ist Dieudonné ein gefährlicher Antisemit?

Danke an HPS

Der französische Innenminister versucht die Tournee des Komikers zu stoppen: Ist Dieudonné ein gefährlicher Antisemit?

Dieudonné ist unter anderem für den sogenannten Quenelle-Gruß bekannt, der an den Hitler-Gruß erinnert, von Dieudonné aber als systemkritische Geste dargestellt wird. Sein Lied «Shoananas» banalisiert mit einer Verbindung der Wörter «Shoah» und «Ananas» den Völkermord.


.

Artikel zum Thema:

http://www.voltairenet.org/article181723.html

http://einarschlereth.blogspot.de/2014/01/die-judische-lobby-will-dieudonne-mbala.html

7 Gedanken zu „ist Dieudonné ein gefährlicher Antisemit?

  1. WEM DIE STUNDE SCHLÄGT! Dann wird der Mafiosi zum weinerlichen Sensibelchen.
    13. Januar 2014
    Kapitel I
    Ist Herr Dieudonée ein gefährlicher oder ein ungefährlicher Antisemit?
    Die freie (Er-) Presse meint dazu:

    Spiegel: „Der umstrittene französische Komiker Dieudonné …“
    RP-online: „Hass-Komiker Dieudonné will Justiz austricksen….“
    taz:“Wegen seiner antisemitischen Äußerungen ….“
    Süddeutsche:“Dieudonné verzichtet auf antisemitische Show – Süddeutsche …“
    dw.de:“Das Auftrittsverbot für den antisemitischen Komiker Dieudonné in Frankreich …“
    diepresse.com:“Dieudonné: Komik als Judenhetze “
    heute.de:“Er provoziert mit antisemitischen Beschimpfungen, imitiert den Hitlergruß – die rassistischen Parolen des Komikers Dieudonné sorgen in …“
    srf.ch:“Also doch: Auftrittsverbot für antisemitischen Komiker ..“
    Handelsblatt:“ Auch ein zweiter Auftritt des wegen antisemitischer Äußerungen umstrittenen französischen Komikers Dieudonné ist endgültig verboten …“
    Tagesschau:“Der französische Komiker Dieudonné steht seit längerem wegen antisemitischer Äußerungen in der Kritik. …“
    20minuten:“Dieudonné heisst der Erfinder des «umgekehrten Hitlergrusses». Der französische Comedian und bekennende Antisemit erfreut sich …“ usw,usw,usw… wird langweilig.
    Fazit: „Ihr gleicht dem Geist, der Euch ergreift.“

    Kapitel II
    We are only in it for the money, oder Geld, Geeld Geeeeeeeeld, das schöne, schöne Geld! oder Eine intellektuelle Auseinandersetzung mit Inhalten findet nicht statt, da die Schreihals- Seite entweder nichts in sich hat oder weil das, was da ist, für eine intellektuelle Diskussion auf Augenhöhe nicht ausreicht.

    Quelle wikipedia(Warnung: Diese Quelle gilt als parteiisch, ihre oft absurden Behauptungen können ohne Überprüfung nicht als zutreffend akzeptiert werden)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dieudonn%C3%A9_M%E2%80%99bala_M%E2%80%99bala

    Kostproben für Gourmets:

    „Im Mai 2012 durfte der vom iranischen Documentary and Experimental Film Center produzierte Film L’Antisémite, in dem M’bala M’bala erstmals Regie führt, in Cannes während des Filmfestivals nicht beim Marché du film gezeigt werden.[10] Neben M’bala M’bala, der in der Hauptrolle einen als Nazi-Offizier verkleideten gewalttätigen Alkoholiker spielt, tritt unter anderem auch der Holocaustleugner Robert Faurisson auf“
    „Seit 2002 fiel M’bala M’bala durch diverse polemische Äußerungen auf: So bezeichnete er im Januar jenes Jahres in einem Interview für die Zeitschrift Lyon Capitale die Juden als „eine Sekte, ein[en] Betrug, und zwar den schlimmsten von allen, weil es der erste war“, und erklärte, er ziehe „das Charisma Bin Ladens dem von Bush vor“.[16] Es gelang ihm in der Folge nicht, seine Kandidatur bei der Französischen Präsidentschaftswahl 2002 aufrechtzuerhalten.[17] Am 1. Dezember 2003 trat er in einer Fernsehsendung live als orthodoxer Jude verkleidet auf, der den Hitlergruß macht und „Isra-Heil“ brüllt.“
    „Am 16. Februar 2005 erklärte er im Laufe einer Pressekonferenz in Algier, der französische Zentralrat der Juden CRIF (Conseil représentatif des institutions juives de France) sei eine „Mafia“, die eine „totale Kontrolle über die französische Politik“ ausübe, nannte das Gedenken an den Holocaust „Gedächtnispornographie“ (pornographie mémorielle) und behauptete, die „Zionisten vom Centre national de la cinématographie“, hinderten ihn daran, einen Film über den Sklavenhandel zu drehen.“
    „Am 2. März 2005 wurde M’bala M’bala von vier jungen französischen Juden auf Martinique zusammengeschlagen. Die Angreifer erhielten einen Monat Haft. Im Mai 2006 prügelte er sich in Paris auf offener Straße mit zwei jüdischen Teenagern, von denen er einen mit Tränengas besprühte. M’bala M’bala behauptete, die beiden Jugendlichen hätten ihn zuerst angegriffen; beide Parteien reichten folgenlos Klage ein.[30] In der internationalen Presse wurde M’Bala M’Bala zunehmend als Extremist einer in Europa noch neuen Sorte wahrgenommen, die britische Tageszeitung The Independent nannte ihn „einen französischen Louis Farrakhan“.
    „Am 26. Dezember 2008 verlieh M’bala M’bala dem Holocaustleugner Robert Faurisson bei einer Veranstaltung im Pariser Parc de la Villette einen „Preis für Unangepasstheit und Impertinenz“. Den Preis überreichte ein mit einer KZ-Uniform gekleideter Mitarbeiter M’bala M’balas, was einen Skandal auslöste.[36]

    Am 29. Januar 2009 feierte M’bala M’bala in seinem Theater inmitten einer repräsentativen Versammlung von Holocaustleugnern, Rechtsextremen und radikalislamischen Schiiten den 80. Geburtstag von Faurisson.[37] Faurisson und M’bala M’bala veröffentlichten kurz darauf ein Video, in dem sie gemeinsam das Gedenken an den Holocaust verunglimpfen.“
    „Finanzielle Hilfe erhält die „Parti anti-sioniste“ ferner von Fernand Le Rachinel, dem ehemaligen Drucker und gegenwärtigen Gläubiger der Front National.[44] Auch der Terrorist Ilich Ramírez Sánchez teilte mit, er befürworte den Einzug von M’bala M’bala und seiner Partei in das Europäische Parlament.[45] Anfang Mai erwog die französische Regierung offiziell, seine Partei verbieten zu lassen,[46] gestand Ende Mai aber ein, dass dies juristisch nicht machbar sei.[47] Die Kandidatur wurde als Anknüpfung an die Tradition offen judenfeindlicher Parteien des 19. Jahrhunderts verstanden.“

    Das schöne, schöne Geld:
    „Rechtskräftige Verurteilungen“
    „Am 14. Juni 2006 wurde M’bala M’bala zu insgesamt 4500 Euro Strafe wegen Verleumdung verurteilt, nachdem er einen prominenten jüdischen Fernsehmoderator als „heimlichen Geldgeber der kindsmörderischen israelischen Armee“ bezeichnet hatte.[50]
    Am 15. November 2007 wurde er nach Berufung zu 5000 Euro Strafe verurteilt wegen „Provokation zu Diskriminierung, Hass oder Gewalt“ („provocation à la discrimination, à la haine ou à la violence“), weil er die Juden mit Sklavenhändlern gleichgestellt hatte.[51]
    Am 26. Juni 2008 wurde er wegen seiner Bezeichnung des Holocausts als „Gedächtnispornographie“ in letzter Instanz zu 7000 Euro Geldstrafe verurteilt.[52]
    Am 27. Februar 2009 erhielt er in Montréal eine Geldstrafe von 75.000 Kanadischen Dollar wegen diffamierender Äußerungen mit judenfeindlichen Untertönen gegen den Sänger und Schauspieler Patrick Bruel.[53]
    Am 26. März 2009 wurde M’bala M’bala zu insgesamt 3000 Euro Strafe wegen Verleumdung verurteilt, nachdem er am 31. Mai 2005 eine jüdische Journalistin beschuldigt hatte, ihn aus „eliminatorischen Gründen“ als „Sohn von Adolf Hitler“ dargestellt zu haben.[54]
    Am 27. Oktober 2009 wurde er zu 10.000 Euro Strafe für „öffentliche Beleidigung von Personen jüdischer Herkunft oder jüdischen Glaubens“ anlässlich seines Auftritts mit Robert Faurisson verurteilt.[55]
    Am 8. Juni 2010 wurde er zu 10.000 Euro Strafe für Diffamierung verurteilt, nachdem er die Ligue Internationale Contre le Racisme et l’Antisémitisme als „mafiösen Verein, der Zensur organisiert“ bezeichnet hatte.[56]“
    „Anfang 2014 forderte Frankreichs Innenminister Manuel Valls die Präfekten auf, geplante Auftritte Dieudonnés bei dessen geplanter Tournee zu verbieten, wenn die „öffentliche Ordnung“ gefährdet sei. Dieudonné hatte zuvor in Bezug auf einen kritischen jüdischen Journalisten in einem Auftritt geäußert, er bedaure, dass dieser den Gaskammern entkommen sei.[57] Valls wertete Dieudonnés Veranstaltungen nicht als künstlerische Auftritte, sondern als politische Veranstaltungen, in denen Dieudonné Hass verbreite.[58] Die für den 9. Januar 2014 geplante Auftaktveranstaltung in Nantes wurde daraufhin verboten. Durch eine einstweilige Verfügung des Verwaltungsgerichts in Nantes wurde das Verbot zunächst aufgehoben. Unmittelbar danach erklärte jedoch der Conseil d’État, das oberste Verwaltungsgericht Frankreichs, das Auftrittsverbot für rechtmäßig.[59]

    Auch ein Auftritt in Tours wurde verboten. Am 11. Januar 2014 wurde bekannt, dass auch ein Auftritt in Paris verboten wurde.[60]“

    Es wird alles herauskommen…. . Nur ein lückenloses Schuldbekenntniss vor der Weltöffentlichkeit kann Euch retten.
    Hallo Herr Putin, möchten Sie nicht den Anfang machen? Das wäre ein Beweis für Ihre Aufrichtigkeit Deutschland gegenüber:
    Verbrechen des NKWD, potemkinsche „Dörfer“ ( „Dörfer“ ist ein Codewort, die Dechiffrierung ist bisher noch nicht als gelungen zu bezeichnen), Komissarbefehle, Massaker, Kriegsgründe, Dokumentenfälschungen, Massenmord an der deutschen Zivilbevölkerung,Massenmorde an Verwundeten und Gefangenen,die organisierte materielle und personelle Ausplünderung und die Offenlegung der Gründe für die immer noch andauernde Zusammenarbeit der Kriegsalliierten des sog. II. Weltkrieges…….
    …das wäre der genug, für`s Erste.

  2. Sind nicht alle Nichtjuden Antisemiten von Geburt? -So oder irgendwie las ich es. In welcher Schrift war das doch noch?

  3. Vergangenheitsbewältigung auf russisch!
    Jeder ist sich selbst der Nächste, bis auf die Deutschen; die haben eine ordentliche Erziehung erhalten…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.