5 Gedanken zu „Gabriele Kuby: Gleichberechtigung ungleich Gleichheit&8220;

  1. Bravo und Gratuliere für den Mut! Dem Referat ist nichts hinzuzufügen und kann nur unterstützt werden. Frau Kuby: Machen Sie weiter so und lassen Sie sich nicht einschüchtern.

  2. Die eigentümliche Reduzierung des Menschen auf seine Sexualität erfasst neuerdings nahezu alle Bereiche. Hoffentlich wird bald in Deutschland eine Aufklärung erfolgen, um das von den Gender-Ideologen propagierte „social engineering“ in Richtung Früh- und Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, Schule) zu stoppen.
    Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014]

  3. Das Gendersystem schleicht sich natürlich zuerst in die Gehirne der Fortpflanzungswilligen und der Hässlichen und in die Herzen der Nihilisten und Atheisten und all jener ein, die zum Lachen in den Keller gehen.

    -Deshalb kann die von der Leyen auch niemals Kanzlöse werden: ihr privates familiäres Vorbild würde ja einen Zeugungswahn, eine Geburtenschwemme gar im deutschen Volk hervorrufen können?

    Nein, die Schöpfer der Genderideologie möchten solche Vorbilder wie Merkel und andere verdorrte und windbrüchige Zweiglein als saftstrotzenden Hauptstamm vortäuschen, um das deutsche Volk endgültig in die Irre, in die Wüste zu führen.

    Ganz nach dem Gesetz des doppelten Sündenbockes aus dem Alten Testament.

  4. .. also es gibt doch auch Hinweise dafür, dass Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern ein Wesensmerkmal von modernen Gesellschaften ist (in denen auch ein höherer Wohlstand herrscht) … nachzulesen z.B. bei Peter Jedlicka (Gender Balance).

    Hoffe hier ist auch Platz für eine andere Meinung … Ulrich

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