Friedensverhandlungen: Brahimi über die Sanktionen der EU-Mafia gegen das syrische Volk

von H.-P. Schröder

an die Schoßhunde: „Nicht in unserem Namen!, Frau Ashton, Nicht in unserem Namen!, Herr Wittig. “

 

Brah 30. 1 (2)

In der heutigen Pressekonferenz von Lakhdar Brahimi, in der er über den Stand der Verhandlungen zwischen der Regierung der Arabischen Republik Syrien und einer Terroristenfraktion, die sich als Opposition ausgibt, berichtete, kam es zu folgender Szene (10:45):

Habib Salman, Arabian Syrian Television:

“Herr Lakhdar Brahimi, Sie haben während der letzten acht Tage riesige Anstrengungen unternommen, Sie haben über vertrauensbildende Maßnahmen gesprochen, als einer ihrer Versuche, Vertrauen zwischen den beiden Parteien herzustellen. Die Frage lautet: Warum hilft die Welt den beiden Parteien nicht dabei Vertrauen zu schaffen, wie zum Beispiel durch die Aufhebung der Sanktionen oder durch andere Maßnahmen, die in der Resolution des Sicherheitsrates Erwähnung finden, um Vertrauen aufzubauen.“

LB: „Was möchten Sie mich sagen hören?“

HS: „Einen transparenten Kommentar, bitte.“

LB: „Alles was ich sage, ist Kommentar. Alles was ich Ihnen sage, ist transparent. Ihre Frage ist ebenfalls transparent,

ich habe bereits vor einigen Monaten von der Europäischen Union gefordert, daß sie die Frage der Sanktionen, die direkt den Menschen in Syrien schaden, überprüft. Diese Forderungen wurden von mir bereits vor einigen Monaten erhoben.“

Der Botschafter der BRD GmbH bei der UNO GmbH, Peter Wittig, meinte dazu:

Botschafter_Wittig

Die Aussenbeauftrage der EU GmbH, Baroness Ashton, meinte dazu:

Ash to Ashes, Dust to dust (2)

4 Gedanken zu „Friedensverhandlungen: Brahimi über die Sanktionen der EU-Mafia gegen das syrische Volk

  1. Unüberbrückbar,- die in Genf angetretene Opposition “ hat keinen Kontakt zur Realität, die sitzen in 5 Sterne Hotels und haben keine Ahnung von dem, was sich in Syrien vor Ort abspielt.“

    Was der Versager Brahimi und die gleichgeschalteten Medien Ihnen verschweigen…

    Der Edle Walid al-Muallem sprach heute, am Freitag, dem 31. Januar 2014, in Genf, Klartext. Seine Pressekonferenz wurde von der UNO GmbH und CoKG nicht übertragen. Press TV hat sie mitgeschnitten und bei youtube eingestellt. Der Edle Walid al-Muallem “ said the opposition lacked „maturity and seriousness“ and acted „as if we had wanted to come here for one hour and hand over everything to them…. It’s indicative of the illusions that they are living under.“
    Der Edle Walid a-Muallem sagte, daß die von den USA nach Genf befohlenen Terroristen in einer Scheinwelt leben, die weder etwas mit der Realität noch mit gesundem Menschenverstand zu tun hat. Er verlangt die Einbeziehung aller Oppositionsgruppen, vor allem die Teilnahme der Nationalen Opposition sowie der zivilen Gruppen in Syrien an den Verhandlungen. Der Edle Walid al-Muallem nannte Ban ki-Moon,als einen, -wenn nicht sogar den- Hauptverantwortlichen für den Ausschluss relevanter Oppositionsgruppen von den Genfer Verhandlungen. Der syrische Aussenminister wies darauf hin, daß es der nach Genf befohlenen Terroristengruppe an elementarsten Kenntnissen über den Inhalt des Genf I Kommuniqués ( bzw. der „Empfehlungen“, denn Genf I fand ja OHNE die syrische Regierung statt!) mangelt. „Wie und worüber soll man mit solchen Leuten verhandeln, das sind keine Syrer. Offen gesagt, wir vermuten, daß diese Leute und die, die hinter ihnen stehen, gar keinen Kontakt zu den Banden haben, geschweige denn irgendeine Form von Kontrolle über die ausüben, die unsere Armee in Syrien bekämpft.“

    http://www.youtube.com/watch?v=lWohX6gLen8
    http://www.youtube.com/watch?v=aDkDLBwopTQ
    http://www.youtube.com/watch?v=fz4gp4iRRik
    http://www.youtube.com/watch?v=FFUEVRuwbBc

  2. H.P.Schröder, Zitat: …..die in Genf angetretene Opposition” hat keinen Kontakt zur Realität, die sitzen in 5 Sterne Hotels und haben keine Ahnung von dem, was sich in Syrien vor Ort abspielt.”

    So ist es und es gibt noch andere Oppositionen, die Exil-Syrer. Sie sind voller Hass auf Syrien, die wissen nicht mal, wie das Leben in Syrien ist. Andere Exil-Syrer werden dafür bezahlt, von dem Geld leben sie gut. Andere sind Psychopathen, es hat nichts mit Religion, Syrien etc. zu tun. Diese Menschen leiden an Wahnvorstellungen, sie dachten, sie werden verfolgt und so fort. Ich kannte mal einen Exil-Jugoslawen. Der behauptete immer, er wird verfolgt und ist voller Hass auf seine Heimat. Er redete die ganze Zeit sehr schlecht über sein Land, und meinte, er könnte nicht mehr zurück. Als ich in Jugoslawien (vor dem Krieg) war, schaute ich um, lernte Menschen kennen, auch seine Freunde und Familie. Nichts ist wahr, er wurde nie verfolgt, eingesperrt oder verhaftet. Nichts von dem, dieser Mann selbst ist einfach krank und braucht einen Psychologen. So ist es auch mit Exil-Libyer oder Exil-Syrer und vielen anderen. Andere wollen einen Islamischen Staat haben wie im Mittelalter, andere sind Marionetten.
    Noch vor dem Krieg in Ex-Jugoslawien waren die Menschen sehr zufrieden, sie liebten Tito und lebten miteinander ohne Probleme. Ich habe viel gesehen, und jetzt ist es aufgeteilt, darum geht es. Die Kriegstreiber wollen ganze Länder zerstören. Wir müssen diesen Krieg stoppen, es darf nicht weiter gehen. Sonst haben wir es vor der eigenen Tür!! In der Ukraine fängt es an…….. dann weiter?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.