Hensel´s Sonntagsmatinée: „Er ist noch jung. Er kann Euch nicht helfen.“

von H.-P. Schröder

oder

das Geheimnis, in dem das Christentum aufgeht

 

Das Geheimnis (2)

Projektionsfläche des Sinnbildes bildet ein Foto des christianisierten Menhirs Fraubillenkreuz. Der heute noch 3,30 Meter hohe Stein steht an einer Wegekreuzung in den Eifelwäldern nordwestlich von Ferschweiler. Dr. Thomas Witzke, dem ich an dieser Stelle herzlich danken möchte, schreibt über den Menhir auf seiner Seite über die Denkmäler der Megalithkulturen http://tw.strahlen.org/praehistorie/rheinlandpfalz/ferschweilerkreuz.html :

„Zu dem Namen des Menhirs gibt es mehrere Deutungen. Plausibel scheint mir die Ableitung von keltisch fra = die Herrin und keltisch bhilo = gut, freundlich (letzteres gehört zum indogermanischen Sprachstamm, vgl. billigen = gut heißen) (Siewers, 2002) zu sein. Weniger überzeugend ist die Ableitung von „Frau-Bild-Kreuz“ als Anspielung auf die heiligen Frauenbilder in den Nischen oder der Bezug auf „Frau Sybille“, eine römische Hellseherin und Wahrsagerin. Vielleicht ist der Name „Sybillenkreuz“ nur eine Verballhornung oder Umdeutung von Fraubillenkreuz.“

 

Liebe Freunde, ein Wort in eigener Sache:

Dies wird die vorläufig letzte Matinée sein. Der Weg führt weiter, oder wie es bei Hensel vor kurzem hieß: „80% sind genug.“ Es muss gelernt werden, Vorräte müssen gesammelt, Magazine inspiziert werden – und ausserdem wurde (fast) alles gesagt. Manches vielleicht zu früh, – oder zu spät. Wir werden sehen. Der Steinbruch ist jedenfalls angelegt und Ihr seid eingeladen, Euch an Baustoffen zu nehmen, was nötig ist. Macht Euch bitte klar, daß Zeit nur die Rolle spielt, die ihr ihr zumesst.
Denkt daran, was sie unserem Land antun. Denkt an die, die uns feindseelig gegenübertreten, denkt an das Blut Euerer Verwandten und Freunde, Mütter, Väter, Brüder und Schwestern, das an ihren Händen klebt. Denkt an die Verbrechen, die sie begehen, – Barbaren über die das Urteil von Anbeginnn der Zeit gesprochen ist. Ihr werdet Sie niemals über eigene Schuld reden hören, denn sie sind empfindungslos, sie sind nicht wie wir. Etwas fehlt ihnen, um ganze Menschen zu werden.

Zerrissene, nicht lernfähig, unbelehrbar. Erst wenn sie in die Enge getrieben sind, ihre Länder rauchen und die Mündung auf ihren Kopf zielt, heucheln sie Reue. Vergesst nicht: Manche morden in der dritten Generation.

Erinnert Euch! Euere Schuld ist in Wahrheit Ihre Schuld. All das, wessen sie uns bezichtigen, haben sie selbst begangen. Bis heute. Angriffskriege, Verstöße gegen die Paragraphen des Völkerechts, – gegen die geschriebenen wie gegen die ungeschriebenen – Massenmord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Massenvergewaltigungen, Geiselerschießungen, völkerrechtswidrige Auslieferung von Kriegsgefangenen in den sicheren Tod, – in die Vernichtungslager der Gewalttäter, in die Bleibergwerke Sibiriens -, Folter, Raub und die Plünderung des geistig-technologischen Erbes der Zweiten Europäischen Wiedergeburt (Zweite Renaissance), das Abschlachten von Verwundeten, KZ`s, Zwangsarbeit, verbrannte Erde, Giftgas, biologische Waffen, Atombomben, Massenvertreibungen, Verbrechen am menschlichen Geist, das Erpressen falscher Schuldeingeständnisse, das Totschlagen von Flüchtlingen, den elenden Krieg gegen Zivilisten.

Und damit ihre Verbrechen nicht öffentlich werden, bezichtigen sie uns, sie begangen zu haben. Sie fälschen „Zeugen“ und „Beweise“; ihre 5ten Propagandakolonnen fallen seit 70 Jahren über uns her und schwingen eine Knute über jeden, der an ihren Lügen rüttelt. Es nützt nichts. Dreijährige werden ihre Kartenhäuser zum Einsturz bringen.

Denkt an die Millionen Toten, die Verbrannten, Vergessenen, Verstümmelten, an Euere Landsleute, an die zerbombten deutschen Städte, an die Besudelungen durch den Abschaum, über den Krieg hinaus bis heute. Registriert alles, was sie tun. Die Opfer, das sind Unsere wahren Freunde. Sie sprechen die reine Wahrheit.

Nur weil sich die feigen Massenmörder von heute, gemieden und isoliert, in unseren Wäldern und hinter Propagandageschwätz verstecken, so feige wie es ihre Väter waren, die unsere Städte und Eisenbahnen, unsere Fabriken und Flugplätze aus der Luft verbrannten und sich danach zu ihren Weibern legten, um neue Mörder auszubrüten, nur weil sich das Gesindel nicht mehr zeigt, es aus der Ferne blökt, seine Horden kaum mehr unsere Autobahnen benutzen, sie in Ghettos zusammengepfercht auf ihre Abmarschbefehle warten, nur weil von jenseits der Oder-Neiße parfümierte KGB-Nebel aufsteigen, während sie im Ural noch tausend Panzer mehr bauen, heißt das nicht, daß die ganze Bagage ungreifbar ist.

Russland ist nicht nur verantwortlich für millionenfachen Mord, Russland hat nach der letzten großen Schlacht 1939 – 1945 ganze Länder unter Mithilfe kommunistischer Volksverräter (verräterischer „Exilregierungen“ und verräterischer „Altkommunisten“) und unter Duldung der Restalliierten gestohlen, Polen, die Tschechoslowakei, Ungarn, die baltischen Staaten.

Diese Länder, die nicht mit dem Deutschen Reich militärisch alliiert waren, die sich im Gegenteil als Opfer deutscher Aggression ausgeben durften, durfte Russland mit Mann und Maus kassieren. Dort wurde dann über den Krieg hinaus weitergemordet, die kulturelle Entwicklung „geformt“, die Arbeitskraft und die Rohstoffe wurden jahrzehntelang ausgebeutet. Alles die Folge des niemals infrage gestellten Komplottes der Spiegelbilder US und SU.

Fünf Alliierte gegen Deutschland. Fünf ? Amigauner (Danke Herr Winkler.), Russigauner, Franzigauner, Britannigauner und – Chinagauner. Alle mit Vetorecht im Verbrechersyndikat UNO-Sicherheitsrat bedacht. Wie kommt China zu der zweifelhaften Ehre?

Nachdem England kastriert war, da das falsche Schwein geschlachtet wurde, wie das Schwein Churchill in unwiderlegbarer Selbsterkenntnis erkannte (für seinen Selbstmord war es da bereits zu spät, das Verhängnis bereits hereingebrochen), das Weltreich also weg war, die Schulden aufgehäuft und die Bevölkerung zwischen Kriegstoten und Siegeranmassung besinnungslos weiterschlurfte, ohne seiner Realitätsverluste in toto gewahr zu werden, somit  England also erledigt war, blieb nur noch die Grande Kolonialmacht, das von aussen her „befreite“ Frankreich, als europäischer Konkurrent auf dem Machtmarkt übrig.

Da die Amigauner keinen Geländegewinn darin sahen, eine Camembert-Rotwein-Moulin Rouge-Descartes-Vive la Grande Nation zu besetzen, da sie ja auch zuerst einen Besetzungsgrund hätten schaffen müssen, wie z. B. Eisenhower: „Den tapferen Männern unserer Gegenspionage ist es heute in einem überraschenden Schlag gelungen die Resistance als teuflisch gut getarnte Wehrwolforganisation der Nazis zu entlarven. Ich habe deshalb den Befehl erlassen, die Kämpfe an der Westfront wieder aufzunehmen. Seit dem Ende des petit dejeuners wird rücksichtslos zurückgeschossen.“, beschloss die USU die Schwächung Frankreichs durch den Aufbau von China als einer Art von Popanz einzuleiten, um die „rote Gefahr“ als einen Vorwand zu benutzen, unter dessen Drohgetrampel es nur eine Frage der Zeit sein konnte, bis Frankreich darum bitten würde, es von seinen lästigen Indochinabesitzungen zu befreien.

Was die Amigauner und die Chinagauner gerne taten. Ein paar Millionen toter Koreaner und Vietnamesen blieb als Dünger künftiger Konflikte zurück. Dann war auch Frankreich erlöst. Und China dick da, als Kriegsgewinnler mit gesichertem Vetorecht.

Blieb noch der französische Einfluss in Afrika. Auch hier fand sich eine Lösung. „Freiheit“ schrien die Algerier, dann ein wenig Folter und ein bischen Putsch und Algerien war futsch. Für Frankreich. Und das ging so weiter. Immer wenn Afrika aus amerikanischem Mund nach Blut schreit, kommt der Franzos` angewackelt, mit seinen Söldnertruppen und sichert den Rohstoffnachschub für die Gauner. Und macht sich schuldig und lächerlich, bis zum heutigen Tag. Alles eine Bagage.

Aber es existiert eine unsichtbare Front die dagegen hält; an der echte Menschen Wache halten, die gegen die Horden der Somnambulen ankämpfen.

Die sagen: „Verachtet alles, was Euch ein- und kleinreden will, verachtet Verleumder, Zensoren, Betrüger und Fälscher, hört nicht auf die „Ja, aber“-Schwätzer und die Belohnungsversprecher, glaubt nicht denjenigen, die Euch arm predigen oder Euch seichte Vergnügen andrehen wollen, denn Ihr seid nicht dazu bestimmt, im Käfig zu enden, Ihr seid starke Menschen, Ihr seid frei, Ihr seid reich.“
Wie der Chor in einer griechischen Tragödie vereinen sich die Stimmen und münden in eine Überzeugung:
„Dieser Planet war vor dir da. Hör` ihm zu. Ein ganz toller Typ, was der so alles erlebt hat und erlebt. Ein wahrer Schatz. Man kann ihn ausgezeichnet verstehen. Er spricht deutsch.“

„Was sagte er gerade? „Ritter?, Ritterlichkeit?, Ritterkreuz?“.  Wie?, was?, .. ach so, jetzt verstehe ich, er sagt: „Deutschland, – das ist eine Geisteshaltung.“

Ich danke jo für seinen Einsatz und für seine Geduld, die ich zu schätzen weiß und Euch danke ich für Eure Aufmerksamkeit, für das Stückchen Lebenszeit, das Ihr der Botschaft gewidmet habt und sei es nur, indem Ihr sie überflogen habt. Ich weiß das ebenfalls zu schätzen. Danke und noch….

 

Ein VOR WORT in eigener Sache

 

„Wenn Sie sagen, Sie hassen unsere Philosophie nicht, wie konnten Sie Ihre Hand gegen Deutschland erheben?“

„Weil es zu reich und zu mächtig und infolgedessen zu anmaßend war,“ sagte…., „weil seine Industrien den unsrigen weit voraus waren, sein Volk gesünder, stärker, disziplinierter, kriegerischer und kinderreicher war und es einfach unser Lehrmeister hätte sein müssen -, wenn wir es nicht rechtzeitig zerstörten, weil seine Armeen Frankreich überrannt hatten und das ganze Europa überrannten, weil es im geeinten Europa führen und die dauerhafte Kontrolle übernommen und wir ……  nur einen drittrangigen Platz eingenommen haben würden.“

„Wir, die wir längst jene menschliche Tendenz überwunden haben; wir, Kinder des Lichtes und des Lebens – die Wiedergeborenen, die wir uns freudig gegen die Zeitströmung, jenseits der Ruinen von heute und morgen, auf dem Ruhm des neuen Beginns ausgerichtet haben, wir, so behaupte ich, die einzigen in der Welt, die den Todesmächten im Wege stehen und ihnen trotzen, wir müssen zermalmt werden, wenn die Todesmächte für immer triumphieren sollen. Und das ist der wirkliche Grund, weshalb ihrerseits die Verfolgung von allen Seiten auf uns niederging.“

Aus Savitri Devi Mukherji: Gold im Schmelztiegel – Erlebnisse im Nachkriegsdeutschland – 1948

 

Jahr 1944 (2)

18 Gedanken zu „Hensel´s Sonntagsmatinée: „Er ist noch jung. Er kann Euch nicht helfen.“

  1. Ein ganz wunderbarer Text, Herr Schröder. Herzlichen dank dafür!

    Was die US mit der SU in erster Linie zusammenhält ist das Nürnberger Mordtribunal mit allen seinen Folgen. Diese perverse Schicksalsgemeinschaft muss und wird untergehen.

    Putin glaubt an dieser Wahrheit, die verheerender als jede Atombombe wirken wird, sich wie ein Fuchs vorbei mogeln zu können. Das ist kurzsichtig. Denn der Fuchs ist schlauer als der Wolf, aber die Katze ist noch schlauer als der Fuchs.

  2. Von Lehrern und anderen – Erlebnisse vor dem Kreuz in der Schulklasse anno 1957

    Unser Lehrer war jung, klein aber stämmig und stammte von der Ahr. Etwa ein Drittel der Unterrichtszeit nutzte er dazu, uns Jungen und Mädchen mit den Grundregeln des Luftkampfes einer Me 109 vertraut zu machen. Er war nämlich als Jagdflieger mit Kriegsabitur noch zu verschiedenen Einsätzen gekommen und hatte wohl als einer der wenigen seiner Kameraden den Krieg unversehrt überlebt. Seine Schilderungen waren derart genau, daß einige Schüler möglicherweise in der Lage gewesen wären, eigenständig mit einer Me 109 zu fliegen. Diese Erzählungen wurden durch beindruckende Schilderungen von Nahkämpfen an der Westfront umrahmt, zu denen man unseren Lehrer zum Schluß noch eingesetzt hatte. Grundsätzlich hatte der Mann das, was man früher „Schneid“ nannte. Damals in der dritten und vierten Schulklasse hatte ich große Achtung vor dem Mann.

    Nun war er Lehrer an einer katholischen Volksschule im Sieg- und Hellertal und mußte den ganzen Umerziehungsschwachsinn, nämlich deutsche Kinder zu braven katholischen Pazifisten zu erziehen, mit umsetzen. Damals gab es noch die praktizierte Prügelstrafe, und unserem Lehrer wurden gern die kräftigen älteren Schüler zugeführt, die gefrevelt hatten, damit er sie mit dem Rohrstock tüchtig abstrafte. Dabei gehörte zu den strafenswerten Schandtaten auch das Schwänzen eines Pflichtgottesdienstes, Schwätzen während der Messe, fehlerhaftes Messdienern, unfertige Hausaufgaben, Verspätungen, Bummeln auf dem Heimweg und vieles mehr. Natürlich war der Pastor ständig in der Schule und kontrollierte die Arbeit der Erzieher. Bei Wandertagen, dem Weg zum Sportplatz oder in die Kirche, führte der Weg immer wieder an Wegkreuzen vorbei. Diese Situation nutze unser Lehrer besonders gerne, um seine Umerziehungsbeflissenheit unter Beweis zu stellen. Dann ging er nämlich schnell ein Stück voraus sowie am Wegkreuz vorbei, wartete dort und verdrosch jedes Kind, welches vergessen hatte sich zu bekreuzigen. Dabei betraf es immer etwa ein halbes Dutzend Schüler; denn der Rest begriff blitzschnell, worauf es jetzt ankam.

    Einmal, nachdem die Schilderungen eines für unseren Lehrer erfolgreichen Luftkampfes beendet wurden, war die Klasse aufgekratzt und der Lehrer hatte Schwierigkeiten, mit einem normalen Unterricht zu beginnen. Es gab tüchtig Ohrfeigen für die Mädchen und den Rohrstock für die Jungen. Aber mehrere Kinder schwätzen trotzdem weiter, und ein Schüler soll sogar noch gepfiffen haben. Das war dem Lehrer dann wohl doch zuviel, und er wollte unbedingt wissen, wer da gepfiffen hatte. Übrigens, damals hat man seine Mitschüler auch noch nicht verraten. Aber niemand gab zu, gepfiffen zu haben. Daraus entwickelte sich eine Machtprobe, welche der Lehrer unbedingt gewinnen wollte, indem er hoffte denjenigen Schüler ausfindig zu machen , von dem er meinte, daß dieser der unbekannte Pfeifer war. Schließlich filterte der Lehrer zwei mögliche Knaben heraus, zu denen auch ich gehörte. Wir wurden vor die Klasse befohlen und mit den Methoden der psychologischen Kriegsführung vertraut gemacht. Trotzdem blieben wir dabei und behaupteten weiter, daß wir es nicht waren, die gepfiffen haben sollten. Inzwischen war ich so durcheinander, daß ich mir nachträglich durchaus vorstellen konnte, vielleicht doch gefiffen zu haben und wollte gerade gestehen, als der Lehrer urplötzlich sein letztes Geschütz auffuhr. Er verlangte nämlich, daß wir uns beide vor das Klassenkreuz stellten, und zu Jesus sprechen sollten. Dabei betonte er, daß wir eine Totsünde begehen würden, falls wir uns erdreisten sollten, jetzt noch weiter die Unwahrheit zu behaupten. Ich schaute befehlsgemäß das große Klassenkreuz an und beschloß, jetzt erst recht bei meinem Verleugnen der Tat zu bleiben. Denn das Gehabe widerte mich an, und ich verlor auf die Sekunde jeden Respekt vor unserem Lehrer. So standen wir beide denn einige Minuten stumm vor Kreuz. In der Klasse war es mucksmäuschen still; denn alle Kinder wollten natürlich genau hören, was wir denn nun sagen würden. Auf einmal bekam mein Nebenmann einen Schreianfall und kreischte ohne Unterlass: „Ich war es nicht!“ Er war gar nicht mehr zu beruhigen und der Lehrer schickte ihn nach Hause. Ich stand immer noch standhaft vor dem Kreuz und glotzte angeekelt auf das Gebälk. Nachdem der Mitschüler die Klasse verlassen hatte, kam der Lehrer wieder zu mir, und behauptete, daß ich sowohl gepfiffen als auch den Jesus am Kreuz belogen habe. Bei seinen Worten stöhnte die ganze Klasse laut auf. Ich durfte mich setzen und machte mir schon mal Gedanken über die anstehenden Pausen und den Heimweg. Denn beide würden nur unter anhaltendem Prügeln zu überstehen sein. Und so kam es auch. Die Pausen waren noch erträglich, aber der Heimweg um so heftiger. Denn da ward ich zum Freiwild aller. Schließlich gereichte es auch dem letzen Assi zur großen Ehre, tüchtig auf jemanden einzudreschen, der Jesus am Kreuz belogen hat. – Ich war damals, bei dem Ereignis, gerade mal zehn Jahre alt.

  3. Auch von mir Danke und alles Gute! Ich habe ihre, manchmal sperrigen aber immer interessanten, Artikel gerne und mit Gewinn gelesen.

  4. Wunderbar geschrieben. Und obwohl wirklich schon alles gesagt ist, ich hätte nicht das Geringste gegen ein paar Wiederholungen 😀

    Vielen Dank.

  5. Mann braucht immer eine, die ihn lieb hat. Und Sie braucht immer einen, der sie lieb hat. Sonst kann das Leben und die Welt nicht gedeihen, sonst wird diese Welt in Eigennutz und Hass zerfließen und vergehen.

    Ich möchte gerne einmal stänkern und behaupten, dass diese Geisteshaltung der Deutschen zur Zeit noch mehr Gefühl und Gutmütigkeit denn eine ordnende Tat ist!

    Der Deutsche ist mit sich derart selbstzufrieden und glücklich, wie ein Herr ohne Knecht. Ist das eine Schande? Nein, aber es erregt vielerlei Neid von außen.

    Und welches Gesetzbuch meiner Väter schreibt mir vor, dass ich als Herr einen Knecht brauche noch besitzen muss? Keines! Meinen Acker kann ich ganz alleine bestellen.

    Mägde und Knechte sind für einen Herren immer ein seelischer Ballast. Und wer will diesen Ballast haben und tragen: die Eitlen, die „Unfertigen“, die Neidischen?

    -Über Hamburg fliegen schon die Kampfhubschrauber, es sind Sperrgebiete eingerichtet: die Knechte fürchten die Herren.

  6. DAS DEUTSCHE WESEN MIT DER SEELE SUCHEN:

    Deutsche, fanget wieder damit an, das Wesentliche einer Religion im Sinne unserer Vorfahren zu begreifen. Und bedenket dabei, daß die vom Menschen erlebte und wahrgenommene Geschichte zunächst einmal aus einer ganz einfachen Abfolge von Irrtum und Gewalt besteht. Natürlich wird dieser Tatbestand von den allerwenigsten Kreaturen verstanden. Denn die halten ihre selbstgemachten, unzulänglichen und viel zu kurz gedachten Lebensplanungen immer solange für gottgefällige Werke, wie sie sich von diesen Eigenplanungen einen knallharten eigenen Vorteil versprechen. Sie können auch gar nicht begreifen, daß ihr scheinbar gottgefälliges Werk nichts anderes ist, als ein riesengroßer menschlicher Irtum. Kein Mensch und auch nicht die Menschheit als Ganzes ist nämlich auch nur Ansatzweise befähigt, in mathematisch physikalisch definierten, deterministischem Sinne langfristig die eigene Zukunft zu planen. So folgt denn für den einzelnen Menschen auf jede selbstherrliche, gottgefällige Eigenplanung als „Göttlicher Irrtum“ auch immer und unweigerlich eine private, geschäftliche, wirtschaftliche, militärische, umweltbedingte oder seelische Grausamkeit. Dabei wird dieser grausame Irrtum an jeden einzelnen Menschen in sehr unterschiedlichen Portionen an intensiv gefühlter roher Gewalt verabreicht. Und eine derartig rein subjektiv empfundene Gewalteinwirkung, die beschreibt die Menscheit als böse oder teuflisch, und induziert damit den allgemeinen gegensätzlichen Religionsdualismus. Diese Form des Dualismus, nämlich Irrtum und Gewalt oder Gut und Böse, die kennen wir zur Genüge aus der biblischen Geschichte. Nun folgt aus einem Anerkennen von Gut und Böse oder Göttern und Teufeln aber noch lange und zwingend keine dem Menschen zueigen gewordene Religion. Denn auch Massenmörder besuchen bekanntlich Gottesdienste, unterziehen sich religiösen Ritualen oder beteiligen sich an für heilig gehaltenen Zeremonien. Und derartiges ging früher wie auch heute den meisten und größten Menschenschlächtereien in Form von Feldgottesdiensten und Waffenweihen voraus.

    Religion wird erst durch zwei Tatbestände möglich gemacht: Zum Einen dadurch, daß Menschen eine Seele anerkennen, über welche die bekannten Gesetze von Physik und Ökonomie keinerlei Macht und Einfluß auszuüben vermögen, und gleichzeitig und zum Anderen dadurch, daß Menschen wissen und verinnerlichen, daß sie selbst von dieser Seele umhüllt und durch dieses Phänomen Seele mit anderen Wesen über die leibliche Hülle und den Tod hinaus schicksalhaft verbunden sind. Derart urreligiös eingestellte Menschen brauchen keine Begriffe wie Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Denn diese Geschöpfe orientieren sich an dem für sie, und nur für sie, gültigen und auch nur von ihnen ganz deutlich gefühlten und immer greifbaren eigenen göttlichen Regelwerk. Der nichtreligiöse Zeigenosse, der hat hierzu keinen transzendenten Zugang, so daß ihm diese Geheimnisse auf immer verborgen bleiben.

    Selbstversändlich haben derart religiöse Wesen eigene und ganz andere Wertvorstellungen von Gut und Böse als man es von den übrigen Kreaturen her gewohnt ist. Das heißt für den nichtreligiösen Menschen mußten die zehn Gebote geschaffen werden. Der Religiöse Mensch aber dagegen braucht derartiges nicht. Aber gerade in diesem Umstand besteht das Paradoxon der eigentlichen Religion. Sie erschafft immer aus Nichtregeln die Regeln und kreiert aus Nichtreligion die Religion. Im Gegensatz dazu verharren religiöse Materialisten stur und einfältig auf dem Religionsniveau unserer uralten Kinderbibeln. Und die Existenz einer Seele wird hier grundsätzlich verneint. Und das macht eben den großen Unterschied zwischen dem Deutschtum und anderen Kulturen aus. Gerne sagten die Materialisten dem Deutschen nach, daß er Dinge um ihrer selbst willen tue, und sie lächelten darüber. Falsch! Denn der Deutsche vollendete sein Werk im religiösen Zwiegespräch mit seiner Seele. Und nur damit sind die gewaltigen, vom Deutschtum erbrachten Leistungen und Kulturschöpfungen erst erklärbar.

  7. Der Text berührt mich tief. Viele Themen konnte ich so noch nicht ganz sehen. Danke, lieber Jo. Ich würde den Text gerne öfter mal wieder an oberster Stelle sehen. Er ist wichtig.

    Er liest sich wie eine Sutra: Ausdrucken und 100 mal lesen wäre gerade mal richtig. Man darf nie die Menschen vergessen deren Leid unter den Teppich gekehrt wurden und deren wahrhaftes Menschsein genommen wurde.

    Interessant ist wie sie Polen eingeheimst haben. Was dort alles so an Unterdrückung stattfand ist bestimmt noch nicht ans Tageslicht gekommen. Kein Wunder also, dass Putin die Geschichte nicht ändern will. Sie haben halt viel Dreck (Blut) am Stecken.

    Vielen Dank.

  8. Geklaut bei Johanna Arnold:

    DEUTSCHES REICH:

    „Wach auf, wach auf, du teutsches Land!
    Du hast genug geschlafen,
    Bedenk, was Gott an dich gewandt,
    Wozu er dich erschaffen..
    Bedenk, was Gott dir hat gesandt
    Und dir vertraut sein höchstes Pfand,
    Drum magst du wohl aufwachen.“

    Johann Walther (1496-1570) Komponist (1561)

    Aus dieser inspirierten Dichtung geht hervor, daß bereits in früheren Jahrhunderten ein Wissen von dem Berufensein der Germanen, der Teutschen vorhanden war. Leider wurde das (geistige) „Aufwachen“ nicht wahrhaft beherzigt, weshalb dann später bei dem Erscheinen des „höchsten Pfandes“ von Gott, nur wenig Menschen irdisch zum Erkennen kamen, was ab 1923 möglich war. Ein Grund auch war gewiß, daß schon damals, wie auch heute, nur wenige wache Geister im Lande ein Empfinden davon hatten, was deutsch ist und …. was „Gott an dich (O Volk) gewandt“! Dieses Wort weist kennzeichnend auf das Berufensein des deut-schen Volkes hin und muß verstanden werden als ein allerhöchst bedeutsames Geschehen! Man kennt dies ja von dem früheren Erden-Volke Israel: Bis zur Ermordung des Gottessohnes war es das von dem Gotteswillen dazu in Ägypten geistig vorbereitete auserwählte Volk! Dann aber ging die Berufung auf die Ger-manen über, was im „Ur-Matthäus-Evangelium“ aufgeschrieben und noch von Jesus selbst verkündet worden war! Ein Gottessohn kennt die Zukunft aller Erd-engeschehen naturgemäß im voraus; allerdings nicht deren Zeitpunkt! –
    (Wenn hier Hinweise auf „religiöse“ Vorkommnisse erfolgen, dann sind diese niemals „kirchlich“, sondern als Teil der umfassenden Weltgeschichte der Menschheit zu verstehen, zu der auch das End-Gericht gehört! Jesus lehrte Wahrheit, Er wollte keine Kirchreligion!!!)
    Diese hohe Berufung klar empfindend, schrieb einst eine geliebte Königin von Preußen über ihr, über unser Land: „Deutschland ist das Heiligste, das ich kenne! Deutschland ist meine Seele! mein Halt! Es ist was ich bin und haben muß, um glücklich zu sein! Das Schöne in den Augen der Kinder ist doch Deutschland! Es ist die Treue, die Ehrlichkeit, der Fleiß der stillen Tat, die Anständigkeit, der Ruhepunkt im ziellosen Herumsuchen! Deutschland ist das, was mich gut macht! Unsere Liebe ist deutsch, unser Zusammenhaltenmüssen, unser Aneinandergebundensein! Wenn Deutsch-land stirbt, so sterbe auch ich!“ – (Königin Luise)
    Dem großen Dirigenten Wilhelm Furtwängler wurde merkwürdigerweise von Männern mit öffentlicher Verantwortung nach dem Kriege vorgeworfen, seine Heimat vor 1945 nicht verlassen zu haben. Dazu nannte er drei Gründe; einer davon war: „Wegen des deutschen Wesens bin ich geblieben.“ – Ein heutig „aufgeklärter“ Verstandes-Mensch kann dem gewiß nichts Gutes abgewinnen; für einen Empfindungs-Menschen jedoch ist gerade diese Einstellung die natürlichste, weil er woanders gar nicht glücklich zu werden vermöchte! Doch für Viele stellt dies eine Denk-Hürde dar, welche nur unter Ablegung aller Anbetungen des herrschenden Amerikanismus zu überwinden möglich wäre. So ist das deutsche Wesen, besonders sein geistiger Teil, dem Bürger praktisch fremd geworden, weil er die dazu nötigen Tugenden und stille Gott-Verbundenheit (ohne Kirche!) seit 60 Jahren nicht mehr lebt!! Daß ihm das öffentlich aufgezwungen wurde und noch wird, kann nicht als Entschuldigung geltend gemacht werden! Der Mensch folgt dem Dunkel immer freiwillig!!! Er hat zu prüfen, was er glaubt!!!
    Von daher problematisch ist für alle Deutschen, daß ihnen seit 1945 auf dem Wege einer sog. „Umerziehung“ („Reeducation“) der Brit.-US-Besatzungsmäch-te alles Deutsche durch einen fast alle Lebensbereiche umfassenden Amerikanis-mus zerstört wurde, der gleichzeitig einen öffentlich-gewohntgewordenen Satanis-mus brachte! Dazu zählen u.v.a.: gezielte Kunst- und Kulturzerstörung, Rock-Musiken schlimmster Arten, Drogen, öffentliche Nacktdarstellungen, hurenmäß-iger Erotismus in der Kleidung schon bei Kindern (sog. „Jugendliche“ sind Kinder, welche in der geistigen Phase der zum Lichte hin geöffneten „melancholischen Phase“ eigentlich leben sollt-en!) und vieles mehr. Und damit wurde die nicht auf Kirchlichkeit ausgerichtete Gott-Verbundenheit der Deutschen, vom Drang nach Geld und Geltung, Porno-graphie und Lässigkeit abgelöst. Verzeihen Sie bitte, daß ich dies so sagen muß! Doch bereits Gustav Stresemann bestätigte besonders ersteres mit diesem Worte:
    Solange wir nicht von dem Geiste der „Wechselstuben“ zu dem Geiste des alten Preußen – dieser sittlichen Weltverfassung – zurückkehren, solange haben wir kein Recht auf einen Wiederaufstieg.“ – Welch eine geistige Klarsicht!
    Durch dieses Geschehen, welches der Gotteswille zuließ, ist es notwendig ge-worden, daß ein jeder, der mit Recht sich Deutscher nennen will, nicht nur der deutschen Sprache mächtig sein muß, (ohne ständig griech., latein. und US-Wörter befremd-end zu benutzen!), sondern nach und nach wieder anzueignen sich bemüht, was der wirkliche, hohe Inhalt deutscher Kunst, Kultur- und deutschen Geistes-Lebens darstellt. Diesem Wesentlichen gerecht zu werden ist keine Kleinigkeit, keine Ne-bensache und kein Freizeitspaß, sondern ein einzigartiges, nicht ohne Mühen zu ver-dienendes Gottes-Geschenk und damit – überlebenswichtige Grundausstattung für jede Frau und jeden Mann – in dem Gericht, das jetzt über der Erden-Menschheit webt und ständig seine Macht zu zeigen weiß, durch Lichtdruck alles Tote in den Seelen aufzuwecken, …. bis hin zu dem „Großen Kometen“, (Astronomen gaben ihm andere Namen) welcher die erkannte „Erd-Erwärmung“ bringt! –
    Worum es in dem Gerichts-Geschehen wirklich geht, kann zwar schlicht ange- deutet werden; doch dieses „Schlichte“ ist nicht leicht zu verwirklichen, erfordert es doch sehr genaue Innen-Arbeit an der Seele, welcher die meisten Menschen leider ziemlich fremdelnd gegenüberstehen. Das Verstehen dieser unten vereinfacht dargelegten Seelen-Einteilung ist deshalb von größter Bedeutung, weil sich das ganze Gerichts-Geschehen an dem jeweiligen Zustande des Kleinhirnes bzw. der Verfassung der Seelen-Hüllen jedes Einzelnen entscheidet!!!
    Grob gesagt, geht es dabei um das Maß jener geistigen Liebe, welche, nach zahl-reich erfolgten Erdenleben jetzt in den Seelenhüllen (das sind Hüllen um den Geist herum) eingespeichert ist, ein Bestehen des Gerichtes entscheidet; denn lediglich alles das, was in der (All-)Liebe schwingt, vermag vor dem Gerichte zu bestehen!
    Genauer gesagt, kann man zwei Menschenarten grundlegend unterscheiden:
    Den geistesträgen Verstandes-Menschen, bei dem der Verstand gewissenlos die Führung des Lebens übernahm, weil der träge gewordenen Geist nur noch schlummert, – und den lebendig-wachen Empfindungs-Menschen, dessen Verstand von der Empfindung des Geistes und der Inneren Stimme weise geführt wird. –
    n. Doch: Gottes Wille hat mit Germanien Anderes vor! Und mit Ihm allein ist Sieg auf Erden möglich! Ohne diese Bestimmung könnten die Neu-Schwabenländer die Dunkel-Mächte irdisch nicht besiegen!
    Sie verstehen nun leichter, daß gerade Deutsche derzeit die vielfach prophezeit Aufgabe haben, der Welt Vorbild sein zu müssen und dies auch zu können, weil die gottgewollte Schöpfungsordnung ganz natürlich in dem reinerhaltenen Deut-schen Wesen, in dem deutsc Von diesen Arten leben jeweils Milliarden Abwandlungen und Reifestufen auf der Erde. Dabei befinden sich Empfindungs-Menschen, vorwiegend dem Weibe zugeordnet, welches führend voran zu gehen hat, leider nicht in der Überzahl und werden deshalb meistens unterdrückt bzw. nicht verstanden! Deshalb u.a. treten Krankheit, Verwirrungen und Kriege so ausgeprägt in Erscheinung. Wer also ge-mäß dem Worte Nietzsches ringend sich bemühte, wohl zu leben, der entspräche dieser geistigen Maßgabe: „Der Deutsche ist nicht, er wird, er entwickelt sich!“
    Übrigens: Geist ist nicht Verstand – denn (Menschen-)GEIST IST EWIG!
    Irrungen und Wirrungen im Menschenleben vermag also nur ein wacher Geist mit seiner Empfindungs-Verbindung über das Kleinhirn – hin zum Vorderhirne auf-zulösen, weil er dabei Hilfe von den Himmlischen Mächten erhält, auch Weisung-en der Inneren Stimme – in jeder Not! Und dieses gewissens- und empfindungs-volle Lebendigsein, das keine verstandliche Berechnung kennt, liegt in dem recht gelebten, friedevollen deutschen Wesen, das praktisch ohne ein Wollen zu allem Guten nicht zu denken ist! Das Dunkel aber sucht gerade dieses geistig Gute mit Verführung und mit Lüge zu zerstören. Deshalb besteht der Plan, alles Deutsche zu vernichtehen Geiste liegt.
    Der filmische Kämpfer für gute Verhältnisse in USA, Michael Moore, sagte einmal über sein Land: „Amerika will seine Medizin nicht nehmen.“ –
    Die will man in den anderen Ländern dieser Erde auch nicht nehmen, weil die Verantwortlichen, und entsprechend dann die Bürger, Unbequemes und Änder-ungen bereits im Denken scheuen! Ein Land jedoch ist seit 60 Jahren mit fast nichts anderem beschäftigt, als die von fremden Mächten aufgezwungenen „Medi-zinen“ fest zu schlucken, weil es eine bestimmte Rolle „zur Entlastung“ vieler Staaten still zu spielen hat. Und das ist die Rolle des Sündenbockes, eine Rolle, die durch Jesus, dem Gottessohn, weltberühmt geworden ist: Jesus habe als „Sünden-bock“ in den Phantasien vieler religiöser Männer-Gehirne stellvertretend die Sünd-en aller (Ober-)Sünder auf sich genommen, damit die große Masse der Sünder un-verdrossen weitermachen können in ihrem schändlichen Tun.
    Diese Sündenbock-Rolle als Land zu spielen, ist seit 1945 und schon davor, den in Mittel- und Westdeutschland lebenden Deutschen vorbehalten! Norman Finkel-stein sieht das so: „Was die Amerikaner jetzt ärgert ist, daß Deutschland in bemerkenswerter Weise seine Lektion aus dem 2. Weltkrieg gelernt hat. Die meisten Verlierer-Nationen denken nur darüber nach, wie sie den nächsten Krieg gewinnen können. Nicht so die Deutschen…. Sie sind ein großesVorbild für alle anderen.“ – Und genau dies ist eine unserer Hauptaufgaben …. mit Hilfe des Wissens aus dem Heiligen Grale, Vorbild still zu werden! –
    Trotz der Rolle des „Zahlmeisters von Europa“ und dem Raub der DM durch den damaligen französischen Präsidenten, sprach dieser Mann zur der britischen Erst-Ministerin anläßlich der Vereinigung von Mittel- mit Westdeutschland, von den „bösen“ Deutschen! Das sei nur ein Hinweis auf die Sündenbock-Rolle, die das Land immer noch und dann zu spielen hat, wenn die Interessen anderer Länder berührt sind: Im Zweifelsfalle haben Deutsche immer Unrecht und sind „böse“. Ein unwürdiges Gebaren, das zu den Gott-Gesetzen und den Kriegsgesetzen krass im Widerspruche steht! Doch: „Die Tat ist frei, die Folge nicht.“ (Schiller) Die Folgen werden diese Knechte des Dunkels dort vielfach treffen, wo sie es nicht erwarten.
    Wie wahr dieses Geschehen um die falsche Rolle Deutschlands ist, spiegelt sich u.a. in einem Aufsatz der amerikanischen Zeitung „Chicago-Tribune“ (1972) wie-der, der nur deshalb hier aufgeschrieben wird, weil Zeitungen im deutschen Gebiete dergleichen nicht zu drucken pflegen.
    „Es ist endlich Zeit, daß jemand für eine der am meisten beschimpften und ver-folgten Gruppen in der Geschichte der völkischen Minderheiten eintritt. Ich beziehe mich natürlich auf die Deutschen im 2. Weltkrieg. Wenn jemand eine an–dere Minderheit beschimpft, ist im allgemeinen die Hölle los.“
    Es folgen drei Beispiele dazu: wegen polnischer Polizisten, „Black Panthers“ und einer italienische „Liga der Verleumdung“ … „Aber sagen Sie irgend etwas Schlechtes über die Deutschen im 2. Weltkrieg, so werden Sie Beifallsrufe durch Ihr weiteres Leben begleiten. Sagen Sie irgendetwas Gutes über sie, so laufen Sie Gefahr, vom Pöbel gelyncht zu werden. Seit 27 Jahren ist der Krieg zu ende; aber noch werden deutsche Offiziere in US-Kinos als kahlköpfigem widerwärtige Unholde und Dummköpfe dargestellt. Gegen diese Soldaten hätten die Allierten den Krieg mit 500 ausgewählten Soldaten gewinnen können.“
    Dies sei angeführt, um klares, sachgerechtes Denken in Geschichte anzuregen. Auch dürfte folgende diplomatische Tatsache vielen Deutschen neu sein: Das Deutsche Reich wurde von 54 Ländern aus aller Welt mit einer Kriegserklärung überschüttet. Das DR jedoch verfaßte lediglich eine solche …. als Reaktion auf den Druck aus diesem fernen Lande: Die war an USA gerichtet. –
    Immer wieder wird von Zeitungsschreibern im Auslande nachgefragt, wie man und frau, in China z.B., jene Endzeit-Demokraten in dem deutschen Gebiete erleben, das dort „Tugendland“(!) genannt wird:
    „Stellt euch vor, die Deutschen bleiben sogar nachts vor einer roten Fußgänger-ampel stehen, obwohl kaum Verkehr herrscht. – Die Deutschen helfen Dir, obwohl es sie Zeit und Mühe kostet, und sie verlangen noch nicht einmal etwas dafür. – Die Deutschen sind gegenüber den Briten ganz anders. Sie sind aufrecht. Du siehst Ihnen an, was sie von Dir halten. Sie verbergen ihre Gedanken nicht. Sie zeigen Dir offen und ehrlich ihre Freude, aber auch ihr Skepsis und Ablehnung.“ –
    Und diese Art muß als Stärke erkannt und ausgebaut werden, weil sie geistig richtig ist! Dass wir gerade für diese Ehrlichkeit von ausländischen Verstandes-Menschen abschätzig betrachtet werden, darf an der unbequemen Ehrlichkeit des Charakters gar nichts ändern. Denn: Heuchelei und Diplomatie sind Frevel!
    Und der Vergleich eines deutschen Dichters unseres Landes mit Britanien weist folgende Unterschiede auf: „Englands Kraft besteht in der anspruchsvollen Schätz-ung seiner selbst, Deutschlands Größe in der bescheidenen Würdigung alles Fremden. England ist selbstsüchtigt bis zur Begriffsverwirrung, Deutschland ge-recht bis zur eigenen Preisgebung.“ – (Theodor Fontane)
    Ja, diese „Preisgebung des Eigenen“ entwickelte sich seit Fontane bis heute in ein großes Verhängnis innerhalb der fremdbeherrschten Lebensart in sog. „BRD“, welche Art in einer Zeit, in der wir keine deutsch empfindende, sondern nur eine deutsch sprechende Regierung haben, sich zu einem schicksalhaften Leidens-Berg aufgetürmt hat. Der Verstandes-Bürger hat sich blindgläubig in amerikanistischen Schaum aller Arten einweichen lassen und glaubt, dies sei jetzt die „neue, fortschrittliche“ Lebensart, die ihn sogar die häßliche blaue Welt-Uniform Nieten-hose und Unterhemd als Oberhemd zu tragen läßt. Die Folgen dieses eitel-trägen Handelns niederer Kulturlosigkeit bekommt er rückwirkend immer mehr zu spüren. Auch daran, wie ihm der Kultur-Boden unter den Füßen entgleitet: und zwar der eigene!!! Denn leider weiß er immer noch nicht, daß ein Mensch auf Erden nur auf dem Boden seiner eigenen Kultur (und Kunst), zu wachsen und damit glücklich zu werden vermag. Privatmeinung? Nein! Das ist urewig giltiger Schöpfungs-Wille!
    Jene Kultur-Vermischungen, für die sich Zeitungen und Sender in die Bresche werfen, sind weit gewaltigere Störungen für die betreffenden Völker, als es sich ein Männer-Erden-Verstand auszudenken vermöchte! Damit ging für die Deutschen auch der wichtigste aller „Böden“ verloren; jener, der die seinsnotwendige Ver-bindung zu dem Schöpfer hin bedingt: der geistige!
    Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, (um eine Not zu wenden!), alle fremden, ins-besondere die amerikanisch-satanistischen Einflüsse auf allen Gebieten öffentlich-en Lebens endlich aus dem Hauptblickwinkel eigenen Wollens zu nehmen, um sich mit voller Kraft und Hingabe den eigenen Gütern der unendlich reichen Kultur und vor allem Kunst(!) zu widmen. Das vermag jeder Einzelne nur für sich selbst zu leisten, weil dahingehende Gesetze jetzt nicht zu erwarten sind! Es ist ein Trau-erspiel, daß erst Zeitungen über Aussagen bekannter Ausländer berichten müssen, welche unserer Schätze wir unbeachtet liegen lassen: „Ihr Deutschen seid Erbe einer unendlich reichen Kultur!“ –
    Warum denn gerade Ihr?“ könnte ein zweifelnder Ausländer fragen: Weil Aller-höchster Wille dieses so bestimmte! Bereits vor Jahrhunderten sprach Bartholomäus Holzhauser diese Tatsache sehr deutlich aus: „Teutschland ist das Schoßkind Gottes!“ Es ist das von Gott dazu berufene Volk, die Menschen im Neu-Schwaben-lande wissen es, der Menschheit als geistiges Vorbild zum Ausstieg aus der Gesunkenheit („Sündenfall“) herauszuhelfen. Kaum jemand will dabei die große Mühe und Verantwortung sehen, die eine solche Unternehmung für den deutschen Geist auf Erden hat bedeutet! Unwissende spotten blind dagegen, weil das (auf Erden vorhandene) Wissen um den Willen Gottes ihnen fehlt. –
    Nur eine schmerzliche Rückwirkung selbstverschuldeter Unwissenheit über den Sinn alles Deutschen ist, daß „deutsche“ Bürger sich plötzlich der krass ausgelebten mohammedanischen Ideologie hier lebender Bewohner hilflos gegenüber sehen: diese haben eine verstandlich aufgesetzte lieblos-harte (Schein-)„Überzeugung“ ihrer Religion, welche alle Andersdenkenden befehdet; obwohl dies Mohammed niemals lehrte! Die deutschen Kirchenanhänger aber bemerken erst jetzt mehr und mehr, daß sie im Alltagsleben von ihrer Gewohnheits-Religion überwiegend keine Überzeugung haben und gegenüber anderen Ideologien sichtbar schwächeln!
    Daraus ergibt sich die notwendige Frage: wo ist gelebtes Christentum denn noch zu finden? (Dies darf nicht mit Gewohnheits-Kirchanhängertum verwechselt werden!) –
    Man kann „Religion“ deshalb auch nicht als im deutschen Wesen schwingend sehen, weil zu diesem eine innige Verbindung zu Gott, genauer gesagt, zu dem Gotteswillen gehört, aus der heraus ein wahrer Mensch überhaupt erst zu leben vermag! Das Gebot der Stunde lautet also: Verschaffe Dir, o Mensch, mit aller Kraft eine Überzeugung von allem, was Du tust und … glaubst! Denn jetzt in dem Gerichte über alle Menschheit gilt nur ein Maßstab im Sinne der Ewigen Gesetze:
    R i c h t i g o d e r f a l s c h ? ? ? – Denn die Gerechtigkeit des Himmels stellt nur eine Frage: „Wie bist Du, Mensch?“ Darnach richtet sich der Maßstab für „angenommen“ oder „abgelehnt“ bei der Scheidung der Geister! –
    Dies gilt für alle Menschen; deshalb zurück ins Deutsche Gebiet. Noch im Jahre 2010 wurden Chinesen mit ihren Erfahrungen mit Briten gefragt; dabei kam u.a. Wesentliches zum Ausdruck: „Die Engländer zeigen Dir ein freundliches Gesicht, obwohl sie dich in Wirklichkeit nicht mögen. Es mangelt ihnen an Aufrichtigkeit.“ Der britische Schriftsteller Robert Harris bestätigte dies: „Warum ich gern über die Antike schreibe? Damals gab es weniger Heuchelei.“
    Theodor Fontane: „England ist selbstsüchtig bis zur Begriffsverwirrung“. – Damit hat deutscher Geist natürlich nichts gemein, denn dieser steht u.v.a. im Zusammenhange mit einer Prophezeiung, die nicht als solche gegeben wurde, sondern lediglich hellsichtig einst in einen „Roman“ geschrieben wurde:
    „Ich will einen Teutschen Helden erwecken, der soll alles mit der Schärfe des Schwertes vollenden; er wird alle verruchte Menschen umbringen und die fromme erhalten und erhöhen.“ …. Ich will einen solchen Held schicken, der keinen Soldaten bedarf und doch die ganze Welt reformieren soll.“ …. „Zuletzt wird er den größten Potentaten in der Welt befehlen….“
    „Mein Held wird …. vor allen Dingen alle Christliche Religionen in der ganzen Welt mit einander vereinigen.. Der Helikon (Sitz der Musen) wird nach Teutschland verpflanzt werden und die Götter steigen dort herab. –
    Christoph von Grimmelshausen (1622-1676): „Der abenteuerliche Simplizissimus.“
    Helikon ist örtlich richtig erfaßt, aber es geht bei den herabsteigenden „Göttern“ nicht um Musen, sondern jene göttlichen Wesenheiten, welche Liebe, Reinheit und Gerechtigkeit (Parzival – symbolisch: „Hermanns-Denkmal“ 1875) verkörpern, welche stets zusammenschwingen.Diese weilten bereits auf Erden und kündeten den Gral!
    So ist auch nicht auszulöschen, was bereits die alten Babylonier (Sumerer?) durch weise Priesterinnen für die Zukunft der Menschheit einst empfangen durften. Dabei ist von einem „hohen Volke“ die Rede, welches Gott zu dienen ist bereit: „Wenn die Quellen des Lichtes sich öffnen und sich ergießen die Wasser der Klarheit über das Volk (Germanen), wenn aufgeht des Lichtstromes junge Saat im Wesen der Reinen, wenn niedergeworfen sind die Niedrigen und erhöhet die Hohen, dann wird gedeihen das neue Reich. Da werden die Fürsten der Länder des hohen Volkes an seit Ewigkeit her vorbestimmten Orte zusammen sich finden, um den Ersten zu wählen, um den Retter zu grüßen und ihm zu huldigen; denn er wird führen das neue Reich“. Darunter ist der „große Monarch“ bzw. der Menschen-sohn, der „Messias“ Imanuel (Siehe Jesaja 7) zu verstehen, welcher nicht Jesus ist!
    „Dies (göttliche Licht) dann wird geben, daß die Auserwählten des da wohnenden Volkes, welches alle Länder der Deutschen und Franken und deren Brudervolkschaften ausmacht, den besonderen Ort aufsuchen werden, um eben dort das gewaltige neue Reich zu schmieden. So wird die weisheitsvolle Herrschaft des hohen Reiches Glück und Frieden und Gerechtigkeit zu allen Völkern tragen und in alle Teile der Erde und darüber hinaus. Das Wort des Wissens aber wird sein, ein herrliches Schwert, das alle Bosheit erschlägt.“
    ( Offenbarungen der „Templer“.)
    Auch hier ist von einem „Schwert“ die Rede, welches auf den Weltenrichter verweist, den Menschensohn, mit dem Schwert im Munde – von Dürer so gemalt, am „Hermanns“-Denkmal hochgereckt -, welches ist das WORT, (das geschriebene), an dem sich jeder (aus)zurichten hat, wenn er weiterhin bestehen will! –
    Die Sprache der Symbole gibt auch hier die Möglichkeit, den Rechten zu erkennen: Wenn ein Suchender nach wahrem Wissen die Kennzeichen einer Person (oder einer Sache) verstanden hat, dann vermag er diese Person immer wieder zu erkennen, aus welcher Zeit heraus auch immer sie beschrieben wird. Zum Vergleich: ein Gottes-Sohn auf Erden trägt das golden leuchtende Kreuz + in sich, die Taube schwebt über Ihm. Das aus der Offenbarung her bekannte „Schwert“ aber gehört zu dem Willen Gottes, Dem das Gericht gegeben ward, welcher als Parzival (fälschlich Michael oder Georg genannt!) das große Reinigungswerk in der Stofflichkeit durchführt, was die Fesselung Luzifers zum Schutz der Kreaturen mit sich brachte.
    Der in der o.a. Weissagung beschriebene „seit Ewigkeit her vorbestimmte Ort“ soll übrigens in der Mitte der drei Städte Wien – Paris – Tempelhof (Berlin) liegen: In der Nähe von Hof(?). Und es wird von der Huldigung eines „Retters“ an selbigem Orte geschrieben, der „führen wird das neue Reich.“ Auch wenn es viele End-zeit-Bürger deutschen Reiches immer noch nicht glauben möchten, weil sie in Lügensysteme eingesponnen sind, die sie blind zu machen suchten: die Kündung eines „neuen Reiches“ entspricht dem Wirken des Gralskönigs Parzivals für die Errichtung des „Reichs der 1000 Jahre“, welches nach einem Seher auch genannt wird „Das Dritte Reich“, denn es ist: „Das Reich des Heiligen Geistes.“
    Deshalb darf es für den aufgeweckten Deutschen nun kein Zögern geben, für die Zukunft wenigstens klar zu sehen und endlich auch zu glauben, daß seinem Volke eine geistig wichtigste Aufgabe zuteilgegeben ist, zu der sich viele deutsche Geister vorgeburtlich einst mit jenen „144000 Versiegelten“ (Offb.) gemeldet, welche ganz hoch Oben feierlich in einer lichten Ebene, zu dienen einst gelobten, wenn der Weltenrichter auf die Erde kommt! Deshalb nur konnte Schiller und auch Andere solche Worte für seine Deutschen niederschreiben:
    „Jedes Volk hat seinen Tag in der Geschichte, doch der Tag des deutschen ist die Ernte der ganzen Zeit.“ – „Unsere Sprache wird die Welt beherrschen.“
    „Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache“ Arthur Conan Doyle
    Ein anderer alter Dichter empfand sehr ähnlich, wenn er ein Gedicht mit diesen lichten Worten enden ließ: „…. So wird man sagen müssen, daß wo sich Deutsche grüßen, der Atem Gottes weht.“ An diesen Aussagen ist, ganz nebenbei gesagt, auch zu erkennen, daß Dichter als Empfindungs-Menschen auch Seher sein können, wenn sie mit himmlischen Bereichen fest verbunden sind, an ihren „Genius“ gekoppelt, welcher immer weiß, was kommen wird. Die wunderbare deutsche Sprache muß ganz naturgemäß einst „die Welt beherrschen“, weil nur so, wie es verheißen, die Welt am reinen „deutschen Wesen“ dermaleinst wird fähig ….„zu genesen.“ Dieser Anklang an Imanuel Geibels berühmtes Gedicht („Deutschlands Beruf“), nicht Wilhelm II.!, ist beabsichtigt. Kein Mensch hat das Recht, uns unser geistig-kulturelles Erbe „madig“ zu machen oder es gar zu zerstören! Wir selbst aber müssen es auch hüten mit ganzer Liebe und frohem Benützen! Dieses Erbe ist kostbarer Kraftquell, aus dem jeder gutwillige Mensch in Zeiten der Not und des Umzingeltseins von Dunklem, Mut, Kraft und Entwickelung schöpfen darf, ja sollte, um in dem Ringen dieser Zeit des Kampfes stark zu sein:
    „Das ist nicht des Deutschen Größe, Obzusiegen mit dem Schwert,
    In das Geisterreich zu dringen, Männlich mit dem Wahn zu ringen,
    Das ist seines Eifers wert.“ (Schiller) –
    Das Berufensein der Deutschen nach dem Willen Gottes beinhaltet, geistig und weltlich führend zu werden! Dabei bleibt bestehen, daß sie nicht „obsiegen mit dem Schwert“, wohl aber durch das Schwert des Geistes „mit dem Wahn zu ringen“, aber auch sich mannhaft zu verteidigen in Wort und Tat. Wie das alles werden soll, fragt sich gewiß so mancher ernste Sucher. Es wird insbesondere das Weib in seiner höhern Stellung, diesen geistigen Impuls des Neuen aufzugreifen suchen und sich dadurch wandeln, um zu w e r d e n nach dem ewigen Gesetz in Über-windung aller Tändeleien mit der Wirkmacht ihres Körpers …. weil es muß! Und dadurch folgt dann auch der Mann! Das Weib ist nämlich ein Spiegelbild all dessen, was des Volkes Mehrheit in ihm sieht, obwohl es eine halbe Stufe höher steht!
    Es wurde beschrieben, daß nach dem Willen des Allerhöchsten, „Deutsche geistig und weltlich führend werden sollen“. Da fragt sich mancher Zeitgenosse nun mit Recht: ist „weltlich“ überhaupt noch möglich, wo wir doch keine eigene Regierung haben, wenig Soldaten und andere Mächte uns beherrschen? –
    Alles, was des Höchsten Wille ist, das läßt sich nicht verhindern! Von Ihm gewollte Schicksals-Führungen, sie finden immer einen Weg zu ihrem Ziel: Ob es ein Erdebeben mit 100 000 Toten, wenn erforderlich oder…. ob es ein hochgeplantes Geschehen innerhalb der Völker ist, wie es jetzt das große Reinigungswerk zur Rettung vieler Seelen darstellt! Und so wird es geschehen, daß alles für das Berufensein unseres Landes (Geibel: „Deutschlands Beruf“) Vorgesehene auch einzutreten vermag. Um dieses „Unmögliche“ aus heutiger Sicht verstehen und überhaupt denken zu können, ist es nötig, ein eher unbekanntes Geschehen unserer Geschichte einmal ruhig zu betrachten. Denn die von allen Offiziellen totgeschwiegenen sog. „Reichsdeutschen“ und das Gebiet „Neu-Schwabenland“ und andere Orte, spielen im Geschehen eine wichtige Rolle. Hier kann ein Hinweis des „verschlüsselten“ Franzosen Nostradamus auf tatsächliches Geschehen die komm-ende deutsche Zeit wahrscheinlich machen:
    „Das heilige Reich wird nach Germanien kommen“ , mit dem „Kommen des Heiligen Geistes, der am 48. Breitengrad heraufsteigt…“ (Linie Starnberg – Freiburg) Und dazu noch ein „Knüller“: „Nachher wird kommen von den äußersten Grenzen ein deutscher Fürst, der den goldenen Thron besteigt.“ –
    Daß Deutschland wieder Königtum werden wird, das haben die Sybillen längst gekündet! Dazu muß man wissen, daß der Obersten Himmlischen Heeres-Leitung das Schicksal der Menschheit bereits Jahrtausende vorher ablesbar ist! Das stellt für diese Wesenheiten jedoch kein „interessantes“ Unterhaltungs-Fernsehen dar, sondern diese Vorausschau ist notwendige Voraussetzung für eine absolut (zeit-) gerechte Führung der Erden-Völker und jedes einzelnen Menschen-Geistes! Es versteht sich also von selbst, daß die kommenden Gerichts-Geschehen vor lediglich 500 Jahren einem Seher zugestrahlt werden konnten, weil es von Oben so gewollt war. So könnten die „äußersten Grenzen“ wohl nur in den Bereichen der Pole zu suchen sein, wo gemäß dem weitblickenden deutschen Planen zur Verlagerung von Teilen des Reiches ab etwa 1943 u.a. in das Arktis-Gebiet, dann auch ein „deutscher Fürst“ herkommen kann! Ein solcher wäre auch deshalb schlüssig, weil von hochwissender Seite her verkündet wurde, daß die deutsche und die europäische Kultur im letzten Augenblick von einem „deutschen General“ vor dem Untergang gerettet werden würde! Vielleicht besteigt dann dieser den „goldenen Thron“. Gewiß wird im Deutschland der Neuen Zeit, also im sog. „III.Reich“ (gekündet von Joachim von Fiore als das „Reich des Heiligen Geistes“ ein König oder Kaiser herrschen: Als demütig-weiser Diener des Allerhöchsten Willens!
    Es gibt einen Hinweis von Nostradamus, daß „der Große Retter spät kommen wird.“ Damit ist der Menschensohn, der Gotteswille gemeint, welcher von Franz von Paola 1507 auch als „der Große Monarch“ bezeichnet wurde, welcher „der Gründer der Kreuzträger“ sein wird. „Er und die Kreuzträger werden die ganze Welt beherrschen. Die Kirche wird er mit seinen Anhängern reformieren.“ Diese „Kreuzträger“ tragen kein „Golgatha“-Kirchen-Kreuz, sondern das gleichschenk-elige „Kreuz des Heiligen Grales“ auf Stirn und Brust!

    „Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache“ Arthur Conan Doyle

    Hier muß jedoch ernsthaft nach möglicher Verwirklichung und dem Warum gefragt werden, denn alle Geschehen dieser Erde tragen Sinn, Hintergrund und unbedingte Schlüssigkeit für die Entwickelung Aller in sich! Und so auch hier die Frage: Hat das Geschehen um Neu-Schwabenland einen Platz, einen Stellenwert innerhalb des seit 1875 ablaufenden Gerichtes über die Menschheit? – – –
    Die überlegenen Fahrzeuge, (Abwehr-)Waffen und Feinst-Technik gerade in deut-scher Hand ergibt sich auch als Folge des ausgesprochenen Gotteswillens, daß „Deutsche“ nicht nur „geistig“, sondern auch „weltlich führend werden sollen“! Das aber würde nach dem Willen der Besatzungsmächte über das deutsche Gebiet niemals möglich werden können, wenn wir nur die immer kleiner werdende liebe „Bundeswehr“ zu einer Verteidigung gegen Unterdrücker hätten. –

    Immer öfter wird die sog. „Heilige Lanze“ angeführt, welche ein Symbol für
    Macht und Herrschaft zu sein scheint, was uns natürlich wenig angeht, weil wir ja zu Dienenden heranreifen sollen. Doch gibt es da unbekannte Zusammenhänge, die man hier einmal anschauen sollte. Der „Speer des Longinus“, war seit Jahrhund-erten in der Hand bekannter Herrscher des Abendlandes und zeigte „Macht“ an, wenn sie ihn in Händen hielten. Dies durch die vermutete Tatsache, daß diese(r) Speer(-Spitze) einst dem Gottessohn bei der Kreuzigung in die Seite gestoßen worden sei! Hatten die Herrscher den Speer aber nicht mehr „im Griff“, dann war Leben oder Macht zuende! So geschah es bei Friedrich I. „Barbarossa“ (Bartträger) und Kaiser Karl: „Sein Leben
    lang lebte und schlief der Kaiser in der Nähe seines geliebten Talismans.“
    Bei der Rückkehr von dem letzten seiner 47 Feldzüge geschah folgendes:
    „Plötzlich war ein Komet am Himmel zu sehen. Das Pferd bäumte sich auf und ließ Karl zu Boden fallen. Der Speer wurde dabei aus seiner linken Hand gerissen und landete 6 Meter entfernt im Staub. In diesem Moment bebte die Erde im könig-lichen Palast in Aachen ohne Karls Wissen. Das Wort „Prinzeps“ verschwand von der roten Inschrift auf einem Balken, auf dem vorher „Karolus Prinzeps“ stand.“
    Diese Geschichte, deren es eine Reihe ähnlicher gibt, soll nur andeuten, daß an diesem Speere etwas daran sein muß: Symbol, Fetisch oder Wirkmacht? Deshalb die Frage: Was geschah in unserem Jahrhundert mit diesem Zeichen? Sehr ober-flächlich hier geschildert, aber zum Ende hin von möglich hohem Sinn:
    Er gehört(e?) zum Kronschatz der Habsburger und machte am 12. März 1938 seinen Weg von dort hinweg nach Nürnberg, weil Adolf H., welcher die Ge-schichte des Speeres genau kannte, den Augenblick seiner Inbesitznahme seit langem ersehnte! Am 3.4.1945 finden die Amerikaner den Speer um 14,10 Uhr in der „Oberen Schmiedgasse“ in Nürnberg. (Genau dort bestand später ein bekannter esot. Laden und Verlag, dessen Leiter viel zur Aufklärung der blind „gläubigen“ Endzeit-Demo-kraten, auch zu diesem Thema, beitrug!) Etwa um 15,00 Uhr fand in der Reichskanzlei ein von Adolf H. angeordneter „Selbstmord“ eines seiner Doppelgänger statt; als „Selbst-mord des Führers“ wird er kurz darauf aller Welt bekannt gemacht! (Wenige Vertraute und die Besatzungs-„Sieger“ aber wissen es besser: denn sie suchten weiterhin nach ihm!)
    Somit entsteht die spannende Frage: Wo befindet sich der Speer jetzt? Durch die Befürwortung des ungewöhnlichen Generals Patton wurde er offiziell 1946 an die Wiener Hofburg zurückgegeben. Aber: Wird dort die echte Lanze ausgestellt?? Es kam nämlich anläßlich einer Verlagerung der Schätze in Nürnberg zu einer Ver-wechselung mit einer „Mauritius-Lanze“, die ebenfalls Teil der Habsburger Reichskleinodien war!! Nun – wenn der Speer eine Bedeutung hat, dann ist es von großem, wenn auch „symbolischem“ Interesse, in welcher Hand er sich zur Zeit befindet. Durch die Tatsache, daß Heinrich H. eine genaue Kopie für seine (Wew-els-)„Gralsburg“ anfertigen ließ, gibt es die Möglichkeit, daß in der Wiener Hof-burg heute nicht der echte Speer ausgestellt ist! – Doch nun der entscheidende Gesichtspunkt, der aus einer Untersuchung zweier Forscher hervorgeht:
    „Als die Kiste am 30. April 1945 in Nürnberg enthüllt wurde, befand sich die echte Lanze entweder in der Antarktis oder auf dem Wege dorthin, und Himmlers gefälschter Speer hatte ihren Platz in der Sammlung eingenommen.“ –
    Das heißt: es könnte sein, daß der Speer nun wieder in der richtigen Hand, in Neu-Schwabenland, liegt! Die wäre insofern die „rechte“ (richtige) Hand, als die „Dritte Macht“ ihre Waffen nur zur Verteidigung erheben darf und auch nie angreift, sondern ihre überlegenen Waffen, zur eigenen Verteidigung, zum Schutze unserer Rest-Heimat und zur Verhinderung des heißen Ausbruches des WK III einsetzte! Ein derartiges hohes Ethos übersteigt erkennbar alle heuchlerischen Handlungsmotive der uns bekannten Kriegstreiber.
    Diese absolute Friedens-Ethik war es auch, die das Erlangen der „Wunderwaffen“-Technik für die RD überhaupt möglich machte! Und inzwischen kam der Ge-danke, daß der von verschiedenen Seiten verwendete Begriff „Grals-Heer“, auch „Grals-Macht“ eine Zuordnung, einen praktischen Sinn in dem straff organisierten reichsdeutschen Heere finden könnte! Es sollen da etwa 6 Millionen Menschen und viele Kämpfer mit mehr als 20 000 Flugscheiben in Bereitschaft stehen ….. Dazu einige Worte aus den „RD-Mitteilungen“, die mit dieser Sichtweise ganz im Einklang stehen, auch, weil noch kein Friedensvertrag mit USA besteht:
    „Für die RD sind die …. Alliierten nach wie vor legitime Kriegsgegner, da der WK II niemals beendet wurde. Die RD sehen die BRD als feindbesetztes deutsches Territorium an, welches es alsbald zu befreien gilt.“ –
    Ich möchte betonen, daß diese Zusammenhänge zutreffen können, das sage ich, obwohl alle o.a. Vorgänge auf Zusammenhänge mit dem großem Geschehen und …. auf Schlüssigkeit, teilweise jahrelang von mir überprüft wurden! –
    Fast zwingend stellt sich dem ruhigen Beobachter hier die Frage: Wer oder was wird in diesem großen Ringen um Macht und „Weltherrschaft“ endgültig dann der Sieger sein, wenn alle dem Dunkel dienenden Mächte und Kräfte sich gesetzmäßig gegenseitig vernichtet haben werden?
    Sieger wird das Alte, Bisherige sein, im Sinne der ewig gültigen Gesetze der Schöpfung, das sich wie geläuterter Stahl aus dem zusammenbrechenden Durch-einander herausheben und felsenfest wie ein Block, den Boden für einen wahren Neuaufbau der Menschheit bilden wird. Doch warten darauf sollte keiner, der berufen oder fähig mitzuwirken ist: Mit eisernem Fleiße und zähem Ringen vermag er und natürlich sie zu arbeiten an sich selbst, so weit, daß sie auf die hohe Kraft von Oben treffen, die ihnen dann entgegenkommt und die Erfüllung ihrer Beruf-ung, ihres Könnens dadurch möglich macht. Die Neu-Schwabenländer haben eine „weltliche“ Aufgabe für die Völker, für das „Geistige“ hat Jeder selbst zu sorgen!

    „Ruft es laut aus: Daß jeder doch von seinem bösen Wege umkehren solle, auf daß mein Haus blühe und Religion und Tugend herrsche. Dann Deutschland! wirst du das Schoßkind Gottes, die Stütze der Religion, dann wirst du die Herrscherin der Erde sein!“ – Bartholomäus Holzhauser (Aus Laugna im südl. Donau-Ried)
    Und – als Stimme von Jesus: „In dem Lande, wo ein Strom nach Norden (Rhein) und ein Strom nach Osten (Donau) fließt, dort werde Ich mein neues Reich errichten.“
    Jakob Lorber (Tatsächlich ist dafür der andere Christus, nämlich Imanuel, der Menschensohn und Weltenrichter vorgesehen worden!)

    Den deutschen Geist tragen zwar Zugehörige des deutschen Volkes hauptsächlich in sich, jedoch vermag jeder Angehörige eines anderen Landes diesen „deutschen“ Geist in sich zu tragen; allein deshalb, weil jedes Menschen Kern Geist ist! Denn dieser besondere Begriff ist sachlich als schöpfungumfassende Fähigkeit eines geistigen Wirkens, nicht aber als „Nationalität“ zu verstehen! – Wenn man von französisch, italienisch, britisch oder japanisch spricht, dann meint man stets die „Lebensart“ oder auch „Kultur“ im Alltagsleben oder wie in Britannien „die feine englische Art“, nie jedoch spricht man dabei von italienischem, japanischem oder gar amerikanischem …. Geiste! Welch ein Hinweis!
    Das gründlich mißverstandene „deutsche Wesen“, von Geibel so berühmt gemacht, entspricht dem „deutschen Geiste“, von dessen freiem Wirken einzig (im Gegensatz zu dem Verstande,) Liebe zu erwarten ist, A l l – L i e b e ! Deshalb will er, auch für seine Umgebung, für sein Volk, für die Menschheit: Frieden, Glück und Harmonie, um sich in Liebe frohem Schaffen dienend hinzugeben. Deshalb wurden die Deutschen als letztes Volk in der Inner-Erde aufgenommen und, um sich auf die Befreiung der Menschheit – von den Kräften des Dunkels – vorzubereiten. –
    Es ist deshalb ein großer Fehler, sich der eigenen Kunst und Kultur ohne Not so einfach zu entschlagen, um dafür fremde Erzeugnisse (in Kunst, Sprache, Kleidung, Eß- und Lebensart) zu bevorzugen, die dazu nur ganz selten jene hohen geistigen Werte aufweisen, welche dem deutschen Geiste, (nicht Verstand), von seiner Art her ganz natürlich innewohnt, dessen er zu der Erfüllung (s)einer Berufung dringend auch bedarf. Der Adel, dessen Aufgabe es wäre, Edeles vorzuleben, zeigt auch darin selten nur ein Vorbild. Das leuchtendste davon jedoch ist Silvia, die Königin von Schweden! Sie verkörpert vorbildhaft den deutschen Geist in Tapferkeit und würdevoller Schönheit.
    Es kann sehr fruchtbar sein, sich die vielen bekannten nichttechnischen deutschen Güter einmal still vor Augen zu halten, welche Verbreitung und sogar Beliebheit weltweit finden konnten! – Und für uns selbst, zur Stärkung des Selbstbewußtseins:
    Wort-Dichtungen von Luther, Schiller, Goethe, Hölderlin, den Brüdern Grimm …. in höchster Art; Musik durch Bach, Mozart, Wagner mit Bayreuth als Gesamt-Kunstwerk! ….. Handwerks- und Baukunst erlesenster Art. Eine Amerikanerin teilte mir selbst einmal in der „Residenz“ zu München fast erregt mit, daß sie auf der ganzen Erde noch nie solche Schönheit gesehen habe, wie hier in dieser Residenz! – „It´s amazing!!!“ – Ja: „Schönheitsdienst ist Gottesdienst!“ Die Innigkeit des Malers Ludwig Richter, die forschende Umfassendheit von Humboldt und noch sehr viele mehr. Gibt es woanders etwas Ähnliches wie „Faust“, „Die Zauberflöte“, etwas wie die „Johannes-Passion“, vor allem aber vergleichbar-Ergreifendes wie das genial-tiefgreifende, gewaltige Wunderwerk der „Hohen Messe in h-moll“ von J.S. Bach? Wer tief in diese Werke einzudringen sich die Ruhe und die Freude nahm, der erst vermag das alles hochbeglückt zu spüren und vor der Größe dieses himmlisch Empfangenen nur sprachlos demütig dazustehen und … zu schweigen in der frohen Erkenntnis:„Hier finde ich das deutsche Wesen, das in der Empfindung tief erschütternd und beglückend schwingt!“ So, wie es in aller Kunst ganz selbstverständlich ist, die nicht von dem berechnenden Verstande arg verunziert wurde.
    Gegen diese Werk(füll)e steht heutiges Bemühen (fast) nur in unausgefüllter „Form“, mit „Klangerzeugung“ in willkürlicher Beliebigkeit, die aber kaum noch Inhalt hehr erkennen läßt. Wenn man sich diese Gegensätze (Kunst gegen Schein-„Kunst“) still vor Augen führt, wird erkennbar, daß es von größter schicksalhafter Auswirkung für unser Volk sein muß, wenn die allermeisten Zeitgenossen sich mit den für sie, zur seelisch-geistigen Erhebung und Entwickelung erschaffenen Geist-es-Gütern echter Kunst einfach nicht beschäftigen wollen und sich dafür mit mass-enhaftem niederstem Ersatz ihre Seelen sich verkleistern lassen! So ist es kein Wunder, daß junge Menschen zu einem großen Teile nur deshalb freiwillig ihr Erden-Leben heut´ beenden, weil sie keinen Sinn in ihrem Leben zu finden vermögen; denn in ihrer Sprache-Rhythmus-„Musik“, in ihren Netzen konnten sie dazu natürlich keine Hilfestellung finden! Wer dagegen den „Faust“ (von Goethe), „Drei Worte des Glaubens“, „Würde der Frauen“ (von Schiller), die recht gedeuteten „Zauberflöte“ und Grimms Märchen und vieles andere ernsthaft lesend auf sich wirken ließe, der würde daheraus für sein Leben sehr viel Sinn gewinnen können! Dafür sind ja Dichter jedem Volke liebevoll geschenkt!!! Vor allem dieser hier:

    „Ich halte ihn fest diesen Glauben an Deutschlands Zukunft. Das Schicksal der Deutschen ist noch nicht erfüllt. Hätten sie keine andere Aufgabe gehabt als das römische Reich zu zerbrechen und eine neue Welt zu schaffen und zu ordnen, sie würden längst zugrundegegangen sein. Da sie aber fortbestanden sind und in solcher Kraft und Tüchtigkeit, so müssen sie nach meinem Glauben noch eine große Bestimmung haben.“ Goethe (1749-1832)

    Wir haben also allen Grund der wohlgemeinten Aufforderung des bekannten britischen Schriftstellers Frederik Forsyth Folge zu leisten , die da lautet:
    „Es ist Zeit für Deutschland, endlich aufzustehen!“ –
    Dazu stark zu werden, und alle Lügen mutig abzuschütteln, verhelfen uns auch die Wurzeln unserer eigenen Kultur: In dem Gewinne, Kunst-Inhalte für die Seelen-Reifung des Einzelnen umzuwerten, besteht das (unerkannt) Großartige unserer Kunstwerke, welche von himmlischen Mächten gefügt wurden, die uns in unserer Not Beistand leisten wollten! Und Sinn der (deutschen) Kunst ist bis heute: Dem Volke Lebens-Sinn, (Arbeits-) Freude und sogar Anlaß zur Ablösung seiner schuldhaft seelischen Belastungen (aus früheren Leben!) im Durchleben eines Dramas auf der Bühne zu ermöglichen. Und wer sich auf diese Dinge einläßt, der gewinnt sogar eine Höchstmaß an (der heute so hocherwünschten) „Unterhaltung“! Mit dem Unterschiede: Nach einer solchen, auch „unterhaltenden“ Veranstaltung fällt man nicht in ein Loch, so, wie es nach gewöhnlicher Unterhaltung meist geschieht, welche auch „Untenhaltung der Gefühle“ zur Betäubung des Geistes bedeutet. In Werken echter Kunst jedoch fühlt sich der Mensch bereichert und erhoben! Auch in dem Umweltschutz ist deutsches Wesen (anerkannt) das Führende!
    Dabei ist zu beachten, daß solches Streben einhergeht mit dem Wichtigsten, das einer Menschenseele Reichtum ist: Die R e i n h e i t der Seele! Gepaart mit Kindlichkeit spiegelt sie sich auch wider in dem Märchen, „Schneewittchen“, in dem die Hauptfigur einen Reinheits-Impuls des Geistes darstellt, der im tagbewußten Verstande „geboren“, bewußt geworden, das „verschmutzte“ Seelenreich am Ende von der „stolzen (Verstandes-)Königin“ wieder „reinigt“ und damit befreit!

    So, wie fast jedes Volk auf unserer schönen Erde ganz selbstverständlich seiner ureigenen Lebensart zutiefst verbunden ist, so sollte jeder Deutsche, wenn er glücklich werden oder aufwärts kommen will, unbedingt die wunderbaren Schätze seines Kunst- und kulturellen Erbes zuerst ergreifen! Nur damit, und verbunden mit der Allerhöchsten Macht im All, vermag er wissend stark zu werden, um das Gericht nicht nur zu überstehen, sondern helfend und fördernd mitzuwirken in dem „Friedensreich der 1000 Jahre.“ –

    Zieh ein zu allen Toren,
    Du starker deutscher Geist,
    Der aus dem Licht geboren,
    Den Weg ins Licht uns weist,
    Und gründ´ in unserer Mitte,
    Wehrhaft und fromm zugleich,
    In Freiheit, Zucht und Sitte
    Dein tausendjährig Reich.“-

    Imanuel Geibel (1813-84)
    „Der Herold der Deutschen“

    „Ihr Heutigen und ihr Kommenden, werdet Hirten und werdet Sieger,
    auf daß die Erde erlöst werde durch den Heiligen Gral.
    Denn Hirten und Sieger zu rufen ist seine Sendung.“

    Manfred Kyber (1880-1933)

    AUTORIN: Johanna Arnold http://www.johanna-arnold.de

  9. H.-P Schröder haben Sie ganz herzlichen Dank. Manchmal ist es ein solches Wort, manchmal ein Gefühl, das die Dinge zurechtrückt oder aus dem Wege schiebt. Am Volkstrauertag habe ich wenigstens das Mahnmal für die umgekommenen deutschen Kriegsgefangenen in Bad Kreuznach Bretzenheim besucht, im Sommer hoffentlich nochmal Felsen und Burgen, fern von der geschäftigen Zeit.
    – und auch Waffenstudent danke für diesen Aufsatz von Johanna Arnold, den ich im Netz nicht finden konnte, Zum deutschen Wesen, zur deutschen Seele sind Aussagen heute nur schwer zu finden,
    Gruß

  10. @ Netzband

    Regionalnachrichten aus Ihrer Zeitung

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    Kundgebung ohne besondere Vorfälle

    Am Mahnmal „Feld des Jammers“ legt eine überraschend junge rechte Szene Kränze nieder

    Der rechten „Gedenkhandlung“ am Mahnmal setzte der Kirchenkreis ein
    Friedensgebet entgegen (unser Bild). Foto: Robert Neuber
    Vom 21.11.2005

    BRETZENHEIM Am gestrigen Totensonntag versammelten sich laut Polizeizählung rund 120 Angehörige der rechten Szene am Mahnmal „Feld des Jammers“ bei Bretzenheim. Ihnen gegenüber standen die Teilnehmer des Friedensgebets des Kirchenkreises. Das Aufeinandertreffen verlief ohne Zwischenfälle.

    Von

    Robert Neuber

    Etwa 120 Angehörige der rechten Szene, mehr als in den vergangenen Jahren, versammelten sich gestern am Mahnmal „Feld des Jammers“ um den ehemaligen Landesvorsitzenden der NPD, Wilhelm Herbi. Den Autokennzeichen nach kamen die meisten Rechten aus der Nordpfalz (KIB) und aus dem Kreis Birkenfeld (BIR) – ein Indiz für den räumlichen Schwerpunkt der rechten Aktivitäten.

    Wer allerdings nur mit den üblichen Betagten gerechnet hatte, der wurde eines Besseren belehrt – die große Mehrzahl der Rechten war jung. Und wer die üblichen vernarbten Schlägerminen erwartet hatte, wurde ebenfalls enttäuscht. Natürlich gab es sie und auch die paar voraussehbaren Jungs, denen die Unsicherheit deutlich in den Augen flackerte. Aber es waren auch junge Frauen dabei, und einige junge Männer, denen die gefestigte Gesinnung mitsamt der Genugtuung, als politische Pariahs der Gesellschaft eine verschworene Gemeinschaft zu bilden, ins Gesicht geschrieben stand. In ihrer Mitte Wilhelm Herbi, dessen Ansprache nur in Fetzen zu hören war – nicht nur für die „Heimatpostillen“, wie er die lokale Presse abschätzig bezeichnete,
    sondern mit Sicherheit auch für die Anhänger.

    Doch auf die Worte kommt es ohnehin kaum an, es ist immer die selbe Leier vom „heiligen Deutschland“ und so weiter und so fort. Natürlich wachte auch ein zu den rechten Reihen gehörender Rechtskundiger darüber, dass nichts gesagt wurde, was im Sinne des Strafrechts negative Folgen haben könnte.

    Was hier zählte, war die Symbolik, das feierliche Gemeinschaftserlebnis. Ernsten Blickes schritt eine Abordnung schön langsam mit vier Kränzen zum Mahnmal, in der Gewissheit, so die „Nazis raus!“-Rufe der „anderen Seite“ provozieren zu können, die sich in einiger Entfernung hinter der Polizeiabsperrung versammelt hatte. Nur ein rechter Kranzträger ließ sich zu einem „Stinkefinger“ hinreißen, ansonsten konnte man sich der eigenen Gefolgschaft auf diese Weise bestens als friedfertige Gedenkende präsentieren – die Aggressiven, die Schreier, das vermittelte diese Inszenierung, sind die Anderen.

    Es fällt schwer, es einzuräumen, aber am Friedensgebet des Kirchenkreises an Nahe und Glan nahmen nicht viel mehr Menschen teil als an der rechten Kundgebung – und weit weniger junge. Angesichts des erschreckend hohen Anteils junger Menschen bei den Rechten war die Forderung eines Verwaltungsbeamten der Verbandsgemeinde Langenlonsheim nachzuvollziehen, die etablierten Parteien müssten mehr tun, um jungen Menschen ein ebensolches Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln, wie es die rechte Szene offenbar bietet.

  11. habe leider nichts gelesen, ob dieses Jahr jemand dort war, kam alleine etwas spät und habe eine Kerze in das Kästchen gestellt. Es ist heutzutage ein großer Acker, aber auch Mahnmal, Infotafel u. eine kleine Ausstellung im Dorf (geschlossen). Die Gemeinden hatten dort Kränze niedergelegt.

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