Dieudonné – The United-States of America (english subtitles)

von H.-P. Schröder


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Das hatte ich noch vergessen: Die Schlagzeilen weltweit in Sachen Treibjagd auf Dieudonné wegen angeblicher Steuerhinterziehung (nachdem man ihm hohe Geldstrafen aufgebrummt hat, wegen „Antisemitismus“,die er nicht zahlen kann und ihm die Einkommensquelle kaputt gemacht hat – Auftrittsverbote etc.) sind deckungsgleich, ob Englisch, Französisch oder in irgendwelchen arabischen (!) Auslandssendern in englischer Sprache: Dieselben Einfärbungen, dieselbe Darstellung, dieselben Formulierungen bis in Nebensätze.

Dieudonné sagte dazu in Paris unserem Korrespondenten vom Hensel-Blog: „Alles stammt aus Wieselarschlöchern!“

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Anmerkung in eigener Sache: Links zu Dieudonné sind aufgrund ihres Minencharakters bitte zu unterlassen, bzw. gesondert zur Prüfung an webmaster@.. zu richten, damit keine Quenelle am Blogbetreiber vollzogen wird. Damit sind Links gemeint, die BRD-Gesetz zuwider laufen. Danke für Verständnis. Die Kommentarfunktion zum Thema Dieudonné müsste sonst geschlossen werden, um ihn überhaupt noch zeigen zu können.

10 Gedanken zu „Dieudonné – The United-States of America (english subtitles)

  1. Er sollte DVD’s machen und sie verkaufen.

    The American Indian „Holocaust,“ known as the “500 year war” and the “World’s Longest Holocaust In The History Of Mankind And Loss Of Human Lives.”
    http://espressostalinist.com/genocide/native-american-genocide/

    Ja, die wollen ihn fertig machen. Er hat auch die falschen Freunde:
    Prof. Robert Faurisson

    Menschen die heuchlerischen westliche Tabus’s untersuchen sind normalerweise die Mutigsten.

    In Indien waren einst Sex, Fleisch/Fisch essen, Alkohol, Drogen, etc. das große gesellschaftliche Tabu (egal wie das interpretiert wurde, da gibt es Unterschiede). Mit diesen eben genannten Tabus dann man keinen im Westen heute mehr imponieren. Die alten Tantriker (auch Frauen gab es die Tabus brachen = Dakinis und Deva Dasis-Tempeltänzerinnen und Künstler/innen) waren die Mutigsten um gewisse Tabus ihrer Zeit zu brechen, auch das Kastensystem wurde gebrochen und die Altersbarriere.

    Das größte Tabu unserer Zeit ist all das für was dieser Künstler hier bestraft und zerstört werden soll. Die Tabus unserer Zeit sagen viel über Macht, Lug, Heuchelei, Dogma und Engstirnigkeit aus. Sie zu durchbrechen erweitert den Geist und bringt Freiheit.

    Dieser Künstler ist mit der mutigste Mann unserer Zeit. War ihm doch egal welcher politisch korrekte Dogmatiker und Stiefellecker was über ihn dachte. Er sollte unterstützt werden. Er ist eine Art verfeinerter Neuzeittantriker (ohne den ganzen neuzeitlichen ach so netten neo-tantrischen Fiddel-Dittelkram natürlich, der auch kein Tabu mehr wirklich bricht) auf eigene Art. Seine Art und Weise Tabus zu durchbrechen ist durchaus auch spirituell zu sehen. Dieser Künstler hat alles riskiert… alles – auch seine Existenz. Er sollte eines Tages ein Denkmal gesetzt bekommen.

    Jeder spirituell suchende Mensch wird irgendwann an Tabus kommen die zu durchschauen sind und deshalb gebrochen werden müssen, weil Dogmas und Heuchelei nicht das ist was man aud Dauer leben will/kann.

    Der Mut zum geistigen Tabubruch muß gestärkt werden, in uns allen. Tabus sind dazu da um uns gefangen zu halten und geistig zu umnachten und zu versklaven.

    Ein Schleimer wie Hernn Gauck, z.B,, eine Puppe und Marionette, würde nie ein Tabu brechen. Er is geistig gesehen ein blutiger Anfänger trotz seiner Theologie.
    Herr Gauck – Denken Sie auch an das Leid unserer Großmütter? http://morbusignorantia.wordpress.com/2014/01/29/herr-gauck-denken-sie-auch-an-das-leid-unserer-grosmutter/

    Wir sollen uns schämen für Dinge die wir nicht taten – aber: Mut haben und Tabus durchbrechen fühlt sich einfach besser und befreiender an.

    Scham versus Mut zum Tabubruch (oder erst mal nur Mut zum beobachten): wir haben da die Wahl.

    Zitat: „Alles stammt aus Wieselarschlöchern.“ Ja das ist gut gesagt. Die Wieselarschlöcher regieren/tyrannisieren uns sehr geschickt.

    Wache Aufmerksamkeit ist jeder Zeit angesagt. Zusammen sollten wir weltweit geistg einengende Tabus brechen. Jederzeit und immer und immer wieder.

  2. Zitat:
    „Links zu Dieudonné sind aufgrund ihres Minencharakters bitte zu unterlassen, bzw. gesondert zur Prüfung an webmaster@.. zu richten, damit keine Quenelle am Blogbetreiber vollzogen wird. Damit sind Links gemeint, die BRD-Gesetz zuwider laufen. Danke für Verständnis. Die Kommentarfunktion zum Thema Dieudonné müsste sonst geschlossen werden, um ihn überhaupt noch zeigen zu können.“

    …“intéressant“, wie weit es „hier“ schon gediegen ist, wo es doch z.B. auf YT (noch?) jede Menge Auftrittsmitschnitte in diversen Sprachen (alles ausser D(?)) zu finden gibt…

    „DieuDonné“ heißt übrigens, nu(h)r mal so: „GottGegebener bzw. GottBegabter“…
    …m.E. kein Wunder, dass er derart beliebt ist beim MenschenVolk aber derart gehasst bei den DIMs…

    …übrigens auch: gibt es da nicht ein Urteil des EuGH bzgl. erlaubter kritischer Äußerungen?

    …spannend, m.E. auch, dass hier ‚BR(i)D-GmbH-Gesetz‘ befürchtet wird, ich persönlich befürchte hier eher Besatzungs(SHAEF)-Gesetz(e)…

    …noch spannender, m.E.: da äußert sich ein (wie soll ich es beschreiben – von meinen afrikanischen Bekannten werde ich für ‚Farbiger‘ ausgelacht („wir sind doch nicht bunt“), „Neger“ darf ich nicht wirklich ernst meinen, wenngleich sich die biblische Wiege der Menschheit in „Niger“ befunden haben soll (lt. der afrikanischen Freunde), bliebe noch ‚Maximalpigmentierter‘ – was ich auch nicht wirklich nett finde…) – da äußert sich also ‚GottGegebenBegabt‘ selbst und kritisch in, aus und über u.a. „Siegerland“ Frankreich – und der InfoBetreiber hier in ‚D‘ muss sich schon schwerwiegende Gedanken bezüglich der Nennung von dessen Beiträgen und Zitaten machen???

    Oi, Oi, Oi, würden da russischsprachig-verwunderte LeserInnen („pol. korr.“) ausrufen wollen…

    M/eine Meinung am Ende:
    Wenn ein ggf. „ernstgemeinter“, umgekehrter ‚Hitlergruß‘, also Quenelle tatsächlich so gemeint wie dargestellt sein sollte, dann heißt ‚umgekehrt‘ ja genau das Gegenteil, somit erscheint es m.E. wie auch den wissenschaftlich anerkannten deduktionistischen Regeln entsprechend abstrus, den originalen HG mit seinem (so es denn wahr sein sollte) Gegenteil gleichsetzen zu wollen, es sei denn, ‚man‘ habe jetzt ‚Deutungshoheit‘ über alles und jeden, je nach beliebiger Befindlichkeit und Absicht.

    Als bäuerliches Nordlicht könnte ich übrigens auch ‚unken‘, dass die Quenelle lediglich die Tiefe des Eindringens seitens eines Landarztes in den After eines unter Darmverschlingung leidenden Rindviehs anzeigt, um eben jene zu beseitigen.
    Da trägt man dann ggf. sogar noch Gummiarmschuhe…

    ChG!

    1. „Quenelle sind Knödel“ murmelte der französische Arzt; „hoffentlich überlebt´s, das Riedvieh“ dachte der Bauer.

      Und solange die Clips bei YT laufen, prima. Die sitzen in USA.

      Neger sind bei mir meist „Schwarze“, weil ihr Leben der letzten 500 Jahre gewisse Grundrechte erzeugt hat – und sie, zumindest in meiner Erfahrung, das „N“-Wort in jeder Form unschön finden. Ein erfüllbarer Wunsch, finde ich. Respekt ist was Schönes.

      Osteuropäische Frauen haben andere Sorgen…

  3. Verzeihung für ‚diese‘ Antwort:
    ‚Niger-Abstämmige‘ unterscheiden sich selbst in ‚weniger dunkelhäutig‘ und ‚mehr dunkelhäutig‘, ist z.B. (m.Kenntniss) an der Uni schon in den 80’ern erlebbar gewesen.
    ‚Schwarz‘ gibt es bei den ‚Häutigkeiten‘ nicht! Allenfalls Dunkelstbraun.
    „Respekt ist etwas Schönes“ – stimme sehr zu, besonders mit u.a. einem erithräischen, ngo-geschädigten Freund: vor allem, wenn die afrikanischen Freunde selbst argumentativ die Diskussion führen, ist eben die „Farbendiskussion“ völlig überflüssig und ’nwo/ngo-mind-controlling‘.
    ChG

  4. Beim Wort Neger ist nichts dabei, es ist doch lateinisch schwarz und wir hatten nie ein Sklaven oder Einwanderungsproblem früher. Aber dem Dieudonnee wurde sein Haus durchsucht und in Toulouse einer seiner Freunde verhaftet:
    „The well-known revisionist “Joe Lecorbeau”, graphic artist and publicist (joelecorbeau.com), is under arrest in Toulouse in the context of an inquiry into the posting on the Internet of a photo of a young man making the “quenelle” gesture in front of a Jewish school in that city: the police have searched his house and seized his computer and other belongings .“ schreibt Robert Faurisson anläßlich der Proteste gegen Hollande am Samstag/Sonntag? in Paris. Dort war auch die Zensur gegen Dieudonnee Thema usw. alles Mögliche besonders Hartz und Sozialabbau.. bei youtube: https://www.youtube.com/results?search_query=jour+de+col%C3%A8re+26+janvier&sm=1
    Suche: jour de colère 26 janvier
    Tag des Zorns, dies irae

  5. Es geht doch schonlange nicht mehr um Rasse und Ideologie. Nicht um Faschismus , Kommunismus oer Kapitalismus. Es geht um den „großen Raub“ und wie wir einfachen Menschen ihn überleben und weil es um Raub geht, geht es auch und vor allem um Wahrheit.

  6. Neger sind bei mir meist “Schwarze”, weil ihr Leben der letzten 500 Jahre gewisse Grundrechte erzeugt hat – und sie, zumindest in meiner Erfahrung, das “N”-Wort in jeder Form unschön finden.
    Ein erfüllbarer Wunsch, finde ich. Respekt ist was Schönes.

    ——————

    hör auf dich L Ä C H E R L I C H zu machen!
    Hänge weiterhin der Fabel der -> MENSCHENRECHTE nach
    hahahahaha

    Die Zeit des POLITISCH-KORREKTEN D I K T A T S
    geht – lansam aber sicher – zu ENDE!!

    die Anal-yse des Wort:
    „NEGER“ ist Schwachsinn
    und nichts weiter als induzierte Gehirnwäsche!
    lange geplant von deinen Feinden ….

    … im übrigen ist es mir völlig egal,
    ob sich Neger wohl oder unwohl fühlen,
    wenn sie das Wort Neger hören
    (das ist nämlich ihre eigen Sache ’sich zu fühlen‘) –
    genauso wie ich kein ‚Verletzen RELIGIÖSER Gefühlen‘ als Argumente akzeptieren werde, mein Runenstein-Monopoly vom Spieltisch zu räumen.

    und sage jetzt nicht ich sei ein N A Z I
    denn das würde mich noch freuen!

    1. @ Besser-wisser
      mir ist es eben lieber, wenn sich die Menschen auf dieser Welt wohl fühlen – zumal wenns gratis ist…

      „die Freude, die man andern gibt, kehrt ins eig´ne Herz zurück“
      Naturgesetz

      Egal ist mir nur, wenn mich jemand blöd anmacht…

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