8 Gedanken zu „die Wahrheit und nichts als die Wahrheit

  1. Das Merkel, ein willfähriges zion-/transatlantisches, skrupelloses Werkzeug & Obervasall.

    Das könnte die Szene sein, als sie letztes Jahr in Stuttgart zum Besten gab, „…Vor wenigen Tagen sei die volle SOUVERÄNITÄT verhandelt worden…“ Eine Ad-hoc-Lügnerin vor dem Herrn…besser könnt‘ ich’s auch nicht machen!

    Diese Gestalten können von mir aus Geschäftsführer des besetzten BRD-Konstrukts sein…ABER ALS FÜHRER EINES WIRKLICH SOUVERÄNEN DEUTSCHLANDS, akzeptiere ich diese Brut NIEMALS!

    Ich ruf‘ dann mal bei Herrn Sorros an & Henry Maske…wir wollen denn mal vor dem Reichstag die Barrikaden errichten… Milchschnitten-Revolution voraus! 😉

  2. Ein blaues Stoffferkel auf der Jacke -in Anlehnung an die Blaueimer-Revolution in Russland- wäre ein Anfang des Protestes in der Tat.

    Die subversiven Waffen des Feindes sind nicht immer die schlechtesten!

  3. Die Lagerleiterin am Mikrofon.
    Sie schwebt in Blau wie ein Engel. Als Tochter eines Pfarrers steht ihr das auch zu-Kriege zu führen und Engels gleich Bomben werfen zu lassen, diese werden verteilt wie Weihnachtsgeschenke unterm Tannebaum.
    Im Verteiler ist der Buprä mit ganz vorn drann und segnet diese Geschenke als gelernter Pfarrer ab.

  4. IM MERKELLAND WÄR DAS NICHT GESCHEHEN:

    Das ganz bewußt nicht gefertigte nationale deutsche Fallbeil

    Als der Franzmann anno 1945 seine Besatzungszonen im Deutschen Reich zu plündern begann, befand sich unter seiner Kriegsbeute auch eine noch von der reichdeutschen Justiz zum Tode verurteilte deutsche Kindsmörderin. Um ihre Macht zu demonstrieren bemühten sich die Franzmänner um eine rasche Vollstreckung des NS-Urteils. Nun hatten die bösen Nazis der Deliquentin aber die Execution per Fallbeil auferlegt Ein solches existierte aber nicht im neu gegründeten Rheinland Pfalz, wo die Verurteilte im Zuchthaus mit ihrem Schicksal haderte. Gut, das fehlende Fallbeil sollte doch kein großes Hindernis sein, dachten die Besatzungsbehörden und befahlen einfach den deutschen Metallbaubetrieben ein solches anzufertigen. Aber das Fallbeil wurde und wurde nicht fertig. Mal fehlte es am Rohmaterial, dann an den Maschinen, oder die Fachkräfte waren nicht verfügbar. Ein ander Mal wurde es beim Herstellungsprozess zerstört, dann gestohlen. Kurz, kein Deutscher war gewillt, den verhaßten Franzosen das Fallbeil auszuhändigen. Die Geschichte zog sich derart in die Länge, bis sich die Westalliierten darauf geeinigt hatten, die Todesstrafe nicht mehr zu vollstrecken. So starb die Kindsmörderin schließlich eines natürlichen Todes. Diese wahre Begebenheit, ist das einzige Gute, was mir zu Rheinland Pfalz einfällt!

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