Deutsche Kolonien: die Südsee

von John Schacher

Im Zuge der Neo-Kolonialisierungs-Bestrebungen europäischer Machart in diesen Tagen lohnt ein Blick in die Vergangenheit.

Vergangene Woche sah ich zufällig diese Doku über die Deutsche Kolonie in der Südsee, die mir sehr gut gefallen hat:



.
Auch heutige Einheimische loben die Deutschen noch sehr und empfanden den Wechsel der Kolonialmächte (Besatzungsmächte) nach dem 1. Weltkrieg als schweren Rückschritt und schrecklich.

Sie sehnten die Deutschen zurück und nannten noch lange danach ihre Kinder nach ihnen, versuchten soviel wie nur möglich vom erlebten Deutschtum in ihre Kultur einzufügen. Das ist doch ein schönes Zeugnis, nicht?

Da helfen auch spöttische Titel seitens ARTE nicht. Sollen sich die Franzosen und Engländer mal an die eigenen Nasen fassen!

Davon abgesehen ist jedoch jede Form von Kolonialisierung ein schweres Unrecht an den Menschen und verdient – neben dem zeitgeschichtlichen Interesse – die tiefste Verachtung. Gerade wir Deutschen als Kolonialsklaven der Siegermächte sollten die richtigen Lehren aus der Vergangenheit ziehen.

7 Gedanken zu „Deutsche Kolonien: die Südsee

  1. Keiner weiß, das die BRD GmbH extra mit in Afrika beteiligt wird, außer unser Volk, denn deren Parlamentsarmee bringt den Namen deutsch wieder in Verruf, derweil da im Parlament nur Verräter sitzen! So würde nie einer von dort im Reich eine Pension erhaltren und keiner der Ausländer auch ein Yota oder Meter an Land, sein Eigen nennen dürfen! Aber der Tag ist noch nicht zu Ende, siehe NWO und Ukraine, wie auch die Beteiligung der europäischen Allierten-Streitkräfte, wie Afghanistan, Libyen und auch Syrien! Die deutsche Ordnung, sie kommt wieder, wie auch solche Vereine nie wieder Fuß fassen können, die mit Lobbyisten in der Politik wuseln konnten: AWO, ADAC,CARITAS,ROTES KREUZ und UNO-Kinderhilfswerke! Sie alle tragen dabei die Verrohung unserer sozialen und zivilisierten Welt! Glück Auf, meine Heimat!

  2. Ich habe die mehrteilige Doku auch gesehen.

    1. Teil. SM-Modus. Namibia mit dem angeblichen Völkermord.

    Liest man an anderer Stelle, dass die Briten Waffenlieferungen an herero getätigt,aufgepusht haben und damit die eigentlichen Brandstifter waren und die von den herero massakrierten andere Stämme ausgerechnet die Deutschen um HILFE erbetteln haben. naja.

    2. Teil Tansania. Da wird die Erbschuld auf die Askari, zu deutsch Soldat, abgeschoben und die Deutschen wie immer die pösen pösen Bösewichter, die nur Herrenmenschen sind und Land stehlen wollen. Das die Briten uns eine wirtschaftliche Ruine überlassen haben, wo nur drauf gezahlt wird und jedes Dorf am liebsten das nächste platt machen würde…erzählt der Kommentator nicht.
    Zwischendurch dann die erhellende Erkenntnis, dass die Vielvölkerschaft Deutsch-Ostafrika mit jeden Dorf seine eigene Sprache, ERST durch DEUTSCHE Sprachwissenschaftler entwickelte EINE GEMEINSAME Sprache, das Kisuaheli, das heutige Tansania zu einer Nation erst geworden ist und die „Deutsche“ Sprache bis weit in die Nachbarländer sich durchgesetzt hat.
    Sowas nennt zivilisatorische Glanzleistung und basiert nicht Gegensatz zum pidgin-englisch auf eine kastrierte Muttersprache der Kolonialherren, dass auf dem Niveau eines Kanakdeutsch residiert.

    3. Teil wie gesagt die Südsee, genauer Samao.
    Und diesmal, man höre und staune, deutschfreundlich und offen, dass man es kaum glauben wollte als multikulti-Geschädigter.

    Der wichtigste Aspekt, der tatsächlich, leider nur in einen Nebensatz, angesprochen worden ist, die Deutschen haben aus den Fehlern in Afrika in nur 10 Jahren ihre komplette Kolonilienpolitik auf dem Kopf gestellt!!!
    UND sich NICHT mehr AN, sondern geradezu gegensätzlich zu Franzosen, Briten, Spanier und Niederländer orientiert.

    Das ist im Prinzip auch heute noch das Geheimnis erfolgreicher Exportpolitik. Neben Qualität, Liefer- und Vertragstreue, ein Verhandeln im gegenseitigen Respekt.

  3. Wo ist die Grenze der Südsee? Ist dort auch die Grenze der Verfemung: auf Antarktika und darunter?

    Ab Minus 50 Grad scheint selbst der Hass zu gefrieren. Nur der Humor Gottes kann dort unbeschadet überleben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.