Archiv für den Monat: Januar 2014

Gen-Mais: Bundestag erteilt Zulassung

monsanto maiserschienen bei DWN

Die Abgeordneten im Bundestag befürworten eine Zulassung von „Mais 1507“. Als Lebens- und Futtermittel ist der Gen-Mais von DuPont bereits zugelassen. Im Februar wird im EU-Ministerrat über die Anbau-Genehmigung abgestimmt.

Der Bundestag hat sich in einer Abstimmung für den Anbau von Mais 1507 ausgesprochen. Ein entsprechender Antrag der Grünen, gegen die Zulassung zu stimmen, wurde abgelehnt.

Die Grünen hatten eine Beschlussempfehlung und den Bericht des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft vorgelegt. Die Opposition hatte das Parlament aufgefordert, die Regierung zu veranlassen, gegen den Mais 1507 zu stimmen.

Union und SPD stimmten fast einstimmig gegen den Antrag (451 Ja-Stimmen, 5 Nein-Stimmen, 18 Enthaltungen). Linke und Grüne stimmten geschlossen dafür, die EU-weite Zulassung zu verhindern.

Die SPD hatte am Parteitag am vergangenen Wochenende noch gegen eine Zulassung plädiert.

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Skandal um Bundesgold weitet sich aus

GOLD ! (2)erschienen bei wallstreet:online

Danke an André

Hat die Bundesbank über weite Teile unseres Goldes keine vollständige Kontrolle? Haben die verwahrenden „Partner-Notenbanken“ das deutsche Gold nicht mehr? Warum ersetzt die Bundesbank die Bestände nicht durch Ersatzkäufe?

Über den Lagerungsort des Bundesbankgoldes hat die Bundesbank ein „Staatsgeheimnis“ gemacht. Sogar Politiker, wie einst Martin Hohmann, die Auskunft über die Lagerstätten des Goldes verlangten, gerieten schnell in Schwierigkeiten. Die jetzige Ministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Barbara Hendricks,  zeichnete als ehemalige Staatssekretärin im Finanzministerium dem Bundestag über die Lagerstätten ein falsches Bild. Selbst einzelne Gespräche mit Bundesbankverantwortlichen über dieses Thema sorgten  bei diesen für Nervosität.

Die Frage ist, wo das Bundesgold ist, ob es an den angegebenen Lagerstätten tatsächlich vorhanden ist und vor allem, ob es seinem Zweck dienen kann, im Krisenfall physisch zur Verfügung zu stehen. Nur dann dient es nämlich seinem eigentlichen Zweck.

… Dies ist offenbar schwieriger als gedacht. Von vorgesehenen ca. 87 Tonnen für 2013 konnten nur 37 Tonnen (davon alleine ca. 32 t aus Paris) geliefert werden. Eigenartigerweise entsprechen die aus Frankreich zugesagten 32 t pro Jahr genau der Goldproduktion Malis, das nicht nur unter französischer Kontrolle ist, sondern dessen Goldminen nun auch von deutschen Soldaten „bewacht“ werden sollen.

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