Obama lockert Vorschriften zur Tötung von Zivilisten mit Drohnen

obama teufelerschienen bei DWN

Danke an Armeeverkauf

US-Präsident Barack Obama hat die Vorschriften für gezielte Tötungen mit Drohnen gelockert: War es früher für die US-Armee Pflicht, beim Einsatz von Drohnen gegen Terroristen „sicherzustellen“, dass es keine zivilen Toten gibt, heißt es nun, dass zivile Opfer möglichst zu „vermeiden“ sind. Ein feiner, für viele möglicherweise tödlicher Unterschied.

Seit einiger Zeit gelten für die US-Streitkräfte neue Regeln über den Einsatz von Kampfdrohnen. Die Amerikaner setzen weltweit Drohnen bei sogenannten „gezielten Tötungen“ ein – etwa, wenn wie im Jemen oder in Pakistan Terroristen-Führer bekämpft werden.

Bei solchen Angriffen gibt es auch stets zivile Todesopfer. Amnesty International und Human Rights Watch haben ermittelt, dass die Amerikaner allein in diesen beiden Ländern in den vergangenen Jahren über 4.700 Menschen getötet haben, darunter mindestens 1.000 Zivilisten. Einem Bericht des Bureau of Investigative Journalism zufolge sind es allein in Pakistan fast 100 Kinder, die bei Drohnen-Angriffen ums Leben kamen.

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11 Gedanken zu „Obama lockert Vorschriften zur Tötung von Zivilisten mit Drohnen

  1. Die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“ (welche in Wahrheit jüdisch sind) beteiligen sich also rege an der Demontage der USA, genauso wie es die Mainstream Medien schon seit geraumer Zeit tun. Solange nicht gesagt wird, wer die wahren Herren der USA sind, hat dies nichts mit Aufklärung zu tun. Vielmehr sollte man davon ausgehen, daß nach der Demontage der Antithese (Kommunismus in der Sowjetunion) jetzt die Demontage der These (Kapitalismus in den USA und GB) an der Reihe ist. Vermutlich werden es auch die USA sein, denen man die Schuld für den Niedergang von Dollar und Euro anlasten wird. Möglicherweise kommt es zum Kollaps, indem die Schuldenobergrenze in den USA nicht mehr erhöht wird. Verlieren dann die Bürger ihr Erspartes, waren es die „bösen Amerikaner“ und die wahren Schuldigen bleiben außen vor.

    1. @ Larry
      abgesehen davon, daß die Amerigauner ein wenig Schuldkult unredlich verdient haben und vertragen können, weiss jeder Durchschnittstrottel auf nahezu der ganzen Welt, daß die gegenwärtigen Verhältnisse von Großbanken und -konzernen absichtlich und auf dem Wege des Betrugs geschaffen werden.
      Welcher speziellen Nationalität diese Monsterunternehmen ausschliesslich gehören, darf ebenfalls als bekannt voraugesetzt werden.
      Das „Ersparte“ kann bereits abgehakt werden, da mach ich mir keine Illusionen. Welches Szenario genau, ist dabei gar nicht so wichtig. Vielleicht dieses, vielleicht ein anderes. Die Marschrichtung ist immer die gleiche, da die NWO erst mal Chaos braucht…
      http://www.crash-news.com/2013/12/06/insider-warnt-iwf-plant-globale-waehrungs-neubewertung-binnen-90-tagen

  2. MEIN MITLEID HÄLT SICH IN GRENZEN:

    Und hier das Original-Goethe-Zitat:

    Du kennst das Volk, das man Juden nennt,
    das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt.
    … sie haben einen Glauben,
    Der sie berechtigt, die Fremden zu berauben,
    Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr.
    Er weiß mit leichter Müh’ und ohne viel zu wagen,
    Durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen.
    Auch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen,
    Und kein Geheimnis ist vor ihnen wohl verwahrt,
    Mit jedem handeln sie nach seiner eignen Art.
    Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen;
    Der kommt nicht los, der sich nur einmal eingelassen.
    Es ist ein jeglicher in deinem Land
    auf eine oder andere Art mit Israel verwandt,
    und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen:
    So lang die Ordnung steht, so lang hat’s nichts zu hoffen.

    Johann Wolfgang Goethe: Das Jahrmarktsfest zu Plundersweiler

  3. @ Waffenstudent

    „Drum` tuscht es insgeheim den fast verlöschten Brand,
    Und eh` man sich versieht, so flammt das ganze Land.“

    Diese Verse gehören mit zitiert, da sie aufzeigen, dass Israel durch Geld Kriege inszeniert!

  4. Ein sog. Präsident lockert „Tötungsvorschriften“. Soso. Kennt einer diese Gestalt? Wie ist sein Name? Barry Saetoro? Wo geboren? Keiner scheint´s zu wissen. Diese verkiffte, verlogene Flachschippe
    http://www.youtube.com/watch?v=SBLvcRcxXBQ prahlt damit, wie gut sie im Töten sei. Die Amis wissen um seine ruinöse Mordpolitik und wählen ihn doch, damit trifft sie eine Gesamtschuld und Verantwortung. Jedenfalls wenn diese Nation beansprucht, noch bei Sinnen und zurechnungsfähig zu sein. Soviel zu den USA.
    Das Gezerre hinter den bröckelnden Kulissen wundert seit langem – welche Kräfte, welche Richtungen? Nichts scheint mehr, wie es war.
    Larry´s These – die dialektische Demontage durch die eigenen Hintermänner – macht Sinn – ein notwendiger Schritt zur NWO. Das sollte Anlass geben, die weiteren konkreten Schritte vorauszudenken. Zur Vorbereitung bzw. Verhinderung. Dazu passen sicher aktuelle Freihandelsabkommen – immer die ersten Schritte zur politischen „Einigung“. Einhergehend mit schärferen sog. Sicherheitsmaßnahmen. Erfahrungsgem. aufgrund inszenierter schlimmer Vorfälle.
    Im übrigen kann man nur immer wieder fragen, wem es nützen soll, gewisse Hintergründe als „jüdisch“ zu bezeichnen. Wie richtig ist das, welchen Sinn macht das, solange auf der einen Seite Urheber nicht bekannt sind / benannt werden können und andererseits man damit viele aufrichtige jüdische Stimmen definitiv in den falschen Sack kehrt, bzw. ihnen damit selbst einen Maulkorb gibt – statt sie zu verbreiten, sich auf sie zu stützen, sie zu unterstützen? Egal, wer die Dunkelmänner sind – so wird die der Öffentlcihkeit fast unbekannte jüdische Vielfalt, oder vielfältige Zerrissenheit, ganz im Sinne der (vor)lauten Einheits-Wortführer unter d e r e n Teppich kehrt. Wie richtig, wie klug, wie schlau ist das denn?
    Angenommen, es wäre so: Der Gegner spielt das, was die Soldaten „Tarnen, Täuschen, Verpissen“ nennen – wer wollte ihm dann noch ein Tarnnetz überwerfen?
    Verstehe einfach den Gedanken nicht, halte ihn glatt für verkehrtrum. Logisch wie taktisch.

  5. Das Trauerspiel von Afghanistan
    Theodor Fontane

    Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt,
    Ein Reiter vor Dschellalabad hält,
    „Wer da!“ – „Ein britischer Reitersmann,
    Bringe Botschaft aus Afghanistan.“

    Afghanistan! Er sprach es so matt;
    Es umdrängt den Reiter die halbe Stadt,
    Sir Robert Sale, der Kommandant,
    Hebt ihn vom Rosse mit eigener Hand.

    Sie führen ins steinerne Wachthaus ihn,
    Sie setzen ihn nieder an den Kamin,
    Wie wärmt ihn das Feuer, wie labt ihn das Licht,
    Er atmet hoch auf und dankt und spricht:

    „Wir waren dreizehntausend Mann,
    Von Kabul unser Zug begann,
    Soldaten, Führer, Weib und Kind,
    Erstarrt, erschlagen, verraten sind.

    Zersprengt ist unser ganzes Heer,
    Was lebt, irrt draußen in Nacht umher,
    Mir hat ein Gott die Rettung gegönnt,
    Seht zu, ob den Rest ihr retten könnt.“

    Sir Robert stieg auf den Festungswall,
    Offiziere, Soldaten folgten ihm all‘,
    Sir Robert sprach: „Der Schnee fällt dicht,
    Die uns suchen, sie können uns finden nicht.

    Sie irren wie Blinde und sind uns so nah,
    So lasst sie’s hören, dass wir da,
    Stimmt an ein Lied von Heimat und Haus,
    Trompeter blast in die Nacht hinaus!“

    Da huben sie an und sie wurden’s nicht müd‘,
    Durch die Nacht hin klang es Lied um Lied,
    Erst englische Lieder mit fröhlichem Klang,
    Dann Hochlandslieder wie Klagegesang.

    Sie bliesen die Nacht und über den Tag,
    Laut, wie nur die Liebe rufen mag,
    Sie bliesen – es kam die zweite Nacht,
    Umsonst, dass ihr ruft, umsonst, dass ihr wacht.

    „Die hören sollen, sie hören nicht mehr,
    Vernichtet ist das ganze Heer,
    Mit dreizehntausend der Zug begann,
    Einer kam heim aus Afghanistan.“

  6. Krieg is so ekelerregend wie immer, aber die Neuzeit schafft es dass er in den Bildern gut aussieht.

    CNN ist eine Version der Schlachtenbilder des 19 JH auf modern.

    Statt dem gallopierenden Pferd der majestetisch einschwebende Hubschrauber

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