NSU & Co.: Pressekonferenz der Bundesanwaltschaft

Generalbundesanwalt Range - Screenshot ard
Generalbundesanwalt Range – Screenshot ard

erschienen bei ard

Vorbemerkung: dieser Artikel ist eine Blaupause der augenblicklichen Zustände in unserem Heimatland. Obwohl er nichts substantiell Neues liefert, ist er doch eine augenöffnende Pflichtlektüre und macht die Notwendigkeit eines Wandels mehr als klar. Auch die Kommentare sind wichtig.

Neben den Verfahren zum Umfeld des NSU ermittelt die Bundesanwaltschaft derzeit gegen vier weitere rechtsterroristische Vereinigungen. In keinem Fall hätten sich Anzeichen für bevorstehende Anschläge ergeben, sagte Generalbundesanwalt Harald Range bei seiner Jahrespressekonferenz in Karlsruhe. Bei den weiteren Ermittlungsverfahren wegen der Gründung rechtsterroristischer Vereinigungen handele es sich um Gruppierungen mit einer Größe von jeweils etwa fünf bis sieben Mitgliedern, sagte der Leiter der Terrorismusabteilung, Rainer Griesbaum.

Weitere Details wollte er mit Blick auf die laufenden Ermittlungen nicht nennen. Parallel zum NSU-Prozess in München liefen auch die Ermittlungen gegen Beschuldigte aus dem Umfeld der Gruppe weiter, sagte Range. Mit dem bisherigen Verlauf des Prozesses zeigte sich Range zufrieden: „Das Gericht ist mit der Beweisaufnahme gut vorangekommen. Die bisherige Beweisaufnahme spiegelt unsere Ermittlungsergebnisse wider.“

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Kommentar bei der ard: um 17:09 von Werner40

///Range äußerte sich auch

///Range äußerte sich auch zur NSA-Affäre. Die Bundesanwaltschaft sehe bisher keinen Anlass für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Die Vorprüfung habe bislang keine konkreten Anhaltspunkte dafür ergeben, dass der US-Geheimdienst NSA oder der britische GCHQ den deutschen Telefon- und Internetverkehr systematisch überwacht hätten, sagte Range.///

sehr witzig. Das haben die USA doch schon selbst zugegeben !

 

11 Gedanken zu „NSU & Co.: Pressekonferenz der Bundesanwaltschaft

  1. Ein Deutscher, der sich freiwillig zur Pressekonferenz der Bundesanwaltschaft begibt, der handelt ebenso naiv, wie die Deutschen welche sich 1918 in dem Eisenbahnwaggon im Waldstück der Gemeinde Rethondes bei Compiègne einfanden.

  2. Gehört nicht hierher, egal.
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2512662/Its-long-winded-What-George-VIs-adviser-thought-early-draft-Kings-Speech.html
    Hab´s von Politaia, da hatte Arkor nen Sekundärlink versteckt. Also gut:
    Die englische Kriegserklärung war schon am 25.8.1939 fertig geschrieben („King´s speech“), und zwar schon in der 2. Fassung!
    Die haben die letzte Woche tatsächlich nichts anderes getan, als
    – Deutschland polnische Verhandlungen anzukündigen,
    – die Polen zu ermuntern, mit D. nicht zu verhandeln,
    – an der eigenen Kriegserklärung zu basteln.

  3. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, daß der jüdische Schriftsteller Kurt Tucholsky für jene bürgerlichen Schichten, die seine pazifistische Haltung nicht teilten, folgende Wünsche bereithielt:

    „Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, daß sie einen bitteren qualvollen Tod finden, alle zusammen.“ – (Kurt Tucholsky, Die Weltbühne, XXIII. Jahrgang, Nr. 30 vom 26.07.1927, Seite 152)

  4. Nachdem Herr Ede Dathy, genannt Speichereddie, nach seiner Bettelei um noch mehr Überwachung der ausgebeuteteten Opfer in der fremdrassig bestimmten Sonderwirtschaftsausbeutezone „Isengart“, mit einem Chefsessel (NSU-Untersuchungsvertuschungsauschuß) belohnt wurde, kommen er und seine Komplizen, allesamt ungewählte, auf Probe Angestellte der Besatzungsparasiten, in ihrem Fazit zu dem Schluß, daß
    alle NSUSA-Schweinereien auf menschliches Versagen, unwahrscheinliche Zufälle, Maschinenstörungen, Mißverständnisse und Fehlinterpretationen zurück zu führen sind, somit auf natürliche Ursachen beruhen (UFO`s = Sumpfgas), es aber notwendig sei, der (ungewählten) Bundesantwaltschaft noch mehr Macht über die Sklaven in der Sonderwirtschaftsausbeutezone „Isengart“ zu geben, um mittels einer gesteigerten Effizienz alle Fehler an den Quellen zu eliminieren. Ede Dathys Anregungen sollen derzeit in den Koalitionsvertrag aufgenommen werden, hört man. Herr Range zeigt sich darüber beglückt, wobei unklar bleibt wieso, denn nach eigener Aussage: „Es gibt keine Probleme!“, ist das NSA–Problem nicht vorhanden ( O-ton: „Nichts gefunden.“ und das NSU-Problem wird gerade so gelöst („Wir sind auf einem guten Weg“), wie es seine Auftraggeber erwarten.

    Und so klingt der kompetente Herr Range, dem Macht über unser Leben, Wohl und Wehe und das unserer Kinder in der Sonderwirtschaftsausbeutezone zugeedathyt werden soll. Wo kommt er her, der Herr Range? Wie kam er auf den Stuhl des Generalbundesanwaltes und wer war sein Vorgänger? Was ist er für ein Mensch?

    Beispiel bitte hören:
    http://meta.tagesschau.de/id/80140/bundesanwaltschaft-ermittelt-gegen-vier-rechtsterroristische-vereinigungen

    Hinweis aus:
    http://meta.tagesschau.de/id/80140/bundesanwaltschaft-ermittelt-gegen-vier-rechtsterroristische-vereinigungen

    Am 11. Dezember 2013 um 22:37 von muzungu
    NASA statt NSA
    Bitte, liebe „Tagesschau“, geben Sie doch korrekt wieder, was Herr Range tatsächlich gesagt hat:
    „Unsere Erkenntnisfragen haben bislang keine konkreten Anhaltspunkte dafür ergeben, dass die NASA oder GCHQ den deutschen Telefon- und Internetverkehr systematisch überwacht haben.“
    Kann hier auch im Original nachgehört werden
    http://devianzen.de/range-nasa-gchq.mp3
    als Ausschnitt dieses DLF-Beitrags
    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2013/12/11/dlf_20131211_1235_3

  5. Ich denke, daß man die mysteriös Verstorbene (gemeint ist die Jugendrichterin Heisig) auch auf dieselbe lange Liste setzten sollte, auf der bereits die Sängerin Alexandra, der Ministerpräsident Uwe Barschel, der NPD-Landdtagsabgeornete Uwe Leichsenring, der österreichische Politiker Jörg Haider und unser FDP-Vorsitzende Jürgen Möllemann sowie noch viele andere deutsche Persönlichkeiten verzeichnet sind. All diese Personen haben eines gemein: Die offizielle Polizeiuntersuchungen ergab immer, daß kein Fremdverschulden an ihrem Tode vorlag. Ach ja, fast hätte ich den allerwichtigsten dieser Selbstmörder ganz vergessen, nämlich Rudolf Hess, den ehemaligen Stellvertreter von Adolf Hitler. Schließlich steigen in der BRDDR unsere gicht- und arthritiskranke 93-jährige noch leichtfüßig auf Tische, knüpfen komplizierte Knoten und erhängen sich damit. So auch unser alter Herr Hess in seinem Spandauer Gefängnis, nachdem er gehört hatte, daß es für ihn tatsächlich eine Chance gibt, noch mal freigelassen zu werden…

    Dabei sind derartige mysteriöse Selbstmorde seit der Machtausübung durch die Alliierten anno 1945 bei uns in der BRDDR hoch im Schwange. Davon berichtet nunmehr auch die Intrigeninsel im Zusammenhang mit einer unverantwortlich voreiligen Öffnung ihrer bisher verheimlichten Archive für das Jahr 1945. So meinten die für das Archiv zuständigen britische Hysteriker, äh Historiker, daß ihnen hier bereits ein weiterer Lapsus unterlaufen sei: Bei diesen Akten befand sich nämlich auch ein Brief von Winston Churchill, dessen Inhalt sich mit den Todesumständen von Herrn Heinrich Himmler im Mai 1945 befaßt. Aus dem besagten Schreiben des britischen Premierministers geht eindeutig hervor, daß der sogenannte Giftselbstmord des Reichsheinis, äh Reichsführers SS, auf seinen (Churchills) ausdrücklichen Wunsch hin geschah. Natürlich sorgte diese Neuigkeit auf der Intrigeninsel, äh England, für große Aufregung, und der Blätterwald begann mächtig zu rauschen. Als nun noch mehr Leute diesen Brief sehen, und sie ihn auf seine Echtheit hin prüfen lassen wollten, da wurde ex kathedra erklärt, daß der Brief im 65-sten Jahr seiner langen Existenz urplötzlich verwunden ist. Zu deutsch heißt dies, daß der Brief wieder zurück ins Geheimarchiv kam, und dort für weitere Jahrzehnte eingemottet ruht, damit man die Verarschung der Deutschen erst mal bis zum Jahre 2099 ungestört fortsetzen kann.

    1. Im Buch `Himmler´s Tod´ des Amerikanischen Historikers Joseph Bellinger erscheinen Photos des Toten welche zweifelsohne unter Beweis stellen, dass er ermordet wurde. Man hatte eben Todesangst vor ihm, so eine Angst, dass man ihn sogar irgendwo in der Heide verscharrte u.a. um eine Untersuchung der Todesursache zu verhindern. Die Englischen `Helden´ die diesen unbewaffneten, gefesselten Mann krankenhaus reif prügelten um ihn dann zu erdrosseln bekamen Auszeichnungen. Ihre Namen sind bekannt. Egal was man von Himmler hält, er gab offensichtlich niemals klein bei, fiel niemanden in den Rücken (wie Frank oder der ankotzende Albert Speer) weigerte sich irgendwelche Beschuldigungen anzuerkennen und wie Göring kämpfte wie ein Löwe bis zum bitteren Ende. Möge er in Frieden ruhen. Gerry Frederics

  6. Ich dachte, Hess hätte sich an der Türklinke erhängt worden. Hier ist noch ein Zeitungslink dabei, mal sehen…
    http://julius-hensel.ch/2013/09/adolf-hitlers-stellvertreter-rudolf-hess-von-britischen-agenten-ermordet-um-geheimnisse-aus-kriegszeiten-zu-begraben/
    Deutsche Polizei dürfte das wenigste damit zu tun gehabt haben. Schätze mal, wie oben – „Wir tun alles, was wir dürfen“. Korrekt: nämlich nichts.
    Churchill´s Brief: ja, leider in meinem Gedächtnis schon wieder verstaubt. Muss mal nachsehen, danke.
    Intrigeninsel: Guck mal ein paar Kommentare höher. Vielleicht liest´s ja dann doch einer… 🙂

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