Kiew: Sturm wird in der Nacht erwartet

Ukraineerschienen bei Stimme Russlands

Sicherheitskräfte haben in Kiew den Unabhängigkeitsplatz, auf dem sich Teilnehmer an einer Oppositionsaktion zur Unterstützung der EU-Integration befinden, blockiert. Auf allen Zugängen zum Unabhängigkeitsplatz stehen Inlandstruppen, Busse, LKWs, Feuer- wehrwagen und Schneeräumfahrzeuge. Die U-Bahn funktioniert nicht.

Unterdessen stehen Hunderte Demonstranten an den Barrikaden entlang, einige davon halten Stöcke in den Händen. Vor den Barrikaden stehen Geistliche.

„Der Sturm am Tage ist kaum denkbar. Sie haben eine „Gewöhnungstaktik“. Man kann nicht lange angespannt bleiben. Man gewöhnt sich allmählich daran, dass die Spezialeinheit „Berkut“ danebensteht. Erst nachts kann ein Sturm erwartet werden, sagte einer der Teilnehmer an der Aktion.

Quelle: Stimme Russlands

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zum Thema:

Kiew: Drei U-Bahn-Stationen wegen Bombenmeldung geschlossen

9 Gedanken zu „Kiew: Sturm wird in der Nacht erwartet&8220;

  1. Erich von Manstein als Feldherr hat eine klare Aussage über die Ukraine, über die Kampfkraft des Russen getroffen(„Verlorene Siege“): Aus der Erfahrung heraus bietet der Russe neun Tage Widerstand, dann erschlafft sein Wille, seine Kampfkraft erlahmt und wir können durch brechen.

    Heute muss Russland die Wahrheit für Deutschland durch brechen.

    Alleine denen fehlen die gut organisierten Soldaten.

    Ein Jochen Peiper und andere, das wäre was…

  2. Im Video sind nur ein paar Protesthanseln und keine Menschenmenge zu sehen – auch vermeidet die Kamera peinlich die Protestantenmenge zu zeigen.
    Ist wohl das Geld ausgegangen…
    Der Klitschko gehört für seine „Nichtverhandlungs-Drohung“ jedenfalls gnadenlos weggesperrt oder zumindest für politische Betätigung jahrelang gesperrt, sonst reisst das ein und verursacht noch größeren Schaden…

  3. es ist interessant anzusehen,
    wie im westen grosse hysterie gemacht wird.

    ja, es gibt unzufriedenheit in der bevölkerung,
    aber bei weitem nicht so grosse, wie uns hier erzählt wird.
    dabei wissen die nüchternd denkenden auch in der ukraine,
    dass das land ohne russland nicht auskommen kann.
    das land ist in vielen bereichen einfach abhängig:
    finanziell, wirtschaftlich, und auch kulturell…

    und wieder wird überall antirussische stimmung gemacht.
    dabei will doch der westen die ukraine für sich gewinnen.
    nicht umgekehrt. nicht russland.
    russland ist da schon längst in die geschäfte verwickelt.
    hier dreht man aber die tatsachen einfach um.

  4. Ergänzung von heute morgen. Blicke aus West
    http://www.focus.de/politik/ausland/live-ticker-zur-lage-in-der-ukraine-klitschko-raeumt-parteizentrale-in-kiew_id_3469043.html
    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article122692117/Wollt-ihr-Ukrainer-wirklich-in-die-EU.html
    und Ost.
    EU-Politiker heizen Stimmung an
    http://de.ria.ru/zeitungen/20131209/267441385.html
    Broders Kolumne – wenn´s gerade kein Reizthema ist, beobachtet er ganz normal. Immer kriegt er Haue, dabei redet er nur manchmal wirr. 🙂

    Sport oder kalter Krieg?
    http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/gaucks-sotschi-absage-merkel-und-bach-schweigen-12702496.html
    http://principiis-obsta.blogspot.se/2013/12/gaucks-kalter-krieg-gegen-russland.html
    Der Pfarrer boykottiert, irgend ne Politkommissarin für irgendwas, aus Brüssel, Reding soll die Schnepfe heißen, tut´s ihm gleich. Politik der ganz schlechten Art, mal wieder nichts aus der Geschichte gelernt, oder gerade doch? Geschossen wird erst dann, wenn Politiker nicht mehr miteinander reden.
    Erinnert an das mehr oder weniger israelische Rede- und Verhandlungsverbot für die USA damals gegenüber Iran.

    So viele Links, Spamgefahr, ich weiß.

  5. Aber die EU ist kein Wohltätigkeitsverein, sie tritt nur wie ein Sugar Daddy gegenüber einer Unschuld vom Lande auf, charmiert, drückt schon mal ein Auge zu, wenn nicht alle Papiere stimmen, und stellt mehr in Aussicht, als sie liefern kann. Sie expandiert nicht, um Wohlstand in die Karpaten und das Donez-Becken zu bringen, sondern weil sie es im eigenen Interesse tun muss. „Europa ist wie ein Fahrrad. Hält man es an, fällt es um“, hat mal der Franzose Jacques Delors gesagt, als er Präsident der EG-Kommission war.

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article122692117/Wollt-ihr-Ukrainer-wirklich-in-die-EU.html

  6. Der nachfolgende Artikel stammt von einem Verfasser des Deutsch-Ukrainischen Zentrums und stellt kein geistiges Eigentum der Europäischen Aktion dar. Der Autor richtet sich mit seinen darin gemachten Ausführungen direkt an seine ukrainischen Volksgenossen.

    10 Gründe warum die Ukraine nicht der EU beitreten darf

    Es ist für uns alle ersichtlich, dass wir nun an einem Scheideweg der Geschichte unseres geliebten Vaterlandes Ukraine stehen. Wir alle sind nicht nur Zeugen dieser großen Umwälzungen, sondern dürfen auch Teil daran haben. Die meisten von uns haben zudem die Pflicht tatsächlich auch aktiv daran Teil zu nehmen. Aus diesem Pflichtgefühl heraus wende ich mich an Euch, meine ukrainischen Brüder und Schwestern. In Liebe zu Gott und der ukrainischen Heimat wurde ich von meinen Großeltern in der Diaspora erzogen. Mit der Aufnahme bei den Kosaken habe ich den Eid geleistet den heiligen orthodoxen Glauben und das ukrainische Volk, sowie die Freiheit und die Unabhängigkeit der ukrainischen Nation zu verteidigen.

    […]

    http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/de/10-Gruende-warum-die-Ukraine-nicht-der-EU–beitreten-darf_268.html

  7. “Europa ist wie ein Fahrrad. Hält man es an, fällt es um”
    Ja. Also ermuntern wir einander, in Europa, den kriminellen Sch… nicht mehr mitzumachen. Gegen die globale Internationale hilft nur die menschliche Internationale.
    Nicht, sich selbst teilen und die über alle herrschen zu lassen.

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