jetzt wird es lustig, die GROKO kommt

Merkel 1999 - screenshot dpa
Merkel 1999 – screenshot dpa

von Hans Igel

Nun ist es vollbracht. Das Unwort des Jahres wird zur schrecklichen Realität.

 

Die flotte Ursula wird als Verteidungsministerin gehandelt. Wahrscheinlich nimmt sie dann im heimischen Garten die Parade ihrer sieben Kinderlein ab.

Die obersten Geheimdienstaufklärer und Stiefellecker werden abserviert: Pofalla und Friedrich sind Angies verspätete Bauernopfer.

Über die anderen Schwachköpfe möchte ich gar nichts sagen. Nur zu dem abspeckbedürftigen Energieminister fällt mir im Zusammenhang mit dem Unwort des Jahres noch etwas ein:

*

Ein totes Pferd -ganz ohne Ziel-
treibt aufgebläht im blauen Nil.
Vom Ufer aus schaut dieses Spiel
Im Sonnenbad ein GROKOdil.
(Das frisst sehr gerne und auch viel
Gleich seinem Bruder Gabriil.)
Und wirft sich rasch mit flotten Schwung
Ins Wasser samt der Panzerung.

Nun erst die Beute still umkreisen,
Von links dreimal ums Opfer reisen.
Von rechts dann in das Fett gebissen,
Mit Todesrolle rausgerissen.
Doch gleich -beim zweiten Happen schon-
Zerplatzt der Dreck: Explosion.
Dem GROKOdil bricht das Genick;
Das war der Fäulnisgasetrick.

Das ging so schnell wie Licht erscheint.
Das GROKOdil hat nicht geweint.
Doch unverzagt im Sonnenspiel
Fließt ewig hin der blaue Nil.

*

5 Gedanken zu „jetzt wird es lustig, die GROKO kommt

  1. Jeder Mensch bewundert die natürliche Schönheit des Daseins als Traum der Vollkommenheit. Die Kunst hat diesem natürlichen Anspruch des Menschen zu dienen.

    Wenn die Hässlichkeit aber auf Samtpfoten zur Macht über die natürliche Schönheit getragen wird, dann muss ein Satan dahinter stecken!

    Mehr fällt mir zu diesem Bild nicht ein.

  2. EIN VON BALDUR DEM KETZER ERDACHTER ALBTRAUM VOR DER HINRICHTUNG:

    Quelle:http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/371641.htm

    Nichts neues von Dr.Bankmann, statt dessen :
    [ Börse & Wirtschaft: Elliott-Wellen-Forum ]

    Geschrieben von Baldur der Ketzer am 04. Januar 2007 04:06:58:

    ……

    Nie hätte sie gedacht, daß es einmal so ausgehen könnte. Niemals im Leben nicht.

    Obwohl die letzten Wochen und Monate keinen Zweifel zuließen, was da auf sie zukommen sollte, war es doch irgendwie unglaublich, undenkbar, irreal irgendwie. Als ob sie Beteiligte und Zuschauerin gleichermaßen sei.

    Das mürrisch anmutende Antlitz war noch etwas stärker verdüstert, als sonst, auch die Frisur hatte nicht mehr den peppig erscheinenden abgestuften Schnitt wie früher zu orangenen Zeiten, sondern glich wieder dem aus früheren Zeiten bekannten Doof-Haarschnitt, als ob man ihr einen Topf über den Kopf gestülpt und dann am Rande entlang herumgeschnipselt hätte.

    Früher sah es nur so aus, als ob, aber jetzt hatte man. Genau das. Mit einem Topf. Ihrem Topf. Dem Nachttopf, den sie in ihrer Zelle hatte. Oder besser gesagt, dem Blecheimer.

    Wie konnte es nur dazu kommen ? Es hatte doch alles so vielversprechend angefangen. Helmut, ihr Mentor, der ihr immer zuflüsterte, wenn ihr flau wurde, Du, Kleines, das widd allles gudd, mach nur, was ich Dir sage……….plötzlich war das Faß in der Brandung weggespült und sie mußte sich alleine durchschlagen auf dem Thorn, der ihr gefühlte hundert Nummern zu groß war.

    Daß sich George charmant benahm, ach, wie fühle frau sich doch groß und stark und unbesiegbar.

    Gut, daß ihr haarungefärbter Vorgänger angeheitert ihr den Spiegel vorhielt, und sagte, was auch Strauß über Kohl feststellte, das wird mit der nie was, das tat ihr schon weh. Monatelang. Nein, es saß, wenn sie ehrlich war, ganz tief in ihrer Seele.

    Der Tag ihres größten Triumphes. Erste Frau im Amte Bismarcks, Erhards, Hitlers, Adenauers zu sein, und natürlich war auch ihr fetter Ziehvater einmal dort, das war schon etwas, das hatte etwas, Etwas EPOCHALES.
    Alice Schwarzer war ein Nichts gegen sie. Sie schien auf einer Stufe mit der eisernen Lady Margaret aus England, immerhin, auch sie haßte Deutschland und tat, was sie konnte, um es zu schädigen.

    Und dann kommt er, der Ex-Juso im Großkotz-Anzug, und macht sie runter. Entblößt sie vor der gesamten Nation zu dem, nun ja, was sie war, objektiv gesehen. Eine gescheiterte Kandidatin mit dem Anspruch auf den großen Preis. Den sie eben nicht gewonnen hatte. Ja, er auch nicht, aber, eben, ihr zur Schau gestellter Anspruch, Siegerin zu sein, zerbröckelte im Angesicht des münteferigen Franzes aus dem Glück-Auf-Land. Der ward ihr zur Seite gestellt als Aufpasser und Bremser.

    Wieso nur ?

    Sie war doch nun die mächtigste Frau der Welt, wie ein Boulevardmagazin der Ostküstenpresse euphorisch titulierte. Oder ejakulierte. Je nach Standpunkt. Und jetzt…..dieses…..

    Klar, am Bundeswehreinsatz im Ausland trug sie nicht die Alleinschuld, auch der irrtümlich von Jagdfliegern über Zwiesel abgeschossene Jumbojet mit 370 Passagieren ging nicht auf ihr Konto, dafür trug der gnomenhafte Innenkollege die Verantwortung, aber sie war nun mal die Richtliniengeberin, und außerdem saß der Unterzeichner des Gesetzes, der präsidiale Quergeist, der sich damals auch hier erst einmal weigerte, bis man ihn zur Unterschrift unter das Gesetz zwang, in der Nebenzelle.

    Es hätte doch niemand gedacht, wie sehr sich als humanitär dargestellte Einsätze in reinste Katastrophen verwandeln können. Die paar zehntausend im Kampfhandlungen gefallenen toten Soldaten wären ja nicht so schlimm gewesen, auch die Milliardenschäden an zerstörtem Kriegsmaterial waren Peantus, man hatte ja auch vorher schon Milliardenwerte verschenkt, aber daß durch die Rückkehrer aus dem Kongo das Ebola-Virus nach Brandenburg eingeschleppt wurde, in den Geschichtsbüchern wird man ihr das kaum anlasten können, so hoffte sie inständig.

    Was die Angehörigen der Toten vor der Tür irgendwie anders betrachteten, zumindest klang es so. Es klang unversöhnlich. Eindeutig. Sie skandierten Sätze, die man besser nicht niederschreibt.

    Und die Wirtschaftskrise, was konnte sie denn dafür, daß in der führenden Weltmacht alles zusammenkrachte. Und der Export zusammenfiel wie ein Souffle an einem kalten Wintertag. Sie hatte sich immer bemüht, ihr bestes zu geben. Immerhin, ja, gut, zwölf Millionen Arbeitslose, das bedeutete andererseits aber, daß noch mehr als 20 Millionen in Lohn und Brot standen. Aber das dankte ihr niemand mehr.

    Der weiß-blaue Kondolenz-Blumenstrauß vom bayerischen Ministerpräsidenten, aus dieser ewigen Widersacherburg in den Bergen, die plötzlich nach dem Wechsel dort mit ihr wundersam an einem Strang zog, der war gut gemeint, verkörperte er doch die Farben des Staates, der als Landkarte in ihrem Büro hing, um dessen Wohlergehen sie sich immer vorbildlich einsetzte, bedingungslos, selbstaufopfernd, was den von ihr repräsentierten Staat anbelangte.

    Die Panzerlieferungen, die Übergabe der halben Bundeswehr für den Überlebenskampf im Krieg gegen den Iran, das war doch wohl Ehrensache. Aus ihrer Sicht. Und so dankte ihr der ferne fränkisch-bayerische Kollege stellvertretend für die von ihr übernommene, fremde Sache. Wie es hieß, befand auch er sich auf der Flucht vor den Gebirgsschützen, die ihn wie Bruno den Bären jagten, aber diesmal mit Motivation, was einfach war, da die ortsansässigen Altbayern im Oberland seinen Putsch gegen seinen weißhaarig-gatzend-stammelnden Vorgänger nicht guthießen.

    Im Vergleich aber setzte sich der durch, der die stärkeren Ziehväter auf seiner Seite hatte, und das war trotz der Demutsbekundungen mit Kippa nicht der senile Weißhaargatzer, das war sein fränkischer Nachfolger mit dem verschlagenen Chinesenblick und dem Haarfraß am Kopfe. Gerade den fand sie immer ulkig, weil es sie an ihre eigenen Haarprobleme erinnerte.

    Nun ja, er war jetzt irgendwo in der bayerischen Wäldern untergetaucht, und sie wußte nicht, ob sie ihn beneiden sollte oder bemitleiden. Sicher würde es sich nur um Tage handeln, bis er sich ebenfalls hier in ihrer Situation befinden würde.

    Gut, das mit dem Euro und der nachfolgenden Finanzkatastrophe war auch nicht ihre Schuld, das hatte ihr verfetteter Vorvorgänger in die Welt gesetzt wie einen stinkenden Haufen, den niemand mehr wegräumen wollte. Aber daß die Leute gleich durchdrehen, nur weil ihre Ersparnisse jetzt halt weg sind, das ist doch nichts typisch deutsches, oder ?
    Die Russen hatten sich damals nicht so angestellt und haben es mannhaft ertragen. Die Argentinier auch. Wieso drehten die faulen doofen Deutschen durch ? Das konnte niemand vorhersehen.

    Ach, ja, die Russen. Sie hatte gedacht, ihr präsidiales Ggenüber hätte Humor, und außerdem sei er einer Belehrung zugänglich, denn Menschenrechte, das war ja etwas, das es hochzuhalten galt. Auch wenn man sie selber nicht beachtete, nachdem damals Rudolf, Deckert, Gauweiler, Hohmann und Menuhin als regimefreindliche Elemente eingesperrt wurden. Aber in Rußland, da war alles viiiieeel schlimmer, hatte man ihr gesagt. Damals.

    Daß der russische Präsident unvermittelt aufstand, sich wortlos umdrehte, einfach ging, und am Tag danach schlicht den Gashahn abdrehen ließ, da konnte sie doch nichts dafür. Wirklich nicht. Sie hatte nur ihre demokrattische Pflicht getan, obwohl, über Gaza und die anderen Palästinensergebiete, da hatte sie immer geschwiegen, schließlich will man keine Freunde verletzen.

    Es war klirrend kalt. Ihre Zehen waren schon gefühllos, denn man hatte ihr die Schuhe ausgezogen. Das schwarze Halstuch war insoweit angenehm, aber den Zweck erfüllen, sie zu wärmen, konnte es nicht. Sie wußte, was geschehen würde. Es war nicht zum Wärmen gedacht.

    Der kleine Raum, die vermummten Gestalten um sie herum, und vor ihr ein Geländer, die Falltür, und ein Seil, das von der Decke herabhing, und zu einer Schlinge zusammengebunden war.

    Die Augen hatte sie nicht verbunden, denn die doofe Frisur tat schon genügend dazu.

    Ein Umstehender hielt sein Handy in die Höhe und filmte ungeniert. Man würde es tags darauf im Internet zu sehen bekommen, also, reiß Dich zusammen, dachte sie. Unter den Beobachtern waren Angehörige von Bundeswehrsoldaten, die bei den Einsätzen in Angola, in Indonesien, in Saudi-Arabien, Pakistan, Kongo, Bangladesh und im Kaukasus gefallen waren. Auch Vertreter der Initiative Brot für Mittellose und Deutschland den Deutschen.

    Sie riefen haßerfüllte Parolen, die sie nicht mehr wirklich verstand. Jetzt wurde es ernst. Jemand setzte ihr noch eine Kippa auf den Kopf. Eine blaue. Dabei paßte das gar nicht zu ihrem grauen Kostüm, das man ihr für diesen anlaß gegeben hatte.

    Es war ja wie ein Witz der Geschichte, daß sich ein Familienangehöriger des ehemaligen RAF-Terroristen Rolf Heissler fand, der den Vorsitz im neuen Volksgerichtshof übernommen hatte, Und so hieß der Richter, der sie hierher geschickt hatte, Roland Heissler. Nicht zu fassen. Ob die Geschichte Humor hat ? Einen schwarzen ?

    Die Henker erzählten ihr, daß vorhin ein Seil gerissen sei, bei einem ihrer Bekannten, den man aus dem Wolfgangsee gefischt hätte, wo er versucht hatte, unterzutauchen, das sei aber am Körperfett gescheitert, er blieb oben treibend.

    Das Seil hätte man ersetzt, und weil es den vorher ausgehalten hätte, würde es auch sie tragen.

    Sie wurde nach vorne zur Falltür geführt, ihre Hände versuchten, ins Leere nach Halt zu greifen, schließlich waren sie auf den Rücken gebunden, ein Adrenalinschub durchfuhr ihre Glieder, sie dachte an Mecklenburg und an die FDJ, an die evangelische Kirche ihres Vaters, und dann packten sie rüde Hände, drückten sie nach vorne, und….

    ….sie erwachte schweißgebadet um 3.47 Uhr. Wie ihr Wecker am Nachttisch offenbarte.

    Sie setzte sich auf, fuhr sich durch die Haare, die doch gar nicht so schrecklich aussehen konnten, wie sie sie im Traume empfunden hatte, und griff zum Glas Wasser, das am Bette stand.

    Langsam kam ihr Blutdruck zurück, und sie überlegte sich, ob sie morgen mal mit Wolfgang sprechen sollte…..

  3. @ Waffenstudent!

    Ich schätze deine Kommentare seit langem. Alleine der verbissene Ton innerhalb derselben gibt mir zu denken.

    Hast Du das Vertrauen in das organische Genie des deutschen Volkes verloren? Ist Dir der Umerziehungsgeist schon auf die Schliche getreten? Dann scheiße auf den Schlips!

    Ob Mitternacht oder Mittelmacht. Es lässt sich drehen und wenden. Unsere Väter haben eine so gewaltige Spur in die Geschichte dieser Menschheit auf der Erde getreten, das lässt sich nicht mehr auslöschen.

    Du, ich, wir alle als Deutsche brauchen das Feuer nur noch zu hüten, das unsere Väter angezündet haben.

    Lege einen Scheit deines Herzens in dieses Feuer mit einem dankbaren Lächeln hinein. Und es wird ewig brennen.

  4. @ Hans mein Igel

    Angesichts der Tatsache, daß Der Hosenanzug sich nun mit Kleptomanen umgibt, dürfte das Ende der Kollaboration nahe sein. Ich weiß genau wovon ich rede! Mit derart vielen häßlichen Frauen, war bisher noch kein Bundeskanzler gestraft. Insofern gilt es nun, sich geschickt zu verschanzen, bis die Heimsuchung ein Ende hat. Als Nachkriegskind beschäftige ich mich seit geraumer Zeit ganz gezielt mit Eichelmehl:

    http://survival-mediawiki.de/dewiki/index.php/Alles_aus_Eicheln

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