Hensel´s Sonntagsmatinée: vom Himmel hoch…

von H.-P. Schröder

die elektrische Erleuchtung des Gösta Carlsson

 

UFO Denkmal in Angelholm (2)

Gösta Carlsson setzte seiner IFM* (UFO) in den Wäldern von Angelholm** ein Denkmal. Der umlaufende Kreis markiert die Spur der „Düsen“. Das Modell besteht aus Beton.

http://de.wikipedia.org/wiki/UFO-Denkmal_%C3%84ngelholm

*

„Es sind Deutsche“, dachte er, als er näher kam und die Szene deutlicher sehen konnte, „deutsche Piloten, die aus einem Gefangenenlager geflohen sind.“ Der erste Gedanke war die Frucht des ersten Eindruckes, bevor Ratio und Selbstzensur beide dämpften. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Bis heute. Doch vielleicht nicht mehr lange…. .

Was an jenem Maiabend im Jahre 1946 so harmonisch mit einer Exkursion zum Nachtkonzert der Singvögel in die Wälder um Angelholm in Südschweden begann, verwandelte sich in ein Abenteuer, das Gösta Carlssons Leben veränderte und – das uns verändern soll.
Carlsson hat 26 Jahre über die näheren Umstände geschwiegen. Erst im Oktober 1972 trat er mit seinem Erlebnis zögerlich an die Öffentlichkeit. Zu der Zeit war er bereits ein gemachter Mann, wie man so schön sagt. Nach wechselvollen Jahren, in denen er mehrere Berufungen vom Imker bis zum Angestellten der schwedischen Staatsbahn ausprobierte, entdeckte er eines Tages die wohltuenden Wirkungen von Pflanzenpollen.

Er gründete seine eigene Firma, entwickelte Präparate und Heilmittel auf Pollenbasis und wurde im Laufe der Jahre wohlhabend. So wohlhabend, daß er, der „Pollenkönig“, die Eishockeymannschaft seines Heimatortes mit einem eigenen Stadion beschenkte, Spieler einkaufte und dadurch den Aufstieg in die obere Liga ermöglichte. Der Ausgangspunkt der Entdeckung, die ihm zu Wohlstand verhalf, verbirgt sich in der Umgebung der Lichtung, die oben zu sehen ist. Carlsson`s Entdeckung steht in Beziehung zu den Ereignissen einer Nacht im Mai 1946, ein Jahr und 10 Tage nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht.
Im August 1987 gab Carlsson dem Pionier der schwedischen UFO-Forschung Clas Svahn Einblick in die Geschehnisse von 1946. Als Frucht ihrer Zusammenarbeit erschien 1995 ein gemeinsames Buch mit dem Titel „Mötet i gläntan“. Leider nur auf Schwedisch und nicht auf Deutsch.

In der BRD GmbH und CoKG gibt es keine UFOs, hat es niemals welche gegeben und wird es niemals welche geben, was der Wahrheit entspricht, denn UFOs sind IFMs* und das ist ja den besetzten Oberschlauen und ihren Besetzern längst bekannt. Nur wir Deppen wissen das nicht, weil wir noch zu blöde sind, 1 und 1 zusammen zu zählen. Sobald das passiert, werden Marionetten fliegen lernen. Sie werden in Fetzen fliegen lernen. Irgendwann ist Schluß mit der niederträchtigen Lügerei seit 1945.

Begegnung auf der Lichtung

Gösta Carlsson zählt 28 Jahre, als er in den Wäldern um die Bucht von Angelholm über eine diskusförmige IFM mit Besatzung stolpert. Der begeisterte  Naturfreund verbringt so manchen Abend an einem abgelegenen, schwer erreichbaren Platz namens Sjödammarna, um dem Nachtkonzert der Vögel zu lauschen. Als es vollständig dunkel geworden ist und die Vögel schweigen, macht er sich gegen 22 Uhr 45 auf den Rückweg Richtung Heim und Herd. Man schreibt den 18. Mai 1946.

Carlsson: „Es wird dunkel. Ich stehe auf einem Hügel mit herrlichem Ausblick auf die Baumkronen und über die Wälder und schalte meine Orientierungslampe an, um zu gehen. Zufällig werfe ich einen Blick in Richtung einer grasbewachsenen Lichtung, die von den Bäumen  auf den benachbarten Sandhügeln verdeckt wird. Ich sehe einen Reflex und denke zuerst, es sei meine Lampe, die ich daraufhin ausknipse. Das Flackern bleibt und erinnert an eine tanzende Kerzenflamme. Es könnten Camper oder Jugendliche sein und ich beschließe, den Hügel hinabzusteigen und nachzuschauen.
Als ich die Grasfläche erreiche, sehe ich etwas, das ich niemals vergessen werde. Am Ende der Wiese steht eine Art „erleuchtetes Fahrzeug“. Es erinnert mich im ersten  Moment an ein Jahrmarktskarussel, was aber unmöglich ist, da keine Straßen bis zur Lichtung führen.
Das Objekt besitzt die Form eines Diskus und ruht teilweise auf einer stabilen Flosse, teilweise auf zwei Teleskopbeinen. Die drei Auflagepunkte sind regelmäßig verteilt, im selben Abstand von einander angeordnet.
An der Unterseite, direkt gegenüber der „Flosse“, befindet sich eine offene Luke mit einer Leiter, von der Art, wie sie auf Booten zu finden ist. Die Öffnung liegt ca. eineinhalb Meter über dem Boden und es fällt Licht heraus. Ich versuche hinein zu schauen, aber der Blickwinkel ist zu eng. Ich sehe nur dieses starke Licht.
Auf der Oberseite des „Fahrzeuges“ sehe ich eine stromlinienförmige Kabine von, grob geschätzt, 8 Metern Durchmesser. Es sind ovale Fenster von ca. 50 cm Breite und 30 cm Höhe zu erkennen.

Während ich die Maschine betrachte kommt mir der Gedanke, daß sich da jemand einen Scherz mit mir erlaubt. Ein anderer Gedanke geht in Richtung „deutsche“*** Piloten, die aus einem Lager geflohen sind“. Gleichzeitig weiß ich tief d`rinnen, daß ich verkehrt liege.
Aus der Spitze der Kabine ragt eine Art Teleskopmast, fast wie das Periskop eines U-Bootes (Kraft- und Antriebsmittelsäule, verschiebbar). Der Teleskopmast ist ungefähr ebenso hoch wie die danebenstehende Kiefer und die Dicke des Mittelteiles des Diskus schätze ich auf 4m, die Seitenausläufer auf 1m. Der „Mast“ müsste 5 Meter hoch sein. An der Spitze teilt er sich in 4 Segmente.
Unterhalb der Spitze entdecke ich die Lichtquelle, die das eigentümlich violette Licht ausstrahlt, welches mich aufmerksam gemacht hatte. Es strahlt nach unten ab und bildet um das „Fahrzeug“ eine Art Lichtglocke. Wie eine Käseglocke schirmt es das Objekt ab. Der Lichtschirm reicht einige Meter über das Objekt hinaus und wirkt wie die Fontäne eines Springbrunnens. Aber das Seltsamste ist, daß das Licht in einer Kurve auf die Erde fällt (emittiert gerichtet, folgt den Feldlinien, bzw. ist der für das menschliche Auge noch sichtbare Spektralbereich des Feldspektrums). Dort wo das Licht auf den Erdboden oder auf das Gras trifft, verschwindet es mit einem knisternden Geräusch, ähnlich dem Geräusch einer brennenden Wunderkerze. Ozongeruch liegt in der Luft. Es ist, als sei ein elektrischer Vorhang über das „Fahrzeug“ gestülpt. Man kann nirgends Schrauben, Nieten oder Nähte entdecken. Der Körper der Maschine und die Kabine scheinen aus einem Stück zu bestehen.

Um ihren Äquator läuft eine Anzahl von Öffnungen, die wie Turbinenöffnungen aussehen, nach unten weisen und von einer Art Dämpfer bedeckt sind. Einige Meter vor mir, außerhalb des Lichtvorhangs steht ein Mann in weißer Kleidung. Er ist angezogen wie ein Astronaut unserer Tage. Obwohl ich mich anstrenge sehe ich keine Knöpfe, Reißverschlüsse oder sonstige Schließvorrichtungen (Klett?). An den Füßen trägt er blaue oder schwarze Stiefel, die seine Beine umhüllen, um seine Taille schlingt sich ein großer blauer oder schwarzer Gürtel; über seinen Kopf trägt er eine Art Regenkapuze, mit dem Unterschied, daß diese auch sein Gesicht bedeckt (Schutz) und aus einem transparenten Material gefertigt ist (das sich nicht beschlägt). An seinen Händen befinden sich Fingerhandschuhe. Vor seiner Brust hängt etwas, was aussieht wie eine Klappkamera, aber im Gegensatz zu einer solchen ist da keine Zusatzausrüstung. Der Mann scheint ein Wächter zu sein. Ich befinde mich jetzt 10 m vom „Fahrzeug“ und etwa 7-8 m von ihm entfernt.
Das Merkwürdige ist, daß mich alle anschauen, als ich die Lichtung betrete. Ich werde erwartet, bin jedoch nicht erwünscht….. .

es befinden sich Damen an Bord

Auf der Oberseite der IFM, in der Nähe eines der Fenster, sind drei weitere Männer mit etwas beschäftigt. Direkt daneben, aber unterhalb, sehe ich zwei andere Männer, die ihnen assistieren und innerhalb des Lichtkreises, mir zugewandt, stehen drei junge Mädchen.
Alle sind in derselben Art gekleidet, derselbe weiße Anzug, dieselben Gürtel, dieselben Stiefel. Alle innerhalb des transparenten Lichtdomes haben die durchsichtige Haube in den Nacken zurückgeschoben.
Die Frauen, eigentlich Mädchen, und die Männer sind von irdischer Statur und irdischem Aussehen. Die Mädchen haben helles Haar und tragen moderne Frisuren. Das Haar der Männer wird von einer kleinen schwarzen Kappe verdeckt, wie sie Panzerfahrer tragen. Von der Kappe geht etwas wie Ohrstöpsel aus und es scheint, als ob sich die Männer mittels dieser Vorrichtung unterhalten, ohne dabei die Lippen zu bewegen. Plötzlich geschieht etwas.
Der Mann außerhalb des Lichtkreises, ein Wächter, wie ich jetzt begreife, hebt seine Hand und macht ein perfektes (irdisches) Stopzeichen. Es ist so eindeutig, daß es nicht falsch verstanden werden kann. Ich bleibe stehen. Der Wachtposten richtet seine „Klappkamera“ auf mich und einen Moment lang glaube ich, er wolle ein Foto schießen. Ich vermeine ein Knacken meiner ausgeschalteteten Helmlampe zu hören, kümmere mich aber nicht darum.
Ich versuche näher zu kommen, sofort hebt er wieder seine Hand, im selben Moment höre ich erneut ein Knacken meiner Helmlampe. Ich stoppe. Der Aufpasser beginnt eine Runde um das „Fahrzeug zu drehen, immer außerhalb des Lichtkreises und die Männer und Mädchen setzen ihre Arbeit in der Kabine fort. Es ist möglich, daß es zwei Wächter gibt, einen zweiten aus der Rückseite der IFM. Das könnte erklären, warum immer ein Wächter da war, egal wo ich mich gerade befand.

Ich fühle mich wie ein wildes Tier ausserhalb des Lichtkegels einer Jagdsafari. Jetzt steigt ein Mädchen mit dunklen Locken die Treppe herunter. Aus einer Tasche verteilt das Mädchen Becher an die Besatzung (Crew). Alle unterbrechen die Arbeit, um etwas zu trinken.
Ich verspüre einen Impuls vorzutreten, um sie anzusprechen, aber der Wächter hebt wieder seine Hand und alle schauen mich sehr ernst an. Er läßt mich nicht aus den Augen und signalisiert mir mit seiner Miene: Bis hierher und nicht weiter.
Es ist, als ob der Lichtdom das „Fahrzeug“ vor seiner Umgebung schützt (abschirmt) und der Aufpasser soll verhindern, daß jemand zu nahe an den Vorhang kommt. Vielleicht würde mich das Licht verletzen, wenn ich versuchen würde, hindurch zu gehen.
Als ich einen Schritt zurücktrete, fahren alle mit ihrer Arbeit fort und ich fühle mich etwas erleichtert. Zwei der Mädchen schenken mir ein bezauberndes Lächeln und ich sehe ihre blitzenden, weißen Zähne.
Ich kann von mir behaupten, kein ängstlicher Typ zu sein. Meine Ausflüge in die Wälder haben mich gelehrt, weder an den Teufel noch an Trolle zu glauben. Aber das hier, – das ist etwas anderes.

Die Leute in der „IFM“ erinnern mich, wegen ihrer Ausstrahlung, an Mitglieder einer Pfingstgemeinde oder an etwas ähnliches. Alle wirken glücklich und ausgeglichen. Man gewinnt den Eindruck, daß sie keine Probleme auf der Welt haben (kennen) und daß sie die, die sie einmal hatten, gelöst haben.

Während ich da stehe und ihnen zuschaue, geht die Besatzung ein und aus und benutzt dabei die Leiter neben der „Flosse“. Ich kann beobachten, wie sich dadurch (durch die Bewegung, Körpermasse) die Teleskopbeine (schaukelnd) bewegen. Sie sind federgedämpft, wie das Bugrad eines Flugzeuges.
Gerade als ich dabei bin, einen Schritt näher zu gehen, tritt das Mädchen mit den lockigen Haaren aus der Kabine. Sie hält ein hellscheinendes Objekt in ihrer Hand, welches sofort die Aufmerksamkeit der ganzen Besatzung auf sich zieht. Sie läuft zum Lichtvorhang und wirft das Objekt mit einer schnellen Bewegung nach draußen. Es fällt in der Nähe einer kleinen Anhöhe zu Boden.
Gleichzeitig ertönt ein perlendes, glückliches Mädchenlachen und erst da fällt mir auf, daß ich bis zu diesem Moment kein einziges Geräusch von ihnen hörte. Allerdings höre ich das Zerbrechen von Zweigen unter den Füßen des Wächters.
Das Ganze wird immer surrealer und obwohl ich keinen Alkohol trinke und das Geschehen nicht als Halluzinationen oder Einbildung erklären kann, beschließe ich zum Skälderviks-Strand zu gehen und dann zurück zu kommen und nachzusehen, ob noch alles da ist. Am Strand ziehe ich Schuhe und Strümpfe aus und wate in das eiskalte Wasser, was mich sicher macht, daß ich nicht träume. Ich friere und spüre so etwas wie Furcht. Ich beschließe, am Strand entlang,  einen anderen Weg einzuschlagen, so daß ich aus einer anderen Richtung kommend die Lichtung erreiche und mich im Rücken des „Fahrzeuges“ befinde. Nach der Hälfte des Weges erreiche ich die Sandhügel und setze mich, um meine Socken wieder anzuziehen. Ich blicke in die Richtung, in der ich die IFM vermute, aber dazwischen steht dichter Jungwald, so daß ich nichts erkennen kann.
Dann sehe ich plötzlich ein rotes Leuchten. Zuerst denke ich an den aufgehenden Mond. Und dann sehe ich die Identifizierbare Flugmaschine (IFM), die sich langsam und majestätisch in den Himmel erhebt. Fast wie ein Ballon, der steigt.

Dabei ist eine Art Staubsaugergeräusch („Turbine“ für die Startphase) zu hören. Aus den Turbinen-Öffnungen unter dem IFM strahlt ein roter Lichthof (Halo). In einer Höhe von 400-500 Metern verlangsamt sich das „Fahrzeug“ leicht und beginnt etwas zur Seite zu pendeln. Ich kann erkennen, daß der Polmast fehlt (Die Mittelsäule/Antriebssäule wurde in das See-Luft-Raumschiff eingefahren) und von der Flosse und den beiden Teleskopbeinen nichts mehr zu sehen ist. Es ist etwas nebelig geworden, aber das Manöver ist klar zu erkennen, denn die IFM wird von dem roten Schein und dem Licht aus den Kabinenfenstern erleuchtet. Das „Fahrzeug“ neigt sich, so daß es schräg zwischen Himmel und Erde hängt. Das rote Licht wird intensiver und als die Maschine in rasender Geschwindigkeit wegschießt, schlägt das Rot in Violett um (die den Lichtemissionen sich anschließenden, nicht mehr vom menschlichen Auge erfassbaren Frequenzbereiche sind IR:300 Ghz-400 Thz „vor“ dem Rot und UV:789 Thz-3PHz „nach“ dem Violett). Das „Fahrzeug“ bewegt sich seitwärts von links nach rechts und wieder zurück, als ob es etwas suchen würde. Als die IFM ihre Geschwindigkeit minimal drosselt, wandert das Licht wieder vom violetten in den roten Bereich des optischen Spektrums, aber sofort geht es wieder in das Violette, als die Maschine erneut beschleunigt. Drei Mal beobachte ich dieses Verhalten, dann verschwindet das „Fahrzeug“ über Angelholm.
Ich stehe eine ganze Weile, verstört von dem Geschehen, dessen Zeug ich gerade geworden bin, reglos zwischen den Sanddünen.
Wir, die wir den II. Weltkrieg erlebten, haben alle diese schrecklichen Waffen der Alliierten und der Achsenmächte mitbekommen, die Flugzeuge, die Atombomben und die V I und V II der Deutschen. So etwas erstaunte uns nicht mehr. Da der Krieg erst vor einem Jahr zuende gegangen war, war ich fast vollständig sicher, daß es sich um eine verspätete Geheimwaffe handelte, die „sie“ weiterhin testeten  (Im Original they mit Anführungszeichen:“… that „they“ kept testing.“). Aber wenn Hitler eines dieser Fahrzeuge besessen hätte, so hätte er sicherlich den Krieg nicht verloren (höchstens eine Schlacht).
Erst Jahre später, als sich Berichte über unidentifizierte (Flug-) Objekte häuften, sah ich einen Zusammenhang zwischen den Berichten und meinen Beobachtungen. Vielleicht war es doch keine Geheimwaffe, vielleicht war es noch nicht `mal von dieser Erde (wohl wahr, denn ein See-Luft-Raumschiff ist „heute hier, morgen dort“. Übermorgen kommt es aus dem Weltraum).
Aber eines kann ich ihnen sagen, wenn die Leute, die ich sah, nicht von dieser Erde stammen, sondern von einem fremden Planeten, dann gibt es fast keine (biologischen) Unterschiede zwischen ihnen und uns. Vielleicht sind sie technisch viel weiter, aber davon abgesehen, was ihre Statur und ihr Aussehen betrifft, – wenn man sich die Kleidung wegdenkt, so glaube ich nicht, daß irgendjemand einen Unterschied feststellen könnte.“

„Wenn man sich die Kleider wegdenkt…. .“ Ein herzallerliebstes Schlußwort.

„Unter annähernd gleichwertigen Erklärungen ist die einfachste Erklärung meist die Richtige.“ Diesen Satz auf Herrn Carlssons Erzählung angewandt, verführt zu dem Schluss, er habe in den schwedischen Wäldern ganz normale Menschen getroffen, nur daß sie etwas intelligenter, kultivierter und seelisch ausgeglichener waren, als Herr Carlsson und die allermeisten von uns es sind. Vielleicht haben sie sogar Deutsch gesprochen, – oder gedacht. Dies hätte uns Herr Carlsson, sofern er davon Kenntnis erlangt hätte, selbstverständlich nur angedeutet. Hat er?

Hoch höher

Wer immer mit der Maschine flog, er ist tiefer mit den Gesetzen der physikalischen und der geistigen Wirklichkeit vertraut, als unsereiner. Und scheint dabei sehr glücklich zu sein.
Ein erweitertes, verändertes  Bewusstsein ist die Voraussetzung, um eine evolutionär-evolutive Einsicht in eine revolutionär-evolutive Technik zu gießen. Dies wird dann mit einem selbstlaufenden, selbstaufbauenden Prozess gesteigerter Wirkungsmöglichkeiten belohnt.

Sie („they“) sind aus dem Sumpf entkommen, haben sich selbst befreit. Wir suhlen uns immer noch im Schlamm und ab und zu kommt so ein Licht vorbei. Es hat Damen und Herren an Bord, Jungen und Mädchen. Die Zurückgebliebendsten unter uns behaupten, es handele sich um Sumpfgas.

Auf dem Nachhauseweg stellt Herr Carlsson fest, daß seine Helmlampe nicht funktioniert. Am nächsten Tag tauschte er die Batterien aus und sie leuchtete wieder. Er begibt sich in der Früh´ zurück zur Lichtung und findet Spuren, Abdrücke der Landebeine, Stiefelspuren, einen Ring verbrannten Grases, der die Abstrahlrichtung des „Düsenkranzes“  markiert, geschwärzte  und verbrannte Zweige an umstehenden Bäumen. Er vermisst die Abdrücke (siehe Bild oben), fertigt Notizen an und skizziert.
Innerhalb des „Feuerringes“ liegen zwei von den Tassen, die eines der Mädchen den „Arbeitern“ brachte. Sie bestehen aus einem halbweichen, plastikähnlichen Material (1946), daran ist eine Tülle mit einer Art Saugrohr festgeschraubt. Im Inneren eines der Becher befinden sich Reste einer milchweißen, aromatisch nach Zimt riechenden Flüssigkeit. Ein Ring taucht auf, mit einem grünen Stein, den er mitnimmt und natürlich sucht und findet er den Gegenstand, den das Mädchen durch den Lichtvorhang geworfen hatte. Es handelt sich um einen ca. 12 cm langen, ca. 4 cm dicken und zwei cm breiten, Stab aus violettem Quarz, an den Ecken abgeschrägt und verbrannt und an einem Ende geschmolzen. In Träumen wird ihm später die Besatzung erklären, daß sie einen Unfall gehabt hätten und daß das Schiff, angetrieben von 12 parallelgekoppelten Quarzstäben (Stichworte: Reichsbevollmächtigter für Hochfrequenz- forschung, Schwingquarz, piezoelektrischer Effekt), Lichtgeschwindigkeit erreicht. Er wird die Besatzung mit einander reden hören und er wird an den Wänden Geräte sehen, die er 1946 nicht einordnen kann. Glasflächen, über die Zeichen und Punkte laufen und die der Navigation dienen. 1946 konnten die allerwenigsten Menschen in Schweden etwas mit Fernsehen anfangen. In Deutschland war das etwas anderes, dort gab es Kameras, Fernsehübertragungen und Bildschirme bereits vor 1936.

Als Carlsson, an jenem Tag der Spurensuche, nach Hause kommt, ist er ganz gelb im Gesicht, seine Kleider sind gelb. Er ist von Kopf bis Fuß mit Birkenpollen bedeckt, von all dem im-Unterholz-herumkriechen. Er sieht so fremdartig aus, daß seine Frau bei seinem Anblick erschrickt und ihn in das Badezimmer kommandiert. Beim Waschen kommt ihm eine Idee…. . Der Rest ist bekannt.

Herr Gösta Carlsson stirbt am 4. Oktober 2003.

Elitenförderung, die kriegsentscheidende Wunderwaffe
oder Eins und eins ist drei

Wer hat die Maschine bis zur Serienreife entwickelt? Wer hat sie gebaut? Und wer hat sie geflogen? Die These, daß es sich um weiterentwickelte, gestohlene deutsche Hochtechnologie in russischen oder amerikanischen Händen handelt, ist unhaltbar, alleine schon wegen des kurzen Zeitraumes von einem Jahr, seit Abschluß der Okkupation Deutschlands.

Ausgereiftes Zukunftsweisendes nimmt man mit, wenn man geht. So etwas hätte man den Tieren vielleicht gezeigt, aber wenn man ihnen gestattet hätte, damit zu „spielen“, hätten sie es mit ihren unbeweglichen Wurstfingern kaputt gemacht. Wer so etwas fliegt, besitzt ein reines Herz. Was zurückblieb war beabsichtigt, – Fehlentwicklungen, Komponenten und Fragmente. Die Angelholmmaschine ist der Falke unter den Spatzen, gesteuert von wehrhaften Pazifisten.

In der wirkungsfreudigsten Periode der Geschichte wurden Kapazitäten befreit, von denen sich die Wenigsten eine Vorstellung machen können. Kein Mensch wurde wegen seiner sozialen Herkunft oder seines Ausbildungsstandes zurückgewiesen, keine Idee von vorne herein verworfen. Die Unfruchtbarkeit des akademischen Lehr- und Forschungsbetriebes war bekannt. Diese Leute durften sich den Routineaufgaben widmen. Durchbrüche waren und sind von ihnen nicht zu erwarten, allenfalls Weiterentwicklungen und Verbesserungen. Die Ehre, überholte Vorstellungen über Bord geworfen zu haben, blieb anderen vorbehalten. Wir kennen sie nicht, akademische Würden haben keine Bedeutung für sie. Sie bereiteten den Boden zur Selbstentfaltung des ganzheitlichen Menschen, der jeder Versuchung widersteht und deswegen gehasst wird.

Weltanschauliche Aufgeschlossenheit führt zu wahrlich erstaunlichen Anwendungen. Synergie, Kombination, Zusammenführung, heißt das Zauberwort, durch das sich revolutionäre Durchbrüche erzielen lassen. Ein Beispiel aus dem Technikbereich: Metallurgen und Werkmeister entwickeln und bauen das Geschützrohr ohne Verschleiß, das zudem höhere Mündungsgeschwindigkeiten aushält. Ein Team von Halbleiterspezialisten und Infrarotexperten entwirft eine Nachtzieleinrichtung. Die organisatorische Ebene, besetzt mit Mehrfachtheopraktikern, führt beide Ergebnisse in einem „Produkt“ zusammen, das als Paket zusammen mit den Ausgangstechniken an die nächste Ebene weitergereicht wird. Beim Testen des „Produktes“ fallen Materialveränderungen in der kristallinen Halbleiterstruktur auf, wodurch….. . Es gab viele Ebenen. Kreuz und quer. So viele, daß sie ein Feld bilden, in dem „Netzknoten“, ein in diesem Zusammenhang antiquierter Begriff, so eng zusammenrücken, daß  Eigenschaften, Wissen und Fähigkeiten vieler Einzelner in einem Menschen zusammenfliessen können. Der ist, – in den Augen uneitel-fair beurteilender  Minderbegabter – ein vollkommen gesunder Übermensch. Ohne Freiheit, ohne die Erlaubnis schrankenlos zu lernen und ohne tragfähige, bewiesen richtige Philosophie, ein ebenfalls antiquierter Begriff, ist die Schaffung des Übermenschen nicht möglich. Alle Zuchtversuche, ob durch Rasseauslese allein oder durch Genetik allein, erschaffen nur unschöpferische, weisungsgebundene Spiegelbilder des geistigen Zustandes der Initiatoren.

Auslese wird von der Propaganda der Verrohten böswillig einseitig auf eine Art undefinierten Rasse- und Körperkultes reduziert. Damit kann Auslese in das erfundene Dominanzkonzept, welches das propagandistisch angedichtete Eroberungs- und Vernichtungsprinzip begründet und stützt, eingebaut werden, wo es zum angedichteten Rassen-Wahn entartet. Ein Spiegelbild des geistig-körperlichen Zustandes der Verrohten.

Die Verrohten präsentieren sich mittlerweile völlig schamlos in der Öffentlichkeit und stellen dort ihr Aussehen, ihre Untaten und ihre Laster zur Schau, eine begrüßenswerte Entwicklung, denn sie gleichen den Gangstern, die sich mit einer Liste ihrer Verbrechen und den Beweisen im Volksgerichtshof einfinden und um die Strafe bitten. Das erspart Ermittlungsarbeit. Die Verrohten verfolgen alles, in dem sie eine Spur Gesundheit wittern, um es sich gleich zu machen, gleich krank. Sie versuchen die Menschlichkeit auszurotten und alle Begabungen und Talente, alles Herausragende, in die Niederungen ihrer Ställe zu ziehen. Die Verrohten sind allesamt Bolschewisten.

Die körperlich-geistige Elite dagegen ist geistig völlig gesund. Sie hat sich entzogen, indem sie sich erzogen hat. Die körperlich-geistige Elite ist niemals in persona in Erscheinung getreten. Wir würden sie gar nicht erkennen, wenn sie vor uns stünde. Deshalb braucht sie sich nicht zu verstecken.

Windkanäle, Tragflächenprofile, Lichtleiter, Fernsehen, Elektronenmikroskopie, „Gravitation“, Astrophysik, Genentschlüsselung, Archäologie, orientalische Sprachen, Keilschrift, Religionen, Musik, Astronomie, Alchemie, Luminiszenz und Phosphoreszenz, Kreiseldynamik, Plasmaphysik, Tarnfarben, Optik, Röntgenoptik, Spektroskopie, „flüssige“ Kristalle, Erforschung und Anwendung des photoelektrischen Effekts, Speziallegierungen, Sensor- und Detektorbau, Abstammungskunde, Psychologie, Anthropologie, Mystik, Radioästhesie, Sport, Feld- und Ätherpraxis, Supraleitung, Wirbeldynamik, Implosion und Explosion, Telefonieren mit Licht, drahtlose Energieübertragung, umwälzende Bildungs- und Erziehungssysteme, Geopolitik, Lagerstättenkunde, Synthesen von Kleidungs- und Kunststoffen, Entwicklung keramischer Werkstoffe… . Nehmt irgendein Gebiet, sie waren schon da. Vorurteilsfrei. Im Krieg wie im Frieden.

Man muß vorurteilsfrei synergetisch vorgehen, um das gewaltige Panorama erfassen zu können.

bis in das Jetzt

23. Dezember 2013, die Matinée ist fertig, – ein Zufall. Ein Freund, den ich zehn Jahre nicht gesehen hatte,  hat mir drei Bücher geliehen. Obwohl mir die Zusammenhänge in groben Zügen bereits klar sind, schließt die heutige, erste flüchtige Lektüre wieder ein paar Lücken. Titel: Igor Witkowski, Die Wahrheit über die Wunderwaffe, Teil I, II und III.

Witkowski schreibt im Vorwort „Bei einer Analyse der Leistung Deutschlands während der Kriegszeit (Die „Leistung Deutschlands“ hatte bereits Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte vorher begonnen), überrascht die recht ungewöhnliche Art und Weise, mit der die Wissenschaft für die Rüstungsindustrie gesteuert und nutzbar gemacht wurde. (Nicht „die Wissenschaft“ sondern „Wissen“ und nicht nur „für die Rüstungsindustrie“ sondern „für die, die verstanden haben“, um was es geht. Korrekt: “… die ungewöhnliche Art und Weise mit der Wissen für die, die verstanden haben, gesteuert und nutzbar gemacht wurde.“)

Forschungsarbeit wurde in vielen verschiedenen Richtungen gleichzeitig betrieben und dies bewirkte, dass die „Vorauswahl“ durch die akademische Wissenschaft im Vergleich zu heute viel weniger rigoros gehandhabt wurde…. Die akademische Ausgrenzung neuer Ideen wurde abgeschafft oder zumindest eingeschränkt. Sonst wäre wahrscheinlich nicht einmal die V2-Rakete geschaffen worden.“ Soweit Witkowski.

Und niemand hätte sich die Ruinen von Tiahuanaco mit den Augen eines in Geologie vorgebildeten Archäologen angesehen, der zwei Ortsdialekte beherrscht, der seiner Art nach gerne freundlich und wach zuhört, als Experte für alte Schriften Zugang zur Bibliothek des Ahnenerbes und gleichzeitig als Astronom Einblick in kosmische Vorgänge hat und der sich möglicher Auswirkungen dieser Vorgänge auf den Planeten Erde bewußt ist.

Genau aus diesen Prinzipien resultierend wurden die IFM gebaut, genau so werden die „Ebenen“ der Elite geschaffen.

Auf Seite 214 in Band II der Wahrheit über die Wunderwaffe von Igor Witkowski findet sich ein auf den 13. August 1946 datiertes Dokument in Faksimile, welches das Erscheinen von  „Geisterraketen“ über Schweden behandelt.  Aus dem Briefkopf geht hervor, daß  es sich um eine Zusammenfassung des amerikanischen Marineattaches in Paris handelt, der aus einem internen Bericht an den französischen Präsidenten und an die Oberkommandierenden der französischen Streitkräfte zitiert. Das Dokument stellt in Absatz II fest, daß die erste Nachricht über „Geisterraketen“ am schwedischen Himmel vom 23. Mai 1946 stammt. Zitat: „As early as the month of May 1946, first apparitions 23 May 1946, the Swedish and Finnish press were mentioning luminous phenomena observed mainly at sundown in the skies of the countries…. .“ Am 23. Mai 1946 wurde zum ersten Mal in der skandinavischen Presse über „Leuchtphänomene“, die hauptsächlich bei Sonnenuntergang am Himmel über Schweden und Finnland auftauchten,  berichtet.
„Since that time, faced with the result of numerous observations made, and in particular those of 9 and 10 july (more than 250 in Sweden, a number which appears quite high and which must include engines counted several times) it is impossible to doubt that they are projectiles.“

Vom 23. Mai bis zur Abfassung des Berichtes kam es zu zahlreichen Sichtungen, alleine die Welle vom 9. bis zum 10. Juli verzeichnet 250 (!) Vorfälle. Geschätzte Geschwindigkeit: Bis zu 2800 km/h. Weiter heißt es über die Flugbahnen „implicating changes of direction (sometimes observed from the ground)“. Richtungsänderungen konnten vom Boden aus beobachtet werden.

Und wie im Fall der „Geister-U-Boote“ vor Schweden, Jahrzehnte später, darf der absurde Hinweis auf die Sowjetunion als Verursacher nicht fehlen: „all to come from Soviet territory“. In diesem Zusammenhang spricht das Papier sogar von einer „Reaktivierung Peenemündes“.

Am 23. Mai weckte das Rätsel der IFM`s die Aufmerksamkeit der skandinavischen Völker, – Skandinavien, das Nordland, in dem die Wehrmacht bis Kriegende verblieb – und erschreckte die alliierten Geheimdienste. Die Temperatur in Moskau fiel auf 180 Grad unter Null.

Gösta Carlsson hatte zu diesem Zeitpunkt das „Rätsel der Geisterraketen“ schon seit fünf Tagen gelöst. Wir wissen Bescheid. Lügen zwecklos.

* IFM = Identifizierbare Flugmaschine
** Angelholm = Engelstein
*** Wieso ausgerechnet „deutsche“ Piloten? Weil man „denen“, – den Deutschen, so etwas zugetraut hat. Ohne nachdenken zu müssen. Instinktiv. Was sagt uns das?

Links:
http://www.abovetopsecret.com/forum/thread938632/pg1
http://www.ufo.se/fakta/artiklar/omgosta.shtml

Literatur:
UFO-Nachrichten
Ventla Verlag, Wiesbaden
UN Nr. 193, September 1972
(Nummer 193 stand leider nicht zur Verfügung.)
UN Nr. 194, Oktober 1972

 

12 Gedanken zu „Hensel´s Sonntagsmatinée: vom Himmel hoch…

  1. Ein sehr, sehr guter Artikel.

    Man betrachte in Südschweden auch einmal die Radgräber und Rösen mit den Steinkisten. Diese haben durchaus die Form und Größe der immer wieder beschriebenen Flugscheiben. Symbole?

  2. Ich bin Stolz ein Deutscher zu sein, ich bin sehr stolz auf meine Eltern die mir die deutsche Kultur und die Wahrheit lehrten und mich zu einem guten Menschen machten, der unbeugsam für Freiheit in der DDR und BRD kämpfte und kämpft.
    Dieses Wissen habe ich meinen Kindern gegeben, welches aber leider bei ihnen durch die westliche verlogene Umerziehungs- „Kultur“ mit ihren „Medien“ zerstört wurde.
    Ich hoffe und wünsche mir, daß eine Hilfe und Befreiung des deutschen Volkes, zum Nutzen und dem Frieden der ganzen Welt, von oben gibt.
    Vielen Dank an den Betreiber dieser Seite und seine Helfer, viel Gesundheit und ein langes Leben!

    http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8077802542733502386&postID=1204490848228209874

  3. Es gibt etwas um uns, was den NGOnen gewaltig unter die Haut geht.
    An der Geschichte stört mich das Datum, wenn dort der 23. 12. 2013 gestanden hätte, könnte man anders in die unmittelbare Zukunft sehen!

  4. @Hans mein Igel,

    Mit den Radgräbern hast Du vollkommen recht. Aber schau Dir einmal
    die vielen Städtenamen mit „Rad“ und „Speichen“ an. Rad wurde auch
    mal mit „t“ geschrieben, z.B. Ratingen:
    https://www.google.de/search?q=ratingen+wappen&client=opera&hs=0eI&channel=suggest&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=1yzAUq_fIMbEtAba0ICoBQ&ved=0CDEQsAQ&biw=1440&bih=816

    All diese Hinweise in den Wappen gehen auf Fluggeräte unserer Ahnen
    zurück. Genauso ist es mit den Pyramiden. Such einmal Pyramiden in
    Wappen, Du wirst diese Pyramide dort vor Ort zu fast 100% finden!

  5. @ heibo

    Diese Gräber gibt es nur in Südschweden, auf Gotland, in Dänemark und in Norddeutschland und Nordostdeutschland also mit der Ostsee als Zentrum.

    Auf der Insel Gotland sind sehr viele vergrabene Tongefäße mit Silbermünzen gefunden worden. Diese Münzen stammen u.a aus Arabien (~800 Jahrhundert a.C.). Diese `Hortfunde` werden als Opfergaben für die Götter interpretiert.

    Dabei dürften diese Münzen tatsächlich Bewegungsmittel für die einkommende Gäste von oben gewesen sein. Gotland in seiner Abgeschiedenheit bot sich dafür perfekt an.

    Letztendlich dürfte das ganze System der Hanse auf die einkommenden Gäste zurück zuführen sein?

  6. Die Geschichte aus Schweden 1946 wundert mich schon. Wenn man nach dem Namen sucht Gösta Carlsson, kann man auf engl. weiterlesen in einem Forum und sogar ein langes Gespräch mit dem Ufo-Forscher hören: Clas Svan, der den Fall jahrelang untersuchte . Er bleibt skeptisch und meint Carlsson hätte oft nicht zwischen Phantasie und Wirklichem unterscheiden können.
    http://www.binnallofamerica.com/boaa6.9.9.html
    Aber so reden die immer, die materielle Beweisstücke verlangen und die, welche fürchten sich lächerlich zu machen. Also kann sein, oder nicht. Über die Foo-fighters gibt es keine Zweifel, es gab sehr viele Beobachtungen von Piloten; die Geisterraketen wurden auch von sehr vielen Schweden gesehen, meist stürzten sie in einen See. Das Militär untersuchte, aber fand nie ein Stück Metall oder sowas.
    Also gibt es Dinge, die man nicht erklären kann….
    Witkowski noch nicht gelesen, aber die Gedanken von HPS werde ich behalten, sofern möglich. danke

  7. Ein alter Seehundjäger aus Nordfriesland erzählte mir einmal, das die Staupekrankheit, welche so viele Seehunde in den 80` Jahren umgebracht haben soll, nie existiert hat. Diese Geschichte sei totaler Blödsinn gewesen. Aber er konnte von den staatlichen Untersuchungsstellen nie die Wahrheit erfahren.

    Dass die Jagd auf die Geisteruboote in den schwedischen Ostseegewässern mit diesem Seehundsterben im Zusammenhang stehen könnte, war dem alten Mann aber dann doch zu hoch…

  8. pdf an jo vom 28. 12. 2013

    Interne Erläuterung

    „Beweise deinen Wert“
    aus „Der Eremit des Inneren“

    „Der Erkenntnisgewinn des Weltbildes,
    das aus Albert Einsteins Konstruktionen
    und aus den Ausschmückungen seiner Mitläufer spricht,
    ist dem Erkenntnisgewinn vergleichbar,
    den eine Kuh erfährt, die vom Blitz getroffen wird.“

    aus „Der Eremit des Inneren“

    Das Gösta Carlsson-Essay, lassen Sie es mich so nennen, obwohl es sich nur um die Form eines Essays handelt und die darin aufgezeigten Zusammenhänge eine „knallharte“ Realität versinnbildlichen, ist als Abrundung der Matineen über Horten ( Kenneth Arnold und die „gequetschte Lemniskate“) und Reinhold Schmidt einzustufen. Um zumindest eine Vorstellung der Zusammenhänge zu entwickeln, muß man eine Wesensverwandtschaft zu dem Vorgestellten in sich tragen. Kann man sich die Zusammenhänge im Großen und Ganzen vorstellen, so entsteht eine Verbindung zu den „Organisatoren“, die die eigentliche Elite darstellen. Das Elitebild, wie es durch die Nachrichter-Kanäle der Meinungsmaschinen ausgestrahlt wird, ist als den natürlichen Elitebegriff persiflierend anzusehen. Zugehörigkeit zur Elite durch Geburt stellt dieselbe Karrikatur wahrer Elite dar, wie die Zugehörigkeit zu irgendeiner Elite alleine durch giergetriebene Anhäufung materieller Güter in Form von Gold und Geld.

    Die einzig wahre, die natürliche Elite, der Kraftquell, Dreh- und Angelpunkt allen Strebens nach Verstehen, zeichnet sich ebenfalls durch Hemmungslosigkeit und Gier aus, durch hemmungslos-bewusste Gier nach Erkenntnis der Kraft, „die die Welt, im Innersten zusammenhält.“

    Die Arbeit über Carlsson war im Großen und Ganzen bereits fertig, als ich „zufällig“ nach Jahren dem alten Bekannten wiederbegegnete, der mir (zufällig) Witkowskis Bücher lieh. Mittlerweile bin ich in der Mitte des zweiten Bandes angelangt. Nicht daß ich auf Witkowskis Angaben meine Überzeugung baue, aber er liefert einige Schnörkel und Ornamente die das Bild schmücken.
    Zwei Bilder anbei.

    ( An dieser Stelle erscheinen im Original-pdf Bilder aus dem zweiten Band von Witkowski`s Die Wahrheit über die Wunderwaffe. Seite 43 mit dem Blick auf die Instrumententafel eines Jagdflugzeuges. Bildunterschrift: Ein „Joystick“ zur Steuerung des Geschosses, eingebaut ins Cockpit eines Jagdflugzeuges. (NARA).
    Dann ein Bild von Seite 61 aus demselben Band mit drei Photographien. Bildunterschift oben links: „Die Tonne-2-Kamera – eine der größten Errungenschaften im Bereich der Elektronik aus dem zweiten Weltkrieg.(Foto NARA)“ Es handelt sich um eine miniaturisierte Videokamera, zum Einbau in die Spitze von Raketen oder Lenkbomben, deren Fernsehbild auf den Monitor des Leitbombers übertragen wurde. Joystick plus Direktzielsteuerung mittels Videosystem. Na, dämmert`s?
    Bildunterschrift oben rechts: „Ein modularer Fernsehmonitor der an Bord des Bombers platziert wurde. (Foto NARA)“ Beide Komponenten des Systems wurden in Modulbauweise gefertigt, das heißt sie bestehen teilweise aus leicht austauschbaren Stecksystemen, das Monitorsystem war darüberhinaus als Ganzes mit einem Griff herauszieh- und einschiebbar.
    Unter den beiden Abbildungen zeigt Witkowski eine Fernsehkamera, wie sie noch Mitte der 30er Jahre, z. B. während der Übertragung der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 1936 aussah: Übermannslang und zentnerschwer.
    Bildunterschrift: „Ein Vergleich der Abmessungen zwischen der für die Hs-293 entwickelten Kamera und einer Fernsehkamera aus der Mitte der 1930er Jahre belegt, wie rasant der technische Fortschritt während der Kriegszeit war. (Foto NARA)
    Der Autor auf S. 62: „Der oben erwähnte Bericht beschreibt eine der Systemvarianten (Deckname Tonne-2), die sich durch eine für die damalige Zeit fast unvorstellbare Auflösung von 414 Zeilen auszeichnete, was praktisch vergleichbar mit modernen Hi8 oder SVHS-Systemen ist und das Heimvideosystem VHS mit seinen 250 Zeilen fast um den Faktor 2 übersteigt.“ )

    Ich bin der festen ( unerschütterlichen ) Überzeugung, daß es der deutschen Physik, aufgrund ihrer synergetischen Herangehensweise, gelungen ist, ( siehe auch die zwei Hensel-Plakate, Philipp Lenard und Arno Breker, als Vertreter von Körper und Geist dargestellt) das Menschheitsproblem des Verständnisses von Gravitation, Masse und Trägheit und deren Beziehungen und Wechselwirkungen zu lösen und damit einen Menscheitstraum zu erfüllen. Die deutschen Physiker standen Einsteins Theorien und denen seiner Epigonen nicht aus „antisemitischen“ Gründen ablehnend gegenüber, sondern weil sie es besser wussten. Die Lösung des Masse-Gravitations-Trägheits-Problems und aller daraus resultierender Ableitungen, hat die Grenzen von Raum und Zeit als Illusion entlarvt, alle Schranken hinweggefegt und „das Relative“ als beschränkungsgläubiges Denkkonstrukt von Angsthasen entlarvt. Seit der Zeit sind „sie“ frei von physikalischen Fesseln. Das ist der Unterschied zwischen Korruption ( Physik der Be- und Ausgrenzung und Beschränkung) und Animation ( Physik der Erweiterung, der Anregung, der deutschen Physik).

    Wo sie sind ? Angesichts der Komplexität würde ich von einer öffentlichen Machtdemonstration am Tageshimmel abraten. Was nützen sklavische Nachbeter, die die Unterhosen nur wechseln, weil es ihnen befohlen wird, und nicht, weil sie die Vorteile von Hygiene einsehen?

    Was der Finne verschweigt

    Wo sind sie? Auf dem rückständigen Iron Sky Filmmond, der `45 stehen geblieben ist, aber trotzdem die Möglichkeiten von Helium 3 kennt ? Wo alles grau ist, da es anscheinend an Farben fehlt, es kein Fernsehen gibt und anscheinend der Radioempfang von irdischen Sendern ebenfalls unbekannt ist? Wo die gewaltigen Raumschiffe wie Zeppeline aussehen, die in der Lage sind Riesenmeteoriten einzufangen und in Schlepptau zu nehmen, was die Beherrschung träger Massen im Weltraum vorausssetzt und wo trotz perfektionierter Raumflugtechnik keine Überwachung der Erde stattfindet?
    Wo die Charaktere sich in primitivster Aggressions- und Täuschungsrhetorik gefallen? Wo ist die levitierende Philosophie (und Technik) angesprochen, die die „Nazis“ 1945, in Massen, zum Mond gebracht haben muss und die es ihnen ermöglichte eine funktionierende Gesellschaft und gewaltige Bauwerke zu errichten?
    Zeigt uns der Finne einen „Joystick“ oder eine gerade mal 2,2 kg schwere Videokamera aus dem Jahre 1943, die in Modulbauweise hergestellt wurde? Nichts von dem, weil er trotz guter Ansätze aus dem Korruptions-Lager stammt, obwohl er versucht, diesen Verdacht von sich zu weisen, indem er von Eingriffen der Geldgeber in das Drehbuch spricht, die zu einer politisch korrekten Verwässerung der ursprünglichen Ideen geführt hätten.

    Ich erinnere in diesem Zusammenhang daran, daß Deutschland im 2. finnischen Krieg Seite an Seite mit Finnland gegen Sowjetrussland kämpfte und mithalf die Besetzung Finnlands zu verhindern. Ich erinnere in diesem Zusammenhang daran, daß Finnland im Norden an Norwegen grenzt und daß sich die finnische Armee, zwar zögerlich, aber sich trotzdem langsam vorarbeitend, aufgrund
    eines zwischen Finnland und Sowjetrussland abgeschlossenen Sondervertrages in der letzten Phase der Schlacht, die man als 2. Weltkrieg bezeichnet, gegen das deutsche Korps kämpfte, was dazu führte daß deutsche Soldaten Schilder aufstellten, auf denen sie sich für die „Waffenbrüderschaft der Finnen“ bedankten. Fotodokumente sind vorhanden.

    Was würde ich tun, wenn mir Mittel der Unangreifbarkeit zur Verfügung stünden? Ich würde schwerbewaffnete Basen mitten im Staatsgebiet meiner Feinde errichten, in den USA und in der SU und wo immer es mir im „Lande der Geisteskranken und Zurückgebliebenen“ beliebt, von denen aus ich ihnen, von Zeit zu Zeit, Nachhilfe in Hygiene erteilen würde.

    Beste Grüße
    HPS

  9. @Hans mein Igel
    Vielen Dank. Falls ich mich korrekt erinnere, benutzte das Springerle sofort die Angelegenheit dazu, den Klingelbeutel herumgehen zu lassen. Statt „Save the children“ „Save the robbe (-r)“.

    Hat sich der Herr damals über das Aussehen der Tiere geäussert
    ( Fleischwunden, blutiger Schaum, Entzündungen etc.) und/oder über ihre (geographische) Herkunft ?

    Hat er seine Ansicht, warum es sich nicht um „Staupe“ ( Virus) handelt, begründet?
    Vielen Dank und einen Guten Rutsch

  10. @ HPS

    Äußere Verletzungen sind wohl zum Teil sichtbar gewesen. Entscheidend aber war, das die untersuchenden Institute sich beharrlich ausschwiegen und gemauert haben und nur Staupe, Staupe, Staupe sagten (Parole als Befehl von oben?).

    Konsens unter den Leuten (heute nennt man sie Naturpark-Ranger) damals aber war, dass etwas ober faul an dieser stupiden Staupe-These sei.

    Nun sind solche Ranger in der Regel keine Wissenschaftler, sondern sehr robuste Naturburschen, die auch den 38` in der Tasche haben, um unrettbaren Robbenjungtieren das Sterben vor Ort zu verkürzen. Die arbeiten also nicht mit dem Skalpell am inneren Organ, sondern machen im Zweifel Löcher anderer Art.

    Eine Kontaktadresse zu diesem Thema könnte die Aufzuchtstation in Norderfriedrichskoog / Dithmarschen sein. Ich fürchte allerdings, dass von dort auch keine befriedigende Antwort kommen wird, zumal die Sache nun mehr als dreißig Jahre her ist.

    Ansonsten wünsche ich Dir auch einen guten Rutsch in das neue Jahr. Und schreibe bitte weiterhin so interessante Artikel.

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