der Tanz der Satelliten

NAVSTAR – GPS-Satellit der zweiten Generation - Bild: Wikipedia
NAVSTAR – GPS-Satellit der zweiten Generation – Bild: Wikipedia

von Fred Evert – Danke an Waffenstudent

 

Ultimativer Beweis für die Existenz des Äthers

Im ´Spektrum der Wissenschaft´ wurde im September 2013 umfangreich über den derzeitigen Stand zum ´Dunklen Kosmos´ berichtet. Das war Anlass, das Phänomen der Bahn-Abweichungen geostationärer Satelliten noch einmal zu überprüfen. Das klare Ergebnis: die vermeintliche universale Gravitation kann es so nicht geben! Nach bekannter Lehre kann die Erde einen Satelliten auf der geostationären Position halten, wenn er in etwa 42.000 km Höhe mit rund 3 km/s fliegt.

Tatsächlich bewegt sich der Satellit aber mit zehnfach höherer Geschwindigkeit im Raum, weist also eine hundertfach größere Trägheit auf – und entsprechend stärkere Anziehungskraft müsste die Erde aufbringen. Auch die Sonne kann den Satelliten nicht auf der notwendigen Bahn halten. Bei 150 Millionen Kilometer Abstand sind die +/- 42.000 km zu vernachlässigen. Die Differenz von +/- 10 % an Geschwindigkeit (minimal 27 km/s, durchschnittlich 30 km/s, maximal 33 km/s, alternierend an jedem Tag) würde aber zu total anderem Bahnverlauf führen (zum Vergleich: die Erde weist nur +/- 1.6 % Abweichung hinsichtlich Distanz und Geschwindigkeit auf, welche die Sonne nur binnen eines Jahren kompensieren kann).

Es gibt nur eine plausible Alternative: alle Himmelskörper driften in Äther-Whirlpools. Im neuen Kapitel ´08.22 Das Tanzen geostationärer Satelliten´ (www.evert.de/ap0822.htm) ist die Erklärung dieses Phänomens (und einiger mehr) präzise dargestellt. Diese Ausführungen ergaben auf wenigen Seiten zugleich eine kurze Einführung in die Äther-Physik, also besonders geeignet für Leser, die sich bislang noch nicht intensive mit dieser neuen Weltsicht befasst konnten. Als ich das Thema eigentlich abgeschlossen hatte, suchte ich im Web nach anderen Satelliten mit merkwürdigen Bahnen und wurde sofort fündig: die Erdbeobachtungs-Satelliten auf (nahezu) polarem Orbit werden buchstäblich vom ´Äther-Wind´ verweht. Daraus ergeben sich neue Aspekte hinsichtlich Begriffen wie Trägheit, Masse, Feld, Kraft, Energie.

Das neue Kapitel ist auch als Druckdatei-Download (www.evert.de/ap0822.pdf) verfügbar. In Kürze wird ´Der Tanz der Satelliten´ auch als Buch erscheinen. Das dortige Vorwort (und die Vorgeschichte) ist schon zum Download (www.evert.de/ap0822v.pdf) verfügbar.

Ich wünsche Ihnen besinnliche Zeiten (auch mit diesen Texten) und alles Gute.

Fred Evert

PS: Kritik und Ergänzungen sind willkommen. Leiten Sie diese Mail bitte weiter an Kollegen. …..

5 Gedanken zu „der Tanz der Satelliten

  1. Alfred Evert

    Für mich ist Alfred Evert vor allem darum interessant, weil er als Seiteneinsteiger den Mut und die Ruhe hatte, ungehetzt seine Theorie auszubauen. Er ist kein Physiker und behauptet vereinfacht gegen die offizielle Einstein-Physik, daß der Äther existiert (Das behauptet auch Professor Turtur, welcher einen Rotor konstruierte, der sich angetrieben mit Ätherenergie, endlos dreht.) Alle Elementarteilchen sind nach Professor Everts Denkmodell einfacher Schwingungszustände im Äther. Eine „Unipolare Welt“, das heißt eine „Jüdische Physik“ reicht nach Everts Ansicht nicht aus, um zu erkennen, was die Welt im Innersten zusammenhält.

    Er meint, es sei ein Irrglaube, wenn man meint, man könne das Funktionieren dieser Welt in einer einzigen Formel beschreiben. Leider hat heute die Mathematik in den meisten Sachgebieten eine dominante Rolle, obwohl durch Formeln niemals das Wesen einer Sache zu begreifen ist. Auch scheinbar richtige Rechenergebnisse sind wertlos, weil sie in aller Regel auf einer Anzahl von Faktoren basieren, die jeweils im Zirkelschluss definiert sind. Nur wenn man die Vielfalt der Erscheinungen in der Natur und das Wesentliche des ´Lebens´ ausblendet, kann man ´natur-wissenschaftlich´ simple Formeln bilden – und selbst dann unterlaufen gravierende Fehler.

    Alfred (Fred) Evert ist ein Verfechter der Existenz einer „Freien Energie“ und erfolgloser Konstrukteur von Perpetua Mobili. Im Zusammenhang damit erfand er eine „Fluid-Technologie“. Evert ist Dipl.-Kaufmann und war bis 2005 Professor für betriebswirtschaftliche Informatik an der Hochschule Heilbronn. Außerdem war er als Wirtschaftsberater und Handelsvertreter tätig. Er lebt in Marbach.

    Wie etliche andere Pseudowissenschaftler ist Evert Anhänger der Äthertheorie (eine seit Anfang des 20. Jahrhunderts überholte physikalische Vorstellung, nach der sich elektromagnetische Wellen, z.B. Licht, in einem materiellen Träger ausbreiten, dem Äther) und hat eine eigene Variante entwickelt. Evert betätigt sich auch als Cereologe. Seine Erkenntnisse über Kornkreise und das Bessler-Rad will er mit Remote Viewing erlangt haben.

    Quelle: http://www.psiram.com/ge/index.php/Alfred_Evert?COLLCC=2276081519&

  2. Klingt interessant. Schau ich mir gern näher an, danke.
    Psiram… s. gerade bei politaia. Klein ist die Welt.
    Am Rande: Wer sich für Fakten und Ungereimtheiten zum Thema Mond interessiert, mag mal nach „Moongate“, Autor gerade nicht parat, suchen, kleines Büchlein als PDF auffindbar. Empfehlenswert.
    Den Begriff vom Perpetuum M. halte ich hier für irreführend. Der Punkt ist ja gerade die ständige Energie im Überfluss. Durchaus richtig scheint mir, den alten Begriff des Äther wieder zu verwenden.
    Auf den seltsam erscheinenden Begriff der „kalte Sonne“ (Schauberger?) will ich dabei noch hinweisen. Und man stelle sich nur vor, wie kalt es angeblich ist zwischen Erde und Sonne. Wie kalt es schon dem Sensations-Fallschirmspringer war… Und wie warm es wird, sobald „die Sonne“? auf die Atmosphäre trifft… oder so… stell ich mir das vor. Also warm wird´anscheinend nur, wenn „etwas“ auf Moleküle trifft. Sei es die Mondoberfläche, bestenfalls ne Raumkapsel oder eben Moleküle innerhalb einer Atmosphäre. Warum?
    Wie warm hatten´s eigentlich die Astronauten auf dem Weg zum Mond? Und warum? Und wenn es denn warm war, warum war´s nebenan, im Nichts, so kalt? Auch nur am Rande…
    Anregender Artikel!

  3. Es wird immer verkannt, das „Erklärung“ nicht der Zweck der Physik ist. Der ist vielmehr „Beherrschbarkeit“ und „Berechenbarkeit“. Darum wird ein wie auch immer geartetes Erklärungsmodell auch genau daran gemessen in der Fachwelt: Macht es den Gegenstand beherrsch- und berechenbarer? In dem konkreten Fall ist es ja so, das die Bahnberechnungen von Sateliten heute extrem genau sind. Das wird auf Basis der gängigen Modelle erreicht, allerdings darf man sich da nicht die einfachen Formeln vorstellen, die in Schulbüchern vorgestellt werden. Zu diesen muß man sich eine Unmenge an Korrektur- und Zusatzgrößen denken, die die Berechnungen extrem genau aber auch extrem kompliziert machen, was dank Computer aber nicht stört.
    Wenn jetzt einer kommt und sagt, er habe ein besseres Modell, dann sagt der Physiker, „Zeig deine Rechnung her“. Und wenn diese neue Rechnung mindestens einfacher ist als im gängigen Modell, möglichst auch noch genauer, dann wird das neue Modell sehr schnell von sehr vielen nachgerechnet und geprüft werden, wenn nicht, zuckt der Physiker mit den Achseln und fragt „Wozu soll das gut sein?“

  4. @jo: die Stringtheorie ist sozusagen das andere Ufer desselben Problems: Man hat einen funktionierenden mathemathischen Apparat, der zu irgentwas gut sein könnte, aber zu was? Da sind halt relativ viele Physiker dranne, um, vor allem im kosmologischen Bereich etwas zu finden, das den Nutzen der Theorie beweist. Aber alles mit großem Fragezeichen.

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