27 Gedanken zu „9. AZK – Medienzensur in der Wissenschaft – Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl

  1. Wer die mathematische Sprache der Theoretischen Physik beherrscht, der beginnt sich sehr bald über die Aussagen des Herrn Dr.-Ing. Konstantin Meyl zu ärgern. Der Gutste leitet nämlich überhaupt nichts von dem, was er vollmundig postuliert, aus seinen Maxwellgleichungen her. Den mathematischen Beweis seiner unbewiesenen Skalarwellen kann er auch nicht erbringen. Zur Erklärung: Eine Weylsche Skalarwelle ist eine Longitudinalwelle. Wenn solche elektromagnetischen Wellen existieren, dann muß es verdichtete und verdünnte Bereiche der Strahlung in der Ausbreitungsrichtung geben! Mit diesem Phänomen kann der Professor aber leider weder theoretisch noch praktisch dienen. Wer weiß mehr?

  2. Ich weiß sicherlich nicht mehr, aber was ich weiß ist, das sicherlich 99% der Zuhörer nichts weiß, so wie ich und dennoch haben sie geklatscht. Mir kam beim anschauen des Vortrages der Gedanke Brot und Spiele, weil immer soviel geklatscht wurde und ich erinnerte mich an vergangene Talkshows zurück, die ich damals noch gesehen habe.
    Bei den ganzen mathematischen Formeln und wissenschaftlichen Thesen blickt doch kein Mensch durch, aber dennoch wird eifrig geklatscht.

    Es gab doch mal diesen Postmann, der durch sein Fachgerede fast zu einem psychologischen Anstaltsleiter befördert wurde, mir fällt der Name gerade nicht ein. Wer weiß mehr?

    Gruß

  3. @ garlic

    IRRTUM: Bei den ganzen mathematischen Formeln und wissenschaftlichen Thesen blicken sehr viele durch! Aber denen gegenüber verhält sich der Gutste eben wie eine Skalarwelle: übereifriges Mundtotmachen und betretenes dümmliches Schweigen wechseln sich ab! Meiner Ansicht nach verfügt der Prediger noch nicht einmal über die Grundkenntnisse der Elektrodynamik; denn er weicht jeder mathematischen Frage aus, indem er auf seine nichtssagenden Strickstrumpfphysikbücher verweist.

  4. Was sind verdünnnte ( und verdichtete) Bereiche von Strahlung ?
    Gibt es EINE Ausbreitungsrichtung , oder ist Strahlung gleich Feld und breitet sich immer kugelförmig aus ? Richtstrahlen im Frequenzband von Funk, Fernsehen und Telefon benötigen Verstärkerketten , um „gerichtet“ zu bleiben ?

  5. Eines Tages wird ein solcher „Idiot“ die Welt auf dem Kopf stellen, es gibt leider immer mehr davon.

    Sie bauen schon Maschinen die kostenlos Energie liefern und die armen wissenschfatlich geschulten Menschen, müssen diese dann auch noch verhindern, weil es doch nicht sein kann was nicht sein darf, denn was wäre denn, wenn die Stromversorger nicht mehr gebraucht werden?

    Freiwirtschaft und eine neue Kosmologie passen sehr gut zusammen, da wächst schon mal die Erde, Erdgas ist fast unendlich und die Sonne ist im inneren Kalt.

    Überhebliche Studenten können daher später auch nicht mehr durch ein Fernglas schauen oder haben später schon immer alles anderes gewusst!

    Im Zweifel ist es große Kunst!

  6. Mundtotmachen mittels Skalarwellen, Nichtssagende Strickstrumpfphysikbücher, tolle Ausdrücke. Riecht nach persönlicher Abstoßung. Kennen Sie seine Bücher? Ich leider nicht und würde sie wahrscheinlich auch nicht verstehen.

    Welcher mathematischen Frage ist er ausgewichen? Wurden welche gestellt?
    Soviel ich verstanden habe, verwies Herr Prof. Dr. Ing. Meyl zwecks Vertiefung des Stoffes auf seine Publikationen.
    Falls Sie mit der „Schwindlerhypothese“ recht haben sollten, so würfe das ein schreckliches Licht auf die Kompetenz der Kollegen von Herrn Prof. Dr. Ing. Meyl, die einen akademischen Dr. Postl gewähren lassen, ohne ihm sofort die Lehrerlaubnis zu entziehen. Wer weiß wieviele Jahrgänge der Mann bereits verdorben hat….. .

  7. hier: http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/Skalarwellen-einfach.htm, wird gezeigt, daß die mathematische Herleitung der Skalarwelle fehlerhaft ist, die Gleichung hat nur ortsfeste Lösungen. Ich habe das nicht geprüft, sieht aber erstmal „sauber“ aus; vor allem aber ist diese mathematische Widerlegung nun schon ein paar Jahre alt und doch hat der Herr Professor es nicht für nötig gehalten die Widerlegung zu widerlegen. Das ist der Punkt, wo das Fachpublikum ihn nicht mehr ernst nimmt: er antwortet auf sach- und fachliche Kritik nicht sachlich und fachlich, sondern kommt mit Vorwürfen von Zensur und Unterdrückung, dieweil er fleissig seine Produkte promotet.
    Natürlich gibt es die Steuerung der Wissenschaftsentwicklung durch Geld und Netzwerke, gab es schon immer, man könnte geradezu sagen, „das ist die Wissenschaft“, aber eine sauber hergeleitete physikalische Abhandlung von Belang findet in der Physik immer Interessenten, die Physik hat immer noch eine hohe Dichte von Charakterköpfen, die allesamt um die Sackgasse wissen in der die Physik steckt. Sie verlangen aber das eine Alternative physikalisch und mathematisch plausibel und nachvollziehbar ist. Und das ist Meyls Ansatz nicht.
    @hps: mit einer neuen Theorie falsch zu liegen und die Standartsachen gut vermitteln zu können sind zwei paar Schuhe. Er mag die herkömmliche Elektrodynamik gut draufhaben und vermitteln können, sonst hätte er die Professur nicht bekommen. Das macht aber seine Theorie nich plausibel und nachprüfbar. Er müsste fachlich überzeugen, seine Formeln korrigieren oder zeigen, das Bruhn ihn falsch widerlegt hat.

    1. @ einspruch
      Danke für die Recherche – ich versteh nichts von der Materie, deshalb bin ich echt froh um Deine Arbeit! Skepsis macht sich meist bezahlt.

  8. Jo, gerne geschehen. Habe gerade die Kommentare auf Politaia gelesen und bin erstaunt, wie unkritisch das hingenommen wird. So sehr ich das Bedürfnis nach Alternativen zu herkömmlichen Sachen in Gesellschaft und Technik teile, so sehr macht es mich wütend, wenn mit diesem Bedürfnis Geschäfte gemacht werden. Anders kann man das nicht bezeichnen. Ich habe in jungen Jahren mal Physik studiert und gelte unter meinen ehemaligen Kommilitonen als „Wissenschaftsfeind“, weil ich die Basierung der Wissenschaft in Herrschaftsinteresse aufzeige und sie sich nicht gerne ihren Eigenmythos als „weltanschaulich neutrale Neugierige“ zerstören lassen wollen. Aber was Meyl abliefert ist fachlich unsauber, dazu weigert er sich offensichtlich auf fachliche Kritik einzugehen, damit schließt er sich selbst aus dem Fachdiskurs aus. So schafft er letztlich die „Tatsache“ seiner „Zensur“ selbst, geht aber wiederum mit dieser „Tatsache“ in der Alternativszene herum, um, „dahinten gibt es meine Bücher, da können sie das nachlesen“, seine Produkte zu promoten.
    Leider scheint das Bedürfnis nach Überwindung des „So-ist-es-ebend“ viele Menschen leichtgläubig zu machen, was dann wiederum solche Scharlatane anlockt, die damit ihren Profit machen.
    ps: jetzt bin ich ja fast schon gespannt, ob auf dieser Konferenz auch noch die gute Sorte Referenten auftaucht.

  9. Jeder kann solchen Unsinn ebenfalls produzieren:

    A=B A ist gleich B
    A=C A ist gleich C

    A≠A A ist ungleich A

    Tagsüber funktioniert der Herr Prof. normal und nachts verlässt er die Spur.
    Wie kommt er überhaupt von einer „richtigen“ Theorie auf eine „falsche“ Theorie? Z. B. daß Messungen keine objektiven Daten liefern, da sie ihr eigenes Bezugssystem messen, nicht objektiv messen können, da Versuchsaufbauten den Bedingungen und Veränderungen des Bezugssystems unterliegen? Wie kommt der Mann, von dem man annehmen sollte, daß er eine solide Grundlagenausbildung hinter sich hat, auf so einen Unsinn? Wenn er plötzlich anfängt, Unsinn zu behaupten ( lassen wir die Motivation beiseite),der das Orthodoxe verneint oder zusammenhanglos relativiert, so folgt daraus zwangsläufig, daß Prof. Meyl sich im Lehrbetrieb verstellt, denn Theorie A (Tag) und Theorie B (Nacht) bauen nicht aufeinander auf,was das „Umschalten“ psychologisch erleichtern würde, sondern sie widersprechen sich in einigen Punkten. Sollte er falsch liegen, wird sich der Fall von selbst erledigen, da Herrn Prof. Meyl keine Hilfstruppen ( von Mitverdienern ) zur Verfügung stehen, die seine Ansichten durchpeitschen, nach dem Motto. „Wrong or right, my theory.“ Herr Prof. Meyl möchte verstanden werden, behaupte ich `mal.
    Jo könnte Herrn Prof. Meyl ansprechen, ihm unsere Nöte schildern und ihn um eine erläuternde Stellungnahme bitte….. . Das wäre hilfreich. So oder so.

    1. @ HPS
      lasst mich da bitte raus – ich halte den Sasek für nen Quacksalber und möchte mich nicht mit verrückten Professoren beschäftigen…

  10. @hps: die Idee, myel hier die Möglichkeit zu geben, sich hier zu äußern finde ich gut. Wobei es ihm ja offensichtlich nicht an Möglichkeiten mangelt Vorträge zu halten. Ich gehe davon aus, das dieses “Wrong or right, my theory.” genau sein Weg ist, zumindest, solange er seine überteuerten Experimentierkästen und seine Bücher verkaufen kann.
    @Jo: ich wäre bereit an der Erarbeitung von Interviewfragen mitzuarbeiten, vielleicht steuert Herr Schröder auch ein paar Fragen bei, die du ihm dann vielleicht zuschickst.

  11. Garlics Frage: Der Postmann hieß auch so, es war der Herr Postel, sog. „Doppeldoktor Bartoldy“ . Seine Kollegen hatte er immer beeindruckt, wenn ich mich recht erinnere. 🙂 (Das tut hier nichts zur SAche, von der ich nicht die geringste Ahnung habe.)

  12. @ H.-P. Schröder

    1. Daß sich erfahrene und verdiente Wissenschaftler in eine fixe Idee verrennen kommt täglich vor! Von Max Planck und Ludwig Boltzmann wird berichtet, daß diese nach Veröffentlichung ihrer Theorien von ihren werten Herrn Kollegen Professoren wie Aussätzige behandelt wurden. Auch bei Planck und Boltzmann war die veröffentliche Meinung, daß diese sich in eine fixe spleenige Idee verrannt hätten. Unter den Professoren gibt es leider nur sehr wenige, die bereit sind, gegen den Strom zu schwimmen, um an die Quellen der wissenschaftlichen Wahrheit zu gelangen. Diejenigen Naturwissenschaftler mit einem Arsch in der Hose, die müssen die Uni fast immer verlassen.

    2. Hinzu kommt oft, daß wissenschaftlich falsche Ansätze per Zufall neue Erkenntnisse hervorzaubern. Otto Hahn und Fritz Straßmann hatten überhaupt nicht an eine Kernspaltung gedacht, als sie beide 1938 das diesbezügliche Experiment planten. Von ihren Meßergebnissen waren sie derart verwirrt, daß sie die mathematische Spezialistin Lise Meitner um Rat frugen. Erst Frau Meitner lieferte nachträglich die mögliche theoretische Interpretation für die zunächst sehr schwer deutbaren Versuchsergebnisse.

    3. Gerade in der Physik macht man sich schnell die Karriere kaputt, indem man ausgetretene Pfade verläßt. Wer das nicht glauben will, der gehe in eine Vorlesung und entzaubere den Plagiateur Einstein. Ein Examen wird der Betroffene nach seinem öffentlichen Auftritt höchst wahrscheinlich nie mehr bestehen! Andererseits gibt es immer wieder Wissenschaftler, welche mit Theorien und Fakten an die Öffentlichkeit treten, die von Mut und Dummheit zugleich zeugen. Bei der „Kalten Fusion“ der „Freien Energie“ und dem „Urknall“ gibt es da Beispiele genug.

    4. Bei dem Prediger Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl fallen die Masse und Qualität seiner Jünger auf. Ohne seine unkritischen Verehrer wäre der Gutste ein einsamer spleeniger Professor, den man normalerweise immer in der Bibliothek oder der Studienberatung versteckt.

    5. Ich selbst kenne viele dumme Physik-Professoren in herausragender Stellung, die sich immer um entscheidende Fragen herumgewunden haben.

  13. @jo: für verrückt halte ich den Meyl nicht., lediglich für dreist geschäftstüchtig. Am Anfang mag er sich verrannt haben. Aber als ihm klar gemacht wurde, daß seine Theorie nicht taugt, da hatte er schon gute Verkaufserfolge mit seinen Büchern und Experimentierkästen und Vorträgen, die wollte er wohl nicht aufgeben. Und dann hat er wohl gedacht, sich als Opfer vermarkten bringt anderen auch Geld, also kann er das auch… Also so gesehen ganz rational, seinen Beamtenjob können sie ihm ja eh nur in Pansion umwandeln. Fast zu klever für einen Gojim oder? Also unternehmerisch sehr „vernünftig“.

  14. Kommt keiner auch nur ansatzweise auf die Idee die Kernaussage seines Vortrages : Medien-Zensur in der Wissenschaft zu erwähnen? Warum? Ich habe lediglich ein paar Semester Grundlagen studiert,aber das die Wissenschaft an sich genauso besetzt ist wie die Medien und die Publishinghäuser ist für mich ein Fakt. Und dazu muß man nicht mal den Plagiator Einstein und ihr Despoten Weltbild bemühen.

  15. @matt: er bringt ja leider nur allgemeine Statements, der konkrete Fall ist er selber und da zeigt sich wie gesagt doch schnell, das er einen nicht unerheblichen Anteil daran hat, das seine Theorie nicht ernst genommen wird. Wenn sich einer der fachlichen Kritik nicht stellt und statt dessen vor nicht-Fachpublikum über Zenzur schwadroniert, dann ist er ein verdammt schlechter Zeuge für Schmuh, Betrug und Geschacher in der Wissenschaft. Die Physik ist im übrigen eine der wenigen Wissenschaften, wo am Ende ebend doch die Klarheit des mathematischen Apperates und der Experimente entscheidet und kein Proffessorenkartel das verhindern kann, höchstens verzögern. Er ist einer der „haltet den Dieb“ schreit, aber selber die Leute hinters Licht führt. Vor solchen Leuten muß man genauso warnen wie vor den Interessen, die die Wissenschaft steuern. Wissenschaft ist Geschäft, interessengeleitetes Bussines, von ehrgeizigen Leuten und interessierten Geldgebern vorangetrieben. Wenn du das ändern willst, mußt du eine andere Wissenschaft erfinden.

    Wem eine wirkliche Erneuerung der Gesellschaft am Herzen liegt darf sich nicht auf solche Leute stützen, das ist als wolle man ein Haus auf einem Sumpf bauen.

  16. @einspruch
    Reduzierst du ihn nich auf seinen simplifizierten Vortrag?
    Klar rührt er die Werbetrommel, aber warum denn bitte nicht?
    Im Gegensatz dazu steht die überwältigende gängige Wissenschaft und ihre dogmatischen Postulate und das grobe Sieb der didaktischen Reduktion. Dient die heutige Wissenschaft dem Menschen oder macht sie ihn zum Sklaven?

  17. @matt: Meyls Theorie ändert grundsätzlich gar nichts an der Wissenschaft, wenn sie falsch ist sowieso nicht, wenn sie richtig wäre würde die Wissenschaft immer noch reduktionistisch vorgehen. Genausowenig würde sich etwas daran ändern, das Wissenschaft interessengeleitet ist und damit von Geld, Einfluß und Ehrgeiz regiert wird. Er verwendet dieselben Methoden alles was er zu ändern sucht, ist, daß nun nicht mer Elementarteilchen die Grundbausteine sein sollen sondern Potentialwirbel. Die sind aber genau so ein Postulat wie die Postulate die er kritisiert. Mit einem entscheidenen Mangel: der mathematische Apparat bringt nicht das erwartete Ergebnis.
    Physiker sind zumeist aufgeschlossene Leute. Das sage ich aus Erfahrung. Wenn du eine gute Idee hast, findest du auch einen, der die mit dir diskutiert. Die Diskussion ist aber dann zu Ende, wenn er dir gezeigt hat, das deine Idee mathematisch nicht aufgehen kann, und du keine bessere Mathematik anbieten kannst; oder wenn du Experimente anbietest, die nicht zu den erwarteten Ergebnissen führen und du trotzdem darauf beharrst, das du richtig liegst.
    Um in der Physik was Neues zu etablieren brauchst du drei Dinge: Eine plausible Idee, einen mathematischen Apparat dazu, der nachrechenbar ist, und ein Experiment, das aus der Mathematik vorhergesagte Ergebnisse bringt und beliebig wiederholt werden kann.
    Die eigentliche Problematik der Wissenschaft liegt nicht in dem, was sie macht oder nicht macht, sondern in ihren unreflektierten Voraussetzungen, zu denen unbeding der Wille gehört. Willens- und Interessengeleitet werden Einseitigkeiten ausgewählt, beschrieben und gedeutet/erklärt.
    Das Bild, das wir von der Welt haben, ensteht so, ausgehend von einem Wollen und damit verantwortlich. Wir (mit-) gestalten so die Welt FÜR UNS, dh, ob sie für uns so oder anders ist, ist abhängig von dem uns treibenden Wollen. Das Wollen aber, das unser heutigen Wissenschaft zugrunde liegt ist Macht, Profit und Ruhm. Bei Meyl genau so wie bei Einstein.

  18. @Einspruch
    Meyl wird durch seine Ansichten wohl eher Nachteile in Kauf genommen haben. Ganz zu schweigen von Einstein den Plagiator,der wie die meisten Juden alles unrechtmäßig an sich riß.Das konnte er nur weil er auch ein „Säulenheiliger“ der Juden war.Und so verhält es sich mit den vielen überproportionalen jüdischen Nobelpreisträgern und ihren wohlgefälligen Dienern.

    Sie dir an die wissenschaftlichen „Errungenschaften“ primär eingesetzt werden. Die Antwort kennst du sicher. Kriegsgeschäfte und Aufrechterhaltung ihres Status Quo.

  19. Das ist erstmal alles schlüssig was der Mann sagt, wie zB seine Erklärung zum Urknall. Seine Aussagen über die Wissenschaft sind auch korrekt, zumindest was die Grundlagenforschung angeht. Die angewandte Forschung halte ich für ehrlicher und auch freier. Natürlich wurde jemand wie Einstein auf den Thron gehievt damit seine gedanklich Fähigkeit hinfort der Menschheit als Konstante gelte wie die von ihm postulierte Lichtgeschwindigkeit. Zu den „Darmstädtern“: Meyl sagt doch im Vortrag ganz genau an welcher Stelle sie welche Argumente unter den Tisch fallen lassen.
    Ohne das JEDER von euch also ein mathematisches Niveau erreicht hat, wo er die Herleitung aufschreiben kann solltet ihr also keine ENDGÜLTIGEN Schlüsse ziehen. Und es stimmt das Menschen im 2.4 GHz bereich eine Menge Strahlung auf sich ziehen, da müsst ihr nurmal in einem RC-Forum schauen was die für Probleme haben wenn ein Mensch zwischen Sender und Empfänger steht.

  20. Die Mathematik als Krone der Schöpfung kann nicht sein, weil die Berechnung zB eines Körpers den menschlichen Mathematiker sofort überfordert.
    Ich als Medium und Hellseherin lese auch Energie, die nicht messbar ist und sein wird.
    Während die Physiker sich mit der Raumfahrt fortbewegen, also ganz und gar primitiv, reise ich mit dem Geist.
    Ich bin nicht überzeugt, dass das aktuelle Wissen ein Wissen ist, sondern er ein Herumgesuche und Versuch einer Annährung an etwas was die Wissenschaftler nicht verstehen.
    Also alles reine Angeber mit dem Flair von Superbrain.
    Physiker sind bessere Gerätetüftler und haben schon immer die eigenen Erfindungen nicht beherrschen können und können sich der Kritik von „Hellsehern“ nicht stellen. Weil diese ja der Mob der Nation sind und einfach ganz andere Perspektiven aufzeigen können.
    Wer Raum und Zeit erforschen will, muss einen durchdringenden Geist haben! Ohne Gerät erfassen.
    Das schlimme ist, dass diese Wissenschaftler angebetet werden und die Erfindungen nichts tun als die Umwelt und Natur zu zerstören und Gott spielen zu wollen.
    Beispiel: Kernkraft. Spielchen mit dem Leben etc.
    Das ist die Gefahr der Menschheit.
    Also: weg mit Mobilfunk und Technikmist, der nur schadet, das reicht mir als Quintessenz. Besser als alles auf den Markt schmeissen kurzweilig und unperfekt – aber schädlich!
    Und: ich wundere mich auch immer über die genialen Behauptungen, beweisen können sie nichts, aber sie sind oft seeehr phantasiebegabt im Erfinden von Unwahrheiten. Oder konnte jemals ein Forscher die Zukunft vorhersagen, NEIN. Weil sie falsch kombinieren.

  21. @ Jeanne

    Wer vom Gift der theoretischen Wissenschaft befallen wurde, der kommt davon nur sehr schwer los. Das Leben danach ist überfüllt mit völlig nutzlosen lästigen tagelangen Rechnereien, ohne Freunde, ohne Liebe, ohne Lust, vor allem aber ohne Geld!

    Hinzu kommt, daß die Theoretische Physik inzwischen zum gigantischen Geschäft wurde. Denn, um die philosophisch geforderte Unipolarität der Welt auch naturwissenschaftlich zu beweisen, werden täglich immer neue Zauberkästen in Form von Nachweisgeräten entwickelt und auch gebaut. Und wenn man meint, man hat damit die Richtung geahnt, aus welcher der Geruch vom Fell eines schwitzenden Wolfes kommt, den ein vergessener Nobelpreisträger sich einst beim wochenlangen Bußgang zu Einsteins Uraltphantasien gelaufen hat, dann veranstaltet in Stockholm das ganze gekaufte Nobelkomitee einen Veitstanz nach dem anderen! Und es wird befohlen, daß Besatzungsrepubliken zig Milliarden für weiteres sündhaft teures Physikerspielzeug bereit stellen und deren hochintelligente rebellische Jugend an der Uni körperlich und geistig verkommt! Nur der wissenschaftliche Scharlatan, der wird damit ein bißchen bekannt, reich und schizophren!

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