10 Gründe warum die Ukraine nicht der EU beitreten darf

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Grafik: tricky Wiki

erschienen bei europaeische-aktion

Es ist für uns alle ersichtlich, dass wir nun an einem Scheideweg der Geschichte unseres geliebten Vaterlandes Ukraine stehen. Wir alle sind nicht nur Zeugen dieser großen Umwälzungen, sondern dürfen auch Teil daran haben. Die meisten von uns haben zudem die Pflicht tatsächlich auch aktiv daran Teil zu nehmen.

Aus diesem Pflichtgefühl heraus wende ich mich an Euch, meine ukrainischen Brüder und Schwestern. In Liebe zu Gott und der ukrainischen Heimat wurde ich von meinen Großeltern in der Diaspora erzogen. Mit der Aufnahme bei den Kosaken habe ich den Eid geleistet den heiligen orthodoxen Glauben und das ukrainische Volk, sowie die Freiheit und die Unabhängigkeit der ukrainischen Nation zu verteidigen.

Und genau diese Freiheit und Unabhängigkeit unseres Vaterlandes ist derzeit wieder einmal bedroht.

Wie schon oft in unserer Geschichte versuchen fremde Mächte sich der Ukraine zu bemächtigen und das ukrainische Volk in Unfreiheit zu versetzen.

Eine diesbezügliche Macht ist Russland. Wir wissen alle aus der Geschichte, dass ein Teil der Ukraine lange Zeit von Moskau regiert wurde. Spätestens mit der Zerstörung der Zaporožer Sič 1775 wurde die Russifizierung immer erdrückender. Und so wurde 1793 die Ukraine vollständig zu einer Kolonie Russlands. Doch der ukrainische Geist konnte nie vollständig vernichtet werden. Der erste freie ukrainische Staat der Neuzeit mit der Unabhängigkeitserklärung vom 12. Januar 1918 und der Vereinigung beider ukrainischen Staaten am 22. Januar 1919 fand sein jähes Ende in seiner Aufteilung zwischen Polen und Russland am 18. März 1921. In beiden Teilen wurden die Ukrainer unterdrückt. Wir alle wissen von den Säuberungen im sowjetischen Teil und seinem Höhepunkt, dem Genozid am ukrainischen Volk. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass die Bolschewiken nicht gleichzusetzen sind mit den Russen. Und wir wissen, wie schwer sich das heutige Russland mit einer vollständig freien und souveränen Ukraine tut. Es ist daher richtig, sich allen Bestrebungen Russlands zu widersetzen, sich in innerukrainische Angelegenheiten einzumischen. Nur das ukrainische Volk und seine Regierung haben das Recht für sich Entscheidungen zu treffen.

Es ist eine philosophische Frage inwieweit die Welt dual geprägt ist. Derzeit wird die Ukraine vor die Wahl gestellt, entweder Russland oder die EU. Die Argumentation der Gegner der dualen These führt uns dahin, dass es mindestens drei Wege gibt, nicht nur zwei. In diesem Fall gibt es auch hier einen weiteren Weg, nämlich den ukrainischen. Und auf diesem Weg ist es völlig legitim, sowohl mit Russland, als auch mit der EU Verträge zu schließen, wenn sie im ukrainischen Interesse, zum Wohle der ukrainischen Nation und des ukrainischen Volkes sind, ohne sich einer Macht unterzuordnen. Folgen wir allerdings den Anhängern der dualen Welttheorie, so müssen wir die Dualität auch richtig erkennen. Sie ist nicht, wie uns glauben gemacht wird, die Entscheidung zwischen Russland und der EU, sondern die Entscheidung zwischen Fremdherrschaft und Freiheit. Denn um nichts anderes geht es in den derzeitigen Fragen. Es geht um die Freiheit der Ukraine!

Wie schon oft in unserer Geschichte versuchen fremde Mächte sich der Ukraine zu bemächtigen und das ukrainische Volk in Unfreiheit zu versetzen.

 

Eine diesbezügliche Macht ist Russland. Wir wissen alle aus der Geschichte, dass ein Teil der Ukraine lange Zeit von Moskau regiert wurde. Spätestens mit der Zerstörung der Zaporožer Sič 1775 wurde die Russifizierung immer erdrückender. Und so wurde 1793 die Ukraine vollständig zu einer Kolonie Russlands. Doch der ukrainische Geist konnte nie vollständig vernichtet werden. Der erste freie ukrainische Staat der Neuzeit mit der Unabhängigkeitserklärung vom 12. Januar 1918 und der Vereinigung beider ukrainischen Staaten am 22. Januar 1919 fand sein jähes Ende in seiner Aufteilung zwischen Polen und Russland am 18. März 1921. In beiden Teilen wurden die Ukrainer unterdrückt. Wir alle wissen von den Säuberungen im sowjetischen Teil und seinem Höhepunkt, dem Genozid am ukrainischen Volk. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass die Bolschewiken nicht gleichzusetzen sind mit den Russen. Und wir wissen, wie schwer sich das heutige Russland mit einer vollständig freien und souveränen Ukraine tut. Es ist daher richtig, sich allen Bestrebungen Russlands zu widersetzen, sich in innerukrainische Angelegenheiten einzumischen. Nur das ukrainische Volk und seine Regierung haben das Recht für sich Entscheidungen zu treffen.

 

Es ist eine philosophische Frage inwieweit die Welt dual geprägt ist. Derzeit wird die Ukraine vor die Wahl gestellt, entweder Russland oder die EU. Die Argumentation der Gegner der dualen These führt uns dahin, dass es mindestens drei Wege gibt, nicht nur zwei. In diesem Fall gibt es auch hier einen weiteren Weg, nämlich den ukrainischen. Und auf diesem Weg ist es völlig legitim, sowohl mit Russland, als auch mit der EU Verträge zu schließen, wenn sie im ukrainischen Interesse, zum Wohle der ukrainischen Nation und des ukrainischen Volkes sind, ohne sich einer Macht unterzuordnen. Folgen wir allerdings den Anhängern der dualen Welttheorie, so müssen wir die Dualität auch richtig erkennen. Sie ist nicht, wie uns glauben gemacht wird, die Entscheidung zwischen Russland und der EU, sondern die Entscheidung zwischen Fremdherrschaft und Freiheit. Denn um nichts anderes geht es in den derzeitigen Fragen. Es geht um die Freiheit der Ukraine!

 

Wollen wir denn tatsächlich glauben, dass die EU die Freiheit der Ukraine fördert? Glauben wir tatsächlich, dass die EU nur Gutes für die Ukraine im Sinn hat und völlig aus Nächstenliebe handelt? Nun ja, es steht zwar Weihnachten vor der Tür, doch in der großen Weltpolitik gibt es keine Geschenke zu verteilen. Schauen wir doch einfach nur einmal kurz in die Geschichte der „westlichen“ Nationen. Wann und in welcher Form spielte die Ukraine dort eine Rolle? Beschränken wir uns nur auf das 20. Jh.

 

Noch während des russischen Bürgerkrieges entsandten Frankreich und England Truppen nach Russland und die Ukraine um ihre Interessen in Russland zu wahren und eine weitere Annäherung der Sowjets mit den Mittelmächten zu verhindern. Die Ukraine und ihr Kampf um Unabhängigkeit spielten dabei keine Rolle, ganz im Gegenteil. Das alte Russland sollte unterstützt werden, um den Kampf mit den Mittelmächten weiterzuführen. Eine freie Ukraine war dabei nur störend und für das Unterfangen gefährlich.

 

Der Holodomor (stalinistischer Völkermord am ukrainischen Volk) war allen westlichen Demokratien seinerzeit bekannt. Und die Reaktion? Keine! Das Leid der Ukrainer war ihnen völlig egal. Sie sahen zu und es war ihnen auch nicht Wert darüber zu berichten. Auch heute ist dieses Thema nicht allzu beliebt bei den westlichen Staaten. Der Genozid wird verharmlost, wenn er denn genannt wird. Auch sind öffentliche Veranstaltungen ukrainischerseits nicht unbedingt gewünscht. Wir, das DUZ e.V., haben als einer der wenigen Vereine in Deutschland eine Ausstellung vor 5 Jahren dazu organisiert und erfolgreich durchgeführt. Dies gegen alle Widerstände. Die größte lokale Zeitung schreckte noch nicht einmal vor der Lüge zurück, die Ausstellung würde nicht statt finden. Dies am Tag der Ausstellungseröffnung!

 

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges lieferten englische und amerikanische Truppen eiskalt ukrainische Freiheitskämpfer und Kosaken den Sowjets aus. Genau wissend, dass ihnen der sichere Tod bevorsteht. Selbst junge Mädchen und junge Männer, welche in den DP – Lagern als ehemalige Zwangsarbeiter untergebracht waren, wurden den kommunistischen Mörderbanden ausgeliefert. Es waren unsere ukrainischen Ahnen, welche aus Fenstern und unter fahrende westalliierte LKWs sprangen, um den Sowjets nicht in die Hände zu fallen.

Und diese Staaten sollen sich heute ernsthaft für die Ukraine interessieren?

 

Mit Sicherheit ja, allerdings nur in ihrem Interesse. Es geht um Macht und um die ukrainische Erde. Diese darf per Gesetz nicht an Ausländer verkauft werden. Als EU-Mitglied, müsste die Ukraine dieses Gesetz fallen lassen. Es geht um neue Märkte. Die Wirtschaft der EU braucht freien Handel um zu überleben. Es geht um billige Arbeitskräfte. Genauso wie Osteuropäer nach Westeuropa kommen um zu arbeiten, werden die Ukrainer ziehen müssen. Denn das einzige, was europäischer Standard wird, sind die Preise. Die Löhne bleiben so niedrig, wie jetzt. Sicher sind die Lohn- und Preisverhältnisse auch jetzt sehr schlecht. Doch überleben viele Ukrainer mit weiterem Privathandel, Beispielsweise mit dem Verkauf von Selbstangebautem oder Privatarbeiten. Dies wird in der EU verboten sein. Und vergessen wir doch nicht die Geopolitik. Wie würden sich die USA freuen in einem ehemaligen Sowjetstaat Armeebasen aufbauen zu können. Direkt vor der Haustür Russlands. Denn eines müssen wir wissen: die EU und die USA gehören zusammen. Die BRD als Motor der EU ist noch immer besetztes Feindesland der USA.

 

Weiter ist es sehr interessant, wie die EU bereits jetzt mit der Ukraine umgeht. Nur wenn die Ukraine Vorgaben bedingungslos umsetzt, kann sie näher mit der EU zusammenarbeiten. Hierzu gehört die Freilassung einer rechtmäßig verurteilten Person. Man kann zu Julia Timoschenko stehen wie man will, doch Fakt ist, dass sie sich auf Kosten des ukrainischen Volkes um Millionen bereichert hat. Das ist schlichtweg Betrug am eigenen Volk. Sicher laufen heute noch genug andere Verbrecher frei rum. Böse Zungen behaupten, dass man diese sogar im Parlament vorfindet. Doch was ist das für eine Logik, nur deswegen eine Freilassung zu fordern, weil andere noch frei herumlaufen? Nach dieser Logik darf niemand mehr verurteilt werden, da immer irgendjemand frei herumläuft. Das ist absolut abstrus. Der richtige Weg ist der Versuch der Verurteilung aller, die sich etwas zu Schulden haben kommen lassen. Hier ist nichts anderes als der Versuch zu sehen, in ein rechtsstaatliches Justizsystem einzugreifen. Diesen Eingriff gilt es zurückzuschlagen. Ehren wir denn nicht einmal mehr unsere eigenen Gesetze? Das Vorgehen der EU ist in diesem Fall schlichtweg Erpressung. Das ist keine Basis einer zukünftigen Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Und dieser Verteidigungsakt des ukrainischen Parlaments wird verdreht als Ablehnung zum Assoziierungsabkommen. Das erniedrigende Verhalten der IWF in den letzten Jahren ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Ukraine derzeit nicht auf Augenhöhe gesehen wird. Aber nur so können Verträge erst geschlossen werden.

 

Wieso glauben nun doch viele an die guten Absichten der EU? Weil man das glauben will und weil es glauben gemacht wird. Es sind einfachste Prinzipien der Massenpsychologie. Ein wichtiges Element sind Emotionen. Mit antirussischen Parolen werden patriotische Gefühle entfacht. Ein Gegner wird so hervorgehoben, dass der andere verschwindet. Diese Gefühle werden so angeheizt, dass eine Reflexion gar nicht erst statt finden kann. Und dies funktioniert in patriotischen Kreisen sehr gut. Doch hier kann ich nur warnen. Gute Patrioten wurden von den Amerikanern in der Nachkriegszeit immer nur missbraucht. Schauen wir uns doch nur mal die NATO „Stand – Behind – Armeen“ an. Diese wurden in ganz Westeuropa aufgebaut, um bei einem sowjetischen Einfall hinter den Linien Sabotageakte durchzuführen. Geführt wurden sie vom MI6 und der CIA. Vielleicht sind sie dem Einen oder Anderen besser unter „Gladio“ bekannt, dem italienischen Arm dieser NATO Geheimarmee. (weiterführende Literatur z.B. Daniele Ganser:NATO-Geheimarmeen in Europa. Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung. orell füssli Verlag, Zürich 2008).

Rekrutiert wurden hierfür hauptsächlich „rechtsradikale“ und „neofaschistische“ Gruppierungen. Diese galten als 100%ig antikommunistisch. In der BRD war dies z.B. der Bund Deutscher Jugend (BDJ). Diese Gruppierungen wurden aber genauso schnell wieder fallen gelassen, wenn sie keinen weiteren Nutzen im Sinne der NATO mehr hatten. Und was passiert derzeit in der Ukraine? Geht es da nicht auch darum, dass die Ukraine an die NATO gebunden werden soll?

Wieso werden bereits jetzt ukrainische Patrioten in die rechtsextreme Ecke gestellt? Damit sie später leichter abgeschaltet werden können. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan. Und wie weit der Westen bereits jetzt mit Größen der ukrainischen Kultur geht, zeigt das Beispiel der Wiener Universität. Von der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) und dem Mauthausen-Komitee wurde die Ehrentafel von Iwan Franko kritisiert. Er sei ein Wegbereiter des Holocaust gewesen.

Ein weiteres wichtiges Element der Massenpsychologie ist das Entfachen des Gedankens in der Bevölkerung, dass sie durchschnittlich sei. Damit sollen Normalitäten geschaffen werden. Der Glaube an höhere Möglichkeiten des eigenen Volkes soll dadurch zerstört werden. Und man hört doch schon jetzt, dass die Ukraine Führung von außen bräuchte, da sie mit ihren Problemen alleine nicht klar kommen könne. Gewiss, es gibt Schwächen in der Ukraine. Und ich möchte auch nicht leugnen, dass es auch in den politischen Strukturen Schwächen geben mag. Seien es Personen, welche sich durch die Politik nur selbst bereichern wollen, oder gar ganze Seilschaften, welche von bösen Zungen auch als Art Mafia beschrieben werden.

Doch, meine lieben Freunde, Ich lasse mir kein Minderwertigkeitsgefühl einimpfen! Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Volk, welches Geister wie Hl. Wolodymyr I. Den Großen, Jaroslav den Weisen, Bohdan Chmelnyckyj Taras Ševčenko,Nikolai Hohol oder den Metropoliten Šeptyc’kyj hervorgebracht hat, nicht in der Lage sein sollte, seinen eigenen Staat, den es in jahrhundertelangen Kämpfen endlich errichtet hat, selber zu führen.

Nein! Ich glaube an das ukrainische Volk! Ich glaube an die ukrainische Nation und ihre Zukunft! Wir brauchen keine Fremdherrschaft von außen! Komme sie von Moskau, Brüssel oder Washington. Was wäre das Blut unserer Väter und Großväter wert, würden wir die Souveränität unserer Ukraine an Brüssel abtreten? Sie kämpften für die Freiheit, für die Unabhängigkeit unserer Ukraine. Wer will es denn da zulassen, dass sie wieder verlorengeht?! Wir haben unser Heil nicht in leeren Versprechungen von außen zu suchen. Dieses finden wir nur in unserer Arbeit, unserem Dienst für die Ukraine. Ein jeder von uns kann seinen Beitrag dazu leisten, die Ukraine in eine freie und bessere Zukunft zu führen. Lasst uns also gemeinsam die Ärmel hochkrempeln und die Freiheit der Ukraine bewahren!

Großer und einziger Gott, schütze unsere Ukraine!

komplett LESEN bei europaeische-aktion (Vorwort)

14 Gedanken zu „10 Gründe warum die Ukraine nicht der EU beitreten darf

  1. Grund 11: Mit dem EU-Beitritt der Ukraine drohen eine Entchristlichung, Verelendung und Vernescherung des ehemaligen ostgermanischen Siedlungsgebietes durch eine EU-diktierte Verjudung, Enteignung und neue Völkerwanderung aus der ganzen Welt.

    Grund 12: Mit dem EU-Beitritt der Ukraine droht ein neuer Holomodor an der germanischen Bauernschaft durch das neue Khasarenreich östlich der Donau. Denn das dürfte der eigentliche Plan sein: Die Reconquista des untergegangenen Khasarenreiches auf geklautem Bauernland.

    https://www.google.de/search?q=khasaren&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=uEaoUsnmB8nItQbc0YGwBw&sqi=2&ved=0CEkQsAQ&biw=1114&bih=820

    Siehe auch: http://www.dostojewski.eu/11_POLITIK_oben/Politik_Antisemitismus.html

  2. Und die Griechen sollten überlegen, auszutreten.
    Die Schulden annullieren, die Drachme einführen, Öl fördern, und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen, wie es ihre Art ist, von mir aus.
    Und wir sollten sie dabei unterstützen.

    Wenn der Euro scheitert… 🙂

  3. Wenn der Russe hier nicht einmarschiert, ist die Ukraine „verloren.“
    Der Waffenstudent sagt das genau vorher.
    DIE holen sich ein Land nach dem anderen, innerhalb weniger Minuten ist es dann per Elektronik verschuldet. Was dem Ami auch nicht lange rettet.
    Ich denke an die eine Auslegung der Offenbarung: der Russe steht dann innhalb 3? tagen in Gibraltar und Suezkanal.

  4. Kaganovich
    The butcher of the Ukraine, the Holodomor cost more lives than the supposed holocaust and it was simply one genocide among a much larger genocide that took place before, during and after the second World War.

    Never forget.
    http://www.youtube.com/watch?v=LVrNet_eC_I

    Ukraine 1932/33

    Holodomor war der schlimmste Genozid, der jemals in der Menschheitsgeschichte stattfand.
    In nur 17 Monaten starben 11 Mio. Menschen einen qualvollen Hungertod, 1/3 davon Kinder.
    Damit ist dieses Verbrechen schlimmer als der Holocaust an den Völkern Europas, vor allem an den jüdischen Menschen.
    Allein in den Wintermonaten 1932/1933 starben 7 Mio. Menschen, weit mehr als die Nazis in mehreren Jahren in ihren Exterminationslager umzubringen vermochten…

  5. KOMZET: Anweisung zur Landbesetzung für jüdische Kommunisten auf Land, das von ermordeten ukrainischen Christen herstammte; ins Leben gerufen von dem jüdisch-amerikanischen Bänker Julius Rosenwald.

  6. @ matt

    Die mediale Veröffentlichung aller historischen Tatsachen bezüglich des Holomodor ist der Rohrkrepierer aller Kanonen, mit denen die unipolare Welt eingeschossen werden soll. (Ein Gott, Ein Geschlecht, Eine Rasse, Ein Gesetz, Eine Wahrheit, Eine kosmische Urkraft) Vor allem darum ist man bemüht, Staaten, wie Finnland, das Baltikum, Kroatien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien, aber auch Persien lautlos von der EU zu vereinnahmen. Schließlich paßt deren ab 1917 erlebte nationale Geschichte so gar nicht zur verordneten EU-Historie. Die russisch orthodoxe Kirche ist derzeit die einzige ernstzunehmende philosophische Opposition in Europa. Ich rate jedem, dem sich die Möglichkeit bietet, dort den Gottesdienst zu zelebrieren, wenn eine russisch orthodoxe Kirche in der Nähe ist.

  7. @ matt

    Ich hatte unlängst junge Studenten aus Rostow zu Besuch, welche in Holland dem Studium der Finanzoptimierung nachgingen. Ich war baff, als ich feststellte, daß kein einziger der etwa 20 Ukrainischen Gäste je etwas vom Holomodor gehört hatte! Gut, sie zeigten sich betroffen, als ihnen ihnen die Fakten und politischen Zusammenhänge erläutert wurden. Und sie waren irritiert, daß sie als sogenannte europäische Elitestudenten, noch nie etwas vom ukrainischen Holomodor gehört hatten. Anscheinend wird das Wissen um dieses Verbrechen nur von sogenannten deutschen Nazis und ihren Kollaborateuren konserviert

  8. @Waffenstudent
    Das ist ja gerade das Problem. Auf der einen Seite werden täglich in der J-Presse geschichtliche Wahrheiten unterdrückt, aber von neuen Stolpersteinen,HC Mahnmalen, HC Überlebenden, etc. berichtet, wurden über 600 Hollywood Holocaust Filme gedreht,ist der HC Unterricht an Jugendlichen erzwungen, wird die HC-Religion vom verjudeten Klerus dogmatisiert und als neue Theologie nach Auschwitz etabliert und wir die wir den Mund aufmachen werden ausgegrenzt,verfemt, als Volksverhetzer bezeichnet, von der Antifa angegangen und wenn es sein muß mit Geldstrafen oder Freiheitsentzug bestraft.

  9. Der im Artikel beschriebene „Dritte Weg“ ist völlig richtig.

    Bereits in Libyen wurde der „Massenprotest“ von der unsichtbaren Hand gesteuert. Ebenso in Ägyten, Syrien, damals im Iran, und jetzt in der Ukraine.
    Mit NWO-Töchtern wie Avaaz, change.org usw. kündigte sich schon früh an, dass das Verbrechersyndikat seine abnehmende Akzeptanz nur ausbügeln kann, wenn es ihm gelingt, kritische Oppositionskreise vor ihren Karren zu spannen – sicherheitshalber, denn ihre Waffen sind nichts wert, wenn kein Schütze sie mehr bedienen will.
    Der „Aufruhr“ in der Ukraine ist eindeutig gesteuert.
    Inwieweit Putin involviert ist, kann ich noch nicht sagen, aber die Ashton-Clique hat sich auf jeden Fall deutlich genug im Sinne der „Dualität“ geoutet.

    Die Vorgänge in der Ukraine verdeutlichen aber auch, dass die Frontlinien näher an Deutschland heran rücken. Und ich hoffe und glaube, dass unser Volk trotz aller Gehirnwäsche in der Lage sein wird, kreative und Wege zu finden, die dualistischen Widersacher im Mantel des Menschenfreundes zu erlegen.

    Vielleicht hat die uns angeborene Gemütlichkeit ja auch etwas gutes…
    Herkömmliche Widerstandsformen scheinen jedenfalls nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein.
    Ausstieg aus der Matrix und Verweigerung sämtlicher „Angebote“ ist zumindest eine mögliche Rezeptur.

  10. ZUR EINSTIMMUNG:

    So weit die Fuesse tragen (1959).jpg
    So weit die Fuesse tragen (1959).jpg (31.37 KiB) 50-mal betrachtet

    Ein Fernsehfilm in sechs Teilen nach dem Roman von Josef Maria Bauer
    Drama, Literaturverfilmung der ARD/NRWV

    So weit die Fuesse tragen (1959) – Teil 01.rar
    Tausende deutscher Soldaten werden bei einer Massengerichtsverhandlung in Moskau zu 25 Jahren schwerster Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt. Eine Strafe, die einem Todesurteil gleichkommt. Allein auf dem mörderischen Transport zum Ostkap Sibiriens, Kap Deschew, im Winter 1946 kommen hunderte Gefangene ums Leben. Die Überlebenden müssen nach der Ankunft in einem Bleibergwerk unmenschlichste Arbeiten verrichten. Einer von ihnen ist der ehemalige Oberleutnant Clemens Forell. Seine ersten beiden Fluchtversuche sind gescheitert. Endlich kann er 1949 aus dem Lager entkommen, doch das Schwerste steht ihm noch bevor. Kann Forell den zermürbenden Weg bis nach Persien bewältigen?

    So weit die Fuesse tragen (1959) – Teil 02.rar
    Seit drei Wochen flieht Clemens Forell allein und von der Außenwelt abgeschnitten durch die unendlich scheinende Eis- und Schneewüste Ostsibiriens. Endlich trifft er auf Menschen, die ihn gastfreundlich bei sich aufnehmen. Für den Moment ist Forell sicher. Nachdem er sich von den unmenschlichen Strapazen seiner bisherigen Flucht etwas erholt hat, bricht er erneut auf. Das Jahr 1950 hat begonnen, als ihm ein Fellhändler den Weg nach Westen weist. In welches Abenteuer wird dieser Weg führen?

    So weit die Fuesse tragen (1959) – Teil 03.rar
    Nach fünfmonatiger Flucht durch die klirrende Kälte der Taiga, trifft der geflohene Kriegsgefangene Clemens Forell zum zweitenmal auf eine Gruppe Rentierzüchter. Unter ihnen sind drei ausgebrochene Verbrecher, mit denen er im Sommer auf Goldsuche und im Winter auf Pelztierjagd geht. Hunger, Kälte und vor allem das gefundene Gold verwandeln die “Brüderschaft aus Not”, während des höllischen sibirischen Winters, in eine verbissene Feindschaft. Kann Forell den Kampf gegen seine Begleiter gewinnen?

    So weit die Fuesse tragen (1959) – Teil 04.rar
    Ein ganzes Jahr ist seit Forells Ausbruch aus dem Lager vergangen. Schwer verletzt, durch einen Mordversuch seines letzten Begleiters, wird er von Hundezüchtern gefunden. Sie bringen ihn in ihr Dorf am Rande des Stanvoi-Gebirges und dort verbringt er den Rest des Winters. Im Frühjahr 1951 setzt er seine beschwerliche Flucht fort, zusammen mit Willem, einem Hund, den man ihm zum Abschied geschenkt hat. Er begleitet Forell durch Steppen und Wälder, warnt ihn vor Gefahren und wildert für ihn. Im Herbst trifft er auf Waldarbeiter und fährt als Frachtbegleiter in Richtung Westen. Doch der Geheimdienst ist ihm auf den Fersen. Kann Forell seinen Jägern entkommen?

    So weit die Fuesse tragen (1959) – Teil 05.rar
    Clemens Forell gelingt es im Sommer dem Geheimdienst, dem er in die Hände gefallen war, zu entkommen. Als er völlig entkräftet versucht die Grenze der Mongolei zu überschreiten, kommt er nur knapp mit dem Leben davon. Er muß sich einen anderen Fluchtweg suchen. Die wenigen Rubelnoten die er noch besitzt, sind längst ungültig und um zu überleben, wird er zum Bettler, zum Dieb, und sogar zum Räuber. Gibt es noch einen Menschen der ihm helfen kann?

    So weit die Fuesse tragen (1959) – Teil 06.rar
    Im Winter 1951/52 begegnet Forell dem Armenier Igor, der den mißtrauischen Flüchtling davon überzeugt, daß der einzig mögliche Weg die Sowjetunion zu verlassen, die persische Grenze ist. Igor ist Mitglied einer Widerstandsbewegung, deren Mittelsmänner Forell von Stadt zu Stadt weiterreichen. Nach wochenlangen Irrfahrten durch den Kaukasus trifft er auf drei Schmuggler, die ihm helfen wollen den Grenzfluß Aras zu überqueren. Gelingt es Forell das rettende Persien zu erreichen?”

    Je Folge etwas über 700 MB mit jeweils 60 Minuten Laufzeit, avi-Format in befriedigender Filmqualität

  11. So wie das ganze mitbekommen habe will Russland mit der Ukraine überwiegend zollfreie handelsabkommen Schafen und eine Partnerschaft natürlich auch für eigene Interessen wie z.B. gaspipeline aber auch Schiffbau, Maschinenbau, Weltraumerforschung sowie den flugzeugbau weiter beizubehalten und auch wieder aufzubauen. In der Eu aber, nehmen wir mal Deutschland, Souveränität gibt’s keine sowie keine medienfreiheit, den die berichten nur im positiven Sinne für unseren großen Bruder vom anderen Kontinent und das fängt ja schon bei den simpsons an… Deutschland hat in den letzten Jahren soviel Einnahmen von Steuergeldern wie noch nie und trotzdem geht’s den Bürgern immer schlechter… Da unser wirtschaftlich besseres System müssen ja Ländern Geld bezahlen wo die Bürger keine Steuern zahlen noch über 60. Arbeiten wollen und wo Politiker ihre Mädels bezahlen müssen usw usw …. Meiner Meinung nach wäre es für die Ukraine besser seine eigene Souveränität beizubehalten und evtl mit beiden Seiten kooperieren. Eu beitritt würde in der Ukraine das selbe bewirken wie in den 90ern nach dem Zerfall der Sowjetunion. Wir brauchen ja nur mal unser Nachbarland Tschechien anschauen die Politiker sprechen zwar davon das alles besser wird aber den Leuten geht’s nach dem Beitritt immer schlechter

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