Winkler unchained: liebe Ausländer

santa clauserschienen bei Michael Winkler

Danke an HPS

Ihr lebt hier in einem Land, das Deutschland heißt, gewesen ist und wieder sein wird. Der Fremde war und ist hier immer willkommen, sei es als durchreisender Gast, oder um hier zu bleiben und Seite an Seite mit uns Deutschen aufzubauen. Nur Räuber, Plünderer und Eroberer haben wir wieder aus dem Land geworfen, und das werden wir auch in Zukunft tun. Sucht Euch Eure Rolle aus, ihr habt die Wahl dazu. Aber wählt weise, denkt an die Zukunft, nicht an das, was Euch in der Gegenwart scheinbare Vorteile bietet.

Die Stämme unseres Volkes haben hier schon gelebt, bevor es den Islam gegeben hat. Beglückt uns also bitte nicht mit einer Religion, die für die Weite des Wüstensandes gedacht ist, nicht für unsere blühenden Felder und rauschenden Wälder. Wir haben hier unsere Städte und Kathedralen gebaut, lange bevor der erste Türke die griechischen Städte der heutigen Türkei betreten hat.

Die großartige arabische Kultur, die es vor tausend Jahren gegeben hat, war das Erbe des christlichen Byzanz, das Erbe der Antike, das Ihr nicht bewahren konntet. Ja, auch wir haben Rom zerstört, sind als Barbaren eingedrungen, ohne zu verstehen, was uns da in den Schoß gefallen ist. Doch wir haben die Lektion gelernt, uns die einstige Höhe wieder erarbeitet und sie übertroffen. Ihr hingegen seid abgestiegen. Nicht durch unsere Kreuzritter, sondern durch Euer eigenes Unvermögen, Eure eigenen Streitereien, Eure eigene Weigerung, für den Erhalt des Erbes zu arbeiten.

Kairo, Damaskus, Bagdad, Samarkand – das waren für uns Träume, deren Namen wir mit Ehrfurcht ausgesprochen haben, Metropolen der Welt. Ihr habt sie zu einer Ansammlung staubiger Hütten verkommen lassen. Wo Ihr reich geworden seid, ist das nicht durch Eurer Hände Arbeit oder Eurer kreativen Köpfe Geist geschehen, sondern durch das Öl in Eurem Boden, das unsere Ingenieure dort fördern.

Ihr seid in dieses Land gekommen, weil es Euch zu Hause schlecht ergangen ist. Dann stünde Euch Demut und Dankbarkeit an, anstatt zu versuchen, dieses Land in jene Hölle zu verwandeln, der Ihr angeblich entflohen seid. Ihr wollt hier alle Rechte als Bürger ausüben, doch für den Notfall Eure alte Staatsbürgerschaft beibehalten? Wenn Ihr abhauen wollt, wenn harte Zeiten kommen, dann geht lieber gleich, denn wir können keine Mitbürger gebrauchen, die uns dann im Stich lassen, wenn wir auf ihre Loyalität und den Zusammenhalt angewiesen sind.

Ihr mögt keine Hunde? Hunde sind bei uns empfindungsfähige Lebewesen, die niemand aus einer Laune, einer Mode oder einer religiösen Vorschrift heraus verstümmeln darf. Wir behandeln unsere Hunde also besser als Ihr Eure Kinder. Wundert Euch also nicht, daß uns der Sinn für diese blutige Quälerei abgeht.

Wenn Ihr den Koran als Verfassung und die Scharia als Gesetzbuch so wunderbar findet, warum geht Ihr nicht in ein Land, das beides bereits heute praktiziert? Die islamische Welt ist groß, über tüchtige, glaubensfeste Menschen freuen sich viele Länder. Dort findet Ihr alles vor, was Ihr in Deutschland vermißt, und vor allem seid Ihr eingebettet in der Umma, in der Gemeinschaft der Gläubigen, in der Reinheit des Islam. Dort braucht Ihr die Gebräuche von uns Ungläubigen nicht zu ertragen.

Es gehört zur Gastfreundschaft, daß der Gastgeber mit dem Gast teilt. Aber es widerspricht jeglicher Gastfreundschaft, wenn der Gast dem Gastgeber seine Sitten aufzwingen und sein Hab und Gut stehlen will. Gäste und Fische fangen nach drei Tagen an zu stinken, heißt es bei uns, und das hat seine Berechtigung. Gäste, die sich nur aushalten lassen und keinerlei Gegenleistung erbringen, sind keine Gäste, sondern Schmarotzer. Parasiten, die dem Wirt das Blut aus den Adern saugen, werden überall auf der Welt bekämpft.

Es ist völlig in Ordnung, wenn Ihr zu uns kommt, um ein besseres Leben zu haben. Doch das bessere Leben wird hier keinem geschenkt, jeder muß es sich im Schweiße seines Angesichts verdienen. Dies ist nicht das von der Sonne verwöhnte Afrika, wo schon die Natur für reiche Ernten sorgt, dies ist Deutschland, wo die Ernte und das Auskommen der Natur abgerungen werden muß. Die Natur schreibt uns vor, wann wir säen müssen und wann wir ernten dürfen, und wenn wir diese Zeit verpassen, drohen uns Not und Hunger. Wenn ein Haus vor der Kälte des Winters schützen soll, muß es fertig sein, bevor der Winter hereinbricht, deshalb gibt es bei uns Uhren und feste Arbeitszeiten. Es ist selbstverständlich, daß die Arbeiter auch morgen pünktlich erscheinen, jeden Morgen.

Wenn unsere Touristen alles gerne so hätten wie in der Heimat, dann ist das in Ordnung, denn sie bezahlen dafür. Was aber bezahlt ihr, daß die Dinge so werden wie in Eurer Heimat? Womit wollt Ihr dieses Entgegenkommen verdienen? Die Kirchen stehen hier seit Jahrhunderten, und ihre Glocken läuten, seit sie erbaut worden sind. Wenn Ihr Minarette bevorzugt und den Ruf des Muezzins, dann geht bitte dorthin, wo seit Jahrhunderten Minarette stehen und Muezzine zum Gebet rufen.

An wen würdet Ihr Euch zu Hause wenden? An den Dorfältesten oder an den Dorftrottel? Bei uns haben gerade die Dorftrottel die Macht, doch das geht vorüber. Dann sind alle, die sich an unsere Dorftrottel von Politikern gehalten haben, selbst die Trottel. Wir sind friedliebende Leute, fleißig und kreativ, doch wir haben schon gezeigt, daß wir erbitterte Krieger sein können. Also reizt uns besser nicht, wenn Ihr nicht die Deutschen als Kämpfer kennenlernen wollt. Betrachtet die Filme, die uns dauernd vorführen, wie böse doch unsere Großeltern gewesen sind, und dann fragt Euch, wie böse wir werden können, wenn Ihr unsere Geduld überreizt.

1529 und 1683 standen die Heere des Islams vor Wien, mit großer Übermacht. Beide Male schien die Stadt verloren, schon am nächsten Tag drohte sie zu fallen, doch dann waren es die Heere des Islam, die geschlagen die Flucht antraten. Glaubt Ihr wirklich, daß es diesmal anders sein wird? Feiglinge und Verräter gab es auch in Wien, doch nicht sie, sondern die Aufrechten, die Standhaften, die Ehrlichen haben gesiegt. Auch wenn Ihr Euch noch so stark fühlen mögt, Europa habt Ihr damals unterschätzt und Ihr unterschätzt es auch heute.

Ihr bereichert uns kulturell, sagen die Dorftrottel unter den Volldemokraten. Zeigt mir doch eine einzige kulturelle Leistung, die Türken in den 50 Jahren zustande gebracht haben, die sie bereits hier in Deutschland leben. Malerei, Literatur, Musik – oder auch Ingenieure, Architekten, Mediziner – nichts ragt heraus, nichts versetzt uns in Erstaunen oder gar Entzücken. Das imposanteste Bauwerk in Istanbul ist die Hagia Sophia, gebaut von Christen, die Ihr mit vier Minaretten verziert habt.

Was dieses Land für Euch tut, seht Ihr an den Wohnungen, an der Kleidung, am Geld auf Euren Konten und in Euren Taschen. Aber was tut Ihr für dieses Land? Ihr habt es nicht aufgebaut, das behaupten bei uns nur die Dorftrottel. Ihr habt gearbeitet, ja, und ich gebe zu, daß Euch die Drecksarbeit überlassen wurde, damals, vor 50 Jahren. Aber heute? Heute arbeiten viele nicht mehr, sondern lassen sich von denen bezahlen, die noch Arbeit haben. Eure Leute, die Arbeit haben, sind zu wenige, um jene Eurer Leute zu ernähren, die keine Arbeit haben, ohne uns ginge es nicht.

Ja, doch, eines habt Ihr getan, in diesem Land: Jene, die heute kommen, aus Osteuropa, die „Rotationseuropäer“, die früher einfach Zigeuner genannt worden sind, versuchen Euch an Anspruch und Nichtarbeit zu übertreffen. Sie versuchen, noch viel mehr aus uns herauszupressen, sie verdrängen sogar Euch noch vom Futtertrog.

Bei uns leben alteingesessene Zigeunersippen, seit Generationen. Sie sind längst Deutsche geworden, gehören zu uns und haben sich ihren Platz in unserer Mitte verdient. Doch was jetzt kommt, zum Betteln und Stehlen, zum Abgreifen dessen, was wir für unsere Bedürftigen erarbeitet haben, ist nicht willkommen. Kein Land kann als Sozialamt der ganzen Welt dienen, auch wir nicht. Das werdet Ihr einsehen müssen, und wenn Ihr es nicht einsehen wollt, wird das eine bittere, eine harte Lektion.

Deutschland wird ungemütlich, es ist nicht die bequeme Hängematte. Wir werden Eure Rechte respektieren, vor allem das Recht, Deutschland zu verlassen. Ihr habt das Recht, so zu leben, wie es Euch gefällt, aber dort, wo Ihr hingehört. Ihr hattet in Deutschland alle Chancen gehabt, Ihr hättet von uns lernen können. Ihr habt unsere Schulen besucht, Euch standen Ausbildungsplätze zur Verfügung. Wir haben sogar Rücksicht darauf genommen, daß Ihr Schwierigkeiten mit unserer Sprache habt, und Euch besser benotet.

Wenn Ihr das Land verlaßt und vor dem Nichts steht, ist das nicht unsere Schuld. Lest nach, warum die Menschen aus dem Paradies vertrieben worden sind, es steht auch im Koran: Sie haben das einzige Gebot übertreten, das ihnen Gott auferlegt hat. Und Ihr? Ihr habt ebenfalls ein einziges Gebot übertreten: Die Menschen im Paradies wollten sein wie Gott, und Ihr wolltet als unsere Herren zu uns kommen. Ihr wolltet nicht mit uns nach unserer Art leben, sondern uns Eure Art aufzwingen.

Liebe Ausländer, das zentrale Gebot der Ethik, auf dem alle gerechten Gesetze der Welt beruhen, lautet: Was du nicht willst, daß man dir tu, das füg auch keinem Andern zu. Ihr habt mit uns das tun wollen, was Ihr in Eurer Heimat keinesfalls zugelassen hättet. Deshalb, kehrt heim. Lebt wohl, nicht auf Wiedersehen, denn die Lektion, die Ihr mitnehmt, benötigt Generationen. Und nehmt diesen einen Satz mit, den bei uns sogar die Kinder begreifen. Nach Eurer zweiten Lektion vor Wien habt Ihr fast 300 Jahre gebraucht, um es das dritte Mal zu versuchen. Wir geben Euch gerne weitere 300 Jahre.

Quelle: Michael Winkler

37 Gedanken zu „Winkler unchained: liebe Ausländer

  1. Jetzt werdet Ihr aber langsam auf einem Auge blind… wollt mit Euren aufklärerischen Beiträgen für Friede sorgen, aber diesmal geht Ihr zu weit. Das ist Populismus pur, dieser Beitrag ist fremdenfeindlich… ich hatte Euch mir politisch anders vorgestellt als dieser Beitrag vermittelt.

    1. @ Eddy
      genau darum geht es: den Frieden zu erhalten, unser Land in friedlichem und harmonischen Miteinander erleben zu dürfen und keine durch ungezügelte Fremdenschwemme verursachten Langzeitfolgen erleben zu müssen, die unsere jahrtausendalte Kultur innerhalb weniger Jahrzehnte unumkehrbar zerstört. Wer Multi-Kulti will, findet genug andere Länder… und soll da mal sehen, wie tolerant und hilfsbereit die ihn aufnehmen…

      die Wahrheit ist ein bittrer Trank
      den der Menge schwacher Magen
      kann leider nur verdünnt vertragen

  2. Wenn ich einmal frei sein werde…

    Wenn ich einmal frei sein werde,
    frag‘ ich mich, wie wird das sein?
    Grabe dann in deine Erde,
    Heimat, tief die Hände ein.

    Gehe einsam durch die Straßen
    wie in einem stillen Traum.
    Kann die Freiheit noch nicht fassen,
    lehn‘ den Kopf an einen Baum.

    Wenn mich jemand wollte fragen,
    wo ich denn gewesen bin,
    werde ich verhalten sagen:
    War in Gottes Mühlen drin.

    Sah die Müller Spuren mahlen
    in der Menschen Angesicht,
    mußte mit dem Herzblut zahlen
    wie in meinem Leben nicht.

    Wenn ich einmal frei sein werde,
    frag‘ ich mich, was mir verblieb:
    du – oh deutsche Heimaterde,
    dich hab ich von Herzen lieb!

    (Heinrich George, 1946 in russischer Gefangenschaft gestorben)

  3. Hallo,
    sehr gut geschrieben, dem Ganzen kann ich nichts mehr hinzufügen.
    Mein Sohn wurde auf´s Allerübelste von einem Türken verprügelt. Wir haben Anzeige erstattet, und das Ende vom Lied war, dass er etwas Schmerzensgeld bekam und dem Schläger doch verzeihen möge, da er Reue zeigen würde. Inzwischen erfuhren wir, dass der Kerl wieder eine Anzeige am Hals hat.

  4. @Gerald- Frankreichs koloniales Erbe
    O-Ton der ARD-Blockwarte:
    „Taubira war in den vergangenen Wochen wiederholt rassistisch beleidigt worden. Unter anderem hatte eine Ex-Kandidatin der rechtsextremen Partei Front National sie auf ihrer Facebook-Seite mit einem Affen verglichen. Zum Feindbild der politischen Rechten wurde die Ministerin insbesondere durch ihren Einsatz für die in Frankreich heftig umstrittene Homo-Ehe.“
    Und weiter im Wahnsinn:
    „Der französische Premierminister Jean-Marc Ayrault habe daraufhin die Pariser Staatsanwaltschaft eingeschaltet, meldet die Nachrichtenagentur AP. Innenminister Manuel Valls hatte nach einem Bericht der Nachrichtenagentur AFP im Vorfeld versucht, die Verbreitung der Zeitung zu verhindern.“
    (= zu verbieten)
    Autoimmunreaktion: „Die rechtsextreme Partei Front National legt in Umfragen derzeit deutlich zu. Im Oktober gab ein Viertel der Franzosen an, der Partei bei den kommenden Kommunalwahlen ihre Stimme zu geben.“

  5. Deutschland war immer so schön, besonders auf dem Land. Die Blumen, die Kräuter – man konnten sie riechen, schmecken und sammeln – und an Freunde verschenken (Heiltees für sie mischen). Der Wald und dar Waldboden ist magisch gewesen, der Nebel erfrischend. Oft konnten wir frei in Tälern mal einfach so übernachten, ohne dass da jemand sich beschwerte, oder eine lange Radreise machen ohne an eine Autobahn zu kommen – durch Wald, Feld und Wiese – tagelang – wochenlang. Es ist schön in den Seen schwimmen zu gehen. Die alten Städte sind eine Kunst. Die Fensterdekorationen der Wohnungen sind goldig. Die Kirchen sind oft sehr alt und Menschen trugen ihre Hoffnungen und Gebete dort hinein seit über tausend Jahren. Man merkt diese gute geistige Schwingung in einigen Kirchen – sie ist da auch ohne Predigt. An Samstagen üben die Orgelspieler in den Kirchen ihre Musik und man kann beim einkaufen stehen bleiben und zuhören oder sich in die Kirche setzen und in Andacht versinken. Einige der Kirchen geben heute Frühstück aus an die Obdachlosen und es gibt Kaffee, Tee, Brötchen, Marmelade und Früchte. Hier können Menschen miteinander sprechen und sich finden und etwas Menschlichkeit im Kleinen erfahren. Es ist schön mit einigen Obdachlosen zu sprechen, denn sie sind wie alle anderen Menschen ja auch.

    Die Vögel singen oft zweimal am Tag – das Konzert ist laut trotz der Industrieanlagen. Dieser Gesang ist einzigartig denn in vielen Ländern gibt es nur noch wenig Vögel und kaum noch Vogelgesang.

    Man kann Vögel beobachten gehen früh morgens und findet 30 bis 50 verschieden Arten auf Feld, Wald und Wiese mit Leichtigkeit.

    Deutschland ist einfach mehr als wunderschön. Wenn man mit den Zug durch Deutschland fährt und die kleinen Ortschaften sieht, dann springt einem das Herz hoch. Oft stellt man sich vor, wie es wäre in dieser oder jener goldigen Ortschaft zu leben. Hier ist reines SEIN. Wie sind wohl die Menschen dort und machen sie sich unnötig das Leben schwer? Diese und ähnliche Gedanken kommen durch.

    Wenn man durch die kleinen Ortschaften geht und vom Friedhof zur Kirche zum Bauernhof laufen kann, danach noch auf einen Hügel wandert um die Umgebung zu betrachten, dann überkommen einen Glücksgefühle und es ist schwer zu wissen, warum es passiert, denn da war niemand der uns das je lehrte.

    Der Weihnachtsmarkt ist auch immer gut. Es gibt so gutes Essen und Honigmet. Man kommt mit den Leuten so einfach ganz toll ins Gespräch. Was kann man dort mit Fremden zu lachen kommen – ohne das wir was voneinander wollen? Es ist schön wie einfach man miteinander ins Gespräch kommt.

    Es gibt einzigartige Reformhäuser die zwar teuer sind aber durch sie scheint oft noch die alte gute gesunde Art des Lebens durch und man bekommt das ein oder andere Leckerli das es sonst nirgends auf der Welt zu haben gibt.

    Die vielen Büchereien sind auch was wert. Man kann sich dort versinken und stöbern und fast schon darin leben und will am liebsten nie mehr dort raus gehen, weil es so viel zu stöbern gibt, wenn man nur mehr Zeit hätte. 🙂 Noch immer gibt es so viele tolle alte und neue Denker die einem das Herz zum springen bringen.

    Ja, Deutschland ist noch immer schön – man möchte es einfach nur umarmen. Es ist Heimat und Liebe anderer Art – egal was war, man liebt es einfach immer weiter durch die Gezeiten und lässt sich nichts aufschwatzen was das Gegenteil von Liebe ist von negativen staatlich-globalistisch geprüften Indoktrinationsmuffeln und allgemeinen Propagandaunglücksbringern. Diese Liebe ist automatisch da wenn man sich frei macht von altbackenen staatlich geprüften Konditionierungen.
    http://youtu.be/gHwuD1qw59Y

    Es gibt in der Gesundheit ein Sprichwort das besagt:
    „wer heilt hat recht“. Ich sage: „Wer trotz allem was war noch lieben kann hat auch recht, denn wahre Liebe heilt auch, denn diese LIEBE kommt von ganz alleine hoch ohne das was passieren muß.

    Gruß an meine geliebte Heimat und alle die es gut meinen. ♡

  6. Unsere bescheuerten Weiber tragen die Verantwortung

    Meine Nachbarin meint: Die Ausländer wurden viele, viele Jahre von unseren Politversagern verhätschelt, und wenn das nicht ganz schnell aufhört, dann geht dieser Staat halt baden.“

    Mit Verlaub verehrte Nachbarin, das sehe ich aber ganz anders! Und ich will es auch begründen: Wenn in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts ein Zugereister in einem Westerwälder Dorf die dicke Lippe riskiert hätte, wäre das mit erhebliche Zahnlücken bei dem Großmaul verbunden gewesen. Auf dem Dorf, da funktionierte die Volkskultur noch; denn da gab das Alter noch den Takt vor! In den kleinen Städten, da sah das schon ganz anders aus! Hier gab es keine Bauern oder zumindestens, so gut wie keine. Männer, zu denen man aufschauen konnte, waren auch keine da; denn die waren entweder tot, oder man hatte ihnen ihr Rückgrat gebrochen. Hier gaben die Frauen zusammen mit den Pastören den Ton an! Und das taten sie so geschickt, daß es keiner bemerkte. Und gerade dieses fromme Weiberpack entdeckte sehr schnell das tränende Herz für arme unschuldige Negerkinder. Ich habe mich von mehreren Erzieherinnen und Lehrerinnen getrennt, weil deren Wunschkinder immer behinderter, exotischer, krimineller, schwärzer und beknackter wurden. Wenn deutsche Schüler die Note fünf erhielten, bekamen die Exoten eine zwei für die gleiche magere Leistung! Es waren nicht die Politiker, sondern unsere eigenen mit Schwächlingen verheirateten Frauen, welche die verhängnisvolle Entwicklung duldeten. Und wenn dann wirklich einen der letzten Männer die Wut überkam, und er dem Pack nach alter Väter Sitte parierte, dann kam die ganze fromme Christenschar mit ihrem Scheinheiligenschein zwischen den Lenden angelaufen und beschimpfte den letzten Aufrechten als dreckigen Obernazi! Und nun frage ich ganz provokativ: Welche Mutter bringt ihren Jungen bei, wie man einen Gegner mit wenigen Griffen kampfunfähig macht? Mir haben es Männer beigebracht. Und ich habe es wiederum gegen den ausdrücklich erklärten Willen meiner Frau und deren verweiberten und total verweichlichten Verwandtschaft meinen Söhnen beigebracht! Und das war gut so. Ich wohne mitten unter Türken, und werde gerade von denen als Gott und Heiliger bezeichnet. Die Türken stellen meine kostenlose Leibwache. Als die ersten Nachbarn vom Bosporus einzogen, rannten deren Kleinkinder immer auf unser uneingezäuntes Flachdach! Sehr gefährlich war das. Um dies zu verhindern, habe ich mir die Pänz gegriffen, auf das Dach ein gewisses Zeichen gemalt und gesagt: Ich bin ein ganz wichtiger Nazi, und ich schlage jeden tot, der auf mein Dach kommt. Damit war alles geregelt! Nur meine Frau mit ihrer Weiberverwandtschaft, die meinte ich müßte mich entschuldigen. Mein Bekannter hat türkische Mieter. Als die Miete ausblieb, nahm er mich zum säumigen Mieter mit. Die Türkin verlangte von uns, daß wir die Schuhe ausziehen sollten, als wir deren Wohnung betraten. Mein Begleiter zeigte der Frau den Vogel, und schrie sie an, daß wir morgen nachmittag mit anderer Ausstattung wieder kämen, sollte bis dann die Miete nicht auf dem Konto des Vermieters sein. Am nächsten Morgen war alles geregelt. Ich behaupte, die Frauen und Mütter sind an der Entwicklung schuld. Statt Raufen Judo, statt Turnen Tennis, statt Gefahr Sicherheit. Und wenn das Söhnchen verprügelt heim kommt, wird kein Nahkampftraining begonnen, sondern man rennt entgeistert zum Arzt, Anwalt und Versicherungsvertreter! Die feministische, schwule Vollkaskogesellschaft hat erst mal endgültig die Oberhand gewonnen! Und nur das nutzt unser Prekariat weidlich aus!

  7. Eddy,
    darum geht es.
    Du heißt Deinen Besucher willkommen, jeden anderen bittest Du hinaus. Das dient dem Frieden.
    Es geht nicht um „Fremdenfeindlichkeit“. Es geht um Demokratie. Und wenn die Bürger etwas nicht wollen, gehört ihnen das nicht aufgedrängt. Der Mehrheit wird ein Minderheitswillen aufgedrückt und eingeimpft. Das ist Diktatur. Es sollen, gegen den Bürgerwillen, in ganz Europa gesellschaftliche und politische Verhältnisse umgewälzt werden. Das ist Revolution. Das alles dient nicht dem Frieden.
    http://www.youtube.com/watch?v=ZM3RzlY4H28
    http://www.sezession.de/41536/betrachtungen-ueber-die-revolution-des-michael-wolffsohn.html
    Ob die europäischen Völker, die weder Diktatur noch Umsturz wollen, in ihrer Existenz bedroht werden (wie das Video wohl meint), lassen wir mal dahinstehen.

  8. Dieser Artikel ist reine Verzweiflung. Wenn man denkt was geschieht ist Barbarentum so taeuscht man sich, denn der Islam ist ja nicht barbarisch, was aber der Islam gelernt hat, ist die instrumentalisierung des Mobs, was also die eigentliche politische Qualitaet des Islam ist, ist Proletentum und nicht Barbarentum eine Art Bolschewismus mit Gott und Mohammed statt Stalin und Partei. Wie heist es doch. Die Partei Gottes.

  9. Adressat dieser Anklage ist die hiesige Politkaste und ihre NWO Vertreter.

    Sie sind schuld.

    Die Ausländer, die in der Masse aus wirtschaftlichen Gründen diese Steilvorlage letztlich ausnutzen, sind in der Konsequenz selbst Opfer.

    Sie werden aus ihrer Heimat weggelockt, um sich hier nicht heimisch zu fühlen. Dafür gibt es aber Geld für Nichtstun als Kompensation.

    Das ist ein krankes System, das dem betroffenen Volk und dem Ausländer nicht nützt.

    Die Ursache dieser Krankheit liegt in den Zielen der NWO begründet. Die Idendifikation mit seinem eigenen Volk macht ein Land stark, stolz und souverän.

    Dieser Zustand macht die Umsetzung der Einen Weltordnung aber unmöglich. Folglich müssen die Völker zunächst durchmischt und sich selbst entfremdet werden. So erhält man wehrlose Sklaven und das ist es, was sie brauchen.

    Die Verweichlichung der Gesellschaft durch Pfaffen und GutmenschInnen ist dabei sehr hilfreich und nicht zufällig. Eine wehrlose Gesellschaft lässt sich alles bieten (NSA Skandal, Bankenrettung, Lissabonvertrag) sind gute Beispiele. Es gab keinerlei nennenswerten Widerstand.

    Wer gegen diesen Schwachsinn aufbegehrt, ist Nazi.

    Das ist meist das gesellschaftliche Aus in der „toleranten“ Gesellschaft.

    Wir müssen endlich lernen, dieses Stigma zu verlachen.

    Man ist keinesfalls ausländerfeindlich, nur weil man inländerfreundlich ist.

    Populismus, also Hetze gegen Ausländer, wie ihn Kommentator Eddy anprangert, ist tatsächlich nicht angebracht.

    Man darf das Thema ausschließlich verursacherorientiert anpacken.

    Verursacher sind aber nicht die Ausländer…

  10. @Waffenstudent
    Sie haben es auf den Punkt gebracht und den einzig sinnvollen Weg des Verhaltens aufgezeigt. Ich bin zu denselben Schlüssen gekommen. Aus Erfahrung. Betrachtet bitte exotische Mischehen im Bekanntenkreis, falls welche vorhanden sind. Wer heiratet da wen? Defizit heiratet Defizit, oder anders ausgedrückt Illusion heiratet Berechnung.

  11. Ist es denn so wichtig, unbedingt einen „Schuldigen“ auszumachen?
    Bei objektiver Betrachtung wären – oder sind – wir alle schuldig, denn z.B. @Waffenstudent müsste sich dann fragen lassen, ob er seine Erkenntnis in eine Abwehrmaßnahme einfließen ließ, oder ob diese Zustände noch immer herrschen – usw. usf. Hier beißt sich der Hund in den Schwanz. 🙂

    Zugegebenermaßen ist die Weiberherrschaft mittlerweile klar erkennbar, und der Spruch „da werden Weiber zu Hydranten“ wird immer deutlicher Realität. Nur, das sind ja Weiber, keine Frauen. Auch wenn sie sich so nennen.

    Auch die Vermischung ist immer „beliebter“, auch wenn man hier ähnlich wie bei „Huhn und Ei“ die Frage stellen darf:
    „Was war eher da? Thailänderinnen oder Neger?“

    Wir sollten einfach aufhören, den Schuldigen zu suchen. In dem Moment, in dem wir in den Spiegel schauen, haben wir ihn nämlich gefunden. Erinnern wir uns lieber daran, dass der Mensch aus mehr als nur Materie besteht. Das ist eine wichtige Erkenntnis, besonders in Bezug auf gewisse Wüstenreligionen, die einem materialistischen Gott huldigen, vor dem man Sachen und Dinge verstecken, den man täuschen und hintergehen kann. So wie viele „Witze“ (besonders das verbotene Essen betreffend) es auch gut darstellen.

  12. @ Wetekamp

    IRRTUM! Einer Feuerwehr, der man die Ausrüstung zerstört kann man doch keinen Vorwurf machen, wenn sie den Brand nicht löscht! Und wie der Feuerwehr, so hat man den Deutschen nach und nach alle Geräte zerstört, mit denen sie sich wehren können!

    NACHTRAG:

    Eine satanische Formulierung! – Heute, Mittwoch, 13.11.13 morgen im Radio: „Das bis 1945 deutsch besetzte Westpolen“

  13. @ Armeeverkauf: So ist es. Und wer sich beschwert, jammert oder flucht, soll es dahin tun. Wer Lösungen sucht, muss dort ansetzen. (Und nicht vergessen, dass es ein globales Problem, und ein erwiesenermaßen „wehrhaftes“ System ist…)
    HPS: „Defizit heiratet… “ Nicht schlecht! Manche sieht die Not als Tugend, das Defizit als Erfüllung. Dann wird aus lächerlichsten „Themen“ ein unabdingbares Muss.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/drohen-mit-nein-der-basis-verhandlungen-abgebrochen-spd-frau-schwesig-geht-bei-homo-ehe-aufs-ganze-_aid_1155558.html
    🙂
    Wem tut man mit „seltenen“ bzw. seltsamen Grußformeln einen Gefallen?

  14. @Waffenstudent
    Ja, und „die“

    Natürlich kann man weder der Feuerwehr, noch irgend einem anderen einen Vorwurf machen. Nicht einmal den Weibern, denn die sind nur durch diese Umerziehung(Verkrüppelung) an die Macht gespült worden.

    Deshalb nervt mich diese ständige Schuldzuweisung auch ein wenig. Einerseits sieht man, dass manipuliert, verblödet, umerzogen, deinformiert, deformiert usw. wird. Ist aber andererseits nicht müde, sich über diese „kranken“ Menschen zu echauffieren. Ob nun Schlafmichel, Schlafschafe, oder andere, weniger nette Umschreibungen. Diese Menschen haben einfach nicht das „Glück“ gehabt, dass z.B. ihr TV rechtzeitig kaputtgegangen ist …

    Ich gebe zu, dass ich auch keine Geduld mehr mit ihnen habe, aber ich ziehe wenigstens nicht über sie her und bemühe mich, das auch den anderen „aufgewachten“ so aufzuzeigen.

  15. „Diese Menschen haben einfach nicht das “Glück” gehabt, dass z.B. ihr TV rechtzeitig kaputtgegangen ist …“

    Dafür schauen diese Menschen, bei denen das TV rechtzeitig kaputt gegangen ist, jetzt Internetvideos von den Alternativen Gurus alá Ken und FM, der Quasselmaschine M.Voigt, der ja jetzt auch sein neues Internetprojekt „Querdenken.Tv“ betreibt mit angeschlossenen Verkaufsshop und der auch gleich den Obertruther Benesch promoted. Benesch, der OberGuru in den Alternativen Schwachsinnsmedien sitz derweil in Armeeuniform und promoted damit ebenfalls seinen Shop. Und all die anderen Verkaufsgurus aus den Alternativen Schwachsinnsmedien seien nicht vergessen. Denn Bücher, Heilsteine, goldene QuickZap Stäbe usw. wollen schließlich verkauft werden. Was ist nur aus Wahrheitsbewegung geworden?

  16. @Garlic

    „Was ist nur aus Wahrheitsbewegung geworden?“
    Das Übl(ich)e
    Sie wurde verwässert, entartet und unterlaufen.
    Das ist seit Jahrhunderten so. Immer das gleiche Strickmuster.

    Es ist aber auch seit Jahrhunderten so, dass „sie“ ein ums andere Mal scheiterten. Entweder sind die Menschen aufgewacht, oder die eigene Gier hat sie in den Abgrund gerissen, oder beides …

    Sie scheiterten. Wieder und wieder und wieder 😀

  17. Mich kotzen diese Leute immer an und ich lass sie das alles spüren. Wahrheit schreiben und nebenbei einen Shop oder Verkaufsgespräche führen ist für mich immer entlarvend.

    Anbei möchte ich auf zwei Artikel von Rattelsdorf hinweisen.

    Das Establishment fasst weiter Fuss in der Wahrheitsbewegung

    http://fresh-seed.de/2013/das-establishment-fasst-weiter-fuss-in-der-wahrheitsbewegung/

    Die Spreu trennt sich gerade vom Weizen

    http://fresh-seed.de/2013/die-spreu-trennt-sich-gerade-vom-weizen/

    Ein Gruß an Dich Wetekamp

  18. Ich habe mich verschrieben. Ich meinte nicht Wahrheit schreiben, sondern HalbWahrheiten schreiben oder Angst schüren und nebenher auf einem Shop hinweisen der einem die Angst mit unnötigen Konsumgüter nehmen soll.

  19. @garlic
    Gruß zurück 🙂

    Da stimme ich Dir zu, letztendlich ist das aber ebenfalls die bewährte Methode unserer Freunde und Befreier. Die Masse Mensch wurde ja erfolgreich auf Konsum getrimmt, und viele Aufgewachte lassen sich damit ködern, durch Einkäufe „die Bewegung“ damit zu unterstützen.

    Besonders schlimm finde ich die Halbwahrheiten, oder – noch fieser – die angeblich vom Judentum „abgekehrten“ Juden, die sich dann von den dämlichen Gojim bewundern und bejubeln lassen.

    @Waffenstudent

    😀 😀 😀
    Das habe ich mir nicht weiter durchgelesen, aber im Grunde stimmt es. Das, was hier abläuft hat mit Gleichberechtigung nichts zu tun. Wenn ich Figuren wie Gypsi Roth oder Künast sehe …

    Andererseits: Wenn es die weise Kaiserin Maria-Theresia nicht gegeben hätte, wäre Romy Schneider nie berühmt geworden (das war doch Maria-Theresia, oder?) 😀

  20. Für Deutsche wurde in den Dreißigern des letzten Jahrhunderts die DIN ISO in Form des Ariernachweises eingeführt. So etwas haben die Türken bisher nicht hingekriegt Und undeutsch proportionierte Beutegermanen wie Passdeutsche und Menschen mit nichtarischen Schädelindex, die wurden per damaliger Berliner DIN ISO ebenso politisch korrekt ausgesondert, wie man es heute in Brüssel für zu krumme Gurken, zu weiche Tomaten und Kühe mit zu kurzen Beinen verlangt. Es hat sich eigentlich nix verändert. Nur der Blick für schöne Frauen, der ist leider abhanden gekommen. Wenn ich heute nur unter Menschen sein möchte, welche deutsch aussehen, dann muß ich zum Beispiel nach Prag, an die Ostsseeküste jenseits der Oder oder in nordrussische Dörfer reisen. Dort sieht man die leider verwachsenen Kreaturen nicht, an die man sich bei uns seit den Siebzigern des letzten Jahrhundert im Rahmen des Kaufmannplanes offiziell gewöhnen mußte. Gut, was man sich angewöhnt hat, das kann man sich ja bekanntlich auch wieder abgewöhnen. So lautet ein uraltes nicht multikulturelles deutsches Sprichwort. Ich war noch nie in der Türkei, möchte jedoch ausdrücklich daran erinnern, daß die Waffenbrüder von 1914 anno 1945 unserer Wehrmacht noch schnell den Krieg erklärte, als die Deutschen vor Wien vergeblich versuchten, die dritten Ausgabe der sowjetischen Armee, die kriminellen Armee, daran zu hindern unsere schönen Frauen und Mädchen zu vergewaltigen. Allein das kann ein wahres Türkenherz vortrefflich ergötzten!

    1. @ Wetekamp
      nein, Sissi war die Kaiserin Elisabeth, die Frau von Kaiser Franz Josef – Maria Theresia lebte viel früher…
      ist aber ziemlich egal, nicht?

  21. Der Fremde war und ist hier immer willkommen, sei es als durchreisender Gast, oder um hier zu bleiben und Seite an Seite mit uns Deutschen aufzubauen.

    Vorbeugende Unterwerfung, daher abgelehnt! Entweder ich kann frei (innerlich und äußerlich) entscheiden, ob ich jemanden in meinem Revier dulden, akzeptieren, aufnehmen will … oder es ist nicht meine Entscheidung, sondern die Erfüllung eines vorformulierten, von außen auferlegten Zwanges.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.