Syrien: ANNA-News-Filmteam auf dem Weg nach Harasta angegriffen

erschienen bei chartaphyleikon tou polemou


.

Das Fahrzeug des Filmteams von ANNA-News wurde auf der Fahrt nach Harasta bei einer Geschwindigkeit von ungefähr 120 km/h von zwei Scharfschützenkugeln der “Rebellen” getroffen. Der Fahrer wurde getötet, Andrej Filatow (von dem ich sehr gerne die Bilder in die Beiträge einstelle) wurde leicht verletzt. Der Dolmetscher im Beifahrersitz hat es geschafft, in voller Fahrt das Lenkrad festzuhalten und das Fahrzeug abseits zum Stehen zu bringen. Damit hat er der Crew insgesamt das Leben gerettet.

Demokratischer Krieg gegen Frauen, Kinder und Journalisten eben, genau wie hier bei einem (mutmaßlichen) Mörserangriff der “Regimegegner” auf eine kommunale Einrichtung in Aleppo:


.

Quelle: chartaphyleikon tou polemou

6 Gedanken zu „Syrien: ANNA-News-Filmteam auf dem Weg nach Harasta angegriffen

  1. knallharte Jungs, diese ANNA-News-Reporter. Jeder andere würde schnell Richtung Heimat flitzen – die nicht. Die Präzision der Scharfschützen ist jedoch erschreckend: 130 km/h – seitlicher Schuss – 1 Einschlag…
    Hochachtungsvoll!

  2. es waren 2 sniper und 2 schüsse… einer von vorn und einer seitlich… so zumindest hat es andrej am ende des videos kommentiert. mein beileid und mitgefühl an die familie des fahrers. hoffe die täter bekommen das, was sie verdienen.

  3. Dieser Krieg und Blutvergiessen ist ekelhaft!!! Sie können nur töten und zerstören, aber nie gewinnen. Kein Krieg ist zu gewinnen. Die Urheber sind jetzt im Untergang, sie sind nur noch verzweifelt und tun alles, um noch zu gewinnen. Aber sie werden nicht gewinnen, denn das Volk ist stärker, noch nicht alle, aber es wird noch kommen…… Je mehr sie verlieren, desto verzweifelter sind die Kriegstreiber. Gier und Macht hat kein Gewissen, denen ist Menschenleben egal. Angst ist auch dabei, sie wollen nichts verlieren, nichts hergeben, nichts teilen, es geht um alles und sie haben vergessen, dass sie selbst untergehen. Man merkt an ihre Aussprache, sie geben sich als Gewinner, lächelten, vertuschen alles, verhalten sich seltsam. Nur, eines geben sie nicht zu, dass der Krieg nicht zu gewinnen ist, auch wenn sie tausend Bomben abwerfen.

  4. das waren mit sicherheit keine rebellen sondern söldner oder geheimagenten aus staaten, die ein interesse daran haben das wir nichts über den krieg erfahren und das der krieg dort weiter geht, ich habe da so einen speziellen verdacht, und das video über den mörseranschlag ist grausam, da hab ich schon wieder eine wut im bauch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.