Sparvermögen: Enteignung wird zum Thema

Geldwechsler neu (2)von John Schacher

In diesen Tagen – während sich unsere „gewählte“ Regierung immer noch „bildet“ –  wird der Schwanz sichtbar, der mit dem Hund wedelt. Ein Artikel der Welt macht die Umstände klar, welche bald auf die brav verdienten Spargroschen der Normalbürger auftreffen werden:

„… Doch die Stoßrichtung ist klar: Die Sparer sollen ihren Beitrag dazu leisten, die überbordenden Staatsschulden abzutragen. Eine einmalige Abgabe von zehn Prozent auf alle Guthaben würde genug Geld einbringen, damit alle Staaten der Währungsunion ihre Schulden auf ein erträgliches Niveau zurückführen könnten.

Der IWF verweist in seinem Report darauf, dass solche Zwangsabgaben schon häufiger von Regierungen genutzt wurden, um die Staatsfinanzen zu sanieren. …“

Die am vorliegenden Dilemma Schuldigen, die Banken, brauchen sich erwartungsgemäß die allerwenigsten Sorgen zu machen, denn sie sind ja systemrelevant – wenn nicht das System selbst. Die verlorenen und ergaunerten Gelder dürften zudem die Eurozone längst verlassen haben und sich in Händen internationaler Geldverbrecher wie Goldman-Sachs etc. befinden bzw. offshore geparkt sein – ohne jede Chance auf Zugriff. Davon jedoch hört oder liest man kein Wort.

Der IWF nimmt mit seiner Oberherrschaft über die Wirtschaftsbewegungen bekanntermassen jedes Schwellen- und Entwickungsland finanziell grausam aus und verhindert damit seit Jahrzehnten jede sinnvolle Entwicklung zB. afrikanischer Wirtschaften. Dass er jetzt noch Helferdienste beim Raubzug durch die europäischen Sparbücher leistet – um nicht zu sagen die Feder führt – ist ein weiterer Grund, diese dem „Haus“ Rothschild zugeordnete Institution baldmöglichst ersatzlos aufzulösen. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie vielen Menschen damit geholfen wäre.

Eine harte persönliche Bestrafung haben die Obergauner nach wie vor nicht zu fürchten: gerade kamen noch neue Berichte über zwei große US-Verbrecherfirmen ins Netz: Rekordstrafe für US-Hedgefonds SAC (Eigentümer Steven A. Cohens eigenes Vermögen wurde im September vom US-Magazin „Forbes“ auf 9,4 Milliarden Dollar geschätzt – damit rangiert er auf Rang 43 in der Liste der Superreichen in den Vereinigten Staaten) sowie

Johnson & Johnson, die Nr.1 der Pharma weltweit, hat mittels Schmiergeldzahlungen über Jahre Behinderte, Kinder und alte Leute mit Anti-Schizophrenie-Medikamenten, sprich Psychopharmaka oder Medikamenten gegen Herzversagen behandeln lassen, obwohl keinerlei Zulassung für deren Anwendung als „Beruhigungsmittel“ vorlag. Von Strafverfahren – auch gegen die verbrecherischen Örzte – liest man kein Wort, alles wird in wertlosem „Geld“ abgeglichen und die Party geht weiter… too big to fail…

In was für einer Welt leben wir? Jeder dieser „Berichte“ verspottet uns.

7 Gedanken zu „Sparvermögen: Enteignung wird zum Thema

  1. Die angeblich freie Marktwirtschaft, sie bittet nun zur Kasse, siehe ungültige Wahlen, dann der Betrug in seiner Souveränität und nun gegen Internationales Recht verstoßend, werden die Bürger um ihre Spareinlagen gebracht, von nichtstaatlichen und ausländischen Forderungen an die Deutschen und auch anderen Sparer, siehe Griechenland und den Völkern, damit die USA;ISRAEL und UK den Dollar und die Börsen beschützen – siehe Schuldübertragung auf den Steuerzahler und Lastenteilung auf die Arbeiter verteilt. Moral, Ethik und Solidarleistungen fallen, wie auch das Deutsche Recht! Mit diesen Worten habe ich diesen Beitrag weiter empfohlen, Glück Auf, meine Heimat!

  2. Der Frondienst war ursprünglich ein Dienst für den Gott Fro. Die durch diesen Dienst der Gemeinschaft erwirtschafteten Güter kamen entweder der Gemeinschaft als ganzes oder den Armen in der Bevölkerung zu gute.

    Nach der blutigen Durchsetzung des römischen Privatrechtes konnten Land und Boden ge- und verkauft werden, was im deutschen Gemein(de)recht nicht möglich war.

    So erhob die Kirche den Zehnten und die „Adeligen“ konnten die Bauern durch pervertierte Frondienste ausplündern. Die Leibeigenschaft war dann nur noch die logische Folge der Abkehr vom göttlichen Recht.

    Wo ist heute der Unterschied zu damals?-

  3. Wer den Schaden hat, braucht sich um Spott nicht zu sorgen. Gilt auch für Sklaven.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/abhoerskandal-wie-politiker-deutschland-verraten.html
    Bahrs Artikel ist bei der Zeit noch zu finden.
    http://morbusignorantia.wordpress.com/2013/03/24/obama-deutschland-ist-ein-besetztes-land-und-wird-es-auch-bleiben/
    http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/10/18/politologe-alexander-dugin-deutschland-ist-ein-besetztes-land/

    Und Hans hat schon recht: Was die Kirche mit Fälschung und Mord begonnen hat, wird mit Luftgeld und Zinsbereichung, der sog. freien Marktwirtschaft, fortgesetzt.

  4. Wo ist heute der Unterschied zu damals?-

    Kein Unterschied! Die sg. Privatisierungen dienen auch nur dazu, daß im Ponzi-Schema letztlich alle relevanten Bereiche in der Hand EINER Elite.
    auch bei der Wasserprivatisierung …
    „Das Blaue Gold – warum Trinkwasser bald teurer als Öl wird“
    http://einarschlereth.blogspot.se/2013/10/das-blaue-gold-warum-trinkwasser-bald.html

    Wer kontrolliert Hollywood?
    http://fresh-seed.de/2013/wer-kontrolliert-hollywood-2/
    http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2010/10/wer-kontrolliert-hollywood.html
    Who runs Hollywood? C’mon
    December 19, 2008|JOEL STEIN
    http://articles.latimes.com/2008/dec/19/opinion/oe-stein19

  5. Geld produzieren per Knopfdruck, ohne was zu haben.
    Mit Zinsen dafür wird gekauft, was andere erarbeitet haben – oder ganzen Völkern gehört.
    Mit jedem Jahr, jeder Währungsreform, wird der Erwerb größer.

    Tja, gehören 2 dazu. Und wer´s mitmacht, hat wohl Spott verdient…

  6. @Kint

    Den Eigenwert des Geldes können nur dumme Menschen messen.

    Der materielle Wert des Geldes ist und war immer bedeutungslos. Man kann auch ein Stück Scheißhauspapier bedrucken.

    Der alte Begriff für GELTEN ist WEIHEN. Die Herstellung der Münze aus edlem Metall war ursprünglich ein Akt der Weihe an die Gottheiten.

    Die Münzengabe als glücksbringende Tat in das Wasser von Brunnen, Weihern etc. tönt noch bis heute nach.

    Erst mit dem Verlust dieses hohen Bewußtseins eines immateriellen Aktes profanisierte sich das Geld und wurde selbst zum Gott.

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