Pentagon lässt deutsche Hochschulen angeblich zum Walschutz forschen – mit Flugabwehrsystem von Rheinmetall

Uni Wien Juristenstiege - Bild: Wikipedia
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erschienen bei Netzpolitik.org

Danke an Butterkeks

Wieder gab es eine Enthüllung zu Aktivitäten von US-Militärs in Deutschland: Im Rahmen ihres Buch- und Filmprojekts “Geheimer Krieg” trugen der Norddeutsche Rundfunk und die Süddeutsche Zeitung Details über Forschungsprojekte des US-Verteidigungsministeriums an öffentlichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland zusammen.

Demnach erhielten mindestens 22 Einrichtungen seit dem Jahr 2000 rund zehn Millionen Dollar aus dem Haushalt des Pentagon. Vertragspartner sind das US-Verteidigungsministerium und dessen angegliederte Behörden oder Unterabteilungen. Unter anderem habe die US-Armee an der Universität des Saarlandes die mathematische Verarbeitung von Sprachstrukturen erforschen lassen. Ähnliche Berichte hatte es bereits vor über zwei Monaten gegeben: Das ARD-Nachrichtenmagazin FAKT recherchierte, wie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) an Sprachtechnologien für den Militärgeheimdienst NSA geforscht wird.

Laut “Geheimer Krieg” erhielt die Münchener Ludwig-Maximilians-Universität Geld zur Verbesserung militärischer Sprengstoffe, ein Fraunhofer-Institut habe an Panzerglas und an Sprengköpfen geforscht. An der Universität Marburg sei untersucht worden, wie sich Orientierungssysteme für Drohnen und “präzisionsgelenkte Munition” verbessern ließen. In Frankfurt am Main hat die demnach US-Luftwaffe eine Untersuchung von Erdbeben im Iran in Auftrag gegeben. Unklar ist, auf welche Weise dies geschehen sein soll, vermutlich handelte es sich aber um satellitengestützte Bildverfahren. Auch an der Universität Bremen sei laut dem NDR “ein Satellitenforschungsprojekt von der amerikanischen Luftwaffe” finanziert worden.

Navigation von Wüstenheuschrecken und Walschutz

Wie zu erwarten hagelt es seit heute Morgen Dementis. Der Rektor der RWTH Aachen bestätigte die Berichte nicht, ließ aber mitteilen es werde nicht wie von Medien berichtet an einem “Gleichgewichtssystem für Schiffe” geforscht. Eine hessische Zeitung meldete, in Marburg sei an Orientierungssystemen von Wüstenheuschrecken gearbeitet worden, das Pentagon habe sich davon “Erkenntnisse für die Orientierung der unbemannten Flugkörper, der so genannten Drohnen” erhofft. Offizieller Partner sei ein in London ansässiges European Office of Aerospace Research & Development, offensichtlich ein Ableger eines gleichnamigen US-Instituts. Bei den Forschungen an der Philipps-Universität handele es sich laut der Zeitung “mit ziemlicher Sicherheit um einen Einzelfall”. Das kann sogar stimmen, denn selbst die vom Projekt “Geheimer Krieg” angegebene Summe von 10 Millionen US-Dollar innerhalb von 13 Jahren ist doch recht niedrig. Das deutsche Verteidigungsministerium gibt für den gleichen Zweck nach eigenen Angaben rund 900 Millionen Euro jährlich aus.

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4 Gedanken zu „Pentagon lässt deutsche Hochschulen angeblich zum Walschutz forschen – mit Flugabwehrsystem von Rheinmetall

  1. Das Pentagon investiert also verpflichtendes Geld dort, wo das Pentagon dieses Geld zuvor gestohlen hat? Raffiniert, nicht wahr.

  2. Auf 600 Milliarden DM schätzen Rohwedder und Herrhausen den Wert der DDR-Industrieanlagen anno 1990. Damit der Kaufmannplan von 1941 weiter vorangetrieben werden konnte, knallte man diese unbelehrbaren Herren ab. Denn beide wollten doch tatsächlich blühende deutsche Landschaften wie 1936 schaffen. Die BRDDR-Kollaboration verramschte dann politisch korrekt die “Volkseigenen Werke”. Frauenpower in Person von Insolvenzlady Birgit Breuel sorgte dafür, daß die Aktion schließlich mit einem Verlust von 40 Milliarden abgeschlossen wurde. Und dieses Wirtschaftsmodell ist seit dem die Grundlage für das deutsche Volk: Wir verschenken unsere Waren und sind begeistert, daß sie uns jemand noch abnimmt. Gut, damit das niemand von den Doofmichel bemerkt, gibt man dem Pseudokäufer erst Kredit, der nie zurück gezahlt werden muß, und mit dem geschenkten Geld, übernimmt der dann die BRDDR-Produkte. – Warum verschenken wir die PKW antatt den Ausländern nicht einfach unseren Harz-4-lern? – Ich entschuldige mich für derartiges “Dumpfes Gedankengut” und warte ab, bis der Laden pleite ist!

    Die 600 Milliarden DM, die hätten deutsche Tugenden leicht verschmerzen können. Aber das Wissen und die Erfahrungen der Werktätigen, welches gleichzeitig mit dem verhökern ihrer Betriebe einherging, das ist ein nicht mehr gut zu machender Verlust. Die Satansbrut hat “Volkseigene Werke”, also das Eigentum der Arbeiter verschenkt, ohne daß dafür eine geltende Legitimation vorhanden war. Um die Fertigkeiten der Arbeitnehmerschaft, die in einer Generation verloren ging, sich neu anzueignen sind mindetens drei Generationen, also 60 Jahre nötig! Gut, jetzt hat der deutsche Arbeiter Zeit und kann sich an der Mattscheibe den Todeskampf der Intrigeninsel anschauen. Zur Erinnerung 1945 wurden 15 Millionen mit Gewalt aus ihrer Heimat vertrieben. Die Täter von damals werden noch heute groß für ihre Verbrechen belobigt und die Opfer verhöhnt. Unsere Multikultifetischisten wissen, daß hier eine Lunte brennt und fürchten um ihre Zukunft!

    Und nun tritt die NS-Urenkelgeneration an, um wieder gut zu machen, was nach Auserwähltensprech gar nicht wieder gut zu machen ist. Damit ist man immerhin schon beim vierten Glied angekommen. Schließlich will das göttliche Hebräergesetzbuch Rache bis zum siebten Glied!

    Jemand meinte unlängst im Weltnetz: “Todeskampf der Intrigeninsel” – herrlich, daß ich das noch erleben darf, auch wenn wir selbst inzwischen hier im selben Scheißhaus sitzen! Aber die Karawane ist wohl schon im Weiterziehen begriffen, Richtung Rußland und China nehme ich an! Denn hier ist bald alles “abgegrast”. Eine “AfD” haben sie hier noch schnell etabliert, damit unser Todeskampf durch einen sog. “Nord-Euro” noch etwas verlängert werden kann. Ob es aber eine “Auferstehung von den Toten” geben kann, hängt entscheidend vom Verdummungsgrad ab, den die “Mammonisten” inzwischen unter unserer Jugend angerichtet haben. Schaut man sich die Zombies an, die sich von Türken verprügeln lassen und danach, in Verkennung ihrer Lage, immer noch “Nazis raus” schreien, dann möchte man eigentlich nicht wünschen, daß es eine “Auferstehung” von solchen Zecken und Zombies” geben möge. Alles andere wäre daher ein wahrhaftiges Wunder…

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