Markt der Vielfalt

christmas weihnachtsbaumerschienen bei junge Freiheit

Danke an Christoph

Im saarländischen Homburg habe man sich ganz bewußt entschieden, im Kinderzentrum der Arbeiterwohlfahrt (Awo) in der Birkensiedlung den diesjährigen „Weihnachtsbasar“ umzutaufen.

Das hat allerdings wenig damit zu tun, daß das vorweihnachtliche Fest am Nachmittag des 23. November noch vor Totensonntag stattfindet, sondern der „Markt der bunten Vielfalt“ soll willentlich als Multikulti-Beitrag verstanden werden. „Damit wollen wir Respekt zollen, vor allem den Kindern aus muslimischen Familien“, erklärt Kitaleiterin Ulrike Agne-Stutzenberger diese Entscheidung auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT. Sechzig Prozent der etwa 180 Kleinkinder stammten nämlich „aus über 20 Nationen“.

Allerdings kam die Anregung, das Adventsfest mit der orientalischen Bezeichnung „Basar“ zu opfern, nicht etwa von den Eltern der Kinder, sondern folge einer Anweisung des Kitabetreibers Awo, gibt Agne-Stutzenberger zu. Als eines der „Jahresziele 2013“ wurde es allen Awo-Kindergärten aufgegeben, „ganz offensiv die Willkommenskultur zu stärken“. Tatsächlich wird es am Samstag neben „Fingerfood aus verschiedenen Ländern“ aber auch – traditionell nach einheimischem Muster – Adventskränze und Weihnachtskarten („zu fairen Preisen“) zu kaufen geben.

Quelle: junge Freiheit

5 Gedanken zu „Markt der Vielfalt&8220;

  1. Endlich eine Aktion, welche mein konservatives Herz erfreut! Denn beim Hören des Begriffes Weihnachtsbasar, krampft sich mein teutonisches Herz regelmäßig zusammen; denn Basar steht diametral zur Weihenacht, und die Worte wurden künstlich gezielt von unserer Umerziehungsmaffia zusammengefügt. Einladungen zu einem multikulturellen Weihnachtsbasar erteilte ich immer meine offiziell begründete schriftliche Absage. Hoch lebe die deutsche Weihenacht!

    Weihnachten

    von Joseph von Eichendorff

    Markt und Straßen stehn verlassen,
    still erleuchtet jedes Haus,
    Sinnend‘ geh ich durch die Gassen,
    alles sieht so festlich aus.

    An den Fenstern haben Frauen
    buntes Spielzeug fromm geschmückt,
    Tausend Kindlein stehn und schauen,
    sind so wunderstill beglückt.

    Und ich wandre aus den Mauern
    Bis hinaus ins freie Feld,
    Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
    Wie so weit und still die Welt!

    Sterne hoch die Kreise schlingen,
    Aus des Schnees Einsamkeit
    Steigt’s wie wunderbares Singen-
    O du gnadenreiche Zeit!

  2. Das ist wirklich schön, Waffenstudent. Danke.
    Vielleicht denkst Du dann ja an die ganz alte Weihnacht, die Wintersonnenwende, das Julfest, und zündest ein eichernes Julscheit an…

    Über das Wort Weihnachtsbasar war ich auch gestolpert.

  3. Das hat der Waffenstudent wunderbar erkannt.

    Bei dem Begriff Basar denke ich unwillkürlich an das Buch von Cohn-Bandit, und der Spitzbube ist ja ohne Frage vom Satan geweiht.

    Aber eine Preisfrage: warum heißt das Geweih GE-WEIH?

  4. Mültükülti

    Weibliche Beschneidung, wann auch für unsere BRD-Bonzen & BonzINNEN?

    http://www.youtube.com/watch?v=_VYICpo_j_c

    http://www.welt.de/politik/ausland/article4554517/So-brutal-werden-Frauen-verstuemmelt.html

    http://www.drk.de/weltweit/afrika/somalia-kampf-gegen-weibliche-beschneidung.html

    Auch Nase und Ohren abgeschnitten bekommen ist Mültükülti und gehört der Polit- & Medien-Prominenz zusätzlich zur Mültükülti Ganzkörper Burka
    http://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2010/08/afghanin-nase.jpg

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