Hensel´s Sonntagsmatinée: Karrieren auf den Müllhaufen der Denkfabrik (II)

von H.-P. Schröder

Eine phantastische Erzählung in Fakten mit Illustrationen des Autors – Teil II

Mantra mit Schürze (2)

Kapitel V – Das Mädchen mit der roten Schürze

Die Tür des Betongebäudes im 4. Bezirk stand schräg offen, so daß der laue Wind in den graugrünen Flur und in die Garderobe wehte. Die kleinen Mäntel und Jäckchen bauschten sich, aber niemand bemerkte es. Die Kinder saßen auf dem Fußboden und sahen zu Tante Vera hinüber, die den Spielschrank aufschloss. „Wer mag uns heute eine Geschichte erzählen?“, fragte sie in die Runde. „Dorothea, wie wär `s? Komm`mal her. Na, willst du?“ Das kleine Mädchen wischte sich eine Hand an seiner Schürze ab. Es schüttelte den Kopf, dann nickte es und sagte artig, „Ja gerne Fräulein Spree.“ Ein irgendwie artiges Kind, fuhr es ihr durch den Kopf. „Du kannst ruhig Tante Vera zu mir sagen.“ „Ja Fräulein Tante.“ Max bohrte in der Nase und Heinz mußte `mal. Das kleine Mädchen betrachtete sie lange, die Kinder wurden unruhig. Einige kicherten und fingen an, sich zu knuffen. Das kleine Mädchen kümmerte sich nicht um sie. „Nun, Kleine, was ist? Das kleine Mädchen hielt die Hände unter der Schürze, schluckte ein ganz klein bischen und fing an: „Ich war spielen im Hof. Mami hat mich zum Abendessen gerufen: „Komm`endlich zum Essen.“ „ rief sie. Was gibt es, was gibt es?“
Alle hörten plötzlich zu, es wurde still. Das kleine Mädchen schloß: „Ich habe zwei große Teller gegessen.“ Gespanntes Schweigen. Fräulein Spree erholte sich. „Und dann Dorothea?“  Das kleine Mädchen sah Tante Vera in`s Gesicht. Zwei entzückende Grübchen erschienen, es lächelte. „Sie muß weg. In`s Altersheim. Dort wird gut für sie gesorgt. Ich kümmere mich um Papa.“

Kapitel VI – Abrieb

Warnung! Für Bodenpersonal nicht geeignet – Aktennotiz Zufallsauswahl, Ausschnitt – AföV III – Abteilung für öffentliche Verführungen betreffend:

23. August 2012

Grußwort von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum Auftakt der Kampagne „Ich will Europa“

Was das Volk dazu meint:

Eine zweite Staatsbürgerschaft, die israelische, soll Merkel auch haben.

Courepetto vor 12 Stunden
Es ist nicht zu fassen: obwohl sich die EU-Bürokratie bisher als unfähig, undemokratisch, gefräßig, überheblich, weltfremd und teilweise wohl auch korrupt erwiesen hat, will die deutschfeindliche und demokratiefeindliche Angela Merkel diesen verfluchten EU-Bürokraten noch mehr Rechte einräumen, damit sie die Bürger in den verschiedenen Ländern noch mehr schikanieren und ausbeuten kann, immer zum Wohl der Finanzmafia.

1Murato vor 15 Stunden
Frau Merkel, auch Sie werden sich zu gegebener Zeit vor einem deutschen Volksgericht zu verantworten haben, und zwar wegen Hochverrats. Man braucht nicht viel Fantasie, um sich das Strafmaß ausmalen zu können, dass sie erwarten wird.

CrypticWarrior91 vor 10 Stunden
Merkel hat vier Fluchtburgen im Ausland, wohin sie sich absetzen kann, wenn man ihr hier an’s Wabbelfleisch gehen will; eine davon in Paraguay. Um diese verlogene Verräternatur zu verstehen, hilft es, sich vorzustellen, Merkel sei Satanistin, mit allem, was dazugehört.

Courepetto Antwort an 1Murato vor 12 Stunden
Die Kanzlerine muss auf einem anderen Planeten oder in einer Traumwelt leben, denn die Realität sieht genau andersrum aus und es wird noch viel schlimmer.
Tja, die aktuelle Kanzlermarionette IM Erika und ihre Schergen können ja weiter die Realität leugnen, aber sie werden niemals die Konsequenzen daraus leugnen können! Genau so wenig wie alle Gutmenschen & Schlafschafe, welche diesen Verbrechern ihre perverse Pseudo-Legitimation geben! Wollen wir wetten?

1Murato vor 13 Stunden
Am Beispiel von Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, der Bundesregierung und Bundestagsabgeordneten wird unwiderleglich bewiesen, daß Demokratie, d.h. repräsentative Demokratie ohne Volksabstimmungen ein anderes Wort für „Herrschaft des organisiererten Verbrechens“ ist.

Courepetto vor 21 Stunden
Zu den willigsten DienerInnen, um nicht zu sagen Huren und Strichern des globalistischen organisierten Verbrechens gehören Merkel, Schäuble, Bundesregierung und alle deutschen Parlamentarier.

Courepetto vor 21 Stunden
das die so dreist lügen kann. Kommt die sich denn selber gar nicht albern vor??

gosgow vor 17 Stunden
Schaut man sich hier, in Webforen oder Kommentarspalten an, wie die Leute über Merkel äußern, wirken Umfrageergebnisse, Merkel habe breite Unterstützung für ihre Politik, mehr als seltsam.
Viel spricht dafür, daß wir es mit gefälschten demoskopischen Untersuchungen zu tun haben und auch gefälschten Wahlergebnissen, damit nichts und niemand mehr jüdischer Hochfinanz und Neuer Weltordnung einen Stein in den Weg legen kann. Wir werden vom organisierten Verbrechen regiert, mit allen Konsequenzen.

Courepetto vor 22 Stunden 5
booah ich krieg nen brechreiz, dass waren die längsten drei minuten meines Lebens ist ja Ekelhaft.

Dbuutsch vor 22 Stunden
Leute wie Merkel hat man beim IMT zum Galgen geführt. Es war nicht alles schlecht, damals, nicht wahr?
Den Galgen verdient haben selbstverständlich auch alle Abgeordneten, die dem ESM und allen vorangegangenen Völkerrechtsbrüchen zustimmten. Ich hoffe, jeder hat sich die Namen dieser Verbrecher auf die Festplatte gezogen. Irgendwann kommt vielleicht der Tag der Abrechnung, an dem auch Professoren wie Peter Bofinger das dumme Lachen vergehen wird.

Courepetto vor 23 Stunden
Die derzeitige Bundesregierung, obwohl illegal im Amt, hat sich bekanntlich dem ‘Kampf gegen Rechts’ besonders verschrieben.
Dem kann nur zugestimmt werden. Es wird daher höchste Zeit, dieser Regierung und ihrer Steuerverwaltung die von ihr selbst angewendeten Instrumente aus der NS-Zeit wegzunehmen. Dagegen werden sicherlich keine Einwendungen bestehen. Wenn man schon konsequent sein will, dann aber in jeder Hinsicht!

1Murato vor 1 Tag
Ich freu mich nicht darauf, falls du nicht 100% Gedankenverbrechenfrei bist, dass dich die Eurogentfor, die Armee der EU-Diktatur, auseinandernimmt, enteignet und verslaven wird, obwohl du als Merkel-Freund gedacht hast, das könnte dir nicht passieren. Wer immer noch an die Glaubwürdigkeit dieser Heuchlerin festhält, hat alle Spätfolgen auch verdient. Glaubst du im Ernst, dass dieses Monster auch nur einen Funken Gefühl in sich trägt. Das ist ein Roboter, kein Mensch, guck dir ihre Augen an.

111hucky Antwort an MardasMan vor 2 Tagen
Die Lügerin Merkel wieder bei der Arbeit: dem Lügen. Lügend zieht sie ihre Mundwinkel nach unten, je mehr, desto größer werden die Lügen.

laral76 vor 4 Tagen
LoL selten soviele Lügen auf einmal von dieser Person gehört, sie kann auch dem Volk einfach auf den Kopf spucken, das wäre dann wenigstens das erste Mal ehrlich

Mahdi Gebunden vor 4 Tagen
und ich wundere mich ueber nur einen kommentar bei uber 4500 clicks….mir schwant da was

doorkeepera vor 4 Tagen
wie schlecht einfach nur abgelesen wird, welche konzerne/banker haben ihr das wohl aufn teleprompter geschickt …

seenblack vor 4 Tagen
man kann nicht einmal sein recht auf freie meinungsäußerung nutzen, da jeglicher kritischer kommentar nicht veröffentlicht wird.

Thagleif vor 4 Tagen
In der Hölle sollst du brennen!

Originalolololol vor 5 Tagen
Um mit den BRD-Staatsverbrechern abzurechnen, gibt es nur eines, sich das alliierte Militärtribunal von Nürnberg, das IMT zum Vorbild zu nehmen, und dessen Strafen. Frau Dr. Merkel wird sich dort wie zu Hause fühlen, denn das IMT war ein Judentribunal, also im wesentlichen von den gleichen Leuten betrieben, denen sie hingebungsvoll und unter täglicher Mißachtung ihres Amtseids dient. Man sehe sich nur die vielen jüdischen und israelischen Auszeichnungen an, die Merkel erhalten hat.

Courepetto Antwort an chris78256 vor 29 Minuten
Bitte !!!!!!!!!!!!!
macht ein Ende und erschiesst die Frau endlich !

chris78256 vor 38 Minuten 2
Wieso ist Ihre Doktorarbeit unauffindbar, Frau Merkel? Darf nicht herauskommen, daß die Ihr Mann geschrieben hat, Dr. Sauer? Und wieso findet man die Photos nicht mehr, wo Sie zu sehen sind, wie Sie im Auftrag der Stasi Robert Havemann bespitzeln?
Einmal IM Erika und Verräterin, immer IM Erika und Verräterin! Ich möchte nicht wissen, was die CIA-Zentrale in Langley aufgrund der Rosenholz-Dateien über Sie in den Schubladen hat, die von Alexander Schalck-Golodkowsky an die Amis verkauft wurden.

– ENDE Zufallsauswahl –

Kapitel VII – Eilmeldung!

  • Im Archiv sind 538 Anmerkungen zur öffentlichen Vorstellung des Subjektes Merk 1/2F am 23.8.2012 gespeichert. Wir verweisen auf das eindeutige Votum, das die Vorstellung begleitet.
  • Prior-Memo an die Zentrale Meldestelle, an den zweiten AusMenschgemachten
  • Duo-Memo an die AföV II, Abteilung für öffentliches Versagen

„Die Maskenabteilung hat versagt. Wir schlagen eine Umbesetzung und den Einsatz adaptierbarer Doubleegesichter vor. Die Mimogestoabteilung hat ebenfalls versagt, ebenso die Theorethorikabteilung. Wir stehen an einem kritischen Punkt. Nur eine sofort in Angriff genommene Bestrafung und die sorgfältig geplante Kurzzeitneuorganisation der zuständigen Bezirke wird verhindern, daß schon wieder ein Sprungnetz auftritt. Ich verweise in diesem Zusammenhang entschieden auf 111hucky und seine subjektiv geäußerte, bisher nur in kleinem Kreis und noch nicht kollektiv wahrgenommene, Bemerkung „Das ist ein Roboter, kein Mensch, guck dir ihre Augen an.“ Siehe auch laral76 „Lügend zieht sie ihre Mundwinkel nach unten, je mehr, desto größer werden die Lügen.“ und Courepetto „Satanistin“.
Die Äußerungen deuten auf direkte Wahrnehmung von Illusionsstörungen und markieren erste Anzeichen von Sprüngen. Die Patzer der Spielenden und der Gespielten sind unverzeihlich. Beide müssen ebenfalls mit aller Härte bestraft werden. Sollten Sie durch die Bestrafung kaputt gehen, rückt Austauschmaterial nach. Nachschub aus dem Tscheljabinsk-Komplex im Ural ist angefordert. Die Magazine sind derzeit noch gut gefüllt.“

Kapitel VIII – Buschkrieg

167 Meilen nordwestlich von Nairobi trug die Menge den Patriarchen zum Ambulanzfahrzeug. Der Medizinmann blieb zurück, die vierte Nebenfrau stieg zu, das Fahrzeug setzte sich in Bewegung. “Soll ich jetzt den Brief aufmachen?“ fragte sie. Müdigkeit und Kälte breiteten sich aus. Der Patriarch schloß die Augen und nickte. „England„ , sagte er zur Seite gedreht, „ach , -England“.
Sie brach das Siegel des steifen Umschlages und entfaltete zwei Bögen.“Lieber Jonathan, wie geht es dir? Hast du schon wieder geheiratet? Falls ja, unser aller Glückwunsch. Wir treffen uns noch jeden Mittwochnachmittag in der Oxford Street, in den alten Räumen, ein, zwei Glas Port, eine gute Zigarre und plaudern quer durch die Welt von den alten Zeiten. Indien, Arabien, Nordafrika, mit den Belgiern im Kongo, Mann was haben wir gesehen, überall waren wir dabei. Gesprächsstoff bis ins Jenseits. Leider verzeichnen wir Verluste. Und das in Friedenszeiten, was Junge?, eine Schande ist das. Das Alter, das Alter. Ich soll dich von Browneye grüßen, er ist jetzt unser Schatzmeister. Er lässt  fragen, ob du noch das kleine Andenken aus Ruanda hast, du wüsstest schon, das mit Haaren d´ran.“ Der Patriarch zuckte zusammen und gab eine Art Quieken von sich. Es klang wie ein Tierlaut. Seine vierte Nebenfrau unterbrach und tupfte ihm die Stirn. „Lies!“ „Ansonsten nichts Neues, Big Ben schlägt so regelmäßig wie das Herz Londons, so auch jetzt und erinnert mich.,,,,“ Das Fahrzeug bremste ohne Vorwarnung, sie brach ab, Stimmen wurden laut, die sich näherten, die Flügeltür wurde aufgerissen. Sechs Männer mit Macheten hackten ihn in Stücke. Er weinte, bis er starb. Er starb schnell.

Kapitel IX – Planfeststellungsverfahren in der Rückschau

Platsch. Die Krone knackt, eine Bananenstaude löst sich, schwer, massig, ein unförmiger Klumpen, sich auf dem Glasboden ausbreitend, zerplatzt duftend. Niemand kommt, niemand interessiert sich dafür, niemand ißt hier Bananen.
Im Lesesaal bewegen sich zwei Gestalten zwischen Bücherreihen. Beim genauen Hinsehen, hätte man festgestellt, daß es sich um hunderte von Attrappen handelt, Buchdeckel ohne Seiten, auf edel gemacht, aber nutzlos, da ohne Inhalt. Dazwischen leuchtende Schirme, über die farbige Kolonnenzahlen flackern.
Der zweite AusMenschgemachte lädt zur Besprechung
„Wir haben Abgänge und Zugänge, wie immer.“, sagt er. „Wir gewinnen immer“, sagt sein Gegenüber. Eine Floskel. Seit Jahrhunderten. „Was zuerst? Die Neuzugänge?“ „Fang an.“ „Der Picocontainer meldet einen Neuzugang. Vielversprechend. Der Anfang ist gemacht, ohne unser Zutun übrigens.“ Sein Partner beugt sich interessiert nach vorne. „Wie alt?“ „Drei“. Gut und wer ist d`ran?“  „Der Picocontainer hat sie entdeckt und die Meldung geschrieben. Wir werden einen Zoo bauen, sie ist gut. Zu Anfang zwei Dutzend Leernummern, geschickt im ersten Ring platziert, müßte genügen.“ Sein Partner nickt. „Billig, billig, aber bitte kein Lücken, lieber eine Nullnummer mehr, als eine zuwenig. Die kosten nichts und ersparen viel, zu Anfang.“ Der zweite Aus-Menschgemachte macht sich mit einem Silberstift Notizen auf einer Art Tablett. „Und Abgänge?“ „Nicht der Rede wert, ein Ausgelutschter in Kenia und vier Weichsteller bei einem erfolgreichen Wendemanöver, kein Verlust. Da müssen wir nichts ersetzen. Die waren bereits abgeschaltet.“ Er erhebt sich, faltet sein Tablett, exakt einmal längs, einmal quer und verläßt den Raum.

Kapitel X – Geschickte Züge

Als der Kradmelder ihn überholt und das Flaggensignal erscheint, dreht er ab, um den Weg freizumachen. Die Besatzung steigt aus, der Funker meldet den Halt an das Stabszentrum und erhält eine Bestätigung. Unverständnis, alles läuft glatt, sie sitzen ihnen im Nacken. Vor sich das Meer, sie werden keine Chance haben zu entkommen, eine genial geplante Falle schnappt zu. Der Kommandant schaut auf das Strassenschild, Dunkerque 34 km.
In Berlin hatte jemand schlecht geschlafen, in Belgien wurde ein Draht durchgeschnitten, in Nordfrankreich gab es für die 32ste an diesem Tag kein Brot und in Brighton überbrachte ein Offiziersbursche einer reizenden Lady ein parfümiertes Billet und ein kleines Kästchen. Alles geschah zugleich.
330.000 Soldaten entkommen nach England.

Kapitel XI – Die Armee der Sonderlinge – Der Chronist

„Ein neuer Auftrag. Ein neues Projekt. In Libyen. Die Vorstudien näherten sich ihrem Abschluß. 134 Speicherpumpen für ein Bewässerungsprojekt in dieser Größenordnung, dazu die Wartungsverträge, das wird die Firma stabil halten. Die kleine Kreisstadt bemerkte nichts. Die Abgeschalteten an den Fräsen und Drehmaschinen, in den Kesselschmieden, an den Zeichentischen und in der Buchhaltung bemerkten nichts. Der pummelige, braune Vorstandstyp mit Schoßhund, der Inkunabeln und Immobilien sammelt, bemerkt alles, macht Notizen und meldet weiter. Nach der Zerstörung Libyens wird er nach Haifa reisen und danach nach Kentucky, auf seine Farm. Dort wird ihn ein selbstausgelöster Blitz mit Zeitverzögerung treffen. Während das Licht näher kommt, wird er ein kleines Mädchen in roter Schürze sehen, die sich gestikulierend im Spiegel betrachtet und die mit charmanter Grazie das allen nach dem Mund lügen übt, er wird sich selbst sehen, in rostigen Hals- und Fußeisen und er wird sehen, wie sie beide dem Schlüssel begegnen. Er wird sich erinnern.“
Der Chronist

Kapitel XII – Nahrung produzieren – Der Chronist

„Alles wächst überall, behutsam gehegt, gepflegt, wächst es um so besser. Nahrung wächst nicht in Fabriken. Fabriken sind gut, um Menschen am Wachsen zu hindern. Nahrungsfabriken sind gut, um Natur und Menschen am Wachsen zu hindern, um aus einem natürlichen Vorgang einen künstlichen Prozess zu machen. Produktion, die verschwendet.
Wenn Nahrung überall wächst, ist sie jederzeit erreichbar. Wenn sie nicht überall wächst, muß sie transportiert werden. Um sie zu transportieren, benötigt man Transportwege und Transportfahrzeuge. Transportwege sind verwundbar. Transportfahrzeuge der Alten Welt sind ohne Benzin nicht betriebsbereit.
Wenn man Nahrung hier wegnimmt und dort hinzufügt verursacht man Ungleichgewicht, Ungleichgewicht verursacht Unzufriedenheit, Unzufriedenheit Bewegung. Menschen setzen sich in Bewegung. Das steigert das Ungleichgewicht. Nahrungsproduktion und Energiekontrolle befinden sich in denselben Händen. Diese Hände enden in Klauen.“
Der Chronist

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Fortsetzung folgt

Link zu Teil I

Link zu Teil III

Link zu Teil IV

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