Hensel´s Sonntagsmatinée: Karrieren auf den Müllhaufen der Denkfabrik (III)

von H.-P. Schröder

Eine phantastische Erzählung in Fakten mit Illustrationen des Autors – Teil III

Ausmensch (2)

Kapitel XII – die Zeitraffer – der Chronist

Mehr! Schneller! Nicht stehenbleiben! Es muß! Keine Freizeit. Im Freibad wird der Eintritt an die Börsenkurse gekoppelt. In Südindien starrt ein Bauer in den Himmel und wird von Vishnu begrüßt. Lichter gehen auf. Mach 10, 12, 14. 75 Grad minus. Ein Mensch wirft sich in 25 Kilometer Höhe, mit einem leichten Raumanzug bekleidet, aus einer Kapsel, beschleunigt auf 500 Stundenkilometer, bleibt kühl und landet nach 5, 6, 7 Minuten eines rasend freien Falles durch unsere Lufthülle mit einem Fallschirm. Gesponsort von Red Bull. Vordergründig.

Derselbe Mensch springt an der englischen Kanalküste aus einem Flugzeug und überquert den Ärmelkanal in wenigen Minuten an einem zwei Meter breiten Carbonflügel hängend. 360 Kilometer pro Stunde.
Die Folgen interessieren ihn nicht. Hauptsache mich. SkyRay wird Gryphon. Damit habe ich nichts zu tun, das geht mich nichts an. Kollege Oppenheimer hing am selben Hahn.

Das Militär erfüllt ihm seine Träume, er übergibt seine Träume dem Militär. Dort werden sie in die Tötungsmaschinerie eingebaut. Höher, schneller, weiter, tödlicher. Er plant einen Sprung aus 30 Kilometern, er möchte die Schallmauer durchbrechen. Er lässt sich mit den Leuten ein. Ach, würde er doch lieber die Klagemauer durchbrechen, unser Held, dann hätte er eine reale Chance, das gelobte Land zu erblicken. Auf seinem jetzigen Weg erwarten ihn zu Lebzeiten drei Zukünfte: das Verbrennen in unterer Höhe, oder das Möllemannszenario oder die Windel im Altersheim. Er plant einen Sprung aus 30 Kilometern Höhe. Er möchte die Schallmauer durchbrechen. Er testet das Versuchsmodell eines  Raumanzuges für Militärastronauten, damit die sich retten können, wenn ihr Raumfahrzeug zerstört ist. Er ist ein klarer Fall. Sein Fall trägt die Abteilungsnummer „Neue Ernte 49/9 Baumläufer, Franz“, Aföv I, Abteilung für öffentliche Vorführungen. Sein Abteilungsleiter ist der fünfte AusMenschgemachte.
Der Chronist

Kapitel XIII – Psychopathia criminalis – die Liga der Netzwerkprogrammierer

„Gib her, das ist mein Schild, das ist meins, meins, meins.“ „Ruhe Kinder, jeder bekommt eines. Es sind genug für alle da.“ Sie greift in die Schachtel, legt die weißen Pappstückchen in ausgestreckte Kinderhände. „Und jetzt steckt ihr sie so an, daß man sie gut sehen kann und helft euch bitte gegenseitig.“ Sie packt die Puppen aus. Tula und Tim. „Eigentlich ziemlich blöde Gesichter“, denkt sie, und sagt: “Wer möchte anfangen?“

Ihre Gedanken verirren sich zum Anruf einer befreundeten Leiterin, dann zum ersten Gespräch über die Vorteile von Kindergarten plus, dem modernen Kindergarten mit der Extraportion, dann zum ernsten Gespräch über Sinn und Organisation. Da fährt ein Stromschlag durch ihre Glieder. Sie wurde soeben geblitzt. Was geschah dann? Dann kam das Organisatorische, danach die Schulung, dann das originale Unterrichtsmaterial:

Kapitel XIII a – Psychpathia criminalis vivisectionis – neuronale Hilfsmittel der Gesichtermacher

Handbuch für Erzieher(-innen) (220 Seiten) inklusive CD-ROM
Handpuppen Tula & Tim (Holz-/Stoffpuppen, Größe ca. 55 cm)
Namensschilder Tula & Tim ( 16 Expl.)
Set Gefühlsbilder Tula & Tim 1 bis 9 (kartoniert)
Set Gefühlsgesichter Tula & Tim 1 bis 10 (kartoniert)
Gefühlsbarometer (kartoniert)
Buch „Gesichter machen“
Wutkissen, Holzrahmen, Wolle, Baumwolltücher (6 Expl.)
Set Fingerpuppen aus Holz (30 Expl.)
Set Holzperlen
Kinderlieder-CD Kindergarten plus (15 Expl.)
Liederheft Kindergarten plus
Lerngeschichte Kindergarten plus (15 Expl.)
Set Elterninformation zu allen Modulen (150 Expl.)
Film (Kurz- und Langfassung) „Klug sein allein genügt nicht.
Kinder brauchen emotionale Intelligenz.“
Plakat Kindergarten plus (Din A2)
Evaluationsbogen Kindergarten plus
Tragetasche mit Kindergarten plus-Logo

Sie erinnert sich an ihre Einführung:

Wie werden die Eltern einbezogen?
Vor Beginn und zum Abschluss von Kindergarten plus findet jeweils ein Elternabend (oder -nachmittag) statt, zu dem alle Eltern eingeladen werden, deren Kinder an dem Programm teilnehmen. Auf dem ersten Elternabend erhalten die Eltern eine schriftliche Information über Kindergarten plus. Außerdem kann der Film „Klug sein allein genügt nicht. Kinder brauchen emotionale Intelligenz“ eingesetzt werden. Der Abschlusselternabend kann auch als gemeinsame Aktivität mit den teilnehmenden Kindern gestaltet werden.
Parallel zur Durchführung der neun Module erhalten die Eltern thematisch gestaltete Elternbriefe. Jeweils an dem Tag, an dem Kindergarten plus mit den Kindern stattfindet, bekommen sie eine schriftliche Information. Auf diese Weise werden die Eltern regelmäßig auf dem Laufenden gehalten und dazu angeregt, mit ihrem Kind das Gespräch über seine Erfahrungen mit Kindergarten plus zu suchen.

Wie wird beobachtet und dokumentiert?
Einzel- und Gruppenbeobachtungen sind Bestandteil des Programms. Zum Abschluss erhält jedes Kind als individuelle Rückmeldung seine Kindergarten plus-Lerngeschichte. Die Lerngeschichte bietet eine wichtige Grundlage für Gespräche mit dem Kind, den Austausch im Team und die Entwicklungsgeschichte mit den Eltern.

Wie wird ausgewertet?
Zu jeder Durchführung von Kindergarten plus gehört die interne Evaluation. Nach Beendigung des Programms füllen die/der Trainer(in) und die/der sie begleitende Erzieher(in) einen Evaluationsbogen aus. Eine Kopie des Bogens erhält die Deutsche Liga für das Kind. Die Rückmeldungen sind wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung des Programms.

Wer erhält das Zertifikat Kindergarten plus?
Nach der ersten Durchführung des Programms und nach Rücksendung des Evaluationsbogens erhält die Einrichtung das Kindergarten plus-Zertifikat. Das Zertifikat benennt ein Profilmerkmal und kann zum Beispiel im Eingangsbereich angebracht werden.

Wie hoch sind die Kosten?
Diese Seite wird zur Zeit überarbeitet. Weitere Informationen zu den Kosten finden sie im Faltblatt zu Kindergarten plus

Welche Kinder nehmen an dem Programm teil?
Kindergarten plus ist für alle Kinder von vier bis fünf Jahren geeignet. Damit jedes Kind zu seinem Recht kommt, ist die Größe der Gruppe auf acht bis 12 Kinder begrenzt. Das Fachteam des Kindergartens stellt die Gruppe in Absprache mit der Kindergartenleitung zusammen. Die ausgewählten Kinder sind nicht etwas besonders „geeignet“ oder besonders „bedürftig“. Vielmehr geht es um eine möglichst bunte Mischung, bei der Mädchen und Jungen, eher zurückgezogene und eher impulsive Kinder gleichemaßen berücksichtigt werden.

Wie ist der Ablauf des Programms?
In den neun Modulen von jeweils eineinhalb bis zwei Stunden geht es um die Themen Körper, Sinne, Gefühle (Angst und Mut, Wut und Freude, Traurigkeit und Glück), Beziehungen, Grenzen und Regeln, Dokumentation. In Spielen, Übungen, Gesprächen, Liedern und mittels kreativer Methoden werden die Kinder angeregt, sich selbst und andere mit ihren Eigenarten wahrzunehmen, Gefühle auszudrücken und zu nennen, Körperbewusstsein zu entwickeln, die eigenen Sinne zu erfahren, Konflikte gewaltfrei zu lösen und Kompromisse zu schließen. Um alle Sinne des Kindes anzusprechen, werden vielfältige Materialien verwendet, verschiedene Bildersets „Tula und Tim“, Musikinstrumente, Fingerpuppen, kleine Sportutensilien sowie Musik, die für das Programm speziell komponiert und/oder arrangiert wurde.
Die Kinder werden von zwei Handpuppen durch die Module begleitet: ein Mädchen und ein Junge mit Namen Tula & Tim. Die Puppen bringen Themen ins Spiel. Mit ihrer Hilfe werden die Reflexion des Erlebten und das vertiefende Üben und Modellernen unterstützt.
Nach Ablauf des Programms erhalten die Kinder eine kindgemäße Bestätigung ihrer Teilnahme, durch die sie an ihre neu erworbenen Fähigkeiten erinnert werden: Bei jedem Modul können sie sich eine Perle aussuchen und bekommen dann am Ende des Programms die von ihnen selbst zusammengestellte Perlenkette. Ausserdem erhält jedes Kind sein Fingerpuppenpaar sowie als Rückmeldung eine Kindergarten plus-Lerngeschichte.

Welche Materialien gehören dazu?
Zu dem Material-Set Kindergarten plus gehören Materialien für Kinder, Eltern und Erzieher(-innen). Eine beigefügte CD-ROM enthält zahlreiche Text- und Bildmaterialien, die ausgedruckt werden können.

Häufig gestellte Fragen:

Was ist Kindergarten plus?
Kindergarten plus ist ein Programm zur Stärkung der kindlichen Persönlichkeit. Es richtet sich an vier- bis fünfjährige Kinder in Kindertageseinrichtungen. Das Programm besteht aus neun Bausteinen (Modulen), die in einer extra dafür zusammengstellten Gruppe im Zeitraum von etwa drei bis vier Monaten durchgeführt werden.

Welche Ziele hat das Programm?
Kindergarten plus hat das Ziel, die soziale, emotionale und geistige Bildung der Kinder zu stärken und zu fördern. Unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten der Kinder werden die für den Lernerfolg im Kindergarten und im späteren Leben unverzichtbaren Basisfähigkeiten gefördert: Selbst- und Fremdwahrnehmung, Einfühlungsvermögen, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, Wahrnehmung von Selbstwirksamkeit und Eigenkompetenz, Motivations- und Leistungsfähigkeit, Beziehungsfähigkeit.

Wie ist der wissenschaftliche Hintergrund?
Der dem Programm Kindergarten plus zugrunde liegende Bildungsbegriff orientiert sich an den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Neurobiologie und Sozialwissenschaften, dass jedem geistigen Lernschritt ein emotionaler Entwicklungsschritt voraus geht. Kinder lernen durch aktives Erfahren und Erleben, in Dialog und Zusammenspiel. Bildung heißt daher, Kinder gleichermaßen emotinal, sozial und geistig zu fördern. Studien mit Grundschulkindern zeigen, das die Leistungen von Kindern und der Erfolg oder Misserfolg im schulischen Bildungssystem in hohem Maße davon abhängen, inwieweit zuvor emotionale und soziale Fähigkeiten ausgebildet werden konnten.

Wer führt Kindergarten plus durch?
Kindergarten plus wird von einer Trainerin/einem Trainer durchgeführt. Die Trainerin/der Trainer ist ein(e) Erzieher(in) die/der zuvor in einer Kindergarten plus Fortbildung für das Progarmm geschult wurde. Normalerweise arbeitet sie/er in einer anderen Gruppe des Kindergartens. Sie/er kann auch aus einer anderen Einrichtung kommen. Als zunächst fremde Person weckt sie/er besonders die Neugier der Kinder. Ein(e) den Kindern aus dem Alltag vertraute Erzieher(in) ist während der Durchführung von Kindergarten plus dabei. Sie/er dient den Kindern als „sichere Basis“ und übernimmt wichtige Beobachtungsaufgaben.
Die Kindergarten plus-Gruppe kann auch gruppenübergreifend zusammengestellt werden, so daß die/der Trainer(-in) Kinder in der Projektgruppe hat, die ihr bereits bekannt sind und die/der begleitende Erzieher/in nicht Gruppenerzieher(-in) aller teilnehmenden Kinder ist.

Wer fördert Kindergarten plus?
Kindergarten plus ist Bestandteil des Jugendprogramms der Deutschen Lions. Zahlreiche Lions Clubs in Deutschland fördern Kindergarten plus in Kindertageseinrichtungen vor Ort. Weitere Förderer sind u.a. Trägerverbände, Unternehmen, Unfallkassen, Krankenkassen, Fördervereine und Einzelpersonen. Die deutsche Liga für das Kind ist bei der Vermittlung von Fördereren behilflich. Der Förderbetrag kann zwischen verschiedenen Förderern beliebig aufgeteilt werden.

Wann kann eine Fortbildung stattfinden?
Eine Fortbildung kann vor Ort stattfinden, sobald mindestens vier Einrichtungen einer Stadt bzw. Region interessiert sind, das Programm durchzuführen und die Finanzierung gesichert ist. Ausnahmen hiervon sind nach Absprache möglich.

Wer hat Kindergarten plus entwickelt?
Kindergarten plus wurde von der deutschen Liga für das Kind entwickelt. Die Deutsche Liga für das Kind ist ein bundesweit tätiges Netzwerk zahlreicher Verbände und Organisationen aus dem Bereich der frühen Kindheit. Zu den mehr als 250 Mitgliedsorganisationen gehören wisenschaftliche Gesellschaften, kinderärztliche und -psychologische Vereinigungen, Familien- und Jugendhilfeverbände sowie zahlreiche Lions Clubs. Ziel der Liga ist es die seelische Gesundheit von Kindern zu fördern und ihre Rechte und Entwicklungschancen in allen Lebensbereichen zu verbessern.

Deutsche Liga für das Kind
Charlottenstrasse 65
10117 Berlin
E-mail:post@liga-kind.de
www.liga-kind.de
www.kindergarten.plus.de

Kapitel XIII b – Liga e.V., der unterschlagende Mental Health Verein
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Liga_f%C3%BCr_das_Kind

„Die Deutsche Liga für das Kind in Familie und Gesellschaft e.V. ist ein bundesweit in Deutschland tätiges, interdisziplinäres Netzwerk von Verbänden und Organisationen aus dem Bereich der frühen Kindheit (0-6 Jahre).

Zu den mehr als 250 Mitgliedsorganisationen gehören wissenschaftliche Gesellschaften, kinderärztliche  und -psychologische Vereinigungen, Familien- und Jugendhilfeverbände, Kinderrechtsorganisationen und Lions Clubs…. . Die Liga wird von einem interdisziplinär zusammengesetzten Vorstand geführt, in dem namhafte Kinderärzte, Kinder- und Jugendpsychiater, Psychologen, Pädagogen, Familiensoziologen und Juristen vertreten sind. Präsident der Deutschen Liga für das Kind ist seit 1999 Prof. Dr. Franz Resch, Ordinarius für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität Heidelberg. Vorsitzende des Kuratoriums ist Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit, Justizsenatorin a.D. in Hamburg und Berlin. Die Bundesgeschäftsstelle mit Sitz in Berlin wird von Dr. Jörg Maywald geleitet.

Die Liga ist unter anderem Mitglied im „Bundesforum Familie“ in der „National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention“ und in der „World Association for Infant Mental Health“ (WAIMH).“

Kapitel XIII b – ausgeschlossen, Ausschuß

Sie hatte nie eine Chance. Sie besteht aus Träumen von dem und jenem. Sie fragt sich kein einziges Mal, bis zum Ende: „Was mache ich da eigentlich? Und für wen?“ Sie hat nichts begriffen, weil sie nichts begreift. Es bricht ihr das Herz. Fräulein Spree ahnt nichts von den Karrieristen, den innerlich toten, dienstbeflissenen Kinderpsychiatern und den elektrodenverseuchten Neurobiologen, geschweige denn ahnt sie etwas von den Kräften, die die Stabpuppen  bewegen. Sie hat keine Ahnung von der Hybris des Werkzeuges, das ohne Rücksicht und ohne Vorausschau versucht, die Maschine nachzubauen, die es schuf. Ein aussichtsloses Verlangen. Die Peitsche knallt und niemand hört es.

Was in der Armee der Sonderlinge Allgemeingut ist und zur Grundausstattung gehört, bleibt ihr verschlossen. Sie verkauft die Kinder und sich selbst unter Wert. Sie schreibt ihre Berichte. Die Berichte werden ausgewertet. Das kleine Mädchen mit der roten Schürze, Tony in England, der mit den abstehenden Ohren im Sperrbezirk neben den Schlachthöfen, der kleine Heuchler aus Pennsylvanien und der Leberspendekandidat, neben dem Bereitschaftsgroßmaul und der koketten Namu aus Djakarta geraten in das Blickfeld. Die kleine Rice wird später nach Aspen gehen und das Gefängnis nie mehr verlassen. Alle wurden auf diese Art entdeckt. Durch das Programm. Die Eltern sind begeisterte, leere Hüllen. Das Programm hat sie nicht entdeckt. Da ist nichts wertvolles. Aber als Kanal  haben sie Verbrauchbares angeschwemmt. Verformbare Rohware.

Tante Vera verkauft die Kinder und sich selbst unter Wert. Sie knetet Kinder i.A. Sie belehrt die Eltern. Sie ist Organ, sie ist ersetzbar. Sie steht auf keiner Empfängerliste. Sie ist Spender. Sie schreibt die Berichte. Sie dient als Lockvogel Plus. Ihr Name taucht auf einer einzigen Liste auf. Auf der Liste der Seelencontainer.

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(Fortsetzung folgt)

Link zu Teil I

Link zu Teil II

Link zu Teil IV

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