14 Gedanken zu „Gysi: „Ich bin dieses Duckmäusertum sowas von leid“

  1. Der jüdische Sonderstatus gewährt es dem Gysi, die Katze einmal halb aus dem Sack zu lassen. Würde er diese Katze ganz aus dem Sack lassen, würde diese ihn zu allererst auffressen. Und das weiß der ganz genau.

  2. „jüdische Sonderstatus“ … wer relevant im Bundestag oder sonst in wichtiger Position ist nicht jüdisch oder als Goi jüdischer als die Juden selbst der weltlichen Judenreligion des Schacher & Geld verfallen?

  3. Das nehm ich ihm (diesmal) auch nicht ab. Man höre nur auf die Stimme im zentralen Satz. G. kommt mir seit den letzten Stasi-Anwürfen seltsam vor, Lafontaine und Wagenknecht sind abgestellt. Jaja.
    Im übrigen: Stimmt schon – ein bisschen mehr Souveränität ist wie ein bisschen Wahrheit. Ein bisschen Frieden, ein bisschen schwanger. Auch G. deckt die Karten nicht auf. Ein Sturm im Wasserglas, mit Deckel drauf.
    Dass er im anderen Fall gefressen würde, stimmt natürlich auch wieder. Vllt war das alles, was er sich ohne Selbstmord trauen konnte.

  4. „Maulkörbe feil, vergoldete Maulkörbe feil!“, vagabundierte kürzlich der schwarze Mann mit dem Bauchladen durch die Flure der Bundestagsabgeordnetenbüros.

    „Was kostet denn solch ein hübsches Körbchen?“, fragte darauf ein Abgeordnetenneuzugang den schwarzen Mann.

    „Ach, nicht viel,“ entgegnete der, „nur ein bisschen Volksverrat. Für ein bisschen mehr Volksverrat gibt es dann noch einen goldenen Fleischtopf dazu.“

    „Huch“, sagte das junge Ding vor lauter Entzückung, „ich nehme beides. Über den goldenen Fleischtopf wird mein Hund sich aber super freuen.“

  5. Baring hat verstanden, wie es um D. steht: „genauso isoliert wie vor 100 Jahren“…
    http://www.bild.de/politik/inland/politikwissenschaften/arnulf-barings-sieben-wahrheiten-ueber-uns-deutsche-33481974.bild.html
    Wenn man den Blick auf D. beschränkt, sind die Konsequenzen / Alternativen furchtbar. Untergang im EU-Staat oder „wie vor 100 Jahren“. Aus D. heraus geht gar nichts, nicht mal ein guter weißer Ritter von „Anderswo“ dürfte D. allein die Hand reichen… Es wäre tödlich, bevor wir sie ergreifen könnten. Trotzdem muss und kann die Lösung nur von außen kommen. Bleibt das Nein aller EU-Bürger zur grässlichen „alternativlosen“ EU-Vision. Ohne das ist auch D. verloren. Traurig, erbarmungswürdig, aber wahr.

  6. Den Worten von G.G. kann man eigentlich uneingeschränkt zustimmen.

    (Rest)Besatzer raus aus Deutschland wäre schon seit 1994, als die Sowjetischen Truppen abzogen, eine Maßnahme gewesen.

    Und von „Kumpels“ oder „Freunden“ ausspioniert werden, muß man sich Heute, im Jahre 2013, nicht mehr gefallen lassen!

  7. @ Herbert
    weder die Amerikaner, noch die Franzosen , noch die Engländer sind unsere Freunde , sondern unsere Besatzer. Kann mir nicht vorstellen daß Besatzer mit den Besetzten Gutes im Schilde führen.
    Das mit der halben Wahrheit sehe ich auch so; auch verdreht er sie etwas bei 12:30. Der Eid wird nicht auf die deutsche Bevölkerung geschworen sondern auf das deutsche Volk. Zwischen Bevölkerung und Volk klaffen Klufften. Auch wenn die Linken und die Pedogrünen das nicht so sehen.
    Alles in allem gesehen und nicht richtig hingehört, könnte man meinen, der Herr hat total Recht, halte es aber nach einiger Bedenkzeit nur für wahltaktisches Geplänker. So ähnlich steht’s auch in ‚Mein Kampf‘. Der Herr gehört zur 5erBande und ist somit Systemling. Da schert keiner aus.

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