der US-Präsident, der die Wahrheit sagte…

Danke an Frank

jfk

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„Es bedarf einer Veränderung der Betrachtungsweise, eine Veränderung der Taktik, eine Veränderung des Auftrages an die Regierung, an die Menschen, an jeden Geschäftsmann und Arbeitervertreter, und an jede Zeitung. Denn rund um die Welt setzt sich uns eine monumentale und rücksichtslose Verschwörung entgegen, die sich vorwiegend verdeckter Mittel für die Erweiterung ihres Einflussbereiches bedient – Unterwanderung, statt Invasion, Umsturz, statt Wahlen, Einschüchterung, statt freier Auswahl, Guerillas bei Nacht, statt Armeen bei Tag. Es handelt sich um ein System, das bereits eine große Zahl von Menschen und Unmengen an Ressourcen in einen eng verknüpften, hoch effizienten Apparat eingebunden hat, der Militär, Diplomatie, Geheimdienste, Wirtschaft sowie wissenschaftliche und politische Arbeiten verbindet.“

http://www.theintelligence.de/index.php/politik/international-int/3596-war-john-f-kennedy-ein-gegner-der-neuen-weltordnung.html

6 Gedanken zu „der US-Präsident, der die Wahrheit sagte…

  1. Sein Vater wurde durch die Prohibition zuerst und danach durch Bernhard Baruch am Schwarzen Freitag 1929 vermögender Multimillionär.

    Joseph Kennedy hat mit seinem Kopf immer im Arsch seiner Eminenz Bernhard Baruch (Jahre des Dienens) gesteckt, und J. Kennedy hat sich in diesem jüdischen Arsch sehr behaglich gefühlt.

    Bernhard Baruch war nicht nur nach eigenen Worten (Jahre des Dienens, 1956) zeitweise der mächtigste Mann der Welt, diese Kreatur hat auch über das jüdische Geld- und Schuldsystem der US-amerikanischen Banken dafür gesorgt, dass Deutschland bis heute über den Versailler Vertrag zu Merkel kam

  2. @ hans: in Frage steht ja nicht, das JFK aus einer Mobsterfamilie kam, die Frage ist ja eher warum er so „aus dem Ruder gelaufen“ ist. Was hat ihn inspiriert? Wer hat ihn beraten? Hat er wirklich geglaubt die Schattenmächte besiegen zu können? Das sind die Fragen, die ich so hätte.

  3. @ Kennedy war ein Freund Deutschlands. Er hat es bewundert, es war sein Vorbild, er wollte ein deutsches Amerika

    Nicht was kann die USA für mich tun, sondern was kann ich für die USA tun

    Preussischer gehts nicht mehr

  4. Da mag was dran sein, Ogan.
    Trotzdem hat er den Mauerbau klammheimlich „passiv“ angeleiert, bzw. durch die Blume vorab gutgeheißen. An der dt. Teilung und Besetzung hätte sich auch unter K. auf längere Sicht kaum etwas geändert. Dh selbst wenn er ein deutsches Amerika gewollt hätte, hätte Deutschland davon nichts gehabt und hatte damit auch nichts zu tun. Ist aber ein interessanter Gedanke.
    Joseph K. war Spitzbube und Politiker. So gesehen keine Ausnahme. Natürlich stand „seine Politik“ unter den gegebenen Einflüssen. Ob ihm die gefallen haben, ist eine ganz andere Frage. Die Zeit in London könnte aufschlussreich sein. Selbständig wurde JFKs (und Roberts) Politik wohl erst nach seinem Tode.
    Dass die beiden, ggf. samt ihrem Küchenkabinett, tatsächlich glaubten, sich mit „denen“ anlegen zu können, lässt schon den Gedanken an Größenwahn, zumindest groben Leichtsinn, aufkommen. (Im Nachhinein) kaum nachzuvollziehen, wie sie das angepackt haben.
    Und warum? Nun, es scheint, als seien unter Josephs etwas zweifelhaften Fittichen Küken großgeworden, die man auf den ersten Blick für Kuckucksküken halten könnte. Die strenge Erziehung und dass JFK und RFK wie eineiige Zwillinge waren und handelten, spricht dafür, dass es tatsächlich Josephs „eigene“ waren. So seltsam es zunächst scheint. S. auch die nächste Generation.
    Mit dem Tod des alten Knochens scheint ihnen allerdings ein bisschen Realpolitik bzw. Realismus abhanden gekommen zu sein.

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