Danke Dieter!

von H.-P. Schröder

 

Dieter Hildebrandt,  23. Mai 1927 – 20. November 2013

 

Hildebrandt (2)2001 – Dieter Hildebrandt bedankt sich für die Verleihung des Preises „Reif und bekloppt“

http://www.youtube.com/watch?v=G5VUXd0_mag

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Streichquartett (2)Das Streichquartett von 1962

http://www.youtube.com/watch?v=JtkSNPXUJb0

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Vielleicht bildet Fernsehen doch, ein bischen, durch Persönlichkeiten wie Dieter Hildebrandt.
Danke Dieter.

 

22 Gedanken zu „Danke Dieter!

  1. Und der werte, äh aufgewertete Herr wußte rein gar nichts davon, daß er einen schriftlichen Aufnahmeantrag bei der NSDAP gestellt hatte. Ach, wie charakterlich erbämrlich war es anhören zu müssen, wie er in der Öffentlichkeit erklärte, seine Mutter habe das ohne sein Wissen arrangiert. Gut, damit paßt er wunderbar zur Gesellschaft vom SS-Grass und SS-Hardy-Krüger. Letzterer versucht sich gerade als Botschafter in der BRDDR-Neonaziaussteigerszene. Natürlich tut er das gegen Bares

    1. Dieter Hildebrandt hat mir über Jahrzehnte viel Freude gemacht und seit meiner Jugendzeit die Augen für vieles geistreich geöffnet. Taten zählen. Dafür bin ich ihm dankbar.
      Gesellschaftlicher Selbstmord bzgl. NSDAP wäre schön blöd gewesen – und wer kann sagen, dass es NICHT seine Mutter war, die die Anmeldung machte.
      rest in peace!

  2. Ich kannte diesen Dieter nicht besonders, da ich in der DDR aufgewachsen bin. Gut, in der letzten Zeit ist er mir durch sein neues Internetformat bekannt geworden, aber nach der 3. Folge habe ich abgeschaltet. Vieles war mir unschlüssig und Deutsch-Hass gab es auch. Wahrscheinlich, so ist es meine Meinung, wollte er sich Ablaß erkaufen bevor in die Höhle absteigt.

    1. wäre schön, die Meinung von „Wessis“ dem gegenübergestellt zu sehen, was garlic so empfand. Für mich war Hildebrandt einer der Top-Aufklärer zu politischen Mißständen. So etwa ab 1983 hab ich alles von ihm angesehen, was erreichbar war. Ich denke nicht, daß er in die Höhle kommt – sofern es diese geben sollte – wo wäre denn sonst die Hohlwelt?

      In der ARD kam heute eine schöne Sendung über sein Leben, die mir den Ärger des zeitgleichen Streitgesprächs gedämpft hat, weil ich mich an vieles erinnern konnte. Kann man sich in der ard-mediathek ansehen – lohnt!
      http://www.daserste.de/system/moveto.jsp?id=962a90644e9e86f550770e732d8bcc92&url=http%3A%2F%2Fwww.tagesschau.de%2Finland%2Fhildebrandt112.html

  3. Hildebrandt hat den Wehner auch verehrt, diesen Irrtum aber später erkannt und eingestanden.

    Insgesamt war Hildebrandt einfach ein sehr geistreicher Mann, das schafft Neider.

  4. Ist es nicht seltsam, daß wir in der Nachkriegszeit hinsichtlich der diktierten deutschen Politik besser ohne diese von der Kollaboration geförderten Strickstrumpfphilosophen und ehemaligen Stimmungskanonen von den Frontvarietes der deutschen Wehrmacht informiert waren. Ich kann nicht nicht daran erinnern, daß Hildebrandt, Grass, Hardy Krüger, Walser und Siegfried Lenz auch nur mit einem leisen Anton Kritik am verbrecherischen Umgang mit den deutschen Besatzungsmächten übten. Dagegen waren sie vollmundig dabei, als es um die Ostverträge und die Freigabe der Abtreibung, sowie die Anerkennung der SBZ ging! Nein danke, ich spucke angewidert aus, vor diesen eloquenten Hiwis und alimentierten Pseudokritikern der Kollaboration.

    Und der werte, äh aufgewertete Herr wußte rein gar nichts davon, daß er einen schriftlichen Aufnahmeantrag bei der NSDAP gestellt hatte. Ach, wie charakterlich erbärmlich war es anhören zu müssen, wie er in der Öffentlichkeit erklärte, seine Mutter habe das ohne sein Wissen arrangiert. Gut, damit paßt er wunderbar zur Gesellschaft vom SS-Grass und SS-Hardy-Krüger. Letzterer versucht sich gerade als Botschafter in der BRDDR-Neonaziaussteigerszene. Natürlich tut er das gegen Bares.

    Die Sache klingt spektakulär: In der Zentralkartei der NSDAP wurden die Schriftsteller Siegfried Lenz und Martin Walser sowie der Kabarettist Dieter Hildebrandt als Parteimitglieder geführt. Das hat das Magazin Focus herausgefunden. Kabarettist Hildebrandt, 80, spricht von einer „liederlichen, betrügerischen journalistischen“ Arbeit.

    Quelle: http://www.sueddeutsche.de/kultur/dieter-hildebrandt-im-interview-betruegerische-journalistische-arbeit-1.427657

  5. Sei es wie es sei in der Vergangenheit gewesen … aber als ich etwas vom plötzlichen Krebs hörte „Dieter Hildebrandt ist tot: Krebs! Diese Stars bekamen die Horror-Diagnose“ & „Schwere Krankheit: Dieter Hildebrandt (86) hat Krebs“
    keimte mir schon ein sprichwörtlicher Seifensieder auf.

    Und die „Überlebenszeit“ von der Vorsorge Erkennung mitten im Sommer bis zum Tod noch nur rund 3 Monaten ist schon arg makaber seltsam. Krebs das neue Mittel mit welchen die Protagonisten der Inzucht-Dynastie die Kritiker gezielt entsorgen.

    Ich hatte das Projekt stoersender.tv nicht näher verfolgt, war da der Hildebrandt ggf. ein Licht aufgegangen und er zu sehr gegen Hochfinanz Finanzoligarchie?

  6. Hildebrandt war eigentlich immer eine Freude. Wie der alte Mann zum Schluss noch mal alle Kräfte mobilisiert hat, sollte auch Dich beeindrucken, Waffenstudent. Hat keiner gesagt, dass er zwingend immer die richtigen Verbündeten und Gegner gefunden haben muss… wer ist so sicher, dass er das am Ende seines Lebens behaupten kann – und sich über ihn erheben will? Er hat nachgedacht, sich bemüht, alles versucht. Und bestimmt manchen zum Nachdenken gebracht, und damit erst zum Menschen gemacht. Das kann man nicht zu hoch würdigen. Er war gut.
    Ich find Deine Beiträge sonst interessant. Der Ton gegenüber einem, insb. diesem Toten ist menschlich katastrophal.
    P. S. Denk mal an einen anderen Toten, dem man jüngst Dreck und Rotz nachgeworfen hat.

  7. Der Mann hatte Prostatakrebs, was an sich nicht so tragisch ist. Aber der Mann war 86 Jahre alt also dem Greisenalter nahe. Da kommt vielleicht noch irgendein Zipperlein zur falschen Zeit dazu, dann ist der Ofen aus.

    Aber Freund wie Feind beschäftigen sich noch einmal intensiv mit ihm, und er grinst sich sicherlich eines dazu.

  8. ich möcht mal so sagen: in jungen Jahren hatte ich ja noch keine Ahnung, was so hinter den Kulissen abläuft – allenfalls ein Bauchgefühl, daß es schief läuft. Dieter Hildebrandt hat mich auf eine gewisse Kritikkultur hingeführt, die Augen einen Spalt breit geöffnet und mit anderen Männern wie Schramm etc. dazu beigetragen, die Suche nach einer eigenen Position zu beginnen.
    Diese Initialzündung zusammen mit den vielen gesundheitsfördernden Lachern rechne ich ihm hoch an. Vollkommenheit war und ist von niemandem zu erwarten – besonders nicht im Mainstream. Zudem: wer nicht zumindest ein wenig mit den Wölfen heult, bleibt fern von Rudel und Fortpflanzung.

  9. Hildebrandt hatte das Glück, zusammen mit vielen anderen Ex-NDSAP-lern in der Trizone, die mediale Drecksarbeit der Angloamerikaner erledigen zu dürfen. Mit jeder Regierung, welche die Besatzer einsetzten, wurde gleichzeitig auch die Opposition eingesetzt; denn der Klassenkampf mußte nahtlos weiter gehen. Auch Hildebrandt und seine Sozi-Kumpels standen auf der Liste der inoffiziellen CIA-Mitarbeiterliste. Diese Personen waren keine Aufklärer, sondern willige Agitatoren des Feindes. Deutsche Konservative haben vor ihnen ausgespuckt. Und wer die tiefere politische Wahrheit erfahren wollte, der brauchte nur die aktuell lebenden deutschen Frontsoldaten zu befragen.

  10. Um´s ehrlich zu sagen, WAffenstudent: Ich weiß das nicht. Auch die CIA-Geschichte nicht. Kann also nicht ausschließen, dass er solche Vergangenheit verdrängt hat. Und sich „kritisch“ das zum Ziel genommen hat, was genehm war. Könnte sein, ich weiß es nicht.

    Was Du sagst, erinnert an die Studenten, 68, die sich das falsche Ziel, den falschen Gegner zum Fraß haben vorwerfen lassen. Hatten Karl Marx „verstanden“, der allerdings „übersehen“ hatte, wo das Problem liegt. Auch Ulrike Meinhof hatte immerhin noch Vietnam als Fortsetzung von Dresden gesehen. Und doch Hitler, und USA als Feind gesehen, und nicht das Böse, das das Böse regiert. Was das Feindbild USA angeht, die waren nicht die Fortsetzung der Nazis, sie waren vorher da und nachher auch. Das haben die aber nie kapiert, und warum schon lange nicht. Vielleicht ging´s Hildebrandt ja auch so.

    Aber ich hatte den Eindruck, dass er es ehrlich meinte – so gut wie es ihm möglich war. Und der Eindruck, und das eben, das bleibt bei mir. Er HAT manche zum Nachdenken gebracht. Selbst wenn der hinterher anderer Meinung sein sollte als er. Allein das sollte Respekt wert sein.

    Auch wenn Du in der Sache recht hättest, ich werd´s überdenken, sollte man nicht so über Verstorbene reden.

  11. @ Kint

    Diese ganze linksgepolte Bande in der Trizone bestand aus aus einer Inkarnation von charakterlichen Narzissten. Keiner von denen hat je die Linie der von den Besatzungstruppen diktierten politischen Korrektheit überschritten. Keiner von Ihnen saß jemals im Knast oder wurde vom System geächtet. Nein, ganz im Gegenteil, sie schliffen, das, was den Deutschen noch heilig war, ab bis auf den Grund. Und ihre pseudointellektuelle Fernsehshow, gelang auch nur vor halbgebildetem Publikum. Zu den Quellen der Wahrheit, da hat sich keiner von dieser selbsternannten politischen Elite getraut.

  12. Da ist was dran, Waffenstudent. Musste mit mir ringen, aber es ist so. Ringen deshalb, weil Leute wie er einem / vielen den ersten Anstoß zu kritischem Denken geliefert haben. Und deshalb bleibt ein guter Eindruck…
    Recht hast Du: „Zu den Quellen der Wahrheit“ ist dieser Kreis nicht gekommen, so scheint es. Mit den Wölfen heulen? In ihren Chor ein paar Misstöne einfügen, um aufmerksam zu machen? Oder reichte der Intellekt nicht? Der Mut? – wäre immerhin öffentlicher Selbstmord gewesen, darfst Du nicht vergessen, und etwas ist besser als nichts, oder? Linke Gedankensperre? – wäre nichts neues. Gedanken wohl in etwa wie Jo.
    Die Quellen der Wahrheit. Sicher. Aber sieh´s als Politik. Keiner geht daher und brüllt mit dem Megaphon die Wahrheit und seine Ziele hinaus. Du musst mit vielen Schrittchen und Bröckchen Interesse wecken und die Augen und Dinge in die richtige Richtung lenken, und kanalisieren, die Preise höher und niedriger auszeichnen, immer mit den Stimmungen rechnen, kaufen und verkaufen, und… so ans Ziel kommen. Das ist Politik.
    Und er hat Anstöße zum Selber-Denken gegeben, und damit das Richtige getan. – Ohne letzte Wahrheiten auszusprechen, das stimmt. Aber muss man den Menschen die denn predigen? Viele sind DURCH ihn SELBST drauf gekommen (ja, das bilden sie sich ein!). 🙂 Auch Unvollständigkeiten und Widersprüche sind ja anregend, zum Glück für den Menschen.
    Dass er Menschen in die Irre führen wollte – den Eindruck hab ich nicht von ihm gehabt, gar nicht. Also habe ich keinen Raum für ein schlechtes Urteil, schon gar nciht wegen menschlicher oder intellektueller Unvollständigkeiten – die hab ich selber.
    So, Schluss mit der Analyse. Fazit: Du hast in der Sache recht. Dein Urteil, das daraus folgt, ist hart, aber je nach den Ansprüchen, die Du stellst, vertretbar. Für mich hat der H., für und in meinem Kopf, etwas mit angestoßen. Dafür kann ich persönlich ihm nur danken. Danke, Dieter!

  13. ES GEHT AUCH ANDERS UND GRUNDEHRLICH:

    Am Tag, als Pfarrer Brüsewitz brannte

    DDR-Pfarrer Oskar Brüsewitz begeht 1976 in Zeitz Selbstmord, um gegen die SED zu demonstrieren. „Die Kirche in der DDR klagt den Kommunismus an“, schreibt er auf sein Protestplakat. Dann übergießt er sich mit Benzin und zündet sich an.
    – See more at: http://www.superillu.de/exklusiv/ddr-drama-am-tag-als-pfarrer-bruesewitz-brannte-superillu#sthash.BjBSZVjR.dpuf

    Quelle: http://www.superillu.de/exklusiv/ddr-drama-am-tag-als-pfarrer-bruesewitz-brannte-superillu

  14. @ Kint

    Bitte verstehe er meine Kritik als die eines Homo Contemplativus, der noch mit den Bitterkeiten der Nachkriegszeit vertraut ist. Gut, die Erfahrungen dieser Generation werden heute voreilig als Phantasie von Nazis abgetan, aber ich versichere, die nahe Zukunft wird grausamer und beschwerlicher als die Jahre von 45 bis 52. Natürlich höre ich gerne, wenn jemand per Hildebrandt und Co auf den Geschmack an der Milch der Wahrheit gebracht wird. Schließlich steckt auch in jeder noch so fein gesponnen Lüge genügend Wahrheit. Man muß nur sorgsam danach suchen. Eine wahre Sternstunde war der Auftritt Seehofers im TV bei dem Franken mit Sennhut, und dem Geständnis im dazu gehörenden Quasikabrett: „Diejenígen die entscheiden, die sind nicht gewählt, und diejenigen die gewählt sind, die haben nichts zu entscheiden!“

  15. @Waffenstudent
    Hat doch alles nicht geklappt:
    Umerziehung=Pfuschwerk
    Kollaboration=Wird unwillig vollzogen und eingestellt, sobald der Strafe-Belohnungsdruck nachlässt
    Kotau vor`m Feind = Blieb auf halbem Wege stecken
    Die Menschen, ja DIE,- der Effekt erfasst alle in unterschiedlichen Maßeinheiten-, werden „schlauer“.
    Beispiel: Du
    Wobei die vorgeschlagene Endlösung à la „buddhistischer Mönch in Vietnam“, neben den unmenschlichen Schmerzen, die der Betroffene aushalten muß, den eigenen Aktionsmöglichkeiten ein Ende setzt.
    Wie bereits Herr Winkler sagte: Selbstmord, egal aus welchen Motiven und mit welchem Mittel (Lichterkette?), ist einzig dem (politischen) Gegner vorbehalten.

  16. @ H.-P. Schröder

    Richtig, Feigheit gilt nicht! Vor einer Generation begannen hirnlose Deutschdeppen Schilder mit der Aufschrift: Ausländerhaß, nein Danke! an ihre Betriebe zu kleben. Gern gingen wir in diese Geschäfte, und erklärten dem Verdutzten Inhaber, daß wir das Produkt nur kaufen würden, wenn diese Aufforderung zum Klassenkampf sofort entfernt wird. Das saß, auch wenn die Schilder kleben blieben. Nach Jahren erklärten mir einige Chefs, daß durch diese Aufkleber viel Umsatz verloren ging. Wenn ich an einer hochwertigen Ware interessiert bin, dann bestehe ich darauf, daß die Neschermusik abgestellt wird. Wenn das nicht geht, dann verlasse ich einfach den Laden, schließlich stört amerikanisches Neschergebrülle mein Harmoniebedürfnis bei der Produktauswahl!

  17. ÜBRIGENS, DIETER HILDEBRANDTS TEXTSCHREIBER WAR DER KOLABORATEUR SAMMY DRECHSEL. DER WAR BIS 1945 BEI GÖBBELS UND NACH 1945 BEI DEN AMIS IN BERLIN:

    Drechsel begeisterte sich bereits als Junge für Fussball und spielte Mittelstürmer beim Berliner SV 92, mit dem er die Berliner Jugendmeisterschaft gewann. Nach einer kaufmännischen Lehre wurde er Volontär beim Sportreporter Rolf Wernicke. Während des Zweiten Weltkriegs war er selbst bei verschiedenen Rundfunksendern als Sportreporter tätig, unter anderem bei Radio Berlin. Nach dem Krieg ging er zum RIAS, wo er bis 1950 Zeit- und Sensationsreportagen anfertigte.[1]

    Von 1950 bis zu seinem Tod war Drechsel Sportreporter des Bayerischen Rundfunks (Radio). In der nachmittäglichen monatlichen Kindersendung des Bayerischen Fernsehens Sport-Spiel-Spannung moderierte er stets den Sportteil. Der ehrgeizige Hobbyfußballer gründete 1956 auch den Fußballverein FC Schmiere, dem er vorstand und der meist für wohltätige Zwecke mit zahlreichen Prominenten spielte. Drechsel selbst spielte 963 Mal für den Verein und erzielte 1500 Tore.[2] Er war Berichterstatter auf zahlreichen sportlichen Großveranstaltungen. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1966 kommentierte er unter anderem für die ARD das Halbfinale Deutschland gegen die Sowjetunion, das die Deutsche Nationalmannschaft mit 2:1 für sich entschied.

    1956 gründete Drechsel gemeinsam mit Dieter Hildebrandt die Münchner Lach- und Schießgesellschaft, deren Leiter und Regisseur er war. Drechsel führte auch die Studioregie für Hildebrandts TV-Formate Notizen aus der Provinz und Scheibenwischer. Bekannt wurde er außerdem durch sein 1955 erschienenes Jugendbuch Elf Freunde müsst ihr sein, das mittlerweile auch als Hörbuch, gesprochen von seinem Weggefährten Hildebrandt, veröffentlicht wurde.

    Einen letzten Kurzauftritt im Fernsehen hatte Drechsel in der Serie Kir Royal (1986) von Helmut Dietl. Die Aufnahmen entstanden, kurz bevor er an den Folgen einer Krebserkrankung starb.[3] Er war seit 1962 mit Irene Koss verheiratet. Die Grabstelle des Ehepaars befindet sich auf dem Münchner Nordfriedhof (Grab Mauer rechts Nr. 244).

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sammy_Drechsel

  18. @ Hans mein Igel 21. November 2013 um 13:46
    sg. „Prostatakrebs“ ist bislang gut und gerne ein mehr als 1 1/1 Jahre qualvolles hinweggemordet werden … wie auch sg. Leberzirrhose kein feiner von der med. Mafia verordneter Tod ist und lange dauert.

    Warum Juden kein Blut Essen?
    … Toxoplasmose …
    Der Krebs Bankrott
    http://www.youtube.com/watch?v=NwKw63yxVqA

    „Macht eure Söhne zu Ärzten und Apothekern, …“
    http://honigmann-derhonigmannsagt.blogspot.de/2010/09/der-schwanz-der-schlange.html

    Kurkumin stellt Dein Gehirn wieder her
    http://terraherz.at/2013/09/28/kurkumin-stellt-dein-gehirn-wieder-her/.

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