auf Auftragstour im Osten oder „i am deeply concerned. – about my Seitescheitel.“

von H.-P. Schröder

Banki -der Agent III

Je feiger, desto mehr Leibwächter

Die Vereinte Nationen Anmassungs-Organisation ist eine private Organisation mit unbeschränkter Haftung. Sie wurde als Sammelbecken, der gegen das deutsche Reich kriegführenden Nationen, gegründet. In diesem Sinne wirkt und handelt sie bis in die Gegenwart. Mitglieder sind keine Staaten, sondern Privatpersonen, die privatrechtlich mit Leib, Leben, Vermögen und Seele für die Taten und die sekundären Folgen der Taten des Konstruktes Vereinte Nationen Organisation GmbH und CoKG in unbeschränkter Höhe haften. Das sollten die Protagonisten der Einführung einer planetaren Diktatur wissen.

Auf der sichtbaren Spitze der Vereinte Nationen Organsisation Gmbh und CoKG sitzt ein ungewählter Generalsekretär, ein Nobody, zur Zeit ist das Ihre Exzellenzy Doktor honoris causa Ban ki-Moon der Erste. Gewählt wurde er nicht, er wurde von unlegitimierten Privatpersonen gekauft. Der Südkoreaner Ban ki-moon der Erste kann auf ein buntes Dienerleben zurückschauen. Zuerst erschien er als Südkoreas Aussenminister, von Amerikas Gnaden, auf den Brettern, die die Schurkenbühne bilden. Angesichts der zu Millionen im Koreakrieg ermordeten Koreaner, bedarf es eines asymmetrisch zerrütteten Charakters, um so eine Rolle zu spielen. Eine hervorrragende Ausgangsposition um dann 2006, nach dem üblichen Geschacher zwischen den alliierten Kriegstreibern, zum sichtbaren Oberschurken gekrönt zu werden.
Seither spielt er hinter fünf Leibwächtern den Genossen Generalsekretär. Die unter seiner Federführung initiierten Krieg, Überfälle und Plünderungen nennt er „Missionen“, seine Soldatenhaufen nennt er „Friedenstruppen“, die operieren. Damit lässt sich trefflich täuschen, –  glaubt er. Den Rest macht er mit Gewalt nieder, – glaubt er.
Generalsekretär, ein interessanter Titel, erinnert irgendwie an Generalsekretär. Ban ki-Moon der Erste ist Generalsekretär der demokratischen UNO-Partei für Fortschritt, Frieden und Menschenrechte, einer kriminellen Organisation, die seit sie in der Schwatzbude tagt, Krieg führt, Massenmorde anstiftet, den Planeten plündert, die Menschen um die Früchte ihrer Arbeit betrügt, Erfinder ermorden lässt, in unvorstellbarem Ausmass die Menschheit bestiehlt, für wirtschaftliche Instabilität sorgt, an der Versklavung des menschlichen Geistes arbeitet und die Wirkungen der natürlichen evolutiven Kraft, die zu einer unaufhaltbaren Veränderung führen wird, zu behindern versucht. Ist der Herr General oder Sekretär? Oder General Sekretär? Die Frage ist einfach zu beantworten: Für seinen Chef ist er  der Leisetreter-Schreihals und Schreiberling, also ein Sekretär und uns, den wahren Menschen, gibt er den als Autorität daherkommenden, autoritär auftretenden, mit Vollmachten ausgestatteten General. Herr Mongele wird für jedes Wort bezahlt.
Banki Moon der Erste jettet um die Welt und spinnt seine Intrigen, der kleine Mann. Heute in Litauen, morgen in Polen.
Überall trifft er sich mit ausgewählten Kadern und vernebelt sie mit Puderzucker. Seine Reden enthalten, zum Teil wortsinnlich eingepasst, ganze Passagen aus Lehrbüchern über Indoktrination und psychische Kriegsführung.
Nachfolgend meine Wiedergabe seiner Rede in Wilnius, intellektuell über Generalsekretärniveau hinaus aufbereitet, eine freie und damit sinnvoll-interpretative Übersetzung einer aktuellen Simpel -Verlautbarung des Vielfliegers und Atmosphärenverschmutzers, des Generalsekretärdarstellers der Vereinte Nationen GmbH, his Excellency doctor honoris causa Bank, I Mongele, welche er, anlässlich seines Besuches in Litauen, vor handverlesenen Investoren und zukünftigen Kriegsgewinnlern abspielte:

Kaunas, Litauen, 17. November 2013 – Ansprache  des Generalsekretärs vor einer handverlesenen Gruppe von Schleimern der Magnus Universität in Wilnius in Litauen [Wie sie vorgesehen ist, gehalten zu werden.]

„Danke daß sie mich in dieser aufstrebenden Universität Willkommen heißen. Es ist eine große Freude und Ehre, mit einer so inspirierenden Gruppe von jungen Menschen (Schleimern) zusammen zu sein.
Besonders dankbar bin ich Ihnen für die Verleihung der Ehrendoktorwürde. (Applaus, Applaus!!!) Ich weiß, dass sie dadurch, durch mich und in mir, die Arbeit der Vereinten Nationen anerkennen – und die der tapferen und engagierten Mitarbeiter, die jeden Tag hart arbeiten, um auf der Welt den Frieden der Massengräber und das Wohlergehen unserer Sympathisanten bis zu deren eigener, ewiger Verdammnis, zu fördern. (Schleim und Schleim gesellt sich sich gern.)
Ich freue mich, als erster UN-Generalsekretär Litauen zu besuchen. Dieser Besuch verschafft mir ein Fenster in ihr Land und damit die Möglichkeit, mich in die innere und äussere Dynamik einzumischen, mit der sie sich den kritischen Fragen unserer Zeit, vor denen unsere Welt heute steht, stellen.
Litauen wird von uns dringend zur Aufrechterhaltung positiver und konstruktiver nachbarschaftlicher Beziehungen aufgefordert. Ich habe gerade Lettland und Estland besucht und gehört, wie Sie gemeinsam bemüht sind, den Ostseeraum in eine starke und florierende Region umzubauen, in der meine Auftraggeber Fuß fassen können.

Als aktives Mitglied der Europäischen Union hat Litauen eine wichtige Rolle im Umbau von Partnerschaften und in der Förderung der Eingriffe der EU, in die inneren Angelegenheiten einer Reihe von Ländern in der Region, gespielt.

Mit Ihrer aktuellen Präsidentschaft des Europäischen Rates und dadurch, daß Litauen als Gastgeber, noch in diesem Monat, den Gipfel der Östlichen Partnerschaft vorbereitet, setzt Litauen den eingeschlagenen Kurs fort, um seine Beteiligung an dem großen Projekt der europäischen Diktatur zu vertiefen.

Sie sind ein junges Land, das durch einen erfolgreichen demokratischen Übergang als Nationalstaat zugrunde gehen wird. Dafür sind sie zu loben und ich möchte sie ermuntern, Ihre Erfahrungen aktiv mit anderen zu teilen.

Als ein Land, das die Finanzkrise überwunden hat, erkannten Sie, daß der Weg aus der Krise Opfer sowie Neuerungen beinhalten muß. (Braves Mongele!)

Und jetzt sind Sie nur noch sechs  Wochen vom Beitritt zum Sicherheitsrat der Vereinten Nationen entfernt, wo Sie uns dann die nächsten zwei Jahre dienen werden. Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Wahl in den Rat. Dies spiegelt unsere globale Wertschätzung wider, die sie sich dank Ihres langjährigen Dienstes auf den Gebieten Konfliktsicherung und Friedensverhinderung erdient haben. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an ihre Teilnahme an einem Dutzend Einsätzen der Vereinte Nationen GmbH und CoKG und an Ihre aktuellen Beiträge zur internationalen Schutztruppe in Afghanistan und zur EU-Trainings- und Ausquetsch-Mission in Mali.

Litauen ist ein relativ kleiner Staat, aber das Ausmass Ihrer Anbiederei an die internationale Gemeinschaft ist erstaunlich und übertrifft unsere Erwartungen. (Hört, hört!)

Meine Damen und Herren,
rückgratlose Dienstbereitschaft wird heute mehr denn je benötigt.

Dies sind schwierige Zeiten. Wir leben in einer Zeit des angestrebten Übergangs und des von meinen Auftraggebern geschürten dramatischen Wandels.

Wir haben die Krise in Syrien geschaffen – die weltweit größte Friedens- und sicherheitspolitische Herausforderung, um auf der Asche und auf den Leichenbergen unsere Spielarten von Humanität und Menschenrechten zu verwirklichen.

Wir pflegen die Erfindung des  Klimawandels – eine unerschöpfliche Einnahmequelle und ein Knebelinstrument für jeden, der meint, einen Sonderweg ausserhalb unserer Schmalspur gehen zu können oder vorhat, sich unseren Forderungen zu verweigern. Die Enttarnung unserer Erfindung des Klimawandels stellt die weltweit größte Bedrohung für unsere Zukunft dar. Wir rechnen mit ihrer Bereitschaft, uns zu unterstützen.

Wir ringen derzeit auch mit der Legende des Taifuns, der gerade die Philippinen verwüstete, einem der größten Stürme, der je über Land fuhr, mit grauenhaften Zerstörungen und Verlusten an Leben. (Macht eine Pause, Schweigen im Saal.) Ich gab Ihnen gerade ein Beispiel plastischer Propaganda. (erleichtertes Lachen, vereinzelt Beifall.) Die dazugehörigen Filme werden gerade gedreht und auf litauisch synchronisiert. (Gelächter) Extremes Wetter ist kein hypothetisches Instrument für morgen. Es ist heute willkommene Realität. Typhoon Haiyan ist eine brutale Erinnerung an die schwerwiegenden Folgen, vor denen diejenigen stehen, die unseren Kurs globaler Lügereien  ablehnen.

Wir planen dramatische Entwicklungen und arbeiten daran, die globale politische und wirtschaftliche Landschaft neu zu zeichnen. Dies birgt sowohl Chancen wie Risiken.

Der globale Übergang ist, die Länder des Südens zu Knotenpunkten der globalen Wirtschaftsdynamik zu formen.

Es ist eine technologische Revolution, wobei der Begriff Technologie alle Formen der Beeinflussung menschlichen und unmenschlichen Zusammenlebens im weitesten Sinne gesehen, einschließt. Enorme Fortschritte in der Schaffung globaler Organisationseinheiten liegen hinter und noch vor uns, die erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit, Bildung und Regierungsführung haben – aber auch der Cyberraum-Überwachung und der organisierten Kriminalität den Weg ebnen werden.

Indem wir die Umwelt verändern, beeinflussen wir das Verhalten der Menschen. Indem wir die Verwaltung verbessern, verbessern wir den Zugang zu Ressourcen.

Die Veränderungen sind in erster Linie politischer Natur, die sich in geographischen Veränderungen manifestieren, wie sie eintreten, wenn die Menschen zu Recht ihre Rechte und ein Ende der Repression (Gelächter) und der Korruption fordern. (Schallendes Gelächter)

Die Vereinten Nationen sind an all diesen Fronten engagiert.

Wir füttern jeden Tag 90 Millionen Menschen und impfen fast 60 Prozent der Kinder in der Welt, ob die wollen oder nicht.  Unsere Arbeit für die Millenniums-Entwicklungsziele hat den effektivsten Armuts-Anschub in der Geschichte der gezielten Umverteilung generiert. Jetzt erhöhen wir den Druck, um den Job zu beenden, während die Definition einer neuen Agenda für den Zeitraum nach 2015 bereits vorliegt.

Wir verfügen derzeit über mehr als 115.000 Friedenstruppen, die an 15 Operationen mitwirken, sowie in weiteren 15 politischen Missionen tätig sind, die der Anheizung zusätzlicher Streitigkeiten, der Verhinderung tragfähiger Lösungsansätze, der Zementierung regionaler Konflikte und der Unterstützung massenmörderischer Aktivitäten durch Nichtstun dienen. Ich darf mich bei aller Bescheidenheit rühmen, im Nichtstun eine führende Rolle zu spielen, ja ich verrate kein Geheimnis, wenn ich ihnen sage, daß die Strategie der „Responsibility to inactivity“ aus meinem Hause stammt.

Wir bieten jedes Jahr Wahlbetrugshilfe in Dutzenden von Ländern an. Wir arbeiten weltweit daran Frauen und Mädchen zu radikalisieren und es ihnen zu ermöglichen, Rechte einzufordern, die reine Phantasmagorien sind.
Wir verhindern den Zugang zu Freienergiegeräten, weil dieser Zugang unserem System der Unterdrückung und Ausbeutung den Garaus machen würde. Und wir fördern Energiekontrolle, Mißbildung für alle, und ein Ende des ernsthaften Kampfes gegen Hunger, Krankheit und Müttersterblichkeit.

Wir haben wichtige Fortschritte gemacht, aber es ist noch viel Arbeit zu tun.

Meine Damen und Herren,

die Vereinte Nationen Organisation arbeitet auch auf einer anderen Ebene – und es ist dieser Bereich, der heute einen besonderen Reiz ausübt. Ich spreche vom Problem der Bodenständigen, vom Terror der Verwurzelten.

Vor fast siebenhundert Jahren, schrieb ihr Großherzog, Gediminas von Litauen einen offenen Brief von großer Bedeutung. Ich zitiere:

„Wir öffnen unser Reich jedem Menschen guten Willens: dem Ritter, dem Bauern, Schustern, jeder Art von Arbeiter…..“ (Guten Willens, hört, hört!) „Vor allem denen, die aus den deutschen Landen stammen…“ Äh, das gehört jetzt aber nicht hierher.

Gediminas Appell war mehr, als eine aus Rückständigkeit heraus erzwungene Einladung an Handwerker, in Litauen ihre erlernten Berufe auszuüben und ihren Glauben zu praktizieren. Man sagte mir, Moslems, Juden, vollpigmentierte Feueranbeter und Kannibalen, die ihr Handwerk verstanden, strömten daraufhin in ihr Land und verwandelten es in eine blühende Oase des Wohlstandes. Ein, zwei Christen sollen auch darunter gewesen sein.

Dies beweist, es war mehr als eine Einladung, es war auch ein früher Ausdruck der Toleranz – ein Wert, ich weiß es, der Litauern lieb und teuer ist und der Ihrem Land ein bleibendes Mal aufgedrückt hat.

1992 schrieb der litauische Künstler Vladas Drema, daß „Ganz Europa Vilnius erbaut. Menschen aus jedem Land in Europa…, Menschen litauischer, jüdischer, polnischer, deutscher, italienischer und skandinavischer Kultur… – es ist alles hier. “

Wie viele andere Länder hat Litauen gelitten. Ihr Land hat Invasion, Krieg und die Schrecken des Holocaust ertragen. Bis es von all diesen Greueln durch die bolschewistischen Armeen erlöst worden ist.

Litauen hat hart gearbeitet und ist aus diesen Kämpfen wieder emporgestiegen. Die Welt kann sehen, daß Litauen auf dem besten seiner Geschichte baut und die Platzierung der Menschenrechte und der Rechtsstaatlichkeit, so wie wir sie vorschreiben, in die Mitte seiner Prioritäten rückt.

Der gestrige Tag, der 16. November markiert den Internationalen Tag der Toleranz (unterdrücktes Gelächter) – eine Zeit, um unser Engagement für die Wahrung der Menschenrechte (Gelächter), für die Gleichstellung und  die Förderung des gegenseitigen Verständnisses zu bekräftigen. Angesichts des Engagements Ihres Landes für die Bekämpfung von Intoleranz, bin ich froh, in Litauen sein und diesen Appell zu machen. (Minutenlang brüllendes Gelächter)

Morgen, am 18. November, werde ich das Konzentrationslager in Auschwitz- Birkenau besuchen, um Tribut an die Nachkommen der von uns Geopferten zu  zahlen – vor allem an die Juden vieler Nationen, auch an die Roma, an Homosexuelle, an tote Andersdenkende, Behinderte und psychisch Kranke. An alle, die die Nazis als minderwertig nach ihrer entsetzlichen Rassentheorie ansehen. (Empörter Zwischenruf: Und was ist mit Zwergen? Gelbe Zwergen mit Schlitzaugen, was ist mit denen?)

In den letzten Jahren habe ich, Ban ki-Moon der Erste, mit Witwendarstellern in Srebrenica zusammengesessen, den Massengräbern in Kigali meine Aufwartung gemacht und ich wallfahrte zur Genozid-Gedenkstätte in Phnom Penh. Alles Orte, an denen der Massenmord durch die Untätigkeit der Vereinte Nationen GmbH und CoKG ermöglicht, oder sogar mithilfe aktiver Unterstützung unsererseits ablief. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an einige Beispiele aus der Gegenwart: die Elfenbeinküste, die Zentralafrikanische Republik, den Kongo, Somalia, Nigeria, Mali und an unser Paradepferd Libyen. Nicht zu vergessen unsere derzeitigen Anstrengungen Syrien zu zerstören.

Ich glaube, es ist absolut notwendig, die Konzentrationslager in ihrer didaktischen, heutigen Form zu erhalten, den Predigten der Überlebenden zu lauschen und unser brutales Engagement für die Erinnerung an die Vergangenheit und unsere Bereitschaft, die Zukunft mit allen Mitteln zu verhindern, aufrecht zu erhalten.  Denn die Erinnerung an nicht stattgefundene oder von uns durchgeführte Massenmorde, die wir einem nicht vorhandenen und damit jederzeit austauschbaren Täter in die Schuhe schieben, wird uns helfen, die Massenmorde der Zukunft ohne Furcht vor Strafe und vor allem ohne Widerstand, durchzuführen.

Ich werde unermüdlich die Alarmglocke der erfundenen Intoleranz schwingen, auf daß sie unsere Gegner in den Schlaf lulle.

Wir sehen dieses herrliche Gift in der, durch meine einseitigen Schuldzuweisungen bei gleichzeitiger Untätigkeit den wahren Schuldigen gegenüber, erst ermöglichten, zunehmend sektiererischen Dimension des Konflikts in Syrien, wirken. Wir sehen es in der Zentralafrikanischen Republik, wo ein durch ausländische Wühlarbeit herbeigeführter Zusammenbruch von Recht und Ordnung zu horrenden Angriffen und Repressalien zwischen Gemeinden, die lange in Frieden gelebt haben, geführt hat. Wir sehen es hier in Europa, das vergeblich versucht, die von uns erfundene und finanzierte Antisemitismuspropaganda zu verbannen, während wir die Länder  gleichzeitig mit neuen Wellen von Migranten, Muslimen, schwulen Negern und anderen Minderheiten überfluten.

Die Vereinten Nationen kämpfen darum,  Diskriminierung und Vorurteile zu erhalten. Wir sind mit dem langfristigen Ziel beschäftigt, Lösungsmodelle, die zu Gewaltlosigkeit führen, zu verhindern.

Die Vereinte Nationen Allianz der Zivilisationen, jetzt unter Vorsitz meines alten Freundes Al-Nasser aus Katarrh, der damals auf mein Betreiben hin, als Präsident der Vollversammlung, die Schweigeminute für die Opfer des syrischen Krieges verhindert hat, wie sie sich im Internet überzeugen können,   arbeitet hart am Extremismus und errichtet auf allen Brücken zwischen Menschen, Gemeinschaften und Ländern, deren sie habhaft werden kann, Zoll- und Mautstaionen und verkauft Passierscheine an Jubelperser. (Jubel, dazwischen Bi-em-doubleyou Rufe!)

Unsere Menschenrechtsphantastereien setzen die Maßstäbe und bieten wirkungsvolle Mechanismen zum völkerrechtswidrigen Schutz der wahren Täter.

Mein besonderer Berater für Genozide und für die Verantwortung zur Verhinderung von Massenmord mithilfe von Massenmord hält ein wachsames Auge auf Situationen in der Welt, wo die ersten Anzeichen unserer schweren Verbrechen offensichtlich werden könnten.

UN-Tribunale und Sondergerichte des Internationalen Strafgerichtshofs sorgen zwecks Bekämpfung der Strafbarkeit für die Aushebelung der Gerechtigkeit für die Opfer und dienen als Ermunterung für künftige Verbrechen.

Wir haben soeben eine neue Front errichtet, die „Rechte hoch Front“, die es der Vereinte Nationen Organisation GmbH und CoKG ermöglicht, noch schneller und zielgerichteter auf die Vorbereitung schwerer Verbrechen gegen die Menschheit hin zu arbeiten. Wenn unsere Auftragggeber die Schaffung solcher Situationen fordern, dann erwarten sie von uns, sofort zu handeln. Wir sind entschlossen, diese Verantwortung zu wahren (Hoch, hoch, hoch Rufe)

Meine Damen und Herren,

um eine Kultur des Friedens und der Toleranz zu bauen, brauchen wir junge Menschen wie Sie, die die Verführung übernehmen. Junge Menschen gehören in die Schützengräben der Neuen Welt!

Die Hälfte der Weltbevölkerung ist unter 25 Jahre alt – die größte Generation junger Menschen in der Geschichte. Ihr seid unsere Human Ressources.

Mit neuen Informationstechnologien können Sie neue Wege finden, um sich mit Gleichgesinnten zusammen zu tun  und die UNO-Ziele zu unterstützen.

Die Welt steht unter enormem Druck. Den wir mitgeholfen haben aufzubauen. Das macht mich stolz und optimistisch. Das ist unsere Gelegenheit. Wir können viel erreichen. Dazu müssen Völker und Nationen zusammen kommen, denn nur durch die Vereinte Nationen Organisation GmbH und CoKG lassen sich die Ziele meiner Auftraggeber verwirklichen.

Ich bitte Sie, vor allem globale Bürger zu sein.

Ich bin zuversichtlich, dass die Menschen in Litauen auch weiterhin ein starker Partner der Vereinte Nationen Organisation GmbH und CoKG sein werden, um uns zu helfen.

Vielen Dank.
Ban ki-Moon der Erste

http://www.un.org/sg/statements/index.asp?nid=7282
Kaunas, Lithuania, 17 November 2013 – Secretary-General’s address at Vytautas Magnus University [As prepared for delivery]
Thank you for welcoming me to this distinguished university. It is a great pleasure and honor to be with such an inspiring group of young people.
I am especially grateful to you for the conferral of an honorary degree. I know that, through me, you are recognizing the work of the United Nations — and of the brave and dedicated staff who work every day, across the world, to promote peace and human well-being.
I am pleased to be the first United Nations Secretary-General to visit Lithuania. This visit has given me a window into your country’s dynamic engagement on many critical issues facing our world today.
Lithuania is strongly committed to maintaining positive and constructive neighbourly relations. I have just visited Latvia and Estonia and heard about how you are striving together to make the Baltic area a strong and thriving region.
As an active member of the European Union, Lithuania has played an important role in building partnerships and promoting engagement between the EU and a number of countries in its own region.
With your current Presidency of the European Council, and as you prepare to host the Eastern Partnership Summit later this month, Lithuania continues to deepen its involvement in the great project of European integration.
As a young country that has gone through a successful democratic transition, you are to be commended for sharing your experience with others.
As a country that has overcome the financial crisis, you have recognized that the way out must involve sacrifice as well as innovation.
And now you are just six weeks away from joining the United Nations Security Council, where you will serve for the next two years. I congratulate you on your election to the Council. This reflects global appreciation of your long-standing commitment to conflict resolution and peacekeeping, including a dozen United Nations operations and your current contributions to the international security force in Afghanistan and the EU training mission in Mali.
Lithuania may be a relatively small state, but your contributions to the international community are substantial.
Ladies and Gentlemen,
Those contributions are needed now more than ever.
These are challenging times.We live in an era of transition and dramatic change.
We face the crisis in Syria — the world’s biggest peace and security challenge.
We face climate change — the world’s largest threat to our future.
We are also currently grappling with the realities of the typhoon that just devastated the Philippines: one of the largest storms to make landfall, with horrendous destruction and loss of life. Extreme weather is not a hypothetical issue for tomorrow. It is a reality today. Typhoon Haiyan is a brutal reminder of the serious consequences we face without a change in course.
We also face a host of dramatic developments that are re-drawing the global political and economic landscape, bringing both opportunity and risk.
The global transition is economic, as the countries of the South emerge as hubs of global dynamism.
It is technological, with huge advances in global connectivity that have major implications for health, education, and governance — but also for cyber security and organized crime.
The changes are environmental — as we seek improved stewardship of resources and a more sustainable path.
And they are political, as people rightly demand their rights — and call for an end to repression and corruption.
The United Nations is engaged on all these fronts.
We feed 90 million people every day and vaccinate nearly 60 per cent of the world’s children. Our work for the Millennium Development Goals has generated the most effective anti-poverty push in history. Now we are pressing to finish the job while defining a new agenda for the period beyond 2015.
We currently deploy more than 115,000 peacekeepers to 15 operations, as well as another 15 political missions to promote peaceful solutions to disputes.
We provide electoral assistance to dozens of countries every year. We are working to empower the world’s women and girls and to enable them to enjoy their right to be free from all forms of violence.
And we promote sustainable energy, education for all, and an end to hunger, and struggle against disease and maternal mortality.
We have made important progress, but there is much work still to do.
Ladies and Gentlemen,
The United Nations also works at another level — and it is in that area that I would like to make a special appeal today.
Almost seven hundred years ago, Grand Duke Gediminas of Lithuania wrote an open letter of great consequence. It read in part, and I quote:
“We open our … kingdom to every person of good will: knights … peasants … cobblers … any manner of workers…”
This was more than an invitation for outsiders to come and practice their trade and their faith.
It was also an early expression of tolerance — a value I know Lithuanians hold dear and that has been among your country’s defining characteristics.
In 1992 the Lithuanian artist Vladas Drema wrote that “All of Europe created Vilnius. People from every country in Europe … Lithuanian, Jewish, Polish, German, Italian… and Scandinavian culture — it is all here”.
Like many other countries, Lithuania has suffered. Your country has endured invasion, war and the horrors of the Holocaust.
But Lithuania has worked hard to rise above these struggles. The world can see a Lithuania that is building on the best of its history and placing human rights and the rule of law at the centre of its priorities.
Yesterday, November 16, marked the International Day of Tolerance – a time to reaffirm our commitment to upholding human equality and promoting mutual understanding. Given your country’s dedication to combating intolerance, I am glad to be in Lithuania to make this appeal.
Tomorrow, November 18, I will visit the concentration camp at Auschwitz-Birkenau to pay tribute to the victims — above all the Jews of many nations, but also the Roma, homosexuals, dissidents, the disabled and mentally ill — anyone the Nazis deemed inferior according to their appalling racial theories.
In recent years, I have stood with the widows of Srebrenica, paid my respects at the mass graves in Kigali and visited the genocide memorial in Phnom Penh.
I believe it is absolutely essential to see the concentration camps, to stand with survivors, and to proclaim our commitment to remembrance of the past and prevention for the future.
I will also sound the alarm about intolerance that still plagues us.
We see this poison in the increasingly sectarian dimensions of the conflict in Syria. We see it in the Central African Republic, where a collapse of law and order has led to horrendous attacks and reprisals between communities that have long lived in peace. We see it here in Europe, which is still trying to banish age-old anti-Semitism while wrestling with new waves of discrimination against migrants, Muslims and other minorities.
The United Nations is fully engaged in the struggle to eradicate discrimination and prejudice, and in the long-term struggle to change mind-sets that lead to violence.
The United Nations Alliance of Civilizations works to counter extremism and build bridges among people, communities and countries.
Our human rights mechanisms set standards and provide mechanisms for protecting people — including vitally important rights defenders themselves.
My special advisers on Genocide Prevention and the Responsibility to Protect keep a close watch on situations across the world where the precursors of grave crimes might be evident.
UN tribunals and special courts, as well as the International Criminal Court, seek to combat impunity, deliver justice for the victims and serve as a deterrent to future crimes.
We have also just embarked on an effort — called Rights Up Front — to enable the UN to do more and better in preventing, containing and stopping grave crimes. When people face such situations, they expect the United Nations to act. We are determined to uphold that responsibility.
Ladies and Gentlemen,
To build a culture of peace and tolerance, we need young people like you to take the lead.
Young people are the leading edge of our new world.
Half the world’s population is under 25 years of age — the largest generation of young people in history.
With new information technologies at your fingertips, you can find new ways to link up with like-minded people and support UN causes.
The world faces tremendous pressures. But this is also a moment of opportunity. With so much at stake – and even more that we can achieve — we need peoples and nations to come together, with each other and through the United Nations.
I ask you above all to be global citizens.
I am confident that the people of Lithuania will continue to be a strong partner of the United Nations, helping us to build a life of dignity for all.
Thank you.

 

 

14 Gedanken zu „auf Auftragstour im Osten oder „i am deeply concerned. – about my Seitescheitel.“

    1. @ Gerald
      von so einem feigen Schmarrn möchte ich mich ausdrücklich distanzieren.
      Zudem ist das völlig themenfremd, was bitte nicht überhand nehmen sollte. Bei PI gibts da so eine Regel, dass in den ersten 5 Kommentaren zum Artikel kein OT erlaubt ist. Wenn wir das im Kleinen hier auf die ersten 2 Kommentare reduzieren, würde ein netter Schuh daraus. Möchte im Speziellen nicht, daß HPS sich ärgert und seine harte Arbeit verwässert sieht…
      herzlich
      jo
      PS: Bitcoin halte ich mittlerweile auch für einen Pfad, der die Abschaffung von Bargeld fördert – für was gibt´s eigentlich Silber und Gold?

  1. Lustig jo, wirklich! Hast Du eigentlich HPS Artikel gelesen?! Was steht denn darüber? „Je feiger, desto mehr Leibwächter“ …nicht wahr?….und natürlich hast Du vollkommen recht, dass man gegen solche Edelleute nur auf äußerst faire Weise in den Ring tritt und das Du Dich sogleich von diesem „feigen Schmarrn“ dizanzierst ist nur natürlich. Ich dachte eigentlich, das Thema doch getroffen zu haben, denn solche Seiten sind nur die Antwort auf obige HPS Überschrift. Im übrigen habe ich weder zu Gewalt, Mord oder dazu aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen. Ich lehne natürlich jegliche Gewalt gegen die Herrschaften ab. Selbstverständlich doch.

    1. @ Gerald
      den Bezug zum Untertitel hast Du schön hergestellt, da geb ich auf. Was allerdings das anonyme Bezahlen von Auftragsmördern betrifft, stehe ich zu meiner Meinung – und die darf ich hier ebenfalls ausdrücken. Diese kulturlose, feige Heimtücke ist nicht die deutsche Art. Wollte damit aber nicht Dich treffen, sondern diese Tatsache an sich. Dass ich den Artikel nicht gelesen haben könnte, hättest Du dir sparen können.

  2. Tja jo, wie man sich auch dreht und wendet…lies doch bitte nochmal Hensels letzte Sonntagsmatinee. Ich nehme nur einen, der dort geposteten Kommentare mal heraus.

    „Courepetto Antwort an chris78256 vor 29 Minuten
    Bitte !!!!!!!!!!!!!
    macht ein Ende und erschiesst die Frau endlich !“

    Zitat Ende (Mit „die Frau“ ist Merkel gemeint)

    Wo ist nun der Unterschied zwischen meinen – sachbezogenen – Kommentar hier und dem Ansinnen dieses anonymen Kommentators in der Henselschen Sonntagsmatinee.

    Warum distanzierst Du Dich bei mir, während es doch schon viel verschärfter in der Sonntagsmatinee erschien?

    Unter „gelesen“ meinte ich eben so gelesen, das man hinterher auch noch weiß, was im Text stand. Beurteile bitte einmal selbst, ob ich nicht doch recht habe, wenn ich darauf anspiele, ob Du den Artikel tatsächlich „gelesen“ hast.

    1. @ Gerald
      ich dachte mir schon, daß Du nicht den Sinn meiner Worte akzeptieren, sondern Deinen Dickschädel durchsetzen willst.
      Wiewohl Du mit dem von mir übersehen Kommentar Recht hast (den ich sofort entfernen werde), musst Du einen nachsetzen und bist nicht fähig, eine Einigung herbeizuführen. Schade.
      Deine nochmalige Anspielung auf meine Lesung des Textes, den ich wie jeden anderen vor Einschaltung prüfe und verbessere, tut ein übriges, mir den Kragen platzen zu lassen.
      Dir müsste doch klar sein, dass diejenigen, die über den Sachverhalt einer „Anstiftung zu einer Straftat“ bzw. „Volksverhetzung“ entscheiden dürfen, gegen uns sind und Deinen „Argumenten“ gegenüber keineswegs zugänglich.
      Klar?

      PS: von wegen Kommentar Sonntagsmatinée – das steht im Text, dessen Verständnis Dir offensichtlich fehlt. Ausserdem darf ich auch mal was übersehen. Und ich drehe und wende mich nicht, sondern nehme mich höchstens zurück…

  3. Also erstmal: Danke, HPS! (Heftig – aber nicht alles ja muss zum Überfliegen geschrieben werden…)

    Im übrigen: Ich hab Gerald nicht ernsthaft so verstanden, dass er zu Mord und Totschlag aufruft. Aber dass er nicht verstehen will, dass Jo wiederum hier keinen Raum für willkürliche „Missverständnisse“ geben will, versteh ich nun wieder nicht. Wieso gehst Du ausgerechnet mit Jo so rechthaberisch, grob, ja: dickschädelig um, Gerald?

  4. Ich stifte niemanden zu Straftaten an – und HPS auch nicht. Mein Kommentar hier war sacbezogen und ohne jede Wertung. Es ist absurd, mir oder HPS zu unterstellen, wir würden in irgendeiner Form mit Gewalt die herrschenden Verhältnisse ändern wollen.

    Wer a sagt der muß auch b sagen dürfen. Nicht im Sinne von Aufruf zur Gewalt, sondern im Sinne von freier Debatte. Vielleicht beruhigt Dich das hier :

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/-ausschreibungsseite-fuer-mordauftraege-us-notenbankchef-ben-bernanke-steht-auf-der-durch-crowdsou.html;jsessionid=8A471382336FB6BA9B4B8B426ED7DFC5

    …und dafür zeichnet die Redaktion verantwortlich. Du kannst die Dinge auch bei HPS unverändert lassen. Ich verstehe ja, dass Du keinen Ärger haben willst.

    Natürlich wird in der Sonntagsmatinee ein Kommentar zitiert – ist doch nicht die persönliche Meinung des Autors und es ist auch kein Kommentar ZUR Sonntagsmatinee.

    Mit lesen und lesen ist es so eine Sache. Es gab mal einen Artikel bei Elsässer zu diesem Thema – von Ken Jebsen. Finde ich leider nicht mehr. Generell ist es so, das wir im Netz viele der gelesenen Sachen sofort wieder vergessen – anders als bei Printmedien. Ich staune selbst oft, was bei mir in dieser Beziehung abgeht und nachdem Du die Überschrift wieder gelesen hattest, gab es ja so eine Art Aha-Effekt in dieser Beziehung.

    1. @ Gerald

      Wer a sagt der muß auch b sagen dürfen

      Wenn a schon Scheisse war, darf man eben nicht mehr b sagen, denke ich.
      a) was wolltest Du uns denn überhaupt mit dem Hinweis auf die Todesliste im Zusammenhang mit Banki Mongele sagen?
      b) wer hat Dir persönlich hier eine Unterstellung bzw. Vorwurf bzgl. Anstiftung gemacht?
      c) warum verstehst Du nicht, dass ich nicht den Boten, sondern die Botschaft als einen feigen Schmarrn adressiert habe?
      d) weshalb das Gezicke?

      PS: am wichtigsten wäre mir Antwort zu a)

    2. @ Gerald
      ich bin auch nicht der KOPP Verlag… sonst hätt ich mehr Freizeit. Und zum Eingriff in HPS-Artikel brauche ich nicht Deine Erlaubnis.
      Wenn ich was auf meiner Plattform nicht will, dann ist das zu akzeptieren und in diesem Fall werde ich nicht zurückstecken. Ist das jetzt klar. In unserem Disput geht es auch nicht um andere, die irgendwas machen, sondern mittlerweile ausschliesslich um Dich und mich! Und Du weisst das.

  5. @ Kint

    Ich habe mir nichts vorzuwerfen – weder objektiv noch subjektiv! Warum bezeichnest Du mich dann als „rechthaberisch, grob ja dickschädelig“? Das sind rein subjektive Kriterien mit denen jeder beliebig um sich schlagen kann.

    Schreibe doch einfach objektiv, was an meinem ersten Kommentar nicht richtig sein sollte und fertig. Warum soll ich wiederufen, wenn es keinen Grund dafür gibt.

  6. Natürlich stiftest Du nicht an. Eben. Es soll aber ja auch keiner falsch, andersrum, verstehen WOLLEN. Und darauf legt der Betreiber dieser Seite verständlichen Wert.
    Das war´s doch schon – aus meiner Sicht.

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