Priebke-Beisetzung abgebrochen – Leiche gestohlen

soldatDanke an Freund Hein
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Jüdische Gruppen und Verwandte seiner Opfer forderten, den Leichnam Priebkes einzuäschern und die Asche zu zerstreuen, damit keine Spur des Kriegsverbrechers zurückbleibe……….
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 …Anwohner hatten heftig gegen die Beisetzung Priebkes am Sitz der erzkonservativen Piusbruderschaft in Albano Laziale protestiert.

 

Priebkes Leichnam war zunächst aus der römischen Gemelli-Klinik in das Seminar der Piusbrüder gebracht worden. Rund 500 Einwohner demonstrierten vor dem Gebäude und hielten ein Spruchband mit der Aufschrift „Henker Priebke“ hoch. Mehrere Dutzend Polizisten bewachten den Transport des Sargs und die Eingänge des Seminars. Einem Priester der Piusbrüder gelang es nur unter Polizeischutz, das Gelände zu betreten.

„Ein Christ, ein treuer Soldat“

An dem Sitz der Piusgemeinschaft versammelten sich auch rund ein Dutzend Rechtsextremisten und riefen „Er war ein Held“. Als es einigen Neonazis gelang, auf das Gelände vorzudringen, wurde die Totenmesse zunächst unterbrochen und dann ganz abgesagt.

An der Zeremonie sollten laut Priebkes Anwalt Giachini nur enge Freunde und Angehörige teilnehmen. „Dies ist ein Moment der Trauer, mit Politik hat das nichts zu tun“, sagte er. Ein Priester der Piusbruderschaft, Don Floriano Abrahamowicz, verteidigte die Trauerfeier im Sender Radio 24 mit den Worten, Priebke sei „mein Freund, ein Christ, ein treuer Soldat“ gewesen.

Im Alter von 100 Jahren gestorben

Der Mitte-Links-Bürgermeister von Albano Laziale, Nicola Marini, hatte in letzter Minute mit einer Verordnung versucht, den Leichentransport zu verhindern. Dies wurde von der zuständigen Präfektur in Rom jedoch abgelehnt. „Wir haben hier eine Tradition des Widerstands. Das schmerzt uns wirklich“, sagte Marini, bevor die Trauerfeier schließlich doch abgebrochen wurde.

http://rt.com/news/nazi-criminal-italy-funeral-259/

However, as the coffin with the body of the war criminal arrived for the funeral, it was met by hundreds of angry protesters shouting “murderer” and “executioner.”  Riot police had to hold back outraged protesters who punched the hearse as it was passing by. Protesters also targeted a priest who arrived at the gates and clashed with Nazi sympathizers also gathered at the site. As a result, the funeral was cancelled. „

http://rt.com/news/line/2013-10-17/#51760

17 October, 2013

Nazi war criminal’s family demands return of his body

The family of German Nazi war criminal Erich Priebke has demanded that his body be returned from the Pratica di Mare military airport near Rome after his funeral was disrupted by clashes between neo-Nazis and local protesters. The family’s lawyer has called Italian authorities’ actions “an abduction of the body by about 30 people, police or intelligence services.Lawyer Paolo Giachini told Italian media he did not know if Priebke’s body was still at the airport. Priebke died in Rome last week at the age of 100, and his body was brought to the airport Tuesday.

Den Spiegel-Schwafelartikel dazugerechnet ergibt sich folgendes Bild: Juden und Kommunisten starteten eine Hetzkampagne, um das Begräbnis zu verhindern. Die katholische Kirche war nicht in der Lage ihren Treueeid zu erfüllen und für ein ordentliches Trauerzeremoniell zu sorgen. Der italienische Staat machte gemeinsame Sache mit Juden und Kommunisten, die beide, aus allseits bekannten Gründen, denselben Dreck am Stecken haben und deshalb ein Zweckbündnis eingegangen waren, wie immer in derartigen Fällen. Der Magistrat hatte ein öffentliches Begräbnis verboten. In dieser Situatuion bemühte sich die Bruderschaft St. Pius die Situation zu retten und den Toten diskret zu beerdigen.

Das Vorhaben wurde verraten und organisierte Hasstiraden waren die Folge, u. a. in der römischen Synagoge. Während des Begräbnisses wurde auf den Leichenwagen eingeschlagen und der Priester angegriffen. Alles angestiftet und durchgeführt von jüdischen und kommunistischen Gruppen. Im Zuge einer Auseinandersetzung zwischen Neo- und Zionazis ist der Sarg gestohlen worden. Vom wem bleibt unklar, … .

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Hier die wahre Geschichte – wie alles begann:

http://www.cogito.3owl.com/Priebke.html

Link funktioniert nach zweitätgiger „Krankheit“ wieder. Wer mehr „Wissen“ will, kann sich hier ein pdf herunterladen und bekommt den „Großen Wendig – Heft 15“, wo der Fall Priebke ab Seite 57 erläutert wird. Textprobe:

„9. Den anderen fünf wegen Beteiligung an der Geiselerschießung
angeklagten Kameraden Priebkes wurde selbst 1948 in der noch haßerfüll­
ten ersten Nachkriegszeit die Mitwirkung an einer kriegsrechtlich abgesi­
cherten Repressalie nicht als Strafgrund angerechnet. Während damals
nach Kappiers Verurteilung Jubel ausbrach, erfolgte nach dem Freispruch
der übrigen fünf Angeklagten kein Protest. Der Freispruch erschien al so
gerecht. Weitere Beteiligte wurden damals nicht einmal angeklagt. Wie
viel mehr hätte dies heute zu gelten!“

 

18 Gedanken zu „Priebke-Beisetzung abgebrochen – Leiche gestohlen

  1. Der Sarg kann nur mit Wissen ALLER Beteiligten „gestohlen“ worden sein. Der Zweck ist klar – man denke an die Grabschändung bei Rudolf Hess und anderen. Außerdem – warum wird jemand als Neonazi bezeichnet, wenn er „Priebke war ein Held“ ruft.

    Die Angelegenheit hat das gleiche „Geschmäckle“ wie die Lügen im Libyen-, Syrien oder Irakkrieg oder die Lügen, auf denen die Brüsseler EU-Diktatur fußt.

  2. wer kein Grab hat lebt ewig im Gedächtnis des Kollektivs vorallem nach der Aktion die in allen Jahrbüchern bis zum Ende der menschheit stehen wird, ist den radikalen entgangen dieses Deteil, dass sie damit genau das Gegenteil erreichen im elektronischen Zeitalter, ein großes ewiges mediales Monument. Alles was links steht hat „no“ Hirn

  3. So viel ich weiss, ist der Verstorbene ist von einem Kriegsgericht frei gesprochen worden. Die Hasser konnten aber danach nicht genug kriegen mit ihrer fast schon gierig erscheinenden Hasstirade und machten immer weiter. Der Verstorbene hat 2 Leute umgebracht auf Befehl und nicht wie erlogen: 350. Wahrscheinlich hat er weniger umgebracht als die heutigen Drohnenmörder weltweit, die angereichertes Uranium Vergifter und ewig kriegsgeilen Menschenrechtsmassenmnörder von heute die, falls der Tod sie vorzeitig ereilt, ehrenhaft begraben und geehrt werden.

    Eines sollte jedem klar sein: keine Gräber werden ewig auf Erden sein. Nichts bleibt – auch nicht deren Hass. Selbst der wird unwichtig werden.

    Es sind doch ganz andere die hassen, und der sogenannte heutige Gutmensch wäre doch der Gleiche der politisch korrekt alle Hexen im Mittelalter verbrannt hätte. Die ignorante Mentalität ist doch die Gleiche. Selbst im Mittelalter hat ein Feind ein Grab verdient. Wir sind schlimmer als die Leute im Mittelalter heute. Was soll so was?

    Egal was sie seiner Asche ritualistisch/satanistisch wohl antun werden, wirklich erreichen können sie ihn so jedenfalls nicht mehr. Die Leute tun sich nur selber weh. Dennoch die Vergessenen und Entehrten sind es die es die uns neugierig machen sollten.

    Man sollte die wahren Hasser lernen zu ignorieren. Dann werden sie sich mit ihrem verwerflichen Gift in den eigenen Schwanz beißen.

    Die unmenschlichen Geschichtswahnsinnigen hören nie auf mit dem Mist – egal wie sehr wir versuchen es ihnen gercht zu machen – egal wie sehr wir uns gutmenschlich einschleimen – sie machen ihren Mist auf ewig weiter. Wenn sie die Deutschen deuteronisch (5. Buch Moses – ist das schrecklichste Hasserbuch der Erde) erledigt haben geht es weiter an nächste Volk. So einfach ist das. Niemand bedeutet Fanatikern was und unserere Toten (alle Seiten inbegrifen) gehen ihnen immer am „___?___“ vorbei. Dieses Buch des Dramas scheint uns und die westliche Welt fast schon zu regieren durch Verdrehungen, z.B. Pressehasstiraden. Hoffentlich wird dies alles bald im Nebel der Zeit auf ewig verschwinden. Es wäre besser für die gesamte kosmologische Ordnung. Das was es ist, was im Menschen so hassen kann (und dessen Ausdruck der nie gut sein kann) sollte eines Tages vergessen werden.

    Es schon ganz schön schwach, sich so bösartig über Tote herzumachen. Man merkt intuitiv wie gerne sie sich so manch einer der Fanatikerhorde noch mal einen Nürnberger Tribunal herbei wünscht – mann war das grausam – die hatten Messer im Strick eingearbeitet bei einigen der zivor Gefolterten, die bei der Aburteilung durch Hängen tief in den Hals schnitten ins Herz… (sie wurden geschächtet). Es ist ekelhaft. Wie unwürdig ist so was – und das sollen die besseren Menschen sein?

    Na, was meint Ihr sind die Diebe jetzt glücklicher in ihrem primitiven Affentanz um die Asche?

    Lasst den Mann doch einfach nur endlich in Frieden ruhen. Wann ist endlich Schluß mit dem ganzen übertriebenen Wahnsinn der noch dazu noch total unnötig ist und war. Ja, und das sollen die besseren menschen sein? Nein Danke – so nicht.

  4. Hat noch jemand irgenwo einen Bericht gefunden, dass die Leiche gestohlen wurde? Interessant ist die Ruhe, welche im Mainstream auf einmal einkehrt – was wollte man auch zum Diebstahl der Leiche schreiben?

  5. Liebe Fa
    Wer Hass verbreitet, ist selber nicht glücklich. Sie haben falsche Vorstellungen von anderen Menschen. Ein Beispiel, sagen wir so, eine Frau steht auf der Strasse, ich kenne sie nicht und ich habe schon schlechte Gedanken über sie, obwohl ich sie noch nie gesehen habe. Liegt es daran, weil sie anderes kleidet, oder ist es die Nase, die Haare oder der Körper. Es liegt an mir, ich habe selbst Probleme, nicht die unbekannte Frau. Menschen mit Hass auf andere sollte man ignorieren, Du hast 100% recht. Wir müssen alle „bösen“ Menschen ignorieren, diese Menschen können weiter Hasstirade verbreiten, aber niemand soll sie hören oder sehen. Ich denke, sie hören dann auf, oder sie reden mit der Wand weiter. Am schlimmsten sind die Hetzer selbst, sie verbreiten nur noch Hass und wie geht es weiter. Viele glauben es, obwohl sie selbst nie gesehen haben. Warum wohl? Woher kommt der unbegründeter Hass, von den Hetzer selbst oder weil man mit sich selbst nicht zufrieden ist? Ich denke, man soll zuerst bei sich selbst suchen oder auch Information holen, ob die Geschichte wahr ist oder nicht. Viele machen es nicht. Schlimm. Aber wenn man mit dem verstorbene Person gesprochen hat oder ihn kennt, dann kennen sie die Wahrheit. Oft entstehen Missverständnisse oder am Schluss schäme ich mich, weil ich falsch über eine Person gedacht habe. Warum sind viele Menschen so? Ich finde keine Antwort. Wie zum Beispiel, Obama tötete mit Drohnen so viele unschuldige Menschen, viele verehren ihn, oder ein Mann tut alles für sein Volk wie z.B. Gaddafi, doch alle stellen ihn als Diktator und Tyrann hin, warum, das ist nichts als Kriegshetze, alle machen mit. Das ist schlimm und krank. Warum und ich finde keine Antwort. Die meisten Menschen kennen Gaddafi nicht, auch nicht was er für sein Land und Volk getan hat. Doch viele wollen nur das Schlechte hören nicht das Gute. Warum wohl, ich finde keine Antwort. Fa, Du schreibst sehr gut, Deine Gedanken sind auch sehr gut.

  6. IMMER MEHR MENSCHEN ERKENNEN DIE WICHTIGKEIT DER PIUSBRUDERSCHAFT:

    Priebkes Sarg bespuckt – Der Haß muß Grenzen kennen, aber auch der katholische Kniefall
    17. Oktober 2013 12:30 | Mitteilung an die Redaktion

    Leichnam Priebkes wird weggebracht(Rom) Das häßliche Gesicht des Hasses wurde rund um den Tod und die Beisetzung Erich Priebkes sichtbar. Rache und Haß soweit zu treiben, dem Feind ein Grab zu verweigern, bedeutet nicht, die Opfer dieses Feindes zu ehren. Erst recht nicht hat es etwas mit Gerechtigkeit zu tun.
    Die Bilder mit Fußtritten und Faustschlägen gegen den Sarg mit dem Leichnam Priebkes, der angespuckt wurde, sind einfach nur abstoßend. Sie zeigen die Fratze einer Welt ohne Erbarmen und Vergebung. Eine Welt ohne Christus und ohne Christentum. Daß dieses häßliche Gesicht rund um eine der wichtigsten christlichen Handlungen, einer Beerdigung auftauchte, scheint daher kein Zufall zu sein. Vor dem Aufmarsch rechtsextremer Gruppen, die die Beisetzung Priebkes vielleicht ausnützen könnten, wollte man „das Andenken der Opfer, die Angehörigen der Opfer“ und die antifaschistische Gesellschaft bewahren. Gekommen sind statt dessen gewalttätige Linksextremisten und der ewige Mob, der noch zu jeder Zeit nach der Kreuzigung verlangte.
    „Moralisierende Hochform“ der Medien

    Zahlreiche Journalisten liefen zu moralisierender Hochform auf, konnte doch noch einmal, bald 70 Jahre nach Kriegsende, der Nationalsozialismus besiegt werden. Zumindest in ihren Köpfen. Die Gelegenheiten sind rar geworden. Priebke mußte 100 Jahre alt werden, um der linken Schickeria noch einmal diesen besonderen Kick zu verschaffen.

    Der Spiegel und der ORF empörten sich über die Piusbruderschaft, die sich bereit erklärte, für Priebke die Totenmesse zu lesen. Damit habe sich, so der österreichische Staatsfunk und das Hamburger Wochenmagazin, nur die ohnehin bekannte Affinität zwischen Piusbruderschaft und Rechtsextremismus bestätigt. Daß die Piusbruderschaft Priebke nur deshalb beisetzen mußte, weil der zuständige Pfarrer durch Weisung von oben (vom Papst als Bischof von Rom selbst?) seiner Pflicht nicht nachgekommen ist beziehungsweise nicht nachkommen durfte, wurde dabei einfach unterschlagen.

    Bemerkenswert ist das Phänomen, daß der moralische Impetus mit zeitlicher Entfernung zu den Ereignissen und Generationenwechsel zu persönlich Unbetroffenen an Radikalität gewinnt. Als Kappler, der Kommandant der Geiselerschießungen von 1944 1978 starb, konnte er in aller Ruhe und öffentlich begraben werden. Nun, da ein Untergebener gestorben ist, ist das 2013 nicht mehr möglich. Die krakelenden und spuckenden Demonstranten und die Gewalttäter in Albano Laziale sind erst nach 1945 geboren. 2013 stilisierten Medien und irgendwelche politischen Rabauken sogar eine Beerdigung zum „Kampf gegen rechts“. Sophokles Antigone befaßte sich bereits 500 Jahre vor Christus mit der moralischen Frage, jemandem das Grab zu verweigern.
    Zivilisierte Gesellschaft verweigert Totem Beisetzung: Wie konnte es dazu kommen?

    Die Frage ist nicht, wie kann es eine katholische Beisetzung für jemanden wie Erich Priebke geben. Die Frage muß lauten: Wie konnte es geschehen, daß eine zivilisierte Gesellschaft, daß deren Behörden, Intellektuellen und Medien die Rechtmäßigkeit der Beisetzung eines Menschen in Frage stellen? Wahrlich keine Leistung, vielmehr pietätlos. Wie pietätvoll ist dagegen die katholische Kirche, die um die Dramatik im Augenblick des Todes weiß und diesen begleitet. Zumindest dann, wenn sie sich aus politischer Korrektheit nicht selbst daran hindert.

    Eine österreichische katholische Internetseite verstieg sich wegen der Totenmesse für Priebke zum maßlosen Titel „Der Amoklauf der Piusbruderschaft“. So wie der Haß Grenzen haben sollte, sollten auch katholische Kniefälle Grenzen haben. Das Gegenteil eines Amoklaufes ist der Fall, wie die offfizielle Erklärung der Piusbruderschaft zeigt: „Ein Christ, der getauft wurde und der die Sakramente der Beichte und der Eucharistie empfangen hat, hat was auch immer seine Schuld und seine Sünden sein mögen, sofern er mit Gott und der Kirche versöhnt stirbt, ein Recht auf die Zelebration einer Heiligen Messe und die Beisetzung. Mit dieser Erklärung erneuern wir unsere Ablehnung jeglicher Form von Antisemitismus oder Rassenhaß, aber auch aller anderen Formen von Haß. Die katholische Religion ist die der Barmherzigkeit und der Vergebung.“
    Wo Diözese versagt hat, haben die Piusbrüder ihre priesterliche Aufgabe erfüllt

    Den Piusbrüdern gebührt Hochachtung, daß zumindest sie ihrer priesterlichen Pflicht nachgekommen sind und getan haben, was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Die Piusbruderschaft wußte, daß sie ihre Bereitschaft nur neuer Kritik aussetzen würde. Es wäre sicher klüger und eigennütziger gewesen, darauf zu verzichten. Trotz der damit verbundenen Risiken, haben sie ihren priesterlichen Auftrag ohne Ansehen der Person erfüllt. Das ehrt sie und beschämt die Diözese Rom und deren Bischof.

    Und uns allen sei ins Stammbuch geschrieben: Spuckt nicht auf einen Toten, denn das Rendevous mit dem Tod haben wir alle vor uns und es wäre besser, wenn jeder sich darum sorgen würde, wie er vor seinen Schöpfer tritt. Und jeder von uns hat zu hoffen, daß er dann einen Priester findet, der ihm die Beichte abnimmt, die letzte Ölung und die Heilige Kommunion spendet und ihn beerdigt. Denn das erschütternde an der Entscheidung des „Ordinarius“ der Diözese Rom ist, daß diese Sicherheit in Frage gestellt wird. Wenn heute Priebke aus Gründen der politischen Opportunität verweigert wird, was jedem Katholiken zusteht, dann könnte morgen anderen aus ganz anderen „Opportunitäten“ eine solche verweigert werden. Politische Korrektheit ist ein Fähnlein im Wind, das sich ständig dreht.
    Die häßlichen Bilder des Hasses

    Die Totenmesse am Priorat der Piusbruderschaft sollte ohne Medienöffentlichkeit stattfinden, aber öffentlich zugänglich sein. Der linke Bürgermeister der Stadt machte Ort und Uhrzeit jedoch bekannt und fand sich selbst vor dem Prioriat ein, um die Gegendemonstranten anzufeuern. Nachdem Demonstranten das Gelände zu stürmen versuchten, wurde der Zugang abgesperrt.

    Das Video zeigt, wie ein linksextremer Mob den Priester Don Curzio Nitoglio angreift, der das Priorat der Piusbruderschaft betreten wollte. Die Demonstranten hielten ihn für den Zelebranten. Die abscheulichen Beledigungen, die ihm entgegengebrüllt wurden, können hier nicht wiedergegeben werden. Ein Dokument der sakrilegischen Schande. Zu den Bildern des Hasses gehören die in den Ardeatinischen Höhlen erschossenen Geiseln ebenso wie die 35 beim Attentat kommunistischer Partisanen getöteten deutschen Soldaten und italienischen Zivilisten.

    Text: Giuseppe Nardi
    Bild: Tempi (Screenshot)

    Quelle: http://katholisches.info/2013/10/17/priebkes-sarg-bespuckt-der-hass-muss-grenzen-kennen-aber-auch-der-katholische-kniefall/

  7. jo,
    danke – aber ich glaub fast, ich spinne.
    cogito – nein – geht bei mir – noch gerade eben. Bei anderen anscheinend auch, s. den wohl von cog. kopierten Text – der Kommentar „Fall E P“ auf morbus i.
    Dein Rechner, Browser kann nicht drauf zugreifen.
    wendig werd ich bei upl. noch mal probieren, mit nem anderen Browser o. Rechner. so krieg ich´s nicht hin, bleibt einfach stehen, bevor der DL-link generiert wird.

    1. @ Kint
      Du spinnst nicht – der cogito-Link ist wieder gesundet – komische Sache…
      Der Download ist ein wenig unpraktisch und hat sich auch bei mir recht viel Zeit gelassen, bis er angeboten wurde… vielleicht einfach abwarten…

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