PressTV – Saudischer Geheimdienst hinter den Ghouta-Giftgasattacken

Bandar_bin_Sultan
Bandar bin Sultan – Bild: Wikipedia

erschienen bei Politaia – Danke an André

Eine russische Quelle aus Diplomatenkreisen sagt, dass die Attacke mit Chemiewaffen in Ghouta in der Nähe von Damaskus von Agenten des saudischen Geheimdienst durchgeführt wurde.

“Auf der Basis einer Anzahl von Quellen ergibt sich ein Bild. Die kriminelle Provokation in Ost-Ghouta wurde von einem Team für verdeckte Operationen durchgeführt, welches die Saudis über Jordanien einschleusten und welches mit der Unterstützung der Liwa al-Islam-Gruppe handelte,”

meldete die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf eine russische Quelle.

Am Mittwoch sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow nach einem Treffen mit dem indischen Außenminister Salman Khurshid auf einer Pressekonferenz, es gäbe Hinweise, dass Komponenten von Chemiewaffen von Militanten, die vom Ausland unterstützt werden, in Syrien eingesetzt und für mögliche “Provokationen” in den Irak transferiert wurden.

Am 21. August wurden Hunderte von Menschen getötet und eine große Zahl weiterer Menschen verletzt, als eine Chemiwaffenattacke in Ost-Ghouta in den Vororten von Damaskus stattfand. Die Terroristen, welche mittlerweile halb Syrien in Schutt und Asche gelegt haben, behaupteten, die syrische Armee stecke hinter den Giftgas-Angriff.

junger Bandar - Wikipedia
junger Bandar – Wikipedia

Damaskus hat die Vorwürfe mit aller Entschiedenheit zurückgewiesen und dargelegt, dass es sich um einen Angriff unter falscher Flagge durch die Takfiristen gehandelt habe, welcher eine ausländische Militäroperation provozieren sollte.

Nach dem Angriff begann in den USA ein großes Kriegsgeschrei gegen die syrische Regierung und man verlangte eine Strafaktion gegen Damaskus. Die syrische Regierung konnte eine potentielle Aggression der USA dadurch abwenden, dass sie dem russischen Plan zustimmte, ihr chemisches Arsenal unter internationale Kontrolle zu stellen.

Quelle: Politaia, Press-TV

Ein Gedanke zu „PressTV – Saudischer Geheimdienst hinter den Ghouta-Giftgasattacken

  1. Das Terrordreieck USA-Israel-Saudi-Arabien wird immer deutlicher sichtbar. Die Mitläufer sind nicht vergessen.

    Es reicht hier auch nicht, einzelne Köpfe auszuwechseln oder, wie man es in Saudi-Arabien zu tun pflegt, einfach abzuhacken, sondern diese Regimes müssen komplett weg.

    Die USA zerlegen sich dankenswerter Weise langsam selbst. Somit werden auch die terroristischen Regimes von Israel und Saudi-Arabien automatisch geschwächt. Aber das reicht nicht.

    Und was macht eigentlich das perfide Albion? Es ist so seltsam still. Dieser „Vampir des Festlandes“ (Ernst Graf Reventlow) wird doch sein parasitäres Luxusleben nach beinahe 500 Jahren nicht kampflos aufgeben wollen?

    Die völlige Auflösung der englischen Geldaristokratie muss in jedem Fall erfolgen, sonst fängt das Theater irgendwo auf der Welt immer wieder von vorne an.

    -Der Hitler scheint tatsächlich nicht begriffen zu haben, wie nahe er an diesem Ziel gewesen ist. Die Schande von Dünkirchen wird uns noch lange verfolgen.

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