Greenpeace: kommerzielles Projekt mit Sekten-Merkmalen

Meet the New Greenpeace! --- Graphic by CultureSchlock.com
Meet the New Greenpeace! — Graphic by CultureSchlock.com

erschienen bei Stimme Russlands

Danke an André

von Ilja Charlamow

Die jüngste umstrittene Aktion der Umweltschutzorganisation Green- peace am Ölterminal in Kanada verursacht immer heftigere Diskussionen über die wahren Ziele der Umweltschützer und stellt die Angemessenheit ihrer Kampfmeth- oden in Frage.

Experten bezeichnen Greenpeace als eine Art ökologische al-Qaida, deren Mitglieder mit ihrem „heiligen Kampf“ gegen den Menschen im Namen der Natur eine riesige Gefahr darstellen. Nach dem Vorfall auf der Gazprom-Bohrinsel „Priraslomnaja“ in der Petschorasee haben sich die Greenpeace-Aktivisten nun in einem anderen Teil der Welt, und zwar in Kanada, gemeldet. Diesmal konnten einige Umweltschützer die Ölbehälter des Terminals hinaufklettern, andere fesselten sich an dessen Tor. Den Aktionsteilnehmern zufolge protestieren sie gegen die Entscheidung des Unternehmens Kinder Morgan, die Ölpipeline auszubauen. Der Politikwissenschaftler Sergei Michejew ist überzeugt, dass durchschnittliche Greenpeace-Mitglieder eine Rosabrille tragen, während die Führung dieser Organisation andere Ziele verfolgen kann:

„Viele Umweltschutzbewegungen verwandeln sich in eine ökologische al-Qaida, also in Terroristen, die mit extremistischen Methoden die Natur vor dem Menschen schützen wollen. Dabei lenken sie mehr Aufmerksamkeit auf sich, als auf die Umwelt. Können sich die Politiker sie zunutze machen? Ja, das ist durchaus möglich. Dabei können die Umweltschützer selbst überzeugt sein, dass sie ehrlich und aufrichtig für die Umwelt kämpfen, auch wenn sie geradezu wie Fanatiker vorgehen.“

Die Geschichte von Greenpeace ist nicht makellos. Mehrmals wurden die Aktivisten wegen gefälschter Beweise für eine angebliche Umweltbelastung vor Gericht gestellt. Greenpeace-Mitbegründer David McTaggard machte Immobiliengeschäfte und brachte dadurch viele seine Kunden zur Insolvenz. Bemerkenswert funktioniert Greenpeace nach dem Netzwerkprinzip: Die Niederlassungen sollen mindestens ein Viertel ihrer Einkommen an die nationale Organisation zahlen, die wiederum in Greenpeace International mit Sitz in Amsterdam investiert. Zeugenberichten zufolge profitieren die offiziellen Greenpeace-Vertreter wesentlich davon. Durchschnittliche Mitglieder dagegen weisen einen geradezu „religiösen Eifer“ auf, um die Welt vor dem „schrecklichen“ Geschäft zu retten. Sergei Markow, Mitglied der Gesellschaftskammer, glaubt, dass Greenpeace eine ernsthafte ideologische Gefahr für Jugendliche darstelle.

„Einige Umweltschützer weisen den sogenannten ökologischen Radikalismus auf. Ihnen ist es im Grunde genommen egal, um welche Ideen sie gegen die Polizei kämpfen und Gewalt anwenden müssen. Zudem ist da auch ökologischer Totalitarismus im Spiel. Wenn man einen Tumor im Körper der Natur entdeckt hat, müsse man ihn völlig vernichten. Die Menschen müssten zu einem schlichten und halbtierischen Leben ohne Industrie und Autobahnen zurückkehren. Deshalb sei es nötig, auf die technologische Struktur und auf die industrielle Infrastruktur den denkbar möglichen Druck auszuüben.“

Beim Angriff auf die Bohrinsel „Priraslomnaja“ könne es laut Sergei Markow aber auch um die Konkurrenz seitens anderer Ölkonzerne gehen, die, genauso wir der russische Konzern Gazprom, die arktischen Lagerstätten beanspruchen. Ihnen geht es darum, Russland von dieser strategischen Region fernzuhalten. Hinter dem Vorfall in Kanada könnten ebenfalls gewisse Pläne großer Unternehmen stecken.

Quelle: Stimme Russlands

Bildquelle: darrengarnick.wordpress.com

16 Gedanken zu „Greenpeace: kommerzielles Projekt mit Sekten-Merkmalen&8220;

  1. Früher also bis 2011 habe ich jahrelang diese Organisation unterstützt. Jedes Mal wenn ich ein Blatt zum lesen, so alle drei Monate, erhalte, betteln sie immer um Spende. Sie schrieben sogar auch: haben Sie was zu vererben, wir helfen Ihnen oder wollen Sie uns ein Haus vererben, helfen wir auch. Das ist der Gipfel der Frechheit. Bis ich gemerkt habe, dass diese Organisation für den Krieg ist, habe ich dann gekündigt.

  2. @Gerry: moderner Ablasshandel: gutes Gewissen gegen Spende und Unterordnung unter die Interessen der (Groß-)Investoren, denselben Finanzmafiosis, die auch sonst alle Wege gehen um eine menschenfeindliche Politik überall auf der Welt durchzusetzen. Der Mensch ist böse, er muß Ablass kaufen und dezimiert werden, denn er schadet „der Natur“. Und das Öl in der Arktis darf nicht gefördert werden, denn der Russe ist böse und schadet „der Natur“ – und außserdem würden die falschen Schiffe, Panzer und Flugzeuge das Zeug verbrennen, der Russe muß Ablass zahlen – bevor er dezimiert wird. Und das wird solange weitergetextet bis nur noch die selbsternannten Herren der Welt und ihre Dienerschaft übrig ist, vielleicht 500 Millionen. Der Rest? Nun ja, du weißt schon ist böse und muss Ablass zahlen bevor er dezimiert wird.
    http://klimablog.blog.de/2008/02/01/greenpeace_und_das_geld~3665103/
    http://www.climate-resistance.org/2012/05/‘the-real-enemy-is-humanity-itself’.html
    geht gleich weiter mit links

  3. Was tut Greenpeace, Google selbst, zuerst ein Thema, dann bitte Petition unterschreiben, Petition bestellen, Mitglied werden, Spende auf Konto, Kreditkarten Spende, Einzahlungsschein bestellen, Flottenpatenschaft, Postkonto…. Spendenpolice, Spende per SMS (50 steht für den Betrag) oder Spenden per Vollmacht der Bank, jeden Monat automatisch an Gree…., oder Sie schreiben spenden Sie jährlich 50, 100, oder 500……. So steht es bei Greenpe, und immer wieder diese Sätze: Arktis, Klima, Chemie, Landwirtschaft, Meer, Stromzufuhr, Wald, Klima-Karawane, Unternehmungsverantwortung, dann zum Thema klicken, wenn fertig gelesen bitte spenden Sie……. Ja, wenn es so ist, dann ist die Welt für Greenpeace alles schlecht, vergiftet, verseucht, verstrahlt, voll Chemie, Wald kaputt, Katastrophenklima, Mensch und Tier krank, und kein Wunder, dass wir noch leben. Habe ich noch was vergessen?

  4. Greenpiss „Wald kaputt“ der französische Begriff „le waldsterben“ … was Greenpiss verschweigt:

    http://ul-we.de/waldsterben-durch-elektrosmog-ein-vortrag-aus-den-1980er-jahren-von-konrad-ermer/

    Waldsterben durch Elektrosmog – Konrad Ermer (1/2) – YouTube
    http://www.youtube.com/watch?v=EwR50jmt0fc
    watch?v=EwR50jmt0fc

    Waldsterben durch Elektrosmog – Konrad Ermer (2/2) – YouTube
    https://www.youtube.com/watch?v=5xbDJNFxAjU
    watch?v=5xbDJNFxAjU

    Dokumentation: Mobilfunk die verschwiegene Gefahr
    http://www.youtube.com/watch?v=ZX5S3lu_R10
    watch?v=ZX5S3lu_R10

    —–

    Für Heute Abend wer zugang zum ORF3 …

    http://tv.orf.at/orf3/stories/2610001/
    Das Erdöl-Kartell: Das Geheimnis der 7 Schwestern (3)
    Montag, 21. Oktober, 21.50 Uhr
    Wh. Di 15.05 Uhr

    http://tv.orf.at/orf3/stories/2610014/
    Das Erdöl-Kartell: Das Geheimnis der 7 Schwestern (4)
    Montag, 21. Oktober, 22.40 Uhr
    Wh. Di 15.55 Uhr

    http://tv.orf.at/orf3/stories/2554228/
    Gas Monopoly
    Montag, 21. Oktober, 23.35 Uhr

    und

    ERDOEL -must see! E-s geht und ging immer nur um Oel! – Doku

  5. Die Hauptaufgabe von Greenpeace, AI und von allen vergleichbaren Umwelt- und Friedens-NGOs ist es, zu verschleiern, dass es weder für den Frieden noch für die Umwelt sinnvolle Aktivitäten gibt.

    Diese Organisationen besetzen die Themen, aber sie tun nichts für den Frieden und nichts für die Umwelt, und lassen alle wirklich schlimmen Schandtaten der Welt ungestört geschehen.

  6. -Die Geschichte von Greenpeace ist nicht makellos.-
    Nun, das erinnert mich an… hier Hintergründe zu den Grünen / Bahro /“Ökö-Terrorsystem erster Güte“.
    http://www.sezession.de/40945/paedophilie-und-emanzipation-neue-ifs-studie-zu-den-gruenen-erschienen.html#comment-14795

    Gerry: Wer bezahlt diese Leute?
    Spenden und „Philantropen“ wie G. Soros, grob gesagt. Und der Staat, so ist es, Yvonne.
    Und Amnesty I. und Ärzte ohne Grenzen und und und gleich mit. WWF, ein ganz schlimmes Kaliber.

    Danke für den TV-Tipp, ORF heute.
    Wer´s nicht ins TV bekommt, hat vllt per PC bei zattoo oder schoenerfernsehen Glück, in der neuen Chip stehen noch ein paar Möglichkeiten.

    Wolke: Themen – Bedarf gäbs genug- besetzen, das Gegenteil bewirken, „gut“ gesinnte sich sinnlos und kontraproduktiv abstrampeln lassen.

  7. Spenden und “Philantropen” wie G. Soros, grob gesagt. Und der Staat, so ist es, Yvonne.

    Das weiss ich, aber sie haben nie genug, auch bei uns normalen Leuten betteln sie um Spenden – immer und überall. Spende ist schon ok, aber nicht so wie diese Organisation. Ich spende nichts mehr, sondern gebe das Geld direkt an die Bedürftige oder schicke es nach Palästina. Es kommt 100% an, sie schrieben mir dann ein dankbares Mail.

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