Goverment Shutdown: die Niederwerfung Amerikas

USA kaputtvon Jon Rappoport

Übersetzung André Schlauch

 

Ein weiterer Stein ist gelegt auf dem Weg zum Niedergang

 

Während Demokraten und Republikaner, das Weiße Haus und der Kongress über den Regierungshaushalt streiten;

Während das Weiße Haus die Schließung von bekannten Nationalparks und Kriegsdenkmälern anordnet;

Während das USDA droht die Verteilung von Essens-Marken Hilfe im November einzustellen;

Während dies tödliche Spiel des „wer blinzelt zuerst“ weitergeht;

schreite Operation Chaos, der übergeordnete Plan Amerika auf die Knie zu zwingen, voran. Ihr ultimatives Ziel? Die Vereinigten Staaten auf einen Status zu reduzieren, wo sie „verzweifelt Hilfe brauchen“.

Das ist der Status den die elitären Globalisten für jedes Land der Erde anstreben, um eine Einheitswährung für den Planeten und ein Verwaltungssystem für alle neun Mrd. Menschen einzuführen.

In diesem System würden alle Grenzen und soveränen Staaten „für das größere Gute“ ausgelöscht.

Nein, das wird nicht gleich morgen passieren, es ist eine langfristige Operation und ein langfristiger Plan. Aber es wurde begonnen.

Die Präsidenten der Vereinigten Staaten sind Agenten dieses Planes, jeder von ihnen. Sie akzeptieren diese Zukunft. Sie verbreiten verschiedenen Täuschungen darüber:

Eins, die USA werden Führer der globalisierten Welt werden.

Zwei, die imperialen Eroberungen der USA werden weitergehen.

Drei, die USA werden als teilnehmen als ein „gleicher Partner in einer besseren freundlicheren Struktur“.

Vier, die USA werden eingeordnet in ein großartiges internationales Kollektiv, für  „das Beste für Alle“.

Fünf, Mega-Konzerne und Banken machen die Notwendigkeit nationaler Regierungen weitgehend überflüssig.

Sechs, die USA erhalten letztlich ihren Lohn für Jahrhunderte der Unterdrückung.

Keine dieser Ansichten ist wirklich richtig.

Die Zukunft, die die elitären Globalsten planen und einführen, ist eine faulende, kranke, entvölkerte Erde, beherrscht durch zentrale Planung und geführt von einer Bürokratie, die gegenwärtige nationale oder regionale Bürokratien wie stromlinienförmige Raketen erscheinen lassen würde.

In dieser Zukunft würde das Individuum als Idee und Realität verschwinden.

Ordnung aus dem Chaos ist die leitende Strategie um dorthin zu gelangen.

Schaffe Krisen, große und kleine, provoziere ein Level von Angst, das dazu führt, das die Menschen überall fordern „die Sicherheit wiederherzustellen, egal was es braucht“.

Bringe Person gegen Person und Gruppe gegen Gruppe auf, beschränke die Leute, die auf Regierungshilfe angewiesen sind, dabei erweitere die Zahl derer, deren Überleben von der Regierung abhängt.

Bezeichne all dies als „Teilen und Helfen“ und himmlische Rettung.

Lass des so erscheinen, als gäbe es keinen Ausweg, keinen Weg diese Zukunft zu vermeiden, die uns alle erwartet.

Derweil halte die Welt im Kriegszustand, was seit 9/11 der Fall ist.

Und weiter auf der Strasse der Durchsetzung der Neuen Welt? Eine einzige internationale Armee, ein einziger globaler Geheimdienst, ein einziges Energie- und Medizin- und Geld-Kartell.

Die selbsterklärten globalen Meister tun alles was sie können, um das Bild zu vermitteln, wir stünden alle hilflos im Angesicht dieses Angriffes.

Dies ist die grundlegende Mind-Control Botschaft des 21.Jahrhunderts.

Die Frage ist: wenn wir, jeder von uns, diese Programmierung verwerfen, was sehen wir?

Was wissen wir?

Welche Richtung auch immer unser verschiedener Glauben oder das Fehlen von Glauben nimmt, wir sehen Freiheit. Wir sehen unsere eigene Stärke. Wir sehen die Bedingungen des Kampfes. Wir sehen unsere eigenen inneren Ressourcen.

Sind diese Ressourcen klein oder groß?

Wieviel selbst auferlegte Ignoranz braucht es um zu glauben, wir wären hilflos?

Wie wir handeln, was wir tun, hat keine zeitliche Grenze. Egal wie schlecht die Dinge laufen, der Kampf ist nie verloren.

Freiheit ist immer eine Tatsache. Ob wir sie mögen oder nicht.

Sie ist eine viel größere Herausforderung als die Sklaverei.

 

(Der Autor arbeitet seit 30 Jahren als investigativer Reporter.)

9 Gedanken zu „Goverment Shutdown: die Niederwerfung Amerikas

  1. So ist es. Die Herren der Welt wollen über Zombies herrschen. Weil sie von nichts anderem wissen.

    voltairenet – passt schon.
    1991 hätte die Logik gewollt, dass Washington seine Ressourcen verwende, um Geschäfte zu machen und seinen Wohlstand zu entwickeln. Aber nach langem Zaudern setzte der republikanische Kongress im Jahr 1995 bei Präsident Clinton sein Projekt des globalen Imperialismus durch, indem er für die Wiederaufrüstung stimmte, obwohl es keinen Gegner mehr gab.

    man verwechsele bloß nicht Logik mit der Funktionsweise der Oberzombies. Sie denken, fühlen ncht wie Menschen. Das reicht: Sie sind keine.

  2. Im Dezember 2013 läuft nach 100 Jahren der Vertrag mit der Federal Reserve aus. Wird der Vertrag nicht verlängert, können die USA ihr Geld selbst drucken.

    Hat das Affentheater des shut down mit dieser Tatsache etwas zu tun??

  3. @Hans Igel:das würde passen. Das übliche Spiel: hetze sie gegeneinander auf, bis du deine Vermittlung zu deinen Bedingungen anbieten und durchsetzen kannst.

  4. Zum Haushalt geeinigt haben sie sich ja inzwischen vorläufig, bis 2/14. Reps sind eingeknickt. Da die elektronische Lebensmittelversorgung der Armen nicht mehr funktioniert, standen sie kurz vor „Mundraub“, hieße Bürgerkrieg ud Notstand. Wenn Boehner das nicht wollte – immerhin. Schwer zu durchschauen, die Fraktionen.

    Dezember 2013
    Wusste nichts von 100-jähriger Laufzeit. Danke.
    Seltsam, nichts davon zu lesen. Scheint so klammheimlich und selbstverständlich verlängert zu werden, wie´s als Weihnachtsgeschenk eingeschmuggelt wurde.
    Wird abgenickt, durchgewinkt. „Was für ne Frage, was denn sonst?“
    Dann zielt die La Rouche-Äußerung – Glass-Steagall – wohl auf eine Nichtverlängerung?

  5. Die Vision der “Nonstate World”

    US-amerikanische Sicherheitsbehörden erstellen in Zusammenarbeit mit außerbehördlichen Forschungseinrichtungen alle fünf Jahre Studien, welche das strategische Umfeld beschreiben sollen, in dem die USA aus ihrer Sicht künftig agieren könnten. Die Studien behandeln dabei Szenare, die sich jeweils über zwanzig Jahre in die Zukunft erstrecken. Parag Khanna, ein Mitarbeiter der “New America Foundation”, greift in einem Beitrag in der “New York Times” ein in der jüngsten Studie entwähntes Szenar auf, das eine Welt jenseits des Nationalstaats (“Nonstate World”) beschreibt, und entwickelt es weiter. Er gibt dabei eine Vorstellung davon, wie Finanzeliten sich die ideale Zukunft der Welt darstellen mögen.In der Studie und Khannas Vision wird die “Nonstate World” als Ergebnis der Anstrengungen von Konzernen, reicher Einzelpersonen und Nichtregierungsorganisationen beschrieben. Als Ergebnis dieser zum Nutzen der Menschheit erfolgenden und auf einem “global public opinion consensus” beruhenden Anstrengungen würden Nationalstaaten aufgelöst und staatliche Aufgaben weitestgehend privatisiert. Das globale Geschehen würde von technokratisch verwalteten, nach Konzerninteressen organisierten “Megastädten” dominiert, die von verbliebenen staatlichen Strukturen weitgehend unabhängig seien und direkt miteinander in einem wirtschaftlich geprägten Austausch stehen würden. Dubai wird hier als Vorbild genannt. Jenseits der dominanten Megastädte müssten sich Staaten zu EU-ähnlichen Strukturen zusammenschließen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.

    Die “New York Times” entfernte nachträglich einen Gedanken Khannas zur Zukunft imperialer (im Sinne von übernationalen) Strukturen aus dem Artikel, der aber hier noch sichtbar ist. Demnach würden die USA als Imperium zwar neben anderen imperialen Akteuren wie China weiterbestehen, aber die USA würden sich noch stärker in Richtung eines “public-private para-state” entwickeln, dessen Funktion es sei, zum Nutzen wirtschaftlicher Akteure u.a. Zugänge zu Energieressourcen zu kontrollieren.

    Khanna erwähnt in seinen Schriften, daß diverse Krisen zur Umsetzung dieser Vision hilfreich seien, weil sie Staaten dazu zwingen würden, nationale Strukturen zu überwinden. Ähnlich äußerte sich übrigens Bundesfinanzminister Schäuble, der die europäische Schuldenkrise als positiv bewertete, weil sie Nationalstaaten unter Druck setze, mehr Kompetenzen an die EU abzugeben. Davon abgesehen, daß Staatsverschuldung direkt den Interessen der Finanzwirtschaft dient weil sie die Umverteilung von Volksvermögen zu den Kreditgebern zur Folge hat, sind auch Maßnahmen der Bundesregierung wie die Auflösung ethnischer Homogentität durch kulturferne Massenzuwanderung und die gezielte Überforderung des Sozialstaates durch Armutsmigration sind mit dem Ziel der Zerstörung von Nationalstaaten und der Umgestaltung der Welt im Sinne von Finanzinteressen besser erklärbar als mit dem grundgesetzlichen Ziel, den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm zu wenden.

    http://ernstfall.org/

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