4 Gedanken zu „Gift im Kaffee – Warum ist Kaffee so billig?

  1. Ein wirklich interessanter Bericht!
    Nun sollte sich die Forschung dem Aufwand stellen, die verwendeten Gifte auch in den gerösteten Kaffeebohnen nachweisen zu können.
    Zu glauben, daß diese ganzen Gifte beim Rösten tatsächlich restlos abgebaut werden, ist geradezu kindlich!

    Adolph Bermpohl

  2. Wollt ich gerad sagen, Yvonne. Man denke mal an die Bananenernter und ihre kranken Kinder, die durch reine Giftschwaden wandern.
    Und die Orientierung des NDR ist seltsam. Sind denn bloß Arbeiter gefährdet, und nicht auch die Konsumenten? Ist bloß deren Geld interessant, nicht ihre Gesundheit? (Adolph). Und wenns schon um Geld geht – wer steckt denn wohl dahinter? Wenn´s Ölkartelle gibt (danke für den TV-Hinweis jüngst), gibt´s auch Kaffeepreiskartelle?
    Na ja. Seltsame Titel und INhalte, seltsame Fragen nd Antworten. Ist halt alles ein bisschen merkwürdig heutzutage.
    Hab´s natürlich an mir selbst bemerkt: Wusste „natürlich“ von Bananen, und hab mir über Kaffee nie Gedanken gemacht. 🙂 Manchmal möcht man sich fast angewöhnen, sich morgens erstmal ne Bratpfanne auf den Kopf zu hauen, haha.
    In diesem Sinne: danke!

  3. Nicht nur im Ausland werden die Giftspritzer selbst krank und deren Umgebung, sondern auch bei uns in der Schweiz. Fakt ist, die Bauern haben mehr Krebs als normale Menschen, weil sie damit beschäftigt sind die Felder zu bespritzen, sei es mit Maschine oder nur mit dem Rucksack. Oft sind sie nicht mit Maske und Schutzanzug draussen. Viele wissen es nicht, was darin für Gift ist, sie vertrauen den Chemikern oder lesen das Beiblatt nicht. Ich habe oft gesehen, wie sie damit umgehen, auch in privaten Gärten. Darum sterben die Bienen aus, fast überall. Bei uns im Dorf gibt es keinen Honig mehr. Früher vor 17 Jahren konnte ich noch beim Bauern Honig kaufen.

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