“Geheimabkommen” zwischen illegalen Migranten und Innensenator in Hamburg: Kapitulation des Rechtsstaates

Foto: morgenpost/DAPD
Foto: morgenpost/DAPD

erschienen bei Projekt Ernstfall

Danke an Silvio

“Bild” berichtet heute, daß es ein “Geheimabkommen” zwischen der Gruppe schwarzafrikanischer illegaler Migranten, die sich als “Lampedusa in Hamburg” bezeichnet, und dem Hamburger Senat gebe. Demnach hätte Innensenator Michael Neumann (SPD) Forderungen der Illegalen zugestimmt, deutsches Recht in ihrem Fall nicht durchzusetzen und ihre Präsenz in Hamburg vorläufig zu dulden, falls die Illegalen sich etwas kooperativer verhielten.

Bereits vor einigen Tagen war bekannt geworden, daß der Hamburger Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch mutmaßlich die Polizei angewiesen habe, bereits festgesetzte linksautonome Gewalttäter, welche die Illegalen unterstützen, wieder freizulassen. Dieses Verhalten, das zumindest einer Kapitulation des Rechtstaates vor den Illegalen und ihren z.T. militanten deutschen Sympathisanten gleichkommt, und das man auch als Kollaboration mit diesen Kräften bewerten könnte, wurde nur bekannt, weil den Illegalen die Konzessionen des Staates nicht weit genug gingen. Sie nehmen den deutschen Staat als schwach wahr und gehen davon aus, das der Staat weiter zurückweichen wird, wenn sie auf ihren Forderungen beharren und erneut mit Gewalt drohen, um diese durchzusetzen: Die Unterstützer der Illegalen würden laut ihrem Sprecher Asuquo Udo “die Stadt jede Nacht auf den Kopf stellen, wenn der Senat nicht auf unsere Forderungen eingeht”. Juristisch gesehen dürfte dies Erpressung sein, aber auch für diese mutmaßliche Straftat haben die offenbar über den Gesetzen stehenden Illegalen und ihre Unterstützer seitens eines wehrlosen Staates keine Konsequenzen mehr zu befürchten.

Stärke zeigen Behörden nur noch gegenüber jenen, die seinen Verfall kritisieren und meist bedauern, aber nicht mehr gegenüber den Verfallserscheinungen, mit deren Verursachern er mittlerweile in vielen Fällen kollaboriert. Dabei geht es letztlich nicht nur um den Umgang mit einer Gruppe Illegaler, sondern um den generellen Umgang des Staates mit gegen ihn gerichteten aggressiven Ansprüchen Fremder, etwa beim Thema Zuwanderung allgemein oder auch bei der Umverteilung der Vermögen der Deutschen an die Finanzindustrie im Zuge der “Eurorettung”.

In Hamburg und auch Berlin kann man beim Umgang mit Versuchen diverser Migrantengruppen und ihrer Unterstützer, das Recht außer Kraft zu setzen, direkt beobachten, wie aus dem früher dem Wohl des deutschen Volkes verpflichteten Rechtsstaat Bundesrepublik ein totaler Migrationsstaat wird, der jede gegen ihn gerichtete Forderung Fremder zum moralischen Gebot erklärt und jedes Festhalten am ursprünglichen Staatsziel unter Extremismusverdacht stellt.

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16 Gedanken zu „“Geheimabkommen” zwischen illegalen Migranten und Innensenator in Hamburg: Kapitulation des Rechtsstaates

  1. Also ich guck mir immer erstmal bei google-bild die Fotos dieser Parasiten an. Michael Neumann haben wir hier.

    http://www.google.de/imgres?biw=1920&bih=977&tbm=isch&tbnid=txcuR-MHC8RwkM:&imgrefurl=http://www.abendblatt.de/hamburg/article121239178/Innensenator-Fluechtlinge-muessen-sich-entscheiden.html&docid=P2u5t0HfhM1CzM&imgurl=http://www.abendblatt.de/img/hamburg/crop121239177/16487232-ci3x2l-w620/Innensenator-Michael-Neumann.jpg&w=620&h=413&ei=qKxvUo_JCoar0gXo_YG4CQ&zoom=1&iact=hc&vpx=12&vpy=207&dur=589&hovh=176&hovw=264&tx=104&ty=72&page=1&tbnh=136&tbnw=206&start=0&ndsp=54&ved=1t:429,r:0,s:0,i:81

    Ein sympatischer Hamburger, welchem das Wohl der Bürger dieser Stadt ohne Zweifel am Herzen liegt. Sein fettgefressenes und verweichlichtes Gesicht deutet darauf hin, das er sich nach Feierabend gern in einem Dominastudio von zwei resoluten Ladies den Umschnalldildo vorn und hinten reinstossen läßt um sein „Tagwerk“ zu kompensieren.

    …und „Rechtsstaat“??? Welcher RECHTSSTAAT bitte! Besatzerrecht wird gegen die angestammte biodeutsche Bevölkerung angewendet um diese zu zerstören und auszurotten. Neger und Kanaken aller Art haben freie Fahrt und dürfen ungestraft die sogenannte Polizei verprügeln und das Besatzerrecht gilt für sie natürlich auch nicht, denn sie sind ja Besatzer.

    Auch muß man sich einmal den Artikel in der Abendschau insofern auf der Zunge zergehen lassen, als diese armen Flüchtlinge ja von Lampedusa nach Hamburg gekommen sind. Arme hungernde Verfolgte – har har – , die schon ein paar tausend Dollar an die Schleuser abgedrückt haben. Wie bitteschön sind die von Lampedusa nach Hamburg gekommen? Von welchem Geld? Wieso stellen die armen Verfolgten in Hamburg ihre frechen Forderungen und nicht in Lampedusa, wo man sie aus der Kirche herausprügeln würde?

    Passend dazu auch :

    http://www.taz.de/!105908/

    Ich habe nichts gegen Zuwanderung. Zuwanderung in die Wohnungen und Wohnviertel der Gutmenschen, Linken, und der Antifa. Jedem von denen 10 Roma in die Wohnung gesetzt und der Spuk wäre sofort vorbei.

    Deswegen immer erstmal fragen – wenn so eine perverse Gestalt wie dieser Innensenator auf der Bühne vom Kasperltheater erscheint :

    Wieviele Asylantenheime gibt es direkt vor ihrem Haus Herr Innensenator und wieviele Flüchtlinge verköstigen sie in ihrem trauten Heim und wie lange tun sie das schon?

    http://www.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article120678402/Hamburger-sollen-Fluechtlinge-aufnehmen.html

    …tja leider nicht für alle lesbar aber hier ein erhellender Bericht dazu :

    „Klaus Fischer, Vorsitzender der FDP-Fraktion in Wandsbek, sagte: „Generell befürworte die FDP sowohl aus Sicht der Betroffenen als auch im Blick auf die Akzeptanz bei den Anwohnern eine “möglichst kleinteilige öffentliche Unterbringung”. Um das zu verwirklichen, schlagen die Wandsbeker Liberalen den Aufbau einer sogenannten Vermittlungsagentur für Flüchtlinge vor. Aufgabe einer solchen Agentur soll es sein, Flüchtlinge an Privatquartiere zu vermitteln. “Wir glauben, dass angesichts der Weltoffenheit und Hilfsbereitschaft der Deutschen eine Unterbringung und Betreuung einzelner Flüchtlinge und Kleingruppen ein ergänzendes und wesentlich flexibleres Instrument zur Bewältigung der stark schwankenden Flüchtlingszahlen sein kann.”

    Zitat Ende aus :

    http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/10/19/deutsche-sollen-fluchtlinge-in-ihren-wohnungen-beherbergen/

    Das wird über kurz oder lang in roher Gewalt ausarten. Gewalt, an der ich mich nicht beteiligen werde, weil ich Gott sei Dank in einer national gesunden Region im Ausland lebe, wo solche Zustände vollkommen undenkbar wären. Man kann nur hoffen, das sich die Deutschen die Richtigen – nämlich die Verantwortlichen für diese Zustände – zu Brust nehmen.

  2. Auf Befehl von ganz, ganz oben….. obenhttp://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/polizei-musste-alsterhaus-randalierer-laufen-lassen-33084368.bild.html

    23.10.2013 – 11:00 Uhr
    Von HAGEN MEYER​ .Hamburg – Wer soll das noch verstehen?​

    Die Polizei hatte nach BILD-Informationen die Alsterhaus-Randalierer in der City dingfest gemacht – musste sie aber auf Befehl von oben wieder laufen lassen!​

    Vermummte zogen am Sonnabend durch den Einkaufstempel am Jungfernstieg, warfen mit Parfüm-Flaschen, beschädigten Handtaschen. Angst bei Personal und Passanten!​

    Jetzt kommt heraus: Beamte der 5. Hundertschaft setzten unmittelbar nach der Tat eine Gruppe von 35 teils vermummten Männern in der Poststraße hinter dem Alsterhaus fest.

    Der Befehl der Freilassung ohne Feststellung der Personalien sorgte vor Ort dann für extremes Unverständnis.​

    Mehrfach sollen die Beamtem über Funk nachgefragt haben. „Wir mussten davon ausgehen, dass die Gruppe im Alsterhaus Straftaten begangen hat, es gingen Notrufe ein“, schildert es ein beteiligter Beamter.

    „Kollegen sprachen sogar von Strafvereitelung im Dienst, wenn wir die laufen lassen.“​

    War dem Polizeiführer vom Dienst im Präsidium der Fall zu heiß?

    35 Linksaktivisten in Gewahrsam zu nehmen, könnte noch mehr Krawalle provozieren. Dazu passt: Bis zu einer Entscheidung per Funk dauerte es 40 Minuten. Der Beamte: „Das hat uns gewundert! Vielleicht hat sich der Leiter rückversichert und wurde zurückgepfiffen?“

    Die Lösung des Rätsels ist einfach: Das waren 35 bekannte „Ganoven“. Die kann man nicht so mir nix dir nix demaskieren, ohne Risse zu riskieren. Die werden geführt, das sind keine Autonomen. Autonome gibt es ebensowenig wie eine NSU. Hundeführer, ja die gibt es. Und die wissen Bescheid. Die halten die Leinen, an deren anderem Ende die „Autonomen“ hängen. Ces sont les „NSU“-agents provocateures. Aujourd`hui en Nürnberg, demain en Hamburg. Heut` Nazi, morgen Geldeintreiber, übermorgen Dampfkochtopfschmuggler und Peroxydverkäufer,am Freitag Claqueur auf einer Parteiveranstaltung, am Samstagvormittag Parolenschreier auf einer Mietdemo, am Abend Autozündler und am Sonntag, zwischen Synagoge und Kirche, Hakenparolenmaler.
    Unter den Kapuzen bezahlte Schlägerwutzen.
    Hamburger Empfehlung: Befehlswege zwischen Magistrat, Pfeffersäcken (Kaufmannschaft), Kiez, staatlichem Untergrund und Freimaurerlogen „ausbaldowern“. Et voila, toujours les memes personnes.

  3. Hamburg, Bremen und Berlin, nun auch Düsseldorf, für Künstler und Arbeitskreise kein Geld, aber dem Verkehr auf die Beine treten wollen, Derweil noch Außenstände an der A 44 sind und die Konzepte zur ICE Trasse:http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/bahnlaerm-dirk-elbers-ergreift-die-initiative-1.3778708?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=topnewsletter&utm_content=duesseldorf, und die ehemalige Stellbertreterin des OB übergibt wohl dann auch in dem NRW-Landtag und seiner Verwandtschaft beschäftigten Bediensteten in Ministerien dann das Zepter dem OB, der da recht gut im Beschiß bei Sozial und Migartion handelt, in Sachen der Kompetenz hat er ja Mitarbeiter, die belesene sind und eine dem Recht brechende Gewalt, die Firmenbeisitzer in Gerichten! Wer es nicht glaubt, der kann ja nach NRW ziehen und erleben, wie aus einer Schuldfreien Stadt ein Versuldeter Misthaufen wird! Glück Auf, meine Heimat und es geht allen Kommunen so!

  4. Lieber jo,

    hier ein Gruß von der „Achse des Guten“.

    Ja, man darf noch „Neger“ schreiben, wenn ein Neger gemeint und alles andere auch.

    Ich hätte eher gedacht, Du zensierst die Sache mit den Umschnalldildos. Aber NEGER?! Warum soll man das nicht schreiben dürfen? Weil Du dann Rassist bist? – oder ich?…und was kommt dann als nächstes dran?

    Ich stimme hier nicht mit Dir überein. Nigger wäre was anderes.

    Hier also die „Achse des Guten“ zum Thema.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ein_neger_mit_gazelle_zagt_im_regen_nie

    1. @ Gerald
      Umschnalldildo darf man sagen… Habe ein paar Schwarze kennengelernt und die hatten alle eine ziemliche Empfindlichkeit – weil das Wort sie wegen der Ähnlichkeit zu „Nigger“ an ihre Sklaverei erinnerte. Deshalb hab ich es persönlich akzeptiert, sie wunschgemäß unter dem Label „Schwarze“ in einen Sack zu stecken…
      Du hast aber schon recht, überempfindlich war ich – sorry. Mir tun die armen Leutchen halt immer irgendwie leid, weil sie ja auch nix dafürkönnen, daß bei ihnen daheim nix läuft… Mit den Roma ist es ähnlich, trotz aller Dummheiten die sie anstellen, sind sie arme Schweine hinsichtlich Bildung, Erziehung und Chancen… nur muss man das vor Ort lösen und nicht im Ausland…

  5. Lieber jo, ich möchte dazu anmerken, dass man mit dieser Einstellung alles und jeden nach belieben als rassistisch oder Rassisten verunglimpfen kann. Momentan sind gerade die Anbieter von Zigeunerschnitzel dran.

    Auch ist zu beobachten, das die Bekanntschaft von Negern, Zigeunern oder auch Moslems, immer wieder zur Begründung des eigenen Tuns herangezogen wird. Motto – ich habe auch Freunde die Neger sind und deswegen darf ich entweder auch Kritik an ihnen im Allgemeinen üben oder sie genießen nach der Art einer vom Aussterben bedrohten exotischen Rasse Artenschutz.

    Eulenfurz hat es einmal auf den Punkt gebracht :

    http://eulenfurz.wordpress.com/2011/08/22/negerbenennung/

    und hier :

    http://eulenfurz.wordpress.com/2013/05/18/messerwerfer/

  6. Mit den Roma ist es ähnlich, trotz aller Dummheiten die sie anstellen, sind sie arme Schweine hinsichtlich Bildung, Erziehung und Chancen…

    Nein, ich denke nicht, daß das so richtig ist. Unser Kommentator ‚Karlfried‘ schrieb vor kurzem über seine Erfahrungen mit Zigeunern in seiner Nähe…

    Meine eigenen Erlebnisse mit Zigeunern:
    1.
    Dieses Jahr hat sich in unserem Nachbarort Bad Vilbel eine (vorübergehende?) Zigeunersiedlung mit Wohnwagen gebildet. Ich war einmal Sonntags mit dem Enduro-Motorrad unterwegs und bin um die kleine Siedlung, die in der Feldgemarkung am Stadtrand liegt, herumgefahren. Alles blitzsauber, der Abfall in 50 m Entfernung sauber gestapelt, in der kleinen Wohnwagenburg liefen saubere Kinder, die Mädchen in den Zigeunerröcken, herum. Ein Erwachsener war sichtbar, er grüßte freundlich, ich grüßte zurück, ich hatte hatte kurz angehalten, um alles zu beobachten.
    2.
    Ich war dieses Jahr auf der Kfz-Zulassung in Frankfurt. Die Bedienung dort ist zu 90 % deutsch, die Kundschaft ist zu 70 bis 90% fremdländisch wegen des Exports von Altautos aus dem Rhein-Main-Gebiet. Die Zigeuner neigen dazu, in Gruppen zusammenzustehen und lautstark zu palavern. Eine solche Gruppe stand auch mitten im Haupteingang. Ich bin dann mitten durch die Gruppe hindurch, weil die im Weg herumstanden und ich in das Gebäude hineinwollte. Einer von denen stand mit dem Rücken zu mir, so daß er mich nicht sehen konnte und ich ihn notwendigerweise anrempeln mußte, wenn ich nicht vom geraden Weg in das Gebäude herein abweichen wollte. — Also ich hätte die Anrempelei verhindern können, wenn ich ausgewichen wäre, aber er konnte sie schlecht verhindern, weil er mich nicht gesehen hat. — Nach der Anrempelei hat er sich höflich entschuldigt, daß er im Weg gestanden hat.
    3.
    Meine Meinung, auch gespeist aus anderen Begegnungen mit Zigeunern: Die Zigeuner sind großteils ordentliche Leute, die hinsichtlich Zusammenhalt mit ihrem Volk und Kinderliebe genauso denken wie ich selbst. Nur eines ist klar: ich will nicht deren Kinder finanzieren und ich will auch keine Zigeuner vom Balkan hier im Land haben. Dazu muß ich nicht schlecht über diese Leute denken, aber: unser Land ist unser Land.
    —-
    4.
    Barbarossa, die von dir zitierten Ansichten von Patton über die Deutschen empfinde ich als sehr belangreich. Siehe auch bei mir unter Nummer http://agriserve.de/Weltspiel-Geschichte-41.html. Patton wurde übrigens gern zitiert von Albert Camus, siehe:
    http://www.agriserve.de/Politik-Camus.html

    Kommentar von Karlfried — 26. Oktober 2013 @ 22:41

    Es geht also durchaus auch anders, d.h. Zigeuner müssen nicht so ‚leben‘ wie wir das in verschiedenen Internetvideos gezeigt bekommen (haben). Es ist schlicht und einfach auch eine Frage des Selbstbehauptungswillens der sie beherbergenden Gruppe, ob die sich deren Frechheiten, Rücksichtslosigkeit und Anmaßungen einfach mit dem Hinweis auf die ‚andere Kultur‘ (die man natürlich nicht beeinträchtigen möchte … – während man nicht mal merkt, daß die Zigeuner sich einen feuchten Kehrricht darum scheren, ob sie UNSERE Kultur beeinträchtigen bis zerstören) bieten läßt. Oder eben nicht. Und den Leuten bei grobem Fehlverhalten im Sinne UNSERER Kultur einfach zeigt, wo der Zimmermann das Loch gelassen hat.

  7. „Die Gefahr für den inneren Frieden geht nicht von Bloggern und Verlinkungen aus, sondern von Stadtvierteln, in die sich die Polizei nur noch in Hundertschaften traut, weil sie sonst an Leib und Leben gefährdet ist. Und sollten die Polizisten tatsächlich einmal einen jener echten Gefährder des inneren Friedens aufgreifen, beläßt es eine willfährige Justiz mit einem gelinden Tadel, um anschließend mit voller Härte den Kampf gegen Rechts fortzusetzen.

    Doch auch dafür gibt es einen uralten Satz: Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet! Der zweite Teil dieses prophetischen Satzes wird bald vollstreckt werden, nehme ich an. Dann wird Recht über die Gerichte gesprochen, nicht nur in seinem Namen, sondern vom Volk selbst.“

  8. Hallo jo, ich verstehe Dich. Aber dann laß doch bitte die Veröffentlichung solcher Berichte ganz. Wenn aus den gegebenen Gründen keine normale Diskussion darüber möglich ist.

    Es ist mir zwar zuwider, mich in irgendeiner Weise rechtfertigen zu müssen – siehe mein obiger Kommentar – aber trotzdem noch folgendes dazu.

    Unsere Nachbarn sind Neger und unsere Kinder spielen auch zusammen. Abwechselnd hüben und drüben. Die können sich die 200m2 in bester Innenstadtlage genauso leisten wie wir. Der größte Teil meiner Freunde – ich betone Freunde, weil es sich um echte Freunde handelt – hat ausländische Wurzeln. Allerdings haben die Aufgrund der Entwicklung in der BRD mittlerweile Ansichten, die sie glatt als NPD Wähler durchgehen ließen. Ich selbst habe immerhin sogar für einen Afrikaner gebürgt – also offiziell bei der Ausländerbehörde unterschrieben, was etwaige Sozialkosten etc angeht – damit er ein Dauervisum und Aufenthalt für sein Studium bekommen konnte.

    Ich bin also vollständig mit mir im Reinen. Ich bin weder Rassist – im negativen Wortsinne – noch sonstwas. Fakt ist, dass obiges Gesindel das Land zu verlassen hat – und damit stimme ich mit dem größten Teil der in der BRD ehrlich lebenden Zugewanderten – und mit der Meinung des Deutschen Volkes – überein.

    Typen wie dieser Innensenator und Co. gehören vor ein Volksgericht und danach in den Knast – mindestens! Ich wäre in diesen Fällen sogar für die Wiedereinführung der Todesstrafe – RÜCKWIRKEND – wie beim sogenannten Nürnberger Kriegsverbrecherprozess. Ulfkotte hat ja ein Buch darüber geschrieben – über das kommende Nürnberg 2.0.

    1. @ Gerald
      Ich veröffentliche, was in bestimmten Grenzen (die ich nach Tagesform empfinde) formuliert ist und nah am Nerv liegt… Ist der Hauptartikel schon sehr grenznah, passiert es manchmal, daß Kommentare das Gesamtempfinden entscheidend beeinflussen und die unsichtbare Grenze gefühlsmässig in den roten Bereich verschieben.
      Dies zu regulieren ist leider meine Aufgabe, die auch mal für Ärger sorgt – aber im Sinne der Erhaltung dieses Blogs eben unvermeidlich ist. Dass auch ich dabei manchmal übers Ziel hinausschiesse, kommt vor. Bitte um Verständnis!

  9. Ich finde, gerade bei dieser Hamburger „Lampedusa-Gruppe“ wird gezielt immer wieder nur ein Teil der Geschichte erzählt: Wer sind diese Flüchtlinge, woher kommen sie und warum. Warum kamen sie vor 2 Jahren oder so mit ihren Nusschalen nach Lampedusa?

    Sie kamen aus Ländern wie Ghana, auf der Suche nach einem besseren Leben. Sie fanden ein besseres Leben in einem friedlichen und wohlhabenden Land – in Libyen. Dort hatten sie Arbeit, ein Auskommen, viele sogar ein Auto etc.

    Dann überfiel die NATO Libyen mit Hilfe ihrer Drecks-Rebellen, bombardierte es in die Steinzeit, und diese Leute wurden gezielt und medienwirksam in den Mini-Booten Richtung Europa geschickt, wahrscheinlich von den radikalen, Schwarzen-hassenden Moslem-Rebellen. Ich nehme an, die Rebellen haben sie losgeschickt, denn die Medien haben diese Story damals breit aufgegriffen, und was in den Medien breit gebracht wird, beruht nicht auf Zufällen.

    Jedenfalls ist es wahrscheinlich nicht so, dass die Flüchtlinge in ihrer Heimat verfolgt waren, daher haben sie auch ganz besonders wenig Interesse daran, das prüfen zu lassen.

    Was mich vor allem nervt, sind die linken Unterstützer, die beim Libyenkrieg keinen Ton für den Frieden herausgebracht haben, die das Märchen von den lieben Rebellen geglaubt haben, und sich nun zu den Schutzheiligen dieser Leute ernannt haben, ohne die eigentlichen Zusammenhänge jemals zu erwähnen.

  10. @Gerald

    Gute Frage, wie die Flüchtlinge von Lampedusa (Italien) nach Deutschland kamen. Wahrscheinlich hat man sie in Italien einfach laufen lassen, wegen Überlastung und so, und sie sind dann halt innerhalb Europas weitergezogen.

    Würde man das Schengener Abkommen ernst nehmen, müssten sie postwendend wieder nach Italien zurück. Wenn sie schon selbst sagen, dass sie über Lampedusa eingereist sind, dann wäre es hier doch eigentlich egal wie sie heißen, und woher sie genau ursprünglich kommen. Dann bräuchte man sich hier nicht den Kopf über erkennungsdienstliche Behandlung machen, sondern einfach zurück mit ihnen nach Italien, und gut.

    Es sind die gutmenschlich-linken Unterstützer-Aktionen, es ist die Hoffnung auf Bleiberecht, die Tausenden und Abertausenden in Afrika und sonstwo Hoffnung gibt, hierherzukommen. Wenn sich dort rumsprechen würde, dass niemand hier bleiben darf, dann würden sie in ihrer Heimat bleiben, und sich dort um den Aufbau bemühen. Es sind ja oft die Stärksten und Besten, die auswandern.

  11. „Es sind ja oft die Stärksten und Besten, die auswandern.“

    Das mag bei den Weißen bestimmt zutreffen , aber bestimmt nicht auf die Schwarzafrikaner und dergleichen.

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