der Schwindel hinter dem US-Haushaltsnotstand: Wall Street befiehlt Obama, Glass-Steagall zu verhindern!

Dollar_Bills__44_ (2)erschienen bei büso

Danke an Christoph

In einer Erklärung, die gestern vom LaRouche Political Action Committee (LPAC) veröffentlicht wurde, nahm Lyndon LaRouche zu den wirklichen Hintergründen des sog. amerikanischen Haushaltsnotstands und der Schuldenobergrenze Stellung. Dabei ist für ein deutsches Publikum besonders interessant, welche Rolle die Deutsche Bank dabei spielt.

LaRouche: Der Schwindel hinter US-Haushaltsnostand und Schuldenobergrenze – Wall Street befiehlt Obama, Glass-Steagall zu verhindern

Die Wall Street hat von US-Präsident Barack Obama verlangt, die Wiedereinsetzung des Glass-Steagall-Trennbankensystems um jeden Preis zu stoppen, und stattdessen den Diebstahl an der amerikanischen Bevölkerung durch weitere Rettungspakete (Bail-Out) und Bankenabwicklung durch Kontenplünderung (Bail-In) fortzusetzen, um ihr vollkommen bankrottes System zu retten. Diese Politik wird die Hyperinflation mit ihren lähmenden Folgen und verheerende Sparmassnahmen noch weiter beschleunigen, was letztendlich Massenmord an den schwächsten Gliedern der Gesellschaft bedeutet.

Mehrere äußerst verlässliche Gesprächspartner in Washington haben bestätigt, daß die Abordnung der Wall Street, die sich am Mittwochnachmittag, dem 2. Oktober, privat mit Obama im Weißen Haus traf, ihm genau dieses Ultimatum stellte. Die Delegation war vom Financial Services Forum (Forum für Finanzdienstleistungen) ausgewählt worden – einem Zusammenschluss der 19 größten Banken und Versicherer. Dabei waren Jamie Dimon, Chef von J.P. Morgan Chase, Lloyd Blankfein, Chef von Goldman Sachs, Brian Moynihan, Chef der Bank of America, Michael Corbat, Chef der Citibank, und Anshu Jain, Chef der Deutschen Bank.

Die leitende Direktorin des IWF, Christine Lagarde überbrachte in ihrem Interview mit der Financial Times vom 4. Oktober dieselbe Botschaft – das System um jeden Preis zu retten. Sie verlangte, dass die 85 Mrd. Dollar an Rettungsgeldern, die die US-Notenbank jeden Monat für den Bail-Out der größten Banken der Wall Street und Europas durch ihr Gelddruckprogramm des sog. Quantitative Easing bereitstellt, unbefristet verlängern werden sollten. Und der amerikanische Finanzminister Jack Lew drohte, stellvertretend für Präsident Obama, ein Staatsbankrott der USA werde eine Finanzkrise auslösen, die den Systemzusammenbruch von September 2008 bei weitem übertreffen würde.

In Wirklichkeit sei der Haushaltsnotstand und der angedrohte Zahlungsausfall für US-Staatsanleihen nichts weiter als ein orchestrierter Schwindel, sagte Lyndon LaRouche heute sehr deutlich. Damit solle die amerikanische Bevölkerung auf die brutalen Maßnahmen vorbereitet werden, auf die sich Obama und führende republikanische Kongressabgeordnete bereits verständigt hätten.

Er warnte: „Wird das Glass-Steagall-Gesetz jetzt nicht sofort verabschiedet, werden Obama und die Wall Street die schlimmsten und tödlichsten Haushaltskürzungen und Plünderungsmaßnahmen einleiten, die die amerikanische Bevölkerung je erlebt hat. Die vollständige Trennung der Geschäftsbanken von allen spekulativen Wettgeschäften ist die einzige Lösung. Man muss die Wall Street sofort für bankrott erklären, bevor diese Kreise ihre völkermörderischen Machenschaften mit voller Wucht entfesseln können. Präsident Obama ist für diese Wall Street Interessen nichts als ein Werkzeug. Sein sklavisches Eintreten für die Beibehaltung der Bail-out- und Bail-in-Programme und die Sabotage von Glass-Steagall legen davon Zeugnis ab.“

LaRouche fuhr fort: „Obama und seine republikanischen Kohorten im Kongress werden auf Anordnung der Wall Street innerhalb von Tagen oder Wochen mit noch tieferen und schmerzhafteren Einschnitten als durch die Sequestrierung [das verordnete Zwangssparen quer durch alle Bereiche] der letzten Monate etwas in Gang setzen, was die Hölle für die amerikanische Öffentlichkeit bedeuten wird. Die Stillegung der Regierung ist der größte Politzirkus aller Zeiten. Damit soll die Bevölkerung dazu gebracht werden, mehr Hyperinflation, mehr Bail-outs und Bail-ins und noch schlechtere Lebensbedingungen zu akzeptieren, nur damit die Wall Street ein wenig länger überleben kann, während immer mehr ehrliche und hart arbeitende Amerikaner früher sterben müssen.“

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6 Gedanken zu „der Schwindel hinter dem US-Haushaltsnotstand: Wall Street befiehlt Obama, Glass-Steagall zu verhindern!

  1. Wie viele der Kongressmitglieder sind denn selbst heimliche Agenten der Wall Street und der City?

    Ich fürchte, LaRouche hofft hier auf das falsche Pferd; und Amiland muss komplett zusammen brechen.

    Aber das gebotene Schauspiel ist schon faszinierend.

  2. Haushaltskürzungen und Plünderungsmaßnahmen

    mag sein. Führt zu Aufruhr und Aufständen. Dafür ist man ja nun bestens und massiv gerüstet – Homeland Sec., Panzer, Berge von Munition und Blechsärgen, leere KZs, sämtlich für Behörden des Inneren. Auf Aufruhr folgt der nationale Notstand. Der nie mehr aufgehoben wird, wegen der Sicherheit, zur Wahrung der Demokratie, versteht sich.
    Einigt man sich nicht so, gibt´s Aufstände, weil die staatliche Verwaltung aufhört zu existieren. Gleiches Ergebnis.
    Einigen sie sich auf die weitere Aufblähung des Schuldenhaushaltes, wird das $Papiergeldspiel nicht ewig weiter leben. Iran verkauft schon in EUR, china sucht nach Ersatzwährung. RU wird mit- oder nachziehen. Die wertlose Papierwährung $ kann sich in einer zweigespaltenen Wirtschaftswelt nicht dauerhaft halten. Wenn er kollabiert, gibts auch Aufstände.
    So oder so endet´s in Chaos und Gewalt, ob 3. WK oder nicht.

    (New) Order out of Chaos.

  3. Ach „Hans mein Igel“ auch wir sind mitten im Hungerland und das gebotene Schauspiel ist schon nicht faszinierend

    http://www.taz.de/!125389/
    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/10/16/claudia-roth-uber-union-und-fluchtlinge/

    http://www.taz.de/uploads/images/684×342/claudia_roth_110113.jpg

    Man sollte den Schwarzafrikanern sagen, daß auch Claudia Roth welche in ihrer Mitte steht die afrikanische Heimat hat zerbomben lassen.

    Und nun die Krokodilstränen, Krokodilstränen und Krokodilstränen der Pre$$tituierten

    http://1.1.1.1/bmi/lampedusa-in-hh.bplaced.net/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/cropped-header.jpg

    Und hier die Autonomen Zionisten beim „Gesicht Zeigen!“ nachdem oder bevor Sie in den Redaktionen & Schreibstuben für den nächsten Krieg werben

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/lampedusa-gruppe-senat-in-hamburg-geht-gegen-fluechtlinge-vor-a-928236.html

  4. Hartz IV: „Fördern“ durch Mangelernährung –
    http://www.klartext-info.de/broschueren/foerdern-durch-mangelernaehrung-a5.pdf

    Höhe der Hartz-IV -Sätze?

    Dazu der Präsidente des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Wolfram Hartmann Verantwortlich sei auch „die Inkompetenz etlicher Familien, mit Geld zu haushalten und Kinder adäquat zu ernähren“.

    Aber wenn jetzt die ganze EU (und ggf. die ganze Welt) in Schland Harz IV bekommt wird für den ESM Bankster „Jud Süß“ doch noch alles gut.
    Die polnisch-stämmige Juden Mutti Murksel wird es schon im Sinne der vom Protokoll begünstigten richten

  5. Ein wirklich sehr interessanter Artikel. Ich habe mich jüngst mit demselben Thema beschäftig. Es stellte sich mir die Frage ob eine hohe Inflation (Hyperinflation) oder eine Deflation schlimmer ist. Betrachtet man die Inflation, so wird man schnell feststellen, dass ein gewisses Maß für die Wirtschaft gesund ist. Steigt diese jedoch über eine gewisse Höhe (Hyperinflation) so ist sie immens bedrohlich. In einer gesunden Wirtschaft wird es immer Konjunkturzyklen geben. Je nach Zyklus herrscht entweder eine Inflation oder Deflation vor. Erst der Eingriff seitens der Staaten / Zentralbanken mithilfe der Geldpolitik führt zum ausufern beider Seiten. Die Ursache für eine hohe Inflation (Hyperinflation) wird immer in der Geldpolitik gelegt. Eine normale und gesunde Deflationsphase (Wirtschaftsabschwung) wird in der Regel nicht zugelassen. Die Zentralbanken versuchen diese Phase mit der Geldpolitik zu umgehen. Die daraus resultierende expansive Geldpolitik stellt die Grundlage für eine Hyperinflation dar. Einer sehr hohen Inflationsphase geht somit meist eine Deflationsphase voraus, auch wenn diese durch die expansive Geldpolitik oftmals nicht zu sehen ist. Ob eine jetzt Deflationsphase oder eine hohe Inflationsphase schlimmer ist, kann meiner Meinung nicht eindeutig beantwortet werden. Bei einer Hyperinflation kann ein Neustart (in der Regel ein Währungsneustart) schneller vonstattengehen. Die Auswirkungen finden hierbei in einem sehr kurzen Zeitfenster statt. Das Endergebnis einer Deflation ist meist nichts anderes … jedoch wird der Crash in der Regel nach hinten verschoben …

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