Syrien: Videos vom 30.9.13

von John Schacher

Hier einige aktuelle Videos aus Syrien.

Im ersten Film versuchen einige Terroristen ein Regierungsgebäude zu sprengen, werden aber durch eine Granate (?) und Sperrfeuer vertrieben:



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gejagt in Aleppo:


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Raketeneinschlag in einer Rebellen-Stellung:


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Scharfschütze gegen Scharfschützen:


4 Gedanken zu „Syrien: Videos vom 30.9.13

  1. Kein Atomkrieg:

    [GEJ 8.185.9] Und die erfinderischen Menschen werden es mit diesen Waffen so weit treiben, daß dann bald kein Volk gegen das andere mehr einen Krieg wird anfangen können. Denn werden zwei Völker mit solchen Waffen sich anfallen, so werden sie sich auch leicht und bald bis auf den letzten Mann aufreiben, was gewiß keinem Teile einen wahren Sieg und Gewinn bringen wird. Das werden die Könige und ihre Heerführer bald einsehen und werden sich daher lieber im Frieden und guter Freundschaft vertragen; und wird sich irgend ein höchst stolzer und ehrgeizigster Störenfried erheben und gegen seinen Nachbarn ziehen, so werden sich die Friedliebenden vereinen und ihn züchtigen. Und auf diese Weise wird sich denn dann auch nach und nach der alte Friede unter den Völkern der Erde einstellen und dauernd befestigen.
    http://www.j-lorber.de/

    „Wir besitzen mehrere hundert atomare Sprengköpfe und Raketen, die wir auf alle Ziele in alle Richtungen abfeuern können, sogar auf Rom,“ sagt van Crefeld in der Neuauflage von David Hirsts klassischem Buch bezüglich des arabisch-israelischen Konflikts: „The Gun and the Olive Branch“ (Gewehr und Olivenzweig). „Die meisten europäischen Hauptstädte sind Ziele unserer Luftwaffe. Ich möchte General Mosche Dayan zitieren: ‚Israel muß sein wie ein tollwütiger Hund, zu gefährlich, um sich mit ihm anzulegen.‘ (…) Unsere Armee ist nicht die 30-stärkste der Welt, sondern die zweit oder drittstärkste. Wir haben die Fähigkeit, die Welt mit uns in den Untergang zu reißen. Und bevor Israel untergeht, wird die Welt untergehen.“

    Die grobe Linie führt von den Tempeljuden (Pharisäer) zu den Tempelritter zu den Jesuiten zu den Illuminaten. Die Kabbalah als gemeinsame Lehre ist das erkennende Prinzip und die neue “Weltordnung” (NWO – Globalisierung) ist das gemeinsame Ziel.
    http://de.scribd.com/doc/31437523/Eggert-Wolfgang-Israels-Geheimvatikan-als-Vollstrecker-biblischer-Prophetie-Im-Namen-Gottes-1
    http://de.scribd.com/doc/31437769/Eggert-Wolfgang-Israels-Geheimvatikan-als-Vollstrecker-biblischer-Prophetie-Im-Namen-Gottes-2
    http://de.scribd.com/doc/31437844/Eggert-Wolfgang-Israels-Geheimvatikan-als-Vollstrecker-biblischer-Prophetie-Im-Namen-Gottes-3
    http://moltaweto.files.wordpress.com/2011/05/eggert-wolfgang-manhatten-berlin.pdf

    Die City of London

  2. (Kampf der Kurden). Ja.
    Heut früh im Radio – DLF?: Türkei, Kurden, Syrien.
    Die Al-Nusra-Kannibalen bekämpfen, schlachten in Sy. die kurdischen Zivilisten genauso wie alle anderen.
    Erdogans Demokratiepaket zu den Wahlen (besteht wohl insb aus Aufhebung des Kopftuchverbotes, hihi) samt Lockerungen für die Kurden halten letztere für eine Mogelpackung. E. hintertreibe die scheinbare kurdische Annäherung. Türkische Regierungsleute seien wieder dabei erwischt worden, wie sie WAffen an die Al-Nusra-Kannibalen über die Grenze gaben. Deren Übergriffe auf türkisch-kurdisches Gebiet ignoriere die türkische Armee komplett.
    Statt dessen sind nun viele türkische Kurden über die Grenze gegangen und helfen dort.
    Na, wann das zurückschwappt…

    Nebenhr fragt man sich, wie die auf 1/10 der Rebellen geschätzten Menschenfresser aus Europa ihre Reisen bezahlt haben. Dürften einige Arbeitslose drunter sein, stehen dem Arbeitsmarkt nciht zur Verfügung, und wer bezahlt Unterhalt für ihre Familien und Wohnungen? Wohl das Sozialamt. Außerdem ihr rechtlicher Status: Die Sicherheitsbehörden hier fürchten schon die Rückkehr gut ausgebildeter Jihadisten. Was wohl nur heißen kann, dass man sie wieder einreisen alssen will, sie jedenfalls nicht mit Haft etc. bedroht sind. In Kannibalenkreisen sieht man das wohl genauso: Die Kämpfer mit europ. Staatsangehörigkeiten sollen dort möglichst geschont werden – offenbar für ihre Rückkehr nach Europa.

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