4 Gedanken zu „Sozialwahlplakat 21 zeigt, was die Litfaßsäule verschweigt

  1. Aktuelles aus dem Affenhaus im Reichstagsgebäude:

    -Bono Bono Westerwelle darf ein letztes mal vor seiner Abwahl die Schnauze aufreißen, und den Staatsmann Assad beschimpfen

    -Der aggressive und auf vergorene Früchte spezialisierte Alt-Pavian, Schäuble genannt, erklärt die AfD für gefährlich und bleckt das faulige Gebiss

    -Das Mandrillmännchen Trittin trommelt unentwegt auf die Brust und brüllt unverständliche Laute (-ich trete nicht zurück oder ähnliches. Er fühlt vielleicht, dass er in einen anderen Zoo verkauft werden soll)

    Die anderen Mitglieder seiner Gruppe suchen verlegen ihre Scheißhaufen nach unverdauten Samen und anderen Resten durch und beschmieren dann zur eigenen Beruhigung die Wände.

  2. Nachtrag:

    Aus dem Hamburger Zoo wurde so eben gemeldet, dass Kissingers Lieblings Primat, Schmidt-Schnauze, beschlossen hat, den Schnabel zu halten.

    Ein Affen mit Schnabel gibt es wirklich nur in Hamburg. Leute, lasst euch das nicht entgehen, Hamburg ist so schön.

  3. Warum man die AfD wählen sollte

    Frei nach Horst Seehofer leben wir in einem Politsystem, in dem diejenigen, die gewählt wurden, nichts zu sagen haben und diejenigen, die etwas zu sagen haben, nicht gewählt wurden. Viele Aufgewachte sind deshalb zu der Überzeugung gelangt, daß man entweder gar nicht zur Wahl gehen oder aber, daß man zumindest “ungültig“ wählen sollte, um dadurch seinen Protest zum Ausdruck zu bringen. Oft hört man, daß schon allein die Teilnahme an einer Wahl ein Bekenntnis zu einem im Grunde illegalen Politsystem darstellt und insofern nicht ratsam sei. Nach meiner Einschätzung werden hier jedoch wesentlich Aspekte ausgeblendet, die ich im Folgenden kurz beleuchten möchte.

    Nichtwählen mag eine stille Form des Protests sein, die jedoch keine Wirkung zeigt. Es wäre naiv zu glauben, die Herrschenden ließen sich durch eine hohe Zahl von Nichtwählern auch nur im Ansatz beeindrucken. Im Gegenteil werden nicht abgegebene Stimmen proportional auf die teilnehmenden Parteien umgelegt, so daß dadurch das bestehende System sogar noch gestärkt wird. Auch das Argument, die Teilnahme an einer Wahl stelle die Bestätigung eines illegalen Systems dar, geht an der Realität vorbei. Man möge sich nur einmal vor Augen halten, in wievielen Fällen man gewollt oder ungewollt dieses System unterstützt oder bestätigt. Um nur ein Beispiel zu nennen, zahlt man bei jedem Einkauf Mehrwertsteuer und finanziert damit das System sogar.

    Auch “ungültig“ wählen zeigt keine Wirkung. Zwar müssen ungültige Stimmen bekannt gemacht werden, aber die Herrschenden werden uns auch bei einem hohen Anteil ungültiger Stimmen bestimmt nicht den Gefallen tun zuzugeben, dies habe irgend etwas mit Protest zu tun. Stattdessen wird man behaupten, das Wahlsystem sei zu kompliziert und man müsse es vereinfachen.

    Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Das bestehende System wird in absehbarer Zeit in sich zusammenbrechen. Für den Einzelnen gilt es, diese Zeit bestmöglich zu überstehen. Hierzu ist strategisches Handeln erforderlich, wozu es auch zählt, strategisch richtig zu wählen.

    Deshalb macht es zunächst einmal überhaupt keinen Sinn, etablierte Parteien zu wählen. All diese Parteien sind längst viel zu eng verzahnt mit den wahren Machthabern, die bekanntlich nichts Gutes im Schilde führen. Also empfiehlt es sich, eine der neu gegründeten Parteien zu wählen, und hier wiederum jene mit den größten Erfolgsaussichten. So gelange ich zur AfD.

    Es mag zutreffen, daß die AfD eigens zu dem Zweck gegründet wurde, um Unzufriedene weiter im System zu halten. Aber die AfD hat Dinge angekündigt, die zumindest theoretisch zu einer Verbesserung der Situation in diesem Lande führen werden.

    Nehmen wir einmal an, die AfD bekäme einen hohen Stimmenanteil von sagen wir 20%. Jetzt gäbe es genau zwei Möglichkeiten. Entweder man erinnert sich auch nach der Wahl noch an gegebene Versprechen und setzt diese zumindest ansatzweise um. In diesem Fall würde der Büger direkt profitieren, weil gewisse Änderungen dann tatsächlich eintreten. Oder aber -und dies erscheint realistischerweise am wahrscheinlichsten- “vergißt“ man auch bei der AfD, was man den Bürgern vor der Wahl versprochen hat. Dies hätte dann unweigerlich zur Folge, daß der Bürger sich auch von dieser Partei abwendet, weil er die Lügen durchschaut hat. Ein Durchschauen der Lügen wäre jedoch gleichbedeutend mit einem allmählichen “Aufwachen“ dieser Bevölkerungsgruppen, was ebenfalls nur von Vorteil wäre.

    Man hat bei der bevorstehenden Bundestagswahl im Grunde nichts zu verlieren. Die Karre steckt im Dreck und keine Partei wird sie dort wieder herausholen. Durch strategisch “richtiges“ Wählen haben wir jedoch die Möglichkeit, die Zeit bis zum vollständigen Zusammenbruch des Systems zumindest ansatzweise mitzugestalten. Sei es durch eine bessere Politik einer neuen Partei oder sei es nur, indem dadurch der Aufwachprozess bei vielen noch Dahindämmernden beschleunigt wird.

    Dieser Dämmerschlaf scheint ein speziell die Deutschen betreffendes Problem zu sein. Folgendes Zitat beschreibt den Zustand in geradezu trefflicher Weise: „Merkel-Land liegt im Dämmerschlaf. Nicht einmal die Wahl mobilisiert die Deutschen. Eine gespenstische Lähmung. Starre vor dem Schock? Die Menschen fürchten, der künstliche Aufschwung könnte ein jähes Ende finden. Die Parteien tun alles, damit das Bauchgefühl nicht kurz vor der Wahl noch zur Gewissheit wird. Viel Zeit ist nicht mehr. Die Erkenntnis wird die Deutschen vermutlich noch in diesem Jahr mit voller Wucht treffen.“

    http://lupocattivoblog.com/2013/09/15/merkel-land-liegt-im-dammerschlaf-eine-gespenstische-lahmung/

    Insgesamt muß das Volk also wieder verstärkt politisiert werden. Ein wichtiger Grund, warum das bestehende Politsystem sich derart von den Bedürfnissen seiner Bürger entfernen konnte, liegt vor allem auch im Desinteresse und in der Politikverdrossenheit dieser Leute. Nur wache und politisch gebildete Menschen sind in der Lage, die Lügen und Hinterhältigkeiten der Machthabenden zu erkennen und gegebenenfalls gegenzusteuern.

    Hier sind vor allem bereits aufgewachte Menschen gefragt, um die erforderliche Re-Politisierung in die Wege zu leiten. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, daß entsprechende Bemühungen im eigenen Umfeld oftmals ins Leere laufen, weil sich die Ergebnisse Jahrzehnte andauernder Gehirnwäsche und Umerziehung nicht ohne Weiteres beseitigen lassen. Doch gerade hier gilt es, behutsam und taktisch richtig vorzugehen. Immer wieder wird bei derartigen Anlässen der Versuch unternommen, dem Gegenüber den kompletten Kenntnisstand in einem einzigen Gespräch zu vermitteln. Dies führt erfahrungsgemäß nicht zum Ziel, weil Vieles schlichtweg nicht geglaubt wird.

    Richtig hingegen wäre es, eine sukzessive Vorgehensweise zu wählen. Die Erfahrung hat gezeigt, daß insbesondere das betrügerische Geldsystem eine idealen Einstieg in die Thematik darstellt, weil hier die Beweisführung und die Nennung praktischer Beispiele am leichtesten fällt. Zweiter Schritt wäre dann die argumentative Hinleitung zur aktuellen Eurokrise, die ja den Ausgangspunkt für die Gründung neuer Parteien wie die AfD darstellt.

    Die Einschätzung, Wahlen würden überhaupt nichts ändern, mag in Anbetracht der Situation zwar verständlich erscheinen. Aber wie gezeigt wurde, lassen sich durch die Wahl zumindest bis zu einem gewissen Grad Akzente setzen. Um also die Zeit bis zum Zusammenbruch dieses Systems zumindest ansatzweise mitzugestalten, neige ich dazu, von meinem Wahlrecht Gebrauch zu machen und aus genannten Gründen der AfD diese Stimme zu geben. Ausgangspunkt des weltweit bislang einzigen Gegenentwurfs zur menschenverachtenden NWO, nämlich dem Nationalsozialismus, war ürigens eine Wahl.

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