Sellström-Report: der Syrienreporter der UNO betreibt das Geschäft der NATO und Israels

target syriaerschienen bei einartysken

von Yoichi Shimatsu

Übersetzung Einar Schlereth

„Statt eine nicht-politisierte Unter- suchung und Laboranalysen zu machen, wurde die UN-Untersuchung zu den angeblichen Nervengas-Angriffen in Syrien von Professor Åke Sellström geleitet, einer mysteriösen Figur, der seine Forschung und seine politisch-militärischen Beziehungen verschleiert.“ Naja, so besonders hat er sie nicht verschleiert.

Er hat im Forschungsinstitut der schwedischen Armee gearbeitet und sich danach eine Karriere in der UN aufgebaut. Er hat allerdings 2002 mit Blix gemeinsam geschrieben, dass der Irak keine MWDs hat.

Hingegen hat Shimatsu herausgefunden, dass er z.B. die chemischen und biologischen Ursachen des ‚Golfsyndroms‘ geleugnt oder die Bunker-Bombardierungen der Amis im Golfkrieg überhaupt nicht untersucht hat.

Es ging ihm wohl weniger darum, die Schuld des Irak, als die Unschuld der USA zu beweisen, die ja reichlich chemische Waffen und auch, nach Aussage von Prof. Busby, unbekannte Waffen im Irak eingesetzt haben.

Doch hat, wie Shimatsu schreibt, etwa der Amerikaner Scott Ritter eine hervorragende Kritik an den UN-Inspektoren geübt und sie als Team bezeichnet, das für Washington spioniert. Der Geruch der Spionage umgebe auch Sellström. Und Shimatsu fragt sich, ob er für Washington oder Tel Aviv arbeite.
Shimatsu weist vor allem zu Recht darauf hin, dass die Schweden ihren Ruf als objektive und neutrale Makler ausnutzen, um noch besser spionieren zu können, zumal sie nicht offiziell Mitglied der NATO sind, obwohl sie ständig mit ihr im Bett liegen.

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4 Gedanken zu „Sellström-Report: der Syrienreporter der UNO betreibt das Geschäft der NATO und Israels

  1. Ein sehr schönes Beispiel vom Widerstand „waschechter Syrer“. Man gucke sich die Runde bei der Grabrede einmal an. Von denen ist doch keiner aus Syrien und der links Stehende (gepixelt), dreht sich dauernd um, tritt nervös von einem Fuß auf den anderen und hat noch die Hände in den Hosentaschen. Offenbar ein „Instrukteur“, welchem die Sache am Arsch vorbeigeht.

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