Franziskus wo bist du?

von H.-P. Schröder

In Syrien verteidigen Moslems Christen. In Syrien sterben Christen wegen ihres Glaubens und Moslems für die Werte des Christentums. Und was tust du? Du tanzt Tango und schweigst. Ganz der Mann von Welt. Weder Weisheit noch Wahrheit ist in deinem Schweigen.

Wenn du schon als spiritueller Führer versagst, verhungern lässt zwischen Fastenaufrufen und Dauergebeten, dann erweise dich wenigstens als weltlicher Führer. Schicke deine Schweizer Armee und deinen Geheimdienst an die syrische Front und laß sie beweisen, daß sie kämpfen können und dabei felsenfest auf die Gnade Gottes vertrauen.

 Franz, der reiche Jüngling (2)

Unter Verwendung des Gemäldes „Christus und der reiche Jüngling“ von Heinrich Hofmann

*

Du Franziskus, von der Menschen Gnaden, hör endlich auf, Tango zu tanzen, du Botschafter hör`endlich auf, die Botschaft zu verniedlichen, gehe nach Syrien und stelle dich an die Spitze eines Panzerbatallions, beschütze die Menschen Syriens mit der Kraft deiner Entschlossenheit, zu beweisen, daß Güte und Härte, Mut und Sanftmut, keine Gegensätze, sondern Brüder im gerechten Geiste sind. Höre auf, den christlichen Glauben zu erklären, beginne damit, ihn zu leben. Die Welt brennt. Es ist weder Zeit für Theo-logen noch für Vorführer. Und wenn du den Schritt in die Realität nicht packst, dann exkommuniziere wenigstens die Kriegstreiber, kraft deines Amtes auch die Nichtchristlichen, tritt auf den Balkon deines prächtigen Palastes, den dir, das vergessen Leute deines Schlages leichtfertig, den dir schwache Menschen erbaut haben, denke daran: Menschen!, Franziskus, keine Götter und nenne die Verbrecher bei ihren weltlichen Namen.

Deute mit dem Finger auf sie und befiehl ihnen laut und deutlich, im Namen Gottes auszufahren.

Heile endlich, was zusammen gehört, aber getrennt wird. Tu was! Heile!

3 Gedanken zu „Franziskus wo bist du?

  1. Tja, da bleibt nur noch zu sagen: Aaahmeäen! 😉
    Also, dann in die Hände gespuckt und die Robe ausziehen, rauf auf den Geländewagen und an’s Maschinengewehr & seinen Glaubensbrüdern in Syrien beistehen, scheinheiliges, verlogenes Pack!
    Aber was will man mit „Männern“, die sich weibisch in Kleider hüllen? Da stirbt der gemeine wahabitische Terrorist doch glatt eher an einem Lachanfall…
    Den blutjungen Messdienern tätschelt es sich eben wahrlich gefahrloser…pfui Deibel!

  2. Er ist schon da. Er war immer da. Nur, wer hat ihn erkannt?. Sein Wirken war bisher im Verborgenen. Weil die Zeit dazu dies gebot.
    Aber jetzt tritt er aus der Lähmung der Zeit. Ihr werdet ihn erkennen. Ihr werdet ihn finden. So wie er euch findet und schon gefunden hat.
    Dann wird es wieder heißen, wie es vorhergesagt wurde…
    WIR SIND DIE TOTEN.
    WIR STARBEN FÜR EIN NEUES DEUTSCHES VATERLAND.
    IRGENDWO IN DER ZUKUNFT LIEGT DEUTSCHLAND.
    UND IHR MÜSST, IHR WERDET ES FINDEN…..

  3. Der Oberpfaffe studiert gerade die Schriften des erfundenen Augustinus vom `gerechten Krieg`.

    Er sollte sich einmal von den Baptisten (Mc Cain, L. Graham) beraten lassen, dass ein solcher Kreuzzug doch auch neue Pfründe für die Schäfchen bringt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.