Fehler in unserem Geldsystem – Video

erschienen bei monneta.org – Danke an André

Systemkritische Fragen blieben in der Finanzkrise bislang unterbelichtet. Der neue Film »Fehler im Geldsystem?« zeigt in 7 ½ Minuten in anschaulichen Grafiken welche Folgen Zins und Zinseszins in der Finanzwirtschaft haben und wie systematisch von der großen Mehrheit der Bevölkerung zu den Vermögenden umverteilt wird.


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Das Video wurde als Einspielfilm für Vorträge konzipiert und endet deshalb mit der Frage: Wie können wir es besser machen?

14 Gedanken zu „Fehler in unserem Geldsystem – Video

  1. Der Film ist interessant, erklärt alles sehr gut…doch, was soll am Ende die Frage: Wie können wir es besser machen?

    Wer halbwegs in der deutschen Geschichte auskennt, weiß, daß es eine Zeit gab, in der es ein gerechtes Geldsystem gab…weshalb man den damaligen deutschen Staat bis zum vollständigen erliegen bekämpft hat.

    Wir können nur unsere Werte und unsere Arbeit dem Geld als Deckung mitgeben. Nur so erhalten wir ein gerechtes und ehrliches System – politisch und finanztechnisch!

    Leider ist es verboten deutsche Geschichtsereignisse und Systeme zu untersuchen. Es werden lieber Lügen darüber verbreitet, um den Menschen weiterhin im „Hamsterrad“ laufen zu lassen!

    Es ist notwendig, daß die Bevölkerung das heutige Geldsystem und damit den Grund allen Übels auf der Welt, wahrlich begreifen.

  2. Ach so. Und nun versuchen sich die Schöpfer und Zauberer des Luft- und Papiergeldsystems zu verdrücken. Und wo sie sich nicht verdrücken können, versuchen sie schnell, ihre Laufburschen als Sündenböcke zu verkaufen. Und die Laufburschen versuchen dann schnell, ihre Handaffen als Schuldige hinzustellen… Und die Handaffen erst! Ja, da wären wir schon im Reichstag zu Berlin.

    Nein, das geht zu weit. Sonntag ist die Wahl der Handaffen.

  3. Ubasser: Wie schon gesagt – aufklären, immerzu aufklären. 🙂
    Geschichtlich weniger Interessierten kann man erklären, dass es auch heute Länder gibt, die sich diesem Geldsystem mehr oder weniger entziehen (können), und gesund sind.
    Sie versuchen, die systemimmanent wiederkehrenden Totalschäden auf der einen Seite, und Akkumulationen auf der anderen, zu vermeiden. Und stehen ständig vor der drohenden Alternative eines demokratischen Frühlings oder Steinzeitbombardements.

    Wodurch die Seiten klar werden – wer will was, wer gegen wen? Erst wer das begriffen hat, kommt dann von allein zur Erkenntnis, wer unsere Berater sind.

    P. S. Akkumulationen: Sollte man auch mal mit Marxisten drüber reden. Der gute KM hat schon damals die wahre Internationale ausgeblendet und statt dessen die Probleme auf Staat und Unternehmer der Nationalstaaten projiziert. Ob er wirklich so kurz- und schielsichtig war? FAlls er Förderer hatte: Die bestimmt nicht.

  4. Wenn dieser Film aufklären soll, dann sollte man auf Widersprüche verzichten.

    Wer profitiert von den Zinsen?
    Ab Min. 4.14 bis 4:35 – die Grafik zeigt:
    ca. Hälfte die Zinsen (Liquiditätsverzichtsprämie) geht an die Geldanleger, die andere Hälfte sind die Kosten der Bank, Inflationsausgleich und Risikoprämie.
    Ab Min. 5:57 heißt es „Von den Schulden profitieren die Banken. Ihr Ziel ist es aus Geld noch mehr Geld zu machen“.
    Wer profitiert nun von den Zinsen? Die Geldanleger oder die Banken?

    Deutlich lehrreicher:
    Der Zins – Mythos und Wahrheit
    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/07/der-zins-mythos-und-wahrheit.html
    Geld – wie es (noch) ist und wie es sein soll
    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/10/geld.html
    Geldtheorie
    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2013/01/geldtheorie.html

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