US-Kampfjets für venezolanische Opposition? Bogota ermittelt

jetserschienen bei Ria Novosti

Die venezolanische Opposition hat offenbar US-amerikanische Kampfjets eingekauft. Die Flugzeuge sollen angeblich auf US-Militärbasen in Kolumbien stationiert und gegen die Regierung Venezuelas eingesetzt werden, berichten kolumbianische Medien. Die kolumbianischen Behörden haben Ermittlungen eingeleitet. 

Nach Behauptung des venezolanischen TV-Moderators Jose Vicente Rangel, dem früheren Vize-Präsidenten und Verteidigungsminister des Landes, hat der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos die Untersuchungen zu den genannten Informationen angeordnet.

Rangel hatte bereits vor mehreren Monaten in einer seiner Fernsehsendungen über den möglichen Kauf von amerikanischen Kampfjets durch die venezolanische Opposition berichtet (wir auch). Ihm zufolge sollten alle 18 Maschinen bis Anfang November in Venezuela eintreffen. Fünf davon würden sich schon im Land befinden, hieß es.

Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro forderte daraufhin eine sorgfältige Untersuchung der diesbezüglichen Informationen.

Der venezolanische Oppositionsführer Henrique Capriles wies den Vorwurf des Kaufs amerikanischer Kampfjets zurück und nannte ihn einen Scherz Rangels.

Rangel hat inzwischen mitgeteilt, die USA würden ihre Drohnen, die von den US-Miltärbasen starten und die an Venezuela angrenzenden Gebiete überfliegen, in letzter Zeit besonders intensiv einsetzen.

Quelle: Ria Novosti

Ein Gedanke zu „US-Kampfjets für venezolanische Opposition? Bogota ermittelt

  1. Der Ami schreckt aber auch vor keiner Umweltvergiftung, durch verbrennen von Flugzeugen im Urwald, zurück.
    Denn nichts anderes werden die Verteidiger Venezuelas tun.
    Vorarbeiten bis an den Stützpunkt des Feindes und dann kurze gezielte Feuerstöße auf Friedenstauben mit Bomben unter den Flügeln. Also den Versuch von detonierender Schenkungsendung schon auf dem Gebiet des gekauften Gegners mit vielen Glückwünschen, der FARC, an Ort und Stelle als Andenken zu verewigen.
    Diese Entsorgung kommt den USA billiger als eine Umweltgerechte Verschrottung auf eigenem Territorium.
    Wobei der Ami von umweltgerecht nichts versteht und eigenes Territorium auch nicht besitzt.
    Beim Ami ist alles geraubt oder gestohlen, nicht nur der Goldschatz der Reiches und die Patente der Deutschen Hochkultur.

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