Syrien: Giftgas in Jobar

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RT meldet, dass Armeeeinheiten in Dschobar ein Chemiewaffenlager der Rebellen aufgebracht haben. Einige Armeeangehörige sind bei dieser Operation, wie es auf der russischen Version von RT heißt, durch die Kampfstoffe ums Leben gekommen.

Anhar Kotschnewa schreibt derweil aus Damaskus, dass die Banditen in Dschobar chemische Kampfstoffe gegen die Armee zur Anwendung gebracht haben. Allein wird auch das nicht viel an der Gesamtlage ändern – niemand zweifelt inzwischen mehr daran, dass die Rebellen über chemische Kampfstoffe verfügen. Es gibt auch gar nicht so viele Versionen, woher sie das Zeug haben können. Dass es aus den syrischen Chemiewaffenarsenalen stammt, ist wenig wahrscheinlich. Die seit längerem diskutierte libysche Spur ist um einiges plausibler. Fälle, in denen die Rebellen bereits chemische Kampfstoffe angewandt haben, waren im Sinne des Einsatzes dieser Mittel wenig „effizient“; das kann von einer teilweisen Denaturierung dieser Mittel zeugen. Ein Argument für die libysche Variante – noch unter Gaddafi ging man daran, die alten Waffen dieser Art zu vernichten, neue wurden nicht mehr angeschafft.
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Heute im Verlauf des Abends kommt (hoffentlich) noch die Reportage von ANNA-News aus Dschobar vom 21.08. mit deutschen Untertiteln, worin die Rede davon ist, dass es den aktuellen Kriegsvorwand, den angeblichen Einsatz von Chemiewaffen durch die Armee, so nicht gegeben hat.
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Gegengift-Lager bei Damaskus entdeckt

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ARD heute – Hammer Artikelschlußsatz:

„… . Zudem verstoße ein Alleingang ohne Mandat des UN-Sicherheitsrats womöglich gegen internationales Recht.“

Die Kommentare zum Artikel sind ein übler Alptraum – was für Menschen leben in meinem Land? Wo fängt Volksverhetzung an, wo hört sie auf? Da dachte man, die Situation hätte sich etwas verbessert, aber nun tauchen die US-Lohnschreiber in Kompaniestärke auf, scheint mir…

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8 Gedanken zu „Syrien: Giftgas in Jobar

  1. Na klar das ist alles ein übler Alptraum. Es sind aber nicht nur US Lohnschreiber, sondern überall dort wo jüdische Zionisten, ihre Lobby Organisationen und vor allem die orthodoxen jüdischen Sanhedrin Rabbiner die sich stets im Hintergrund halten, seit 1945 das Sagen haben. Die Medien, Banken müßen besetzt werden, damit die kriminellen Mafia Organisationen und ihre Helfer angeklagt und verurteilt werden. Es sind ja angeblich nur wenige. Die , die sich kaufen lassen müssen abgeschreckt werden, damit diese jüdisch bolschewikische menschenfeindliche Okkupation irgendwann aufhört.Sonst werden sie sich jetzt schon für WWW III die Hände reiben, wegen der weltweiten Zerstörung, Aufkaufen der Reste für billig Geld und Neuaufbau auf Schulden Basis für die nachfolgenden überlebenden Völker, die sie dann mit einer noch höheren Steuerprogression knechten und noch mehr theokratischer Propaganda verarschen.

  2. Korrektur:
    „die sie dann wohlmöglich mit einer noch höheren Steuerprogression und Staatsverschuldung zugunsten der Despoten knechten lassen und noch mehr perfide technokratische, kommunitaristische Netzwerk Propaganda hinnehmen.. „

  3. http://www.youtube.com/watch?v=XPXwGKDrMQw

    Hier ist wohl so eine Haubitze mit Gasgeschossen zu sehen. Ich kannte große Teile dieser Aufnahmen schon lange, habe dem aber keine Bedeutung beigemessen, da ich es nicht als das identifizieren konnte was es offensichtlich ist. Einsatzort ist wohl Aleppo, wo die UN Ermittler ja ursprünglich hin sollten. Jedenfalls sind die Aufnahmen meiner Meinung nach echt. Sie existieren schon lange auf youtube.

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