Reden ist Holz

palästina kidserschienen bei chartophylakeion tou polemou

Der “Kampf um die Befreiung Palästinas”, der noch vor 20 Jahren eine hehre Idee war, ist schon längst eine Art Handelsmarke. Eine Art Label, das jene zum Aushängeschild hernehmen, die daran möglichst verdienen wollen.

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Die Idealisten verschwinden schon allein aus Altersgründen, ihre Stelle wird von zynischen Spekulanten eingenommen. Genau diesem Muster folgte die im vergangenen Jahr stattgefundene Transaktion des Aushängeschilds “Hamas” an Katar: Emir Hamad erwies sich einfach als der Meistbietende.
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Der neue Emir des Katar Tamim begann seine Herrschaft mit der Schließung des väterlichen Projekts, die Moslembrüder und Co. in der Region zu finanzieren. Daher der Umsturz in Ägypten, die Offensive der Zidan-Regierung in Libyen gegen die Islamisten und die Unruhen in Tunesien. Die Hamas als eine den Moslembrüdern nahestehende Organisation verwaiste und wusste nicht mehr, wohin mit sich selbst. In einer solchen Lage ließe sie sich im Falle dessen, dass ein Finanzierungsangebot von irgendwem eingeht, natürlich zu Freudentänzen hinreißen.
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Und ein solches Angebot scheint es auch gegeben zu haben – vom Iran.
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