illegal in Syrien: die französische Terrororganisation „Ärzte ohne Grenzen“

von H.-P. Schröder

„….Derzeit betreiben sie fünf Kliniken in Syrien. ..
..erklärt Tankred Stöbe der Chef der deutschen Ärzte ohne Grenzen:
„Im vergangenen August sind wir mit einem kleinen Team nachts
über die Grenze nach Syrien gewandert und haben dort, in den
Bergen, in einer versteckten Höhle, ein Krankenhaus eingerichtet.“

aus: Miriam Garufo-Tankred Ströbe: Das Interview, ARD 6. Juni 2013

 

msf (2)

Die Leichenbilder des angeblichen Chemiewaffenangriffes in Syrien sind Fälschungen. Fotos von Verwundeten sind Fälschungen. Ein einziger Schwindel und Betrug, um die Michels dieser Welt noch dümmer zu machen, um deren natürliches Gewissen zu zersetzen, sie zu bestehlen und sie dann, wenn sie ausgelutscht und schuldig sind, zum Abkratzen an die Front zu karren. Choreographiert und stilisiert und begleitet von dem Geheul der Sau- und Edelfederkohorten von ARD bis Springer.

Wo die Bilder gemacht werden, lässt sich nicht feststellen. Angesichts der Ausmasse der Verschwörung muß von einer Fließbandfabrikation ausgegangen werden. „Verwundete“ ohne äußere Anzeichen, ohne Blasen, Pusteln und Hautverätzungen, hysterisch lamentierende Erwachsene, die aussehen, als hätten sie gerade einen Action-Befehl erhalten und gestylte Kids mit blitzsauberen Hochglanzspielzeug-Plastikmasken als schicken Acessoirs, werden von Desinformationsorganisationen wie reutters an Schreiberlinge wie Alan, den Posner ausgehändigt und die kippen dann ihre weinerliche Hetzsauce aus den Vorgabestuben ihrer Führungsoffiziere darüber. Unter dem Springerstiefel. Und dann schleichen zwielichtige Truppenbetreuer, Funktionäre von Amnesty und HRW und Medecins sans frontieres auf die Bühne, um das Ensemble der Elendsgestalten mit ihrem Klageweiberlamento aufzustocken.

Als Anfang Juni eine neue Feder names Miriam Garufo im Kopfputz der ARD erschien und mit „Angriffe auf Ärzte und Patienten“ ihren Einstand gab, wurde ich neugierig und versuchte etwas über die Person zu erfahren. Miriam stammt aus München und hat dort ihre Lehrzeit in einer Übungsredaktion verbracht. Anscheinend so funktionell, daß sie Zwischensprossen nicht mehr benötigte und nonstop von München in die ARD-Redaktion Berlin fliegen durfte. In ihrer ersten Auftragsarbeit interviewte sie Tankred Stöbe, den Chef der Tarnorganisation „Ärzte ohne Grenzen“.  Für alle, denen es nicht bewusst ist und für alle, die im Wahn leben, es würde sie nicht betreffen: Ärzte ohne Grenzen nennt sich spurenverwischend der Tarnableger der französischen Regierungsorganisation Medecins sans frontiere, die unter dem Insiderwitz “Humanité égalité“ terroristische Aktivitäten, wie Gesellschaftserodierungen und Staatsschleifungen mitmacht.

„Wir haben sie gezählt, 3600 Opfer“, erzählt uns Ärzte ohne Grenzen soeben. Und das ist, was die Truppe über sich selbst erzählt:

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To: barbara.sigge@berlin.msf.org
Subject: Anfrage zu Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo
Date: Thu, 6 Jun 2013 21:59:23 +0000

Sehr geehrte Frau Lempp, Sehr geehrte Frau Sigge,

am 6. Juni 2013 erscheint bei

http://www.tagesschau.de/ausland/aerzteohnegrenzen108.html

unter der Überschrift „Angriffe auf Ärzte und Patienten“ ein in vielerlei Hinsicht bemerkenswerter Artikel, der sich mit Ärzte ohne Grenzen beschäftigt, die in Syrien tätig sind. Leider vermisse ich in dem Artikel, die für ein derart brisantes Thema wie den Fall Syrien erforderliche Eindeutigkeit, was Klarheit des Ausdrucks und die Logik der Zusammenhänge betrifft. Viele Sätze verlaufen sich leider in`s Nebulöse. Beruht der Bericht auf Tatsachen und sind die in dem Bericht aufgeführten Umstände und Ereignisse wahr? Falls eine selektive Mischung aus Dichtung und Wahrheit vorliegen sollte, welche Teile des Artikels entsprechen nichtden Tatsachen? Handelt es sich bei Ärzte ohne Grenzen um eine einer politischen Agenda unterstellte Organisation? Sind Ärzte ohne Grenzen in den Nichtrebellengebieten tätig, was man unbesehen unterstellen darf, wenn man den Namen Ärzte ohne Grenzen wörtlich und als Auftrag versteht? Unterstützt Ärzte ohne Grenzen die Bemühungen der syrischen Regierung bei dem organisatorischen Wiederaufbau der medizinischen Versorgung der syrischen Bevölkerung? Wer finanziert Ärzte ohne Grenzen? Ich meine natürlich die Geldquellen, die neben den üblichen Privat-Spenden laufen. Ist Herr Tankred Stöbe in Syrien, oder war er in Syrien, also vor Ort, gewesen?
Ich wäre Ihnen sehr verbunden wenn Sie mir bei der Beantwortung meiner Fragen behiflich sein könnten und bedanke mich im Vorhinein für Ihr Entgegenkommen.

Mit den besten Wünschen

Hans-Peter Schröder

Ich habe mir erlaubt, die Fragen, übersichtlich geordnet, noch einmal anzufügen:

  • Beruht der Bericht auf Tatsachen und sind alle in dem Bericht aufgeführten Ereignisse und behaupteten Umstände wahr?
  • Falls eine Mischung aus Dichtung und Wahrheit vorliegen sollte, welche
    Teile des Artikels entsprechen nicht der Wirklichkeit?
  • Wurde der Artikel von den bei „Ärzte ohne Grenzen“ Verantwortlichen autorisiert?
    Von wem stammen die im Artikel zum Ausdruck gebrachten Sachinformationen?
  • Sind Ärzte ohne Grenzen in den Nichtrebellengebieten Syriens tätig, was man unbesehen unterstellen darf, wenn man Ärzte ohne Grenzen wörtlich, als Auftrag, versteht?
  • Unterstützt „Ärzte ohne Grenzen“ die Bemühungen der syrischen Regierungsbehörden um den organisatorischen Wiederaufbau der medizinischenVersorgung der syrischen Bevölkerung?
  • Wie und womit?
  • Wer finanziert „Ärzte ohne Grenzen“?
  • Welcher politischen oder weltanschaulichen Agenda ist „Ärzte ohne Grenzen“unterstellt?
  • Ist Herr Tankred Stöbe in Syrien, oder war er jüngst in Syrien gewesen?

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To: barbara.sigge@berlin.msf.org
Date: 11.06.2013 16:01
Subject: FW: Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo

Sehr geehrte Frau Lempp, sehr geehrte Frau Sigge,

erlauben Sie mir bitte, meine Anfrage vom 6. Juni 2013 zu wiederholen. Die erste Email scheint Sie nicht erreicht zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

H.-P. Schröder

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Subject: Re: Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo
From: Christiane.Winje@berlin.msf.org
Date: Thu, 13 Jun 2013 12:05:31 +0200

Sehr geehrter Herr Schröder,

vielen Dank für Ihre Interesse an unserer Arbeit.Unser Vorstandsvorsitzender Tankred Stöbe hat im vergangenen Jahr in Syrien als Arzt gearbeitet, von seinen Erfahrungen spricht er in dem von Ihnen erwähnten Interview. Zudem steht er im Austausch mit unseren Mitarbeitern, die im Moment in Syrien arbeiten, und spricht daher im Interview auch über die aktuelle Situation im Land. Ärzte ohne Grenzen hat die Hilfe in Syrien in den vergangenen Monatenstetig ausgeweitet. Vor kurzem eröffneten wir im Nordosten des Landes eine neue Klink und haben damit nun fünf Krankenhäuser im Land. Derzeit sind rund 300 unserer Mitarbeiter in den von der Opposition kontrollierten Gebieten im Norden Syriens aktiv. Um eine Genehmigung, auch in von der Regierung kontrollierten Gebieten zu helfen, bemühen wir uns seit mehr als einem Jahr immer wieder vergeblich. Wir unterstützen aber Netzwerke syrischer Ärzte und Krankenhäuser auf beiden Seiten der Frontlinie mit medizinischem Material.
Als medizinische Nothilfeorganisation versorgen wir Menschen in Konflikt- und Kriegsgebieten. Unsere Arbeit ist dabei immer unabhängig, unparteilich und neutral. Das heißt: Jeder Mensch, der zu uns kommt und medizinische Hilfe braucht, wird von uns versorgt. Aus Gründen der Unabhängigkeit verwenden wir für die Syrienhilfe daher ausschließlich private Spenden und nehmen keinerlei Regierungsgelder an. Im vergangenen Jahr setzten sich unsere Gesamteinnahmen zu fast 90 Prozent aus privaten Spenden und Zuwendungen zusammen. Ich hoffe, ich konnte Ihre Fragen beantworten. Ausführliche Informationen finden Sie auch auf unserer Website: www.msf.de

Mit freundlichen Grüßen,
Christiane Winje

I currently work four days a week and I’m not in the office on Fridays.
Christiane Winje Pressereferentin/ Press officer
Medien- und Öffentlichkeitsarbeit / Communications
Aerzte ohne Grenzen e. V. / Medecins Sans Frontieres
Am Koellnischen Park 1 – 10179 Berlin – Germany
Tel. + 49 30 700 130 – 240
mobil +49 163 8808 405
Fax + 49 30 700 130 – 340
christiane.winje@berlin.msf.org
www.aerzte-ohne-grenzen.de
Bitte denken Sie an die Umwelt, bevor Sie die E-Mail ausdrucken.

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To: christiane.winje@berlin.msf.org
Subject: RE: Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo
Date: Thu, 13 Jun 2013 11:19:49 +0000

Sehr geehrte Frau Winje,

vielen Dank für Ihre Email und die Antworten, die darin enthalten sind. Damit ich richtig verstehe, was Sie zum Ausdruck bringen möchten:
Ärzte ohne Grenzen unterhält in Syrien 5 Krankenhäuser? Alle befinden sich in von Rebellen kontrollierten Gebieten? In den Krankenhäusern werden neben Zivilisten, Rebellen behandelt? Nachdem die Rebellen wieder gesundet sind, begeben die sich wohin? Um was zu tun?

Die in den Krankenhäusern tätigen und mit Ärzte ohne Grenzen in Verbindung stehenden Ausländer sind legal oder illegal eingereist und halten sich legal oder illegal in Syrien auf?
Dies scheint mir wichtig in Bezug auf den Absatz „Um eine Genehmigung, auch in von der
Regierung kontrollierten Gebieten zu helfen, bemühen wir uns seit mehr als…“
Worauf führt Ihre Organisation die Verweigerung der Regierung der Syrischen Arabischen Republik zurück? Wo, bei wem und durch wen wurde um Erlaubnis der Tätigkeit auf dem Gebiet der Syrischen Arabischen Republik ersucht?
„Im Norden aktiv“, bedeutet, daß Ärzte ohne Grenzen seine Hospitäler an der türkischen Grenze auf syrischem Gebiet unterhält? Auch auf türkischem Staatsgebiet?

Zu dem Satz „Wir unterstützen aber Netzwerke syrischer Ärzte und Krankenhäuser auf beiden Seiten der Frontlinie mit medizinischem Material.“, möchte ich fragen, um welche Art von Einrichtungen „auf der anderen Seite“ der Frontlinie, von Rebellenseite aus gesehen, es sich handelt und ob sich darunter staatliche Einrichtungen finden? Falls ja, in welchen Bereichen?

Zum Abschluß noch eine Frage: Ist Ärzte ohne Grenzen in Libyen tätig und falls ja, wie und wo?

Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihr Entgegenkommen.

Mit den besten Wünschen und freundlichen Grüßen

H.-P. Schröder

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To: „christiane.winje@berlin.msf.org“
Date: 18.06.2013 16:18
Subject: FW: Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo

Sehr geehrte Frau Winje,

eventuell hat Sie meine Email vom 13. Juni 2013 nicht erreicht. Erlauben Sie mir bitte, diese Ihnen hiermit ein zweites Mal zukommen zu lassen. Gestatten Sie mir bitte, zu den unten aufgeführten Fragen „Alle befinden sich in von Rebellen kontrollierten Gebieten? In den Krankenhäusern werden neben Zivilisten, Rebellen behandelt?“ eine Anmerkung. Wie dem Interview von Präsident Assad, das er der FAZ gab, zu entnehmen ist, verlassen die Zivilisten die Gebiete, sobald die Rebellen einrücken.
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/syriens-machthaber-assad-im-f-a-z-gespraech-europa-wird-den-preis-fuer-waffenlieferungen-zahlen-12224899.html
Frage: „Weshalb bombardiert die syrische Armee bewohnte Gebiete?“
Antwort:“Wir jagen die Terroristen, wohin sie auch gehen. Sie gehen oft in Wohngebiete. Nehmen wir als Beispiel Qusair. Westliche Medien berichteten von 50.000 Zivilisten in Qusair. Die Zahl der Bewohner war ursprünglich viel kleiner. Als sich die Terroristen des Orts bemächtigten, verließen ihn die Bewohner. Wir fanden nahezu keine Zivilisten vor, als wir in Qusaireinzogen. Kommen die Terroristen, verlassen die Zivilisten jeden Ort, unddie Kämpfe brechen aus. Beleg dafür ist die Tatsache, dass die meisten Opfer Angehörige des Militärs sind. Die Zivilisten, die getötet wurden, sind Opfer von Terroristen, die Hinrichtungen vollstreckten und Zivilisten als menschliche Schutzschilder benutzten. Eine große Zahl der zivilen Opfer wird durch Selbstmordanschläge und Autobomben getötet. Die restlichen Getöteten sind entweder syrische oder ausländische Terroristen.“
Falls die Aussage von Präsident Assad zutreffend ist, – ist es nachvollziehbar, daraus den Schluß zu ziehen, daß sich in den Gebieten, in denen Ärzte ohne Grenzen Krankenhäuser unterhält, wenige bis gar keine Zivilisten aufhalten?

Sehr geehrte Frau Winje,
ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie bereit wären, einige Minuten Ihrer Zeit opfern, um die in meiner Email vom 13. Juni und die in der heutigen Mail angesprochenen wichtigen Umstände und Verhältnisse in eine klareres Licht zu rücken.

Vielen Dank.

Mit den besten Wünschen

H.-P. Schröder

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Subject: Re: FW: Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo
From: Christiane.Winje@berlin.msf.org
Date: Tue, 25 Jun 2013 10:15:33 +0200

Sehr geehrter Herr Schröder,

entschuldigen Sie bitte die späte Rückmeldung. Eine Kollegin von mir, wollte Ihnen antworten, doch leider ist sie krank geworden. Vielen Dank für Ihre Geduld.

Zu Ihrer Frage: Wie sie auch unserem Update zum Ausbruch der Masern-Epidemie im Norden Syriens entnehmen können, haben wir in mehreren Provinzen bereits mehr als 75.000 Kinder geimpft. Das müsste auch Ihre Frage nach der Behandlung von Zivilisten beantworten.
Mehr dazu finden Sie auf unserer Website:

http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/informieren/einsatzlaender/asien/syrien/2013/2013-06-18-syrien-masernausbruch/index.html

Da wir auch sehr viele Geburten begleiten und Schwangere versorgen, wird es auch dort nochmal deutlich, dass hauptsächlich Zivilisten unter dem Konflikt und der fehlenden medizinischen Versorgung leiden. Ich hoffe, das beantwortet Ihre Frage.

Beste Grüße,

Christiane Winje

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To: Christiane Winje <christiane.winje@berlin.msf.org>,
Date: 25.06.2013 20:53
Subject: RE: Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo

Sehr geehrte Frau Winje,

vielen Dank für Ihre Mail und die darin enthaltenen Informationen, ebenso für den Hinweis auf das Update zum Ausbruch der Masernepidemie. Entschuldigen Sie bitte, daß ich mich scheinbar etwas schwer verständlich ausgedrückt habe. Ich versuche klar zu formulieren:

1. Halten sich alle Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen legal in Syrien auf?

2. Halten sich Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen illegal, ohne Wissen, ohne Billigung und/oder ohne Aufenthaltserlaubnis/Visa der Regierung in Syrien auf?

3. Behandeln Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen Rebellen?

Diese Fragen dürften mit einem Ja oder Nein einfach zu beantworten sein und ich wäre Ihnen äusserst verbunden, wenn Sie bereit wären, mitzuhelfen, die 3 Punkte endgültig zu klären.

Vielen Dank für Ihr Entgegenkommen.

Mit freundlichen Grüßen

H.-P. Schröder

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Subject: RE: Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo
From: Christiane.Winje@berlin.msf.org
Date: Wed, 3 Jul 2013 10:17:49 +0200

Sehr geehrter Herr Schröder,

gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen. Ärzte ohne Grenzen behandelt jeden Verletzten, der in unsere medizinischen Einrichtungen kommt. Als neutrale medizinische Nothilfeorganisation ist dies eines der Grundprinzipien unserer Arbeit, jedem Menschen ungeachtet seiner Herkunft, Hilfe zu leisten. Menschlichkeit und Respekt für die Würde des Menschen sind für die humanitären Helfer der Impuls zum Handeln. Um dabei das Wohl der Not leidenden Bevölkerung als oberste Priorität sicherzustellen, liegen allen Projekten von Ärzte ohne Grenzen die Prinzipien der Unparteilichkeit, Unabhängigkeit und Neutralität zugrunde. Unparteiisch zu sein bedeutet, dass es keine guten oder schlechten Opfer gibt. Jeder Zivilist in akuter Not hat ein Recht auf Hilfe, egal welche politischen, religiösen oder weltanschaulichen Überzeugungen er vertritt oder welcher Herkunft er ist. Dabei ist der Grad der Not ausschlaggebend: Wir konzentrieren uns stets auf die Bevölkerungsgruppe, die am bedürftigsten ist.
Bitte haben Sie Verständnis, dass die Situation in Syrien sehr komplex ist und ich Ihnen aus Sicherheitsgründen keine weiteren Details nennen kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Christiane Winje

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To: christiane.winje@berlin.msf.org
Subject: RE: Tagesschau-Artikel von Miriam Garufo
Date: Wed, 3 Jul 2013 19:23:42 +0000

Sehr geehrte Frau Winje,

herzlichen Dank für Ihren schönen Text und die darin zum Ausdruck gebrachten Ideale aus einem Werbeprospekt für die Welt von Übermorgen, die allerdings nur dann „werden“ wird, wenn wir gewillt und fähig sind, ihr zur Geburt zu verhelfen. In der Vergangenheit und in der Gegenwart wurden und werden mit derart griffig und gleichzeitig kontradiktisch daher kommenden Formulierungen oft, wenn nicht gar meist, Realitäten, die zu den zum Ausdruck gebrachten Weichzeichnern diametral im Gegensatz stehen, kaschiert. Wohinter sich wiederum, eine Absicht verbirgt, falls keine Unwissenheit vorliegt. Humanität wird gerade dann zur Inhumanität, wenn sie verallgemeinernd auftritt. Sie, als Mensch Frau Winje, werden ihren Feind nur dann gesundpflegen, wenn Sie sicher sein können, daß er sie nicht angreift, sobald es ihm besser geht und, wenn wir uns schon auf das Parkett hehrer Ideale begeben wollen, -wenn Sie sicher sein können, daß er ihre Ideale nicht mit Füßen tritt. Meiner Meinung nach kommt in meinen aufgestellten Überlegungen kein Mißtrauen zum Ausdruck, sondern ein gesundes Bewusstsein für Realitäten (Mehrzahl) und der Wunsch Irrtümer zu vermeiden.
Gestatten Sie mir eine Bemerkung in Bezug auf in dem Text enthaltene Pauschaläusserungen und die darin aufscheinende Formulierung „leidende Bevölkerung“? Welche Bevölkerung ist damit gemeint ? Eine zweite Frage, auf die ich ebenfalls keine Antwort erwarte: Einmal heißt es „jeder Mensch in Not wird behandelt“, dann wieder differenzierend „jeder Zivilist“. Behandelt Ärzte ohne Grenzen als Zivilisten verkleidete „Rebellen“ und versetzt sie dadurch wieder in einen kampffähigen Zustand? Sagen Sie bitte nichts. Ich glaube, nein, ich bin mir fast sicher, – die Sache scheint eindeutig.
Ihr schöner Text enthält so viele schöne Worte, daß mir ganz schwindelig geworden ist. Deshalb zurück zur Wirklichkeit. Ich bin mir sicher, daß keinerlei legitime Sicherheitsinteressen gefährdet werden können, wenn Sie mir freundlicherweise die drei einfachen Fragen beantworten, die ich bereits schon einmal an Sie richtete:

  1. Halten sich alle Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen legal in Syrien auf?
  2. Halten sich Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen illegal, ohne Wissen, ohne Billigung und/oder ohne Aufenthaltserlaubnis/Visa der Regierung in Syrien auf?
  3. Behandeln Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen Rebellen?

Diese Fragen dürften mit einem Ja oder Nein einfach zu beantworten sein und ich wäre Ihnen äusserst verbunden, wenn Sie bereit wären, mitzuhelfen, die 3 Punkte endgültig zu klären.

Vielen Dank für Ihr Entgegenkommen.

Mit freundlichen Grüßen

H.-P. Schröder

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An: christiane.winje@berlin.msf.org

Gesendet: Donnerstag, 11.Juli 2013 07:51:47

Sehr geehrte Frau Winje,

wie schnell doch die Zeit vergeht, sie eilet im Sauseschritt…. .Schon wieder ist eine Woche vorbei. Ich erlaube mir daher, meine Mail vom 3. Juli erneut Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit zu empfehlen. Die Ziele und die beschrittenen Wege von Organisationen wie „Ärzte ohne Grenzen“ und z. B. Amnesty liegen mir am Herzen und ich verfolge das Geschehen mit aufrichtigem Interesse. Die Bereitschaft zur wahrheitsgemäßen Beantwortung, der von mir aufgeworfenen, leicht zu beantwortenden Fragen, deckt sich 100% mit dem Ehrenkodex, der von Ihnen vertretenen Organisation. Da bin ich zu 100% sicher.

Vielen Dank für Ihr Entgegenkommen.

Mit freundlichen Grüßen

H.-P. Schröder

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Resumée

„`Allo, `allo, `allo Sarkozy, Monsieur Hollande, Fabius ? `Allo, `allo, `allo Medecins sans frontieres? `Allo, `allo, `allo, Medecins sans moralité? Hallo, hallo, mes amis colonialistes francaise?
Hallo, hallo Frau msf press officer, hallo, hallo, bitte melden. Bitte melden.“ Tut, tut, tut, tut… „Aufgelegt. Finis. Incroyable. C`est pas drole, c`est la guerre. „

31 Gedanken zu „illegal in Syrien: die französische Terrororganisation „Ärzte ohne Grenzen“

  1. Hallo Herr Schröder.

    Herzlichen Dank auch für das Einstellen dieser wahrhaft erhellenden Korrespondenz!

    Die interessanteste Aussage von Christiane Winje ist der Satz: „Aus Gründen der Unabhängigkeit verwenden wir für die Syrienhilfe daher ausschließlich private Spenden und nehmen keinerlei Regierungsgelder an.“

    Insofern wäre es natürlich spannend, die Spenderlisten einmal einsehen zu dürfen; soweit diese authentisch sind?

    Nach dem Inhalt obiger Erkenntnisse läßt sich unter den privaten Spendern Berhard Levy vermuten, der als französischer Philantroph den Libyenkrieg mit gestalten durfte? In Deutschland ist als privater Spender sicherlich die Nichtregierungsorganisation Bertelsmann -Schlafmohn allerorten-
    beteiligt?
    Selbstverständlich kann diese Verbrecherorganisation mit humanitärer Maske kein Geld von Regierungen nehmen. Denn da bestünde ja Offenlegungspflicht.

    Natürlich hat Christiane Winje als Sprechautomat (Tippse) von diesen Kniffen keinen Einblick und keinen in die Spenderlisten und darf nur für ein gutes Monatshonorar die vorgestanzten Sätze ab blöken. Määäääääh.

  2. Solche Organisationen sind immer nach dem Logenprinzip der „dreifachen Nacht“ aufgebaut.

    -Christiane Winje ist das gutmütige Dummtier und wichtigster Bestandteil der humanitären Fassade für diese Verbrecherorganisation; ohne selbst zu wissen, welche Rolle sie eigentlich spielt.

    -Der Arzt als karrieristisch ausgerichteter Akademiker ist halbwissend und klug genug, die Schnauze zu halten, da er wohl den Logeneid um Leben und Tod ablegen musste.

    -Und die wirklichen Drahtzieher bleiben immer im Dunkel der dritten Nacht.

  3. Neue Internationale Brigaden? Jubelt die Placebo-Linke schon?

    Krieg und Frieden, eigentlich die besten Wahlprüfsteine …

    —–

    Freistaat Bayern schickt Mollath saftige Rechnung für 7 Jahre Miete und psychologische Betreuung (noch Satire)

    http://www.der-postillon.com/2013/08/freistaat-bayern-schickt-mollath.html

    http://revealthetruth.net/2013/08/24/freistaat-bayern-schickt-mollath-saftige-rechnung-fur-7-jahre-miete-und-psychologische-betreuung/

    http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/08/25/freistaat-bayern-schickt-mollath-saftige-rechnung-fur-7-jahre-miete-und-psychologische-betreuung/

  4. Zu Ihrer Frage: Wie sie auch unserem Update zum Ausbruch der Masern-Epidemie im Norden Syriens entnehmen können, haben wir in mehreren Provinzen bereits mehr als 75.000 Kinder geimpft. Das müsste auch Ihre Frage nach der Behandlung von Zivilisten beantworten.

    Ja, das tut es tatsächlich.

  5. Noch etwas OT:

    Migranten stürzen sich wie Geier auf die Opfer eines Zugunglücks
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/edgar-gaertner/frankreich-jugendliche-stuerzen-sich-wie-geier-auf-die-opfer-eines-zugungluecks.html

    Kültürrellebereicherung hatte ich glatt überhört
    http://www.tagesschau.de/ausland/zug148.html
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/entgleist-mehrere-tote-bei-zugunglueck-in-frankreich-12280713.html
    http://www.stern.de/panorama/frankreich-tote-bei-zugunglueck-in-der-naehe-von-paris-2037685.html
    http://www.welt.de/vermischtes/article118002561/Tote-bei-Zugunglueck-nahe-Paris.html
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/nach-zugunglueck-in-frankreich-retter-durchkaemmen-wrack-nach-ueberlebenden-1.1720822
    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/3181130/defekte-weiche-verursachte-wohl-zugunglueck.html
    http://www.abendblatt.de/vermischtes/article118003578/Lokfuehrer-an-Zugunglueck-vermutlich-unschuldig.html
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-07/zug-entgleisung-frankreich-ermittlungen
    http://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/weiche-hat-toedliche-katastrophe-verursacht-31309938.bild.html
    http://www.bild.de/news/ausland/zugunglueck/suedlich-von-paris-31288802.bild.html

    Das Wahrheitsministerium gibt bekannt:
    Eintreffende Rettungskräfte wurden von einer Gruppe Jugendlicher mit Steinen beworfen. Polizisten versuchten die Jugendlichen zu vertreiben. Daraufhin wurde die Polizei ihrerseits mit Steinen attackiert und war gezwungen, Verstärkung anzufordern. Zudem solle es zu Plündereien an Toten und Verletzten durch Jugendliche gekommen sein. Der tatsächliche Umfang dieses Zwischenfalls, speziell der Plünderungen, wird bestritten. Die Boulevardpresse hätte ihn übertrieben dargestellt, bevor die meisten Medien alles vorsichtlos abschrieben. (Qualle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Eisenbahnunfall_von_Br%C3%A9tigny-sur-Orge&direction=next&oldid=120965097 )

    Offenbar nicht nur „Einzelfall“
    Opfer des Zugunglücks in Frankreich wurden beklaut

    http://www.focus.de/panorama/welt/offenbar-nicht-nur-einzelfall-opfer-des-zugungluecks-in-frankreich-wurden-beklaut_aid_1048260.html

    Einzelfall Focus berichtet über die Bereicherung … aber auch dort stellt erst ein Kommentar fest:
    „Hier haben sich Personen bereichert, die nicht näher beschrieben werden. Das sagt eigentlich schon aus, wer es war. Norwegische, blonde Nazis?“

  6. Maulhure sagt:
    26. August 2013 um 10:13

    Giftgas-Vorwürfe in Syrien.
    Ärzte ohne Grenzen,
    schließt als Geldgeber, Goldman Sachs, Wells Fargo, Citigroup, Google, Microsoft, Bloomberg, Mitt Romneys Bain Capital, und eine Vielzahl von anderen Corporate-Finanzinteressenten ein. 😉

    http://www.globalresearch.ca/doctors-behind-syrian-chemical-weapons-claims-are-aiding-terrorists/5346870

    Es ist schon eine im wahrsten Sinne des Wortes
    “unglaubliche” Leistung, in weniger als 3 Stunden aus den
    Vororten von Damaskus, angeblich 3600 Menschen mit
    Vergiftungssymptomen in die umliegenden Krankenhäuser
    zu bringen! Das würde bedeuten, dass in dieser vom
    Bürgerkrieg stark zerstörten Region binnen einer Minute
    jeweils 20 Menschen in Krankenhäuser verbracht wurden!
    Und das 180 mal!
    Das ist selbst für eine absolut intakte Infrastruktur wie
    in Deutschland oder den USA völlig ausgeschlossen!
    Bereits bei einem simplen Flugzeugabsturz wären sie hoffnungslos überlastet. 3600 Patienten innerhalb von 3 Stunden sind auch in einer Stadt wie München/Berlin weder transportierbar, noch untersuchbar. Von Aufnahme und Behandlung reden wir noch gar nicht. Bei ICE-Unglück in Eschede waren die umliegenden Krankenhäuser bereits mit den 88 Verletzten an der Kapazitätsgrenze.

    Die Moral von der Geschicht geht zum BÖSEN Doktor nicht!!

    1. @ Gerald
      zudem dürfen die Inspektoren nur der UN Auskunft geben und niemandem sonst.
      Sprich, die Öffentlichkeit/Presse hat keinerlei Zugriff auf die Daten. Die UN ist somit untransparent und undemokratisch!

  7. „Alles wird sich in dieser Woche abspielen“, sagte Präsident François Hollande am Montag der Zeitung „Le Parisien“

    Fabius mache die Regierung in Damaskus für die angeblichen Giftgasangriffe verantwortlich. „Es ist klar, dass dieses Massaker auf das Regime von Baschar al Assad zurückgeht“, sagte Fabius.

    Der britische Außenminister William Hague nannte es am Montag in der BBC „möglich“, auch ohne einen einstimmigen Beschluss des UN-Sicherheitsrats zu handeln.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/militaerschlag-gegen-syrien-alles-wird-sich-in-dieser-woche-abspielen-12546921.html

    hier noch was zum Schmunzeln:

    Das Verteidigungsministerium weist die Kritik am Vergabeverfahren zurück. Es bestehe keine Verpflichtung zur Ausschreibung, sagte ein Ministeriumssprecher dieser Zeitung. Darüber hinaus werde der Hubschrauber so gebaut, dass er „nach einer entsprechenden politischen Entscheidung in der Zukunft auch die Fähigkeiten für Unter- und Überwassereinsätze erfüllt“. „Der NH90 in der Marineversion besitzt erhebliches Aufwuchspotenzial bei Einsätzen in der Seeraumüberwachung“, teilte der Sprecher mit.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/vorwuerfe-gegen-de-maiziere-kritik-an-hubschrauberprojekt-der-bundeswehr-12546259.html

    NAchtrag: Die Kriegshetzer müssen wohl schon trunken sein:

    Eine westliche Militärintervention könnte Iran dazu zwingen, sich strikt auf die Seite des Iran zu stellen.

    http://www.tagesschau.de/ausland/syrienreaktionen102.html

  8. Überall dort wohin sie ihre gekauften, gewissenlosen Kriminellen schicken,ohne sich selbst die Hände schmutzig zu machen, findet Enteignung,Vertreibung,Mord an Zivilisten und ethnischen Gruppen statt.Wie auch gegen Deutsche in ihren Ostgebieten als sie Polen und die künstliche alliierte Tschechei gegen sie aufhetzen um ihren Krieg zu bekommen.Daraus entwickelte sich ein totgeschwiegener Völkermord an einem Drittel der Deutschen.
    http://www.deutscherosten.de/
    http://es.convdocs.org/docs/index-57505.html

    Zurück zu Syrien.Die selben Massenmörder sind auch dort wieder am Werk..

  9. BILD will den Krieg:
    http://www.rationalgalerie.de/index_720.html
    Die deutschen Medien sind, gewarnt durch den Giftgas-Reinfall im Irak-Krieg, ein wenig vorsichtiger geworden. Direkt mag man die Schuld Assads am Giftgas-Anschlag in der Nähe von Damaskus zumeist nicht behaupten. Aber man zitiert unkommentiert ein „Spionagenetzwerk“ (DIE ZEIT) der Franzosen und Briten in Syrien, das „Beweise“ für die Assad-Täterschaft gesammelt habe. Oder berichtet, wie die ARD, natürlich ohne zu hinterfragen, über ein Gespräch zwischen Obama und dem britischen Premier Cameron: „Beide sind sehr besorgt über den Angriff, der am Mittwoch in Damaskus stattfand und über die wachsenden Anzeichen dafür, dass dies ein bedeutender Einsatz chemischer Waffen durch das syrische Regime gegen das eigene Volk war“. Diese „wachsenden Anzeichen“ – durch nichts bewiesen – reichen auch für eine kindliche Begeisterung über den vierten Zerstörer der US-Marine nahe Syrien, der „mit Raketen bestückt ist“. Was soll er tun der Zerstörer? Die Giftgaslager der syrischen Armee zerstören? Jede Menge Sarin freisetzen und die Bevölkerung in der Nähe der Lager damit umbringen? Solche Fragen stellt der tapfere deutsche Journalist nicht. Da ist er lieber für den totalen Krieg gegen Assad.

  10. Also diese „UN-Ermittler“, welche ursprünglich mal den Giftgasanschlag in Aleppo untersuchen sollten, sind jetzt bei Damaskus im Gebiet der Terroristen um dort Proben zu nehmen.

    Würden nicht zig Tausende dabei ihr Leben verlieren, könnte man von Winkeladvokaten sprechen.

    Es erschließt sich mir nicht, was Assad geritten hat, dass zuzulassen. Womöglich erfahren wir es ja irgendwann. Grundsätzlich stehe ich mittlerweile allen „Herrschern“ – auch Assad – skeptisch gegenüber. Heißt es nicht, bevor Jerusalem fällt, muß Damaskus in Schutt und Asche liegen. Kann es sein, das Assad und die Russen einfach auch nur nett Theater spielen, damit die Weltöffentlichkeit wieder mal glauben soll, es war alles unvermeidbar?!

    Hauptsache die können pünktlich ihre Blutopfer bringen. Das scheint mir das einzig sicher Vorhersehbare.

    Ist doch ein Witz oder? UN-Ermittler eingereist um den Gasanschlag und das Massaker bei Aleppo zu untersuchen und jetzt sind die bei den Terroristen in Damaskus. Verhandelt man mit Terroristen?! Ich würde sagen nein aber jetzt ruhen dann ja erstmal die Waffen, damit die wieder zu Kräften kommen. Unglaubliches Theater!

  11. @Gerald
    Wenn du allen „Herrschern“ skeptisch gegenüber stehts, bedeutet das so viel wie, du siehst keine Chance für eine Macht die ein JEMAND gegen die jüdischen Zionisten, plutokratischen,geldgeilen Despoten unternehmen kann..

    Das sehe ich anders! Gott/Jesus hat schon immer angebliche „Heiden“ benutzt um gegen die menschliche Gegenrasse zu bekämpfen, auch wenn ihre Propgaganda uns bis heute eines besseres belehren will, das Jesus falsch lag als er sagte, es nützt nichts neuen Wein in alte Schläuche zu füllen, meint den alten judäischen, mosaischen Bund mit dem neuen Bund von OBEN zu vermischen, sondern ist der Versuch judäischer Machterhaltung! Sie versuchen seit dem, zu ihren Gunsten versteht sich, zu beweisen, das Jesus Unrecht hatte und begehen im Sinne ihres Vaters (Johannes 8:44) einen Völkermord nach dem anderen!!

  12. @ matt

    Ich sehe die NWO im Zieleinlauf. Verhindern kann dies nur die Anomalie der Matrix, d.h., die Wahrscheinlichkeit das etwas dazwischen kommt ist fast zu vernachlässigen, aber sie läßt sich mathematisch berechnen. Davor hat das System Angst. Das etwas – in der Art eines resistenten Bakteriums – aller Überwachung und politischer Korrektheit zum Trotz, den Weg zur Wahrheit freisprengt.

    Deswegen räumt man Leute wie Kirsten Heisig auch aus dem Weg. Die Frau hätte dem System den Supergau bescheren können. Die war kurz davor medial durchzustarten. Das mußte verhindert werden. Die Anomalie darf nicht Fuß fassen. Heisig war nicht käuflich unf ihre Vorstellung, bestimmte Mißstände abzustellen, hätte die ganze schöne Verausländerung zunichte gemacht. Die Zuwanderer hätten sich anpassen müssen an DEUTSCHE Gepflogenheiten ohne das jemand die Nazikeule hätte schwingen können. Ausgeknipst und fertig – aber eine Anomalie.

    Die Herrscher dieser Welt sind vermutlich alle mit im Boot. Es ist sozusagen ein Ritual, für die Herrschenden.

    Manche Dinge kann ich mir nur noch so erklären. Sie ergeben sonst einfach keinen Sinn.

  13. Die JWO existiert neuzeitlich mindestens seit Oiver Cromwell als er vor 350 Jahren den englischen König ermorden lies und Enland den jüdischen Machthabern und Aristokraten auslieferte die daraus eine puritanische militärische rassististische talmudische Theokratie ausriefen sie aus einer Theologie des Friedens und des Vergebens von OBEN die Menschen knechtete.

  14. Die einzige Lüge ist die: Ärzte ohne Grenzen hat kein einziges (!) Bild über den Giftgas Einsatz in Syrien publiziert. Bitte wenn sie schon so exakt scheinen wollen, dann schreiben sie nicht so reisserisch Dinge die jeder Grundlage entbehren.

  15. In an interview with NPR, Doctors Without Borders’ Stephen Cornish revealed the nature of his organization’s involvement in the Syrian conflict, where he explains that aid is being sent to regions outside of the Syrian government’s control, and that his organization is in fact setting up facilities in these areas. Cornish admits [emphasis added]:

    Over the past months, we’ve had a surgery that was opened inside a cave. We’ve had another that was opened in a chicken farm, a third one in a house. And these structures, we’ve tried to outfit them as best as we can with enough modern technology and with full medical teams. They originally were dealing mainly with combatant injuries and people who were – civilians who were directly affected by the conflict.

    http://nsnbc.me/2013/08/26/doctors-behind-syrian-chemical-weapons-claims-are-aiding-terrorists/

  16. Ja ja der Krieg geht in die naechste Runde, denn Syrien ist dabei, ihn zu gewinnen. Die naechsten Schritte waeren die Eroberung von strategischen Positionen, die man schwer wieder zurueckerobern koennte, da muss man sich schon aus den Sessel bemuehen.

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