Fukushima: seit 2011 täglich 300 Tonnen schwer verstrahltes Wasser in den Ozean geleitet worden

tepco seadeaderschienen bei einartysken

Das Grundwasser, das sich unter dem zerstörten AKW in Fukushima sammelt, ist 60 cm über die Schutzmauer gestiegen und fließt jetzt frisch und frei in den Pazifischen Ozean, gab der AKW-Betreiber TEPCO jetzt zu.

Die Tokyo Electric Power Company (TEPCO), die verantwortlich ist für die Stilllegung des beschädigten AKW in Daichi, sagte am Samstag, dass die Schutzmauer, die gebaut wurde, um zu verhindern, dass das Giftwasser in den Ozean fließt, die Grundwassermassen nicht länger zurückhalten, berichtet Itar-Tass.

Das verstrahlte Grundwasser, das sich mit der Radioaktivität, die aus der Fabrik dringt, vermischt, ist bereits 60 cm über die Barriere gestiegen.

Am Freitag hatte das Unternehmen erklärt, es habe begonnen, das verseuchte Grundwasser unter dem AKW herauszupumpen; es gelang in sechs Stunden 13 Tonnen hochzupumpen. TEPCO sagt, man wolle die Kapazität mit einem speziellen System auf 100 Tonnen täglich erhöhen, das Mitte August fertig sein soll. Das wird ausreichen, das Meiste der Ozean-Verstrahlung zu verhindern, schätzt TEPCO.

Doch hat das japanischen Industrie-Ministerium kürzlich geschätzt, dass ca. 300 Tonnen verstrahlten Wassers pro Tag seit März 2011 in den Ozean gelaufen seien.

WEITERLESEN bei einartysken

Ein Gedanke zu „Fukushima: seit 2011 täglich 300 Tonnen schwer verstrahltes Wasser in den Ozean geleitet worden

  1. Die größte Gefahr geht vom Block 4 aus. Wenn dieser zusammenbricht, wird die nördliche Hemisphäre derart verseucht, daß man auf die Südhalbkugel umziehen sollte.
    Siehe dazu: http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/08/06/fukushima-jetzt-ist-es-passiert .

    Wir lesen auf http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/fukushima-im-katastrophenzustand-taeglich-sickern-3-tonnen-radioaktiven-wassers-ins-meer.html;jsessionid=BBC5EBEE77E139F9DD5FAC7BF0BDAA81 :

    Es gibt Reaktorgebäude, in die wir bisher noch nicht gekommen sind«, sagte ein anderer Mitarbeiter namens Fujimoto. »Es besteht also immer noch die Möglichkeit einer neuerlichen Explosion…“

    „Und Entscheidungen von GE bei der Planung, wie beispielsweise die, abgebrannte Brennstäbe in großen oberirdischen Behältern zu lagern, erscheinen jetzt nicht nur inkompetent, sondern geradezu idiotisch. Wie sich herausstellt, gab es nie einen langfristigen Plan zur Entsorgung der abgebrannten Brennstäbe. Die Idee war, sie sich einfach ansammeln zu lassen, bis irgendwann jemand anders das Problem erbte.

    Daß die völlig verweichlichte japanische Bevölkerung nicht imstande ist, der eigenen physischen Vernichtung wenigstens mit zahllosen Aufständen entgegenzutreten, ist ihre Sache.
    Die Tatsache jedoch, daß die Japaner alle Bewohner der nördlichen Halbkugel – und letztlich der gesamten Erde – der Gefahr einer Vernichtung aussetzen, wie es zuletzt nur ein einschlagender Meteor zu Zeiten der Dinosaurier geschafft hat, fordert uns alle zum Handeln auf:
    ICH FORDERE ZUM BOYKOTT JAPANISCHER WAREN AUF (ELEKTRONIK, AUTOS, KAMERAS USW.)! – UND ZWAR SOLANGE, BIS SÄMTLICHE FUKUSHIMA-BLÖCKE SICHER UND ERFOLGREICH EINGEKAPSELT WURDEN!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.