EU-Spitze bringt europäische Länder um ihre Souveränität

notre dame teufelerschienen bei Stimme Russlands – Danke an André

von Valentin Myndresescu

 

Mit den geplanten Europaregionen ähnelt die EU immer mehr einer Mausefalle

 

Die EU ist auf dem Weg zu einem Bundesstaat, wo alle europäischen Länder den Rest ihrer politischen und wirtschaftlichen Souveränität völlig verlieren werden. Die Wirtschaftskrise und der politische Wille der EU-Spitze tragen zum Projekt „Die Vereinigten Staaten Europas“ bei. Dessen Befürworter haben aus sowjetischen und US-Erfahrungen eine Lehre gezogen.

Um den europäischen Ländern keine Chance auf einen Ausstieg aus dem künftigen Bundesstaat zu lassen, wird ihre Staatssouveränität nicht nur „von oben“, sondern auch „von unten“ zerstört. Einerseits wird die Fiskal-Disziplin verschärft, die EU-Kommission übernimmt die Wirtschaftspolitik. Andererseits kommt es zu einer „Regionalisierung“, wobei die europäischen Länder die Möglichkeit verlieren, die Politik regionaler Behörden zu beeinflussen.

Unter dem Deckmantel einer intensiveren Selbstverwaltung zerstört die EU die zentrale Verwaltung der europäischen Länder. Was wäre aber, wenn die Regionen ihre Machtbefugnisse bei Bedarf an die jeweilige Hauptstadt zurückgeben? Die EU-Spitze nimmt diese Möglichkeit vorweg. Um nationale Staaten komplett zu zerstören, lässt sie „Europaregionen“ einrichten.

Die Europaregionen sind länderübergreifend. Sie sollen eigene Entwicklungsprogramme bekommen und von nationalen Regierungen weitgehend unabhängig sein.

Es gibt nur wenige europäische Politiker, die tapfer genug und willig wären, um sich der faktischen Zerstörung der nationalen Souveränität entgegenzusetzen. In Frankreich kämpft Marine Le Pen für die nationale Identität. In Großbritannien sprechen sich neben der oppositionellen United Kingdom Independence Party auch einige Regierungsbeamte inzwischen gegen die EU-Pläne aus. Eric Pickles, Minister für Kommunen und lokale Selbstverwaltung, warf der EU vor, England von der Karte „ausradieren“ zu wollen, und versprach, sich gegen das Brüsseler Diktat zu wehren.

Unter den osteuropäischen Ländern versucht nur Ungarn, der Zerstörung der nationalen Souveränität zu widerstehen. Die EU hat zwar einen Köder für Ungarn parat und schließt ungarische ethnische Autonomien in Nachbarländern theoretisch nicht aus. Die Regierung in Budapest will aber der Föderalisierung Europas vorerst nicht zustimmen. Vielleicht sind ungarische Politiker nicht so naiv, um zu glauben, dass die EU-Spitze bereit wäre, den Vertrag von Trianon aus dem Jahr 1920 aufzuheben und das „große Ungarn“ wiederherstellen zu lassen. Die Ungaren begreifen offenbar, dass eine Aufspaltung der Länder in kleinere Regionen nur dem EU-Machtzentrum zugute kommt.

Nach dem Vertrag von Trianon hat Ungarn zwei Drittel seines Territoriums und ein Drittel seiner Bevölkerung verloren, blieb aber ein Staat. Falls die Pläne der „europäischen Föderalisten“ in Erfüllung gehen, wird es kein Ungarn mehr geben. Auch weitere europäische Staaten werden keine Völkerrechtssubjekte mehr sein. Vielleicht lässt ausgerechnet diese Perspektive den ungarischen Regierungschef Viktor Orban auf die Kooperation mit dem IWF verzichten, wirtschaftliche Sanktionen der EU-Spitze dulden und geopolitische Verbündete außerhalb der EU suchen.

Im November 2012 sagte Angela Merkel, aus der EU-Kommission werde sich künftig eine einheitliche europäische Regierung bilden. Diese Transformation rückt immer näher. Die EU ähnelt immer mehr einer Mausefalle für die Länder, die sich vom Versprechen verlocken ließen, dass es zu einem europäischen Wohlstand komme. In nächster Zeit werden wir erfahren, welche Länder von der Weltkarte verschwinden und in einem einheitlichen europäischen Staat aufgehen werden.

Die Meinung des Autors stimmt nicht unbedingt mit der Haltung der Redaktion überein.

Quelle: Stimme Russlands

5 Gedanken zu „EU-Spitze bringt europäische Länder um ihre Souveränität

  1. Jüdisch besetzte Regierungen,Besitzer B’nai B’rith

    Europäische Union
    America
    Kanada
    Australian
    Neuseeland
    Israel

    Jüdin Barbara Lerner Spectre..

    “Ich denke, es gibt ein Wiederemporkommen des Anti-semitismus, weil Europa an diesem Punkt in der Zeit noch nicht gelernt hat multikulturell zu sein, Und ich denke, wir werden teilhaben an den Geburtswehen dieser Transformation, die stattfinden muß. Europa wird nicht als die monolithischen Gesellschaften bleiben, die sie einmal waren im letzten Jahrhundert. Juden werden im Zentrum des Geschehens sein. Es ist eine ungeheuere Transformation, die Europa machen muß. Sie gehen jetz in den multikulturellen Zustand über und man wird es den Juden übelnehmen wegen unserer führenden Rolle. Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben.“

    http://www.youtube.com/watch?v=aOOqw963Nyo

    http://www.youtube.com/watch?v=vTdQyC1uNkE

  2. Die Frage, welche sich dann stellt, ist doch wer die alten Menschen im Altenheim betreut, die man vorher enteignet hat! Hat denn einer dieser Asylsuchenden und derzeit neuen Politiker gearbeitet? Sie verlassen als Arbeitssuchende und Widerständler in deren Heimat das Land und kommen in unseres, welches immer noch besetzt ist und bringen uns deren Ärger mit! Vergleiche, alle Länder, die in den jahren unserer Besatzung und danach Kontakt mit den neuen deutschen und gestrichenen Ländern noch kontakt haben und wer nun unser Deutsches Reich besetzt hält? Es sind ein fach nur Juden und das besetzte Gold, die hier etwas sagen wollen, und das hätten sie in Israel vor 2000 Jahren allein regeln können! Und wer sich die Geschichte ansieht, der muß sich fragen, wer denn etwas davon hat, das Kriegsteilnehmer und Alte nun in Polen und zu einem Drittel, die Altenpflege erhalten? Und auch noch in Gebieten, die die Polen ausgelaugt haben, Kohle, Erze und Wald, fehlen, wie auch Landwirtschaft! Siehe auch die Frage, was die Arbeiter im Alter wert sind, denn denen wird ein Leben in der Grundsicherung auch nicht gestattet, da hängen nämlich die Asylanten in deutschen Schulen und bekommen ihren Schlaf bewacht, von Ehrenamtlichen, die vorher selber auch aus dem Ausland hier herkamen! Glück Auf, meine Heimat und Grüße an die Geldverteiler, alles hat ein Ende auch das Haben von Geld, dann aber wieder Krieg, wie eh und jeh und für die, die da auch immer Krieg machen!

  3. Nun das mit den Regionen sollte man als Chance sehen, seht sie auch mal an sie umfassen ausschließlich Gebiete die historisch mit Deutschland oder Österreich verbunden sind.

  4. Es gibt keinen Multikulturalismus der Islam wird so einen Schwebezustand nicht zu lassen wenn er 51 % Anteil erreicht werden sie die kalschnikovs ausdpacken und 100 % daraus machen und dann ists aus mit Multikulti, das ist jedem klar der nur % 5dkg Grips hat

  5. @Gassner
    Nö, nur ausschließliche Macht für eine elitäre, plutokratische Minderheit.Denen sind die Biomassen auf zwei Beinen, ohne Seele (Talmud Lehre),völlig egal.Hauptsache am Ende der „Geburtswehen“ steht ihr kollektiver, jüdischer antichristlicher Messias und ihr Tikkun Olam.

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