die deutsche Bombe

FatMan Nagasaki
FatMan Nagasaki

erschienen bei As der Schwerter

Danke an ChausseeGrabenTapezierer

von schattenkoenig

Wie weit kamen die deutschen Kernforscher bei ihren Bemühungen, die Energie des Urankerns in nutzbare Formen zu leiten? Anscheinend ist es nicht nötig, zu dieser Frage noch viel zu schreiben, da es einen an zahlreichen Schulen und Universitäten gelehrten „Stand der Dinge“ gibt. Dieser erzählt uns, daß die deutschen Wissenschaftler nicht mit denen der Westalliierten Schritt hatten halten können, daß ihre „Uranmaschine“ niemals aus den Kinderschuhen herausgekommen sei und daher auch alle weitergehenden Projekte gescheitert seien.

Achillesferse sei die Anreicherung des spaltbaren Uranisotops gewesen, wofür man zwar einige Ideen, aber keinen gangbaren Weg gefunden habe – alle Verfahren seien entweder technisch zu schwierig, nicht finanzierbar oder würden so lange dauern, daß vor Ende des II. Weltkrieges nicht mit positivem Ergebnis gerechnet werden könne. Der Reichsminister für Bewaffnung und Munition, Albert Speer, habe schließlich 1942 alle Forschungsgelder gestrichen und das Projekt damit eingestellt.

Daß die deutschen Forscher zwar weiter hätten kommen können, aber dem Hitlerregime die Atombombe nicht hätten bauen wollen, gehörte somit zur nachträglichen Legendenbildung, die dem Zweck dienen sollte, die deutschen Wissenschaftler von Schuld an Faschismus, Krieg und Holocaust reinzuwaschen; es sei stattdessen aber schlicht ihr Unvermögen gewesen, das einen Nuklearschlag des nationalsozialistischen Deutschlands verhindert habe.

Nun ergeben sich aus dieser Darstellung aber etliche Widersprüche, denen es durch Studium von Akten in alliierten Archiven nachzugehen lohnt. Damit verhält es sich wie mit anderen Teilen der deutschen Geschichtsschreibung seit der totalen Niederlage, die durch ähnliche Widersprüchlichkeiten immer mehr ins Wanken gerät und ihre Deutungshoheit immer mehr verliert, ja sich immer mehr als eine von Feinden Deutschlands ins Werk gesetzte Feindsicht auf die deutsche Geschichte herausstellt, die wir aus psychologischen Gründen zu verinnerlichen haben.

Zu den Problembereichen, auf die man stößt, wenn man sich mit dieser Art der Darstellung näher beschäftigt, gehören wissenschaftlich-technische Fragen, hauptsächlich das der Gewinnung ausreichender Mengen Spaltstoff, die Tatsache, daß entscheidende Dokumente zur deutschen Atomforschung erst nach 60 Jahren freigegeben wurden, Seltsamkeiten an der amerikanischen „Little Boy“ und das teils erstaunliche Wissen deutscher Nuklearforscher – bis auf die Ebene einfacher Ingenieure –, das diese schon bald nach Kriegsende offenbarten.

Heute kann konstatiert werden: Wir wurden, was den Stand der deutschen Kernforschung angeht, unfaßbar belogen. Und diese Lügen haben den psychologischen Effekt, daß die Deutschen nicht nur Schuld empfinden, sondern zugleich noch dem Gefühl ausgesetzt sind, auf dem Feld der Forschung und Entwicklung, auf dem Deutschland bisher als führend gegolten hat, von den Feinden überflügelt worden zu sein. Die Lügen sollten den Stolz und das deutsche Selbstbewußtsein, das auf Deutschlands wissenschaftlicher Leistungsfähigkeit beruhte, brechen.

Aber alle Lügen haben kurze Beine; auch wenn sie manchmal 60 Jahre Vorsprung bekommen, holt die Wahrheit sie doch am Ende immer ein.

die Wißbegier der alliierten Siegermächte

Das amerikanische Militär führte, noch während die Kampfhandlungen auf deutschem Boden andauerten, eine Mission durch (Alsos-Mission), deren Ziel es war, alles, was irgendwie im Zusammenhang mit der deutschen Atomforschung gestanden hatte, einzusammeln und in die USA zu überführen, einschließlich der wissenschaftlichen Grundlagenarbeiten und sogar der Wissenschaftler, die diese verfaßt hatten (Operation Paperclip). Wenn das deutsche Atomprojekt bereits seit 3 Jahren auf Eis lag und gleichzeitig das amerikanische Manhattan-Projekt nur noch wenige Monate vor dem Abschluß stand, was war dann für die Alliierten so interessant an der deutschen Atomforschung? Die amerikanische Armee machte auch eine Reihe von seltsamen Vorstößen in die Zone, die in Teheran 1943 als sowjetische bzw. französische Einflußsphären definiert worden waren: nach Amstetten und Melk in Niederösterreich, nach Hechingen in Württemberg und nach Thüringen hinein. Diese Vorstöße ergeben erst dann einen Sinn, wenn man sie im Zusammenhang mit der Alsos-Mission betrachtet: Immer ging es darum, die Hand auf einen Teil der deutschen Atomwaffenforschung zu bekommen. Berichte, die an das Hauptquartier des SHAEF geschickt wurden, erwähnen Funde, die „den Jackpot getroffen“ und „die wildesten Erwartungen“ der Amerikaner „noch übertroffen“ hätten. Was konnten die Sieger denn von den in zweierlei Hinsicht Besiegten überhaupt noch erwarten?

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7 Gedanken zu „die deutsche Bombe

  1. Leider tummelten sich um Penemünde einige Verräter wie zum Beispiel ein Otto John, der spätere Bonner Verfassungspräsident, der dem Hetz-Propagandisten Sefton Delmers(Spiegel Gründer..) schwarzen Kanal zugehörte und den Decknamen Oskar Jürgens bekam.

    Wichtiger ist aber die Haltung Hitlers zur Atombombe. Dazu Rochus Misch:
    „Ich erinnere mich beispielsweise an eine Nachricht über den Stand der Atombombenentwicklung. Da hieß es, die Forschungen der Amerikaner wären im Vergleich zu den deutschen mindestens ein Dreivierteljahr im Rückstand. Hitlers Einstellung zur Atombombe kannte ich: »Damit gewinnt man keinen Krieg.« Davon war er überzeugt. Die Westalliierten hatten gedroht, sich im Fall des Einsatzes der Atombombe mit 15.000 Flugzeugen in Nordafrika zu versammeln, um dann ganz Deutschland mit Gas zu verseuchen. Gasangriffe hatte Hitler im Ersten Weltkrieg erlebt, er hatte eine panische Angst davor. Einen solchen Rückschlag werde er niemals verantworten können, betonte er, daher scheide der Einsatz einer Atombombe für ihn völlig aus.

    http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/07/29/rochus-misch-geb-am-29-juli-1917/

    Wer fing also mit den Massenmorden an? Die Alliierten beraten nd gelenkt von den jüdischen Massemördern und nichtmenschlichen Parasiten.

    “Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein,
    um zu vergessen und zu vergeben,
    was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten
    zweimal in einer Generation zu erleiden hatten,
    ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten.
    Wären wir Amerikaner so behandelt worden,
    unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”
    Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago

    http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/03/18/amerikas-verantwortung-fur-das-verbrechen-am-deutschen-volk/

  2. Mein Reden und es kommt noch besser, denn der Herr Putin brauchte nur seine KGB-Kammer zu öffnen, die Beweise, das die Deutschen und das Deutsche Reich vernichtet werden sollte, ein Programm der Juden und nicht nur seit 1900 sondern auch in der Christianisierung! Ich halte die Germanische Heilkunde vor und auch noch das Wissen um Wasser des vergessenen Viktor Schauberger! Ich war überrascht, was gestern ablief, denn in vielen Ländern des Deutschen Reiches ist es mit selbigen Beispielen und eventuell deren Verwandschaft selbiges Verfangen, Danke für Deine Arbeit, lieber Jo. Glück Auf, meine Heimat!

  3. Otto Skorzeny schrieb in „Meine Kommandounternehmen“ von Otto Skorzeny: „Wahrscheinlich wird es einem künftigen Historiker erstaunlich erscheinen, daß Deutschland nicht die Atombombe gebaut hat, obwohl er seit 1938 theoretisch und praktisch die Möglichkeit dazu besaß. Ende dieses Jahres 1938 lieferten Prof. Otto Hanh und Prof. Straßemann den chemischen beweis für die Kernspaltung. Prof. Hahn erhielt 1945 den Nobelpreis der Chemie. Er arbeitete am Kaiser-Willhelm-Institut in Berlin und Dahlem mit Prof. Werner Heisenberg und einer Reihe andere erstklassiger Forscher. Aber der Assistent Prof Heisenberg war Carl Friedrich v. Weizsäcker, Sohn des Diplomaten Ernst v. Weizsäcker, einer der Verschwörer gegen Hitler.

    Prof. Frisch, der in Deutschland gearbeitet hatte und frühzeitig nach England emigriert war, brachte als erster (im Januar 1939) den physikalischen Beweis für die Kernspaltung. Seine Tante, Frau Prof. Lise Meitner, eine der Mitarbeiterinnen Otto Hahns, lebte als Flüchtling während des ganzen Krieges in Stockholm, blieb aber mit Berlin in Verbindung.

    Ein anderes Institut in Deutschland betrieb ebenfalls schon frühzeitig Forschungsarbeit über das Atom. Das Institut, das sich, wie ich glaube, in Hamburg befand, stand unter Leitung eines jungen, hervorragenden Phzsiker, Manfred v. Ardenne, der nach dem Kriege in Rußland und in Ostdeutschland arbeitete. Goebbels interessierte sich sehr für diese Arbeit.

    Nach dem Krieg erklärten viele deutsche Physiker, sie hätten die Möglichstes getan, um den Bau der deutschen Atombombe zu verhindern. Das konnte man ihnen moralisch hoch anrechnen, wenn es der vollen Wahrheit entspräche.

    Seit 1939 interessierte sich Hitler für die unglaublichen Möglichkeiten, die sich aus der Kernspaltung ergaben. Im Herbs 1940 hatte er darüber eine lange Unterhaltung mit Dr Todt, dem Rüstungsminister.
    Seine Meinung änderte sich nie: er dachte, daß die Anwendung der Atomenergie zu kriegerischen Zwecken das Ende der Menschheit bedeuten würde. (Meine, RJH, Unterstreichung.)

    Es ist uns heute auch bekannt, daß Hitler nicht nur den Vortrag gelesen hat, den Prof. Heisenberg 1942 an Kaiser-Willhelm-Institut gehalten hatte (über Die Kernsplatung und den Bau Atommeilers mit Uran und die Elektronenschleuder) sondern auch Berichte anderer, vor 1941 erzielter Forschungsergebnisse.

    Albert Speer schrieb, daß Hitler „nicht von der Perspektive entzückt war, während seiner Regierungszeit unseren Planeten in einen von Flammen verzehrten Himmelkörper verwandelt zu sehen.“ (Meine, RJH, Unterstreichung.) Er schrieb dies, wie er sagt, basierend auf wenigen Unterhaltungen, die er mit Hitler „über die Möglichkeit, eine Atombombe zu bauen hatte.

    Das bedeutet, daß Adolf Hitler diese Frage nicht mehr zur Debatte stand. Dazu möchte ich noch ein persönliches Erlebnis schildern:

    Nach dem Budapest-Einsatz flog ich im Oktober 1944 wieder einmal nach Ostpreußen ins Führerhauptquartier. Die Ardennenoffensive wurde gerade vorbereitet, und Hitler wollte mir seine Instruktionen für das Unternehmen Greif erteilen.

    Auch ohne Atomphysiker zu sein, wußte ich, daß er unter Benutzung der Spaltung des Urans möglich war, einen Sprengkörper herzustellen. Mir fiel der Anfang 1943 unternommene englische Sabotage-Einsatz auf, der gegen die Schwerwasserfabrik in Norwegen geführt wurde, und die im nächsten Herbst folgende Bombardierung, die diese fabrik stark beschädigte. Außerdem versenkte man eines Frachtschiffe, das Schwerwasser transportierte.

    Ich kombinerte für mich: Norwegen, die Reden und Artikel Dr Goebbels und was der Führer eben sagte. Spontan sprach ich von den aufgetauchter gerüchten über die künstliche Radioaktivität und ihre eventuelle Nutzung als Waffe. Hitler sah mich glänzenden, fiebrigen Augen an:

    „Wissen Sie, Herr Skorzenz, wenn die durch Kernspaltung freigesetzte Enerige und dazu noch Radioaktivität als Waffen benutzt wurde, daß dies das Ende unsere Planeten bedeuten würde?“ .. „Die Auswirkung würden schrecklich sein …. „Natürlich! Selbst wenn die Radioaktivität kontrolliert und dann die Atomspaltung als Waffe benutzt würde, auch wären die Auswirkungen schrecklich! Als Dr Todt bei mir war, las ich, daß ein solches Gerät mit kontrollierter Radioaktivität eine Energie frei machen würde, die Verwüstung hinterlassen würde, die nur mit den Arizona und Sibirien beim Baikalsee herabgestürzten Meteoriten zu vergleichen wären. Das heißt, jede Art von Leben, nicht nur menschliches, sondern auch das tierische und pflanzliche wäre für Hunderte von Jahren in einem Radius von 40 km völlig ausgelöscht. Das wäre die Apokalypse. Und wie sollte man ein solches Geheimnis bewahren? Unmöglich! Nein! Kein Land, keine Gruppe zivilisierter Menschen kann bewußt eine solche Verantwortung übernehmen. Von Schlag auf Gegenschlag würde die Menschheit sich zwangsläufig selbst ausrotten. Nur Volksstämme im Gebiet des Amazonas und Urwäldern Sumatras hätten gewisse Chancen, zu überleben.“

    Diese Randbemerkungen Hitlers dauerten kaum mehr als ein paar Minuten. Aber an die Minuten erinnere ich mich genau. Am Anfang meiner Kriegsgefangenschaft, im August 19*45, hörte ich, daß zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden. Unnötige Bomben nebenbei, denn der japanische Kaiser hatte schon vorher die Amerikaner um ihre Friedensbedingungen gebeten“

    http://de.metapedia.org/wiki/Manhattan-Projekt

  4. Was sagen dazu die Lohnschreiber der „Gesicht Zeigen!“ anonymen „Deutsch“ Wikipedia & Indymedia?

    Terra X – Wilder Planet Stürme da gibt es um Minute 28 etwas gegen das übliche Totschlagargument Verschwörungstheorie gegen die Tatsache des Wetter als Waffe, wird doch zugegeben das eine der Rothschild-Tothschild Killer-Armeen bereits vor jahrzehnten die eigene Bevölkerung im Wassersturm ersäuft.

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/330#/beitrag/video/1898524/Wilder-Planet:-Stürme

    Da sage mir niemand mehr, daß die nachwende-Fluten in Mittel-(Ost)-Deutschland so ganz natürlich seien.

    Klar auch, daß das Bodenpersonal Je-Wish-enschaften mit Gewerbegebieten in den Flußauen und und und zusätzlich am Wassersturm nachgeholfen.

    Achtung Hochwasser!
    http://sachsen-anhalt.parteidervernunft.de/achtung-hochwasser

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