Venezuela: die Reise des neuen Präsidenten Maduro vom Vatikan nach Moskau

Präsident Nicolas Maduro Moros Foto: Wikipedia
Präsident Nicolas Maduro Moros
Foto: Wikipedia

erschienen bei einartysken – Danke an Armeeverkauf

von Nil Nikandrow

Venezuelas neuer Präsident Nicolás Maduro hat einen energischen internationalen Reiseplan. Die Stellung des Landes in der internationalen Arena darf auch nicht zeitweilig Venezuelas traditionellen Partnern gegenüber schwächer werden. Es muss gezeigt werden, dass die Politik von Hugo Chávez gestärkt wird, trotz der Versuche der radikalen Opposition „pro- amerikanische Verbesserungen“ einzuführen.

Die Neutralisierung der feindlichen Aktivität in lateinamerikanischen und europäischen Ländern des unterlegenen Oppositionskandidaten Henrique Carpriles ist auch wichtig. Seine „Enthüllungen“ (in Bezug auf Betrug bei Venezuelas Wahlen) werden von US-Geheimdiensten finanziert und durch Informations- und Propaganda-Strukturen der Obama-Verwaltung vermittelt.

Man kann nur die Zielstrebigkeit bewundern, mit der Präsident Madura kämpft, um seine Autorität und sein Image als verlässlicher Nachfolger von Chávez zu festigen.

In vieler Hinsicht folgt Maduro dem Rat und den Empfehlungen von Chávez bei ihren letzen Unterhaltungen in den Kliniken von Havana und Caracas.

Hinsichtlich der Schritte, die Maduro innerhalb des Landes unternommen hat, steht der Wunsch, einen Dialog mit dem moderaten Sektor der „Mittelklasse“ zu führen, um die Konfrontation mit diesem Teil der Gesellschaft auf ein Minimum zu reduzieren.

Maduro hat scharfe Maßnahmen im Kampf gegen das Verbrechen sowie die Transporte und Hortung von Nahrungsmitteln unternommen.
Es sollte angemerkt werden, dass die „fünfte Kolonne“ aggressiv derlei „Spezialoperationen“ unternommen hat und noch unternimmt, um das Regime zu kompromittieren. Ihr Netzwerk von Agenten wird von den Sicherheitsbehörden aufgedeckt und strafrechtlich wegen Sabotage verfolgt.

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Ein Gedanke zu „Venezuela: die Reise des neuen Präsidenten Maduro vom Vatikan nach Moskau

  1. Wer immer sich mit dem westlichen (ich sage bewusst nicht US) System als Land einläßt, wird zuerst von den durch Ausland übernommenen banken ausgeplündert der reichtum wird zu einem drittel an ein paar Eliten vergeben und zu zwei drittel geht er an die internationalen Konzerne, die ein paar Familien gehören und wenn das Land dann ein ausgeplünderter Misthaufen ist, versinkt es in Armut und Krieg und die eigenen Eliten verschwinden samt Geld.

    Diese POlitik haben schon die Römer betrieben dann die Briten und später die USA und nun als Juniorpartner die EU.

    Hilfsorganisationen sollen dann den hinterlassenen Misthaufen ein wenig behübschen das es nicht so stinkt.nennt man global governance

    Die Welt als Privatbesitz von maximal 5 Familien, dass kann nur zum Krieg führen

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