SPD: offener Brief an Sigmar Gabriel

sigmar gabrielDanke an Frank

Bei der Veranstaltung am 24. Juni wurde Gabriel von der Vorsitzenden des Deutschsprachigen Muslimkreises, Iman Andrea Reimann (40, Kopftuch- trägerin), gefragt: „Wäre es denn vorstellbar, dass ich in einem Beruf arbeite, der mit Öffentlichkeit zu tun hat?“

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Gabriel gibt eine lange Antwort, sagt u.a., es würden „Rollenvorbilder“ gebraucht, um die Distanz zwischen den Kulturen abzubauen.
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Dann fällt der entscheidende Satz: „Wenn Sie die erste ‚Tagesschau‘-Moderatorin werden, die so auftreten kann, mit einem Kopftuch, dann haben wir gewonnen!“
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Werter Herr Gabriel,
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seit ich weiß, daß Sie zwei mal durch das Lehrerexamen gefallen sind und somit nur noch in der SPD-Politik einen gut bezahlten Posten ergattern konnten, kann ich Ihre Intelligenz beurteilen.
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Seit dem ich lesen mußte, wie Sie pöbelnd über Ihren verstorbenen Vater, den Sie im Altenheim nie besucht haben, öffentlich hergezogen sind, kann ich Ihren Charakter beurteilen.
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Neu ist nun lediglich, daß Sie in vorauseilendem Gehorsam (Der Islam könnte ja in unserem Restvaterland – ohne dem gestohlenen Ostdeutschland – siegen), dem Islam beigetreten sind, ist eine neue Variante Ihres Wesens: „… dann haben wir gewonnen.“
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Nun sollten endlich auch alle redlichen SPD-Wähler aufmerken, wen sie bei der nächsten Wahl wählen!
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Meine schlesische Mutter hatte einst eine etwas harte Redensart für gewisse Leute: „Dick, dumm, faul und gefräßig!“
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Barbara Berger

Ein Gedanke zu „SPD: offener Brief an Sigmar Gabriel

  1. Seit dem ich lesen mußte, wie Sie pöbelnd über Ihren verstorbenen Vater, den Sie im Altenheim nie besucht haben, öffentlich hergezogen sind, kann ich Ihren Charakter beurteilen.

    Ich denke mal … Heute reicht zur Beurteilung des Charakters einer Person eigentlich schon die Tatsache ihrer SPD-Mitgliedschaft aus. Ausnahmen bestätigen diese Regel.

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