Markus-Heizkessel darf nicht in Hochwassergebiete

Danke an Stefan Doliwa

Die Opfer von Hochwasser stehen vor einem fast nicht enden wollenden Berg an Arbeit, Aufgaben und Investitionen, um wieder menschenwürdig in ihren Häusern leben zu können. Statt sich mit ihnen solidarisch zu erklären, wie man es so schön von der etablierten Presse und den Politikern hört, ist die Realität eine andere. Politik und Wirtschaft setzen Alles daran, daß ein Maximum an Geld aus dieser Notlage gezogen werden kann.

Über unsere Erfahrungen aus einem hier nicht genannten Hochwassergebiet wird in diesem Video berichtet. Mit einem Partner war ich in einem Hochwassergebiet. Um den Menschen eine kostengünstige Alternative für die Trockenlegung und das Heizen aufzuzeigen, wurde uns ein Platz neben einem Versorgungszelt zugeteilt.


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Diesen Platz hatten wir, solange die Heizungs- und Sanitärinnung nichts davon wußte. Ihr lokaler Vertreter setzte sich mit der Gemeinde in Verbindung und wir hatten auf einmal keinen Platz mehr zur Verfügung. Die Ursache war offensichtlich.

Mit dem Markus-Heizkessel hätten die Opfer die Trockenlegung selbst in die Hand nehmen können und die finanzielle Belastung für Trockenlegung und Heizung wäre um ein Vielfaches reduziert worden. Das eine Heizung mit wenigen Handgriffen auch für eine Notfallversorgung genutzt werden kann, darf nicht publik werden.

Dagegen stelle ich mich und hoffe auf Weiterleitung dieses Videos…

Quelle: vorgesorgt.info

2 Gedanken zu „Markus-Heizkessel darf nicht in Hochwassergebiete

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