Evo Morales: Vasallen-Entschuldigungen angenommen

von John Schacher

ausgewogener, gut recherchierter Journalismus auf hohem Niveau: ARD
ausgewogene Institution der Glaubwürdigkeit: ARD

Eine eigene Meldung war es den großen deutschen Medien nicht wert, doch als Textkasten im Netzauftritt der Tagesschau liest man unterhalb der Snowden-Auslieferungskampagne:

„Der bolivianische Präsident Evo Morales hat Entschuldigungen mehrerer europäischer Länder akzeptiert, die seinen Rückflug aus Moskau vorübergehend blockiert hatten.

„Obwohl wir nicht ganz damit zufrieden sind, akzeptieren wir die Entschuldigungen der vier Länder als einen ersten Schritt. Denn wir wollen weiterhin respektvolle Beziehungen zwischen unseren Staaten“,

sagte Morales in La Paz. Das Flugzeug des Staatsoberhaupts war Anfang Juli in Wien unplanmäßig zwischengelandet, weil Frankreich, Spanien, Italien und Portugal eine Überfluggenehmigung verweigert hatten. Grund dafür waren Gerüchte, Morales schmuggele in dem Flugzeug den ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden aus Russland nach Südamerika.“

Keine Rede bei alledem von den US-Machenschaften hinter den Kulissen. Kein Name nicht eines Verantwortlichen. Wer hat wann und auf wessen Befehl hin angeordnet, dem ordnungsgemäß angemeldeten bolivianischen Präsidentenjet den Überflug zu verweigern? Wer steuert(e) die Befehlsketten der 4 europäischen Länder?

2 Gedanken zu „Evo Morales: Vasallen-Entschuldigungen angenommen

  1. Natürlich dürfen die angelsächsisch-israelisch gesteuerten Kloakensender ARD und ZDF diese Niederlage dem breiten Publikum nicht mitteilen. Denn solch eine Niederlage könnte ja den selbstverliehenen Nimbus der Besatzermächte auf Unbesiegbarkeit erschüttern.

    Zu wie viel Prozent beruht dieser Nimbus der Unbesiegbarkeit der Besatzermächte eigentlich auf Schwindel und Propagandalüge? 90% ??

    Aber den zwergenhaften Zauberkünstlern gehen die Mittel der Täuschung langsam aus. Und so werden aus dem vermeintlichen Riesen wieder Zwerge: klein, hässlich und gierig. -Die Zeit des gestiefelten Katers ist sehr nahe.

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